Fotografie, Musik, Veranstaltungen

Quo vadis? Oktoberfest-Party im Sommergarten oder Brunnenbuck-Rock

Neuenburger Sommergarten
Neuenburger Sommergarten auf dem Rathausplatz
Neuenburger Sommergarten
Oktoberfest-Stimmung mit der Partyband Freibier
Neuenburger Sommergarten
Alpenrock, Aprés-Ski- und Ballermann-Hits, Schlager und Klassiker aus den vergangenen Jahrzehnten.

„Quo vadis“ – Wohin des Wegs, lautete die Frage am Samstagabend.

Zum Abschluss der Neuenburger Sommergarten-Reihe lockte die Band „Freibier“ mit Oktoberfest-Stimmung auf den Rathausplatz. Oder doch lieber ins Winzerdorf Auggen zum Brunnenbuck-Rock mit drei Bühnen, zwei davon in idyllischen ehemaligen Gutshöfen  und im Sternen-Hof mit seinem „verruchten“ Charme. Mit Blues, Rock, Grunge, Folk, Elektro, New Wave und Ska war hier für jeden etwas dabei.

Für jeden das, was ihm gefällt …

16. Brunnenbuck-Rock
Lauschiges Plätzchen: Im Winzerhof konnten die Besucher Auggener Wein und Markgräfler Craft-Beer zu Blues- und Folk-Klängen genießen.
16. Brunnenbuck-Rock
Für Partystimmung sorgte die Ska-Kapelle „Refrigerators“ im Antikhof.
16. Brunnenbuck-Rock
Ein wenig wie eine Zeitreise in die 1980er: Das französische Elektro-Duo „Moue DTC“ erinnerte ein klein wenig an die New-Wave-Ikone Anne Clark.
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Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Geschichte, Heimatkunde, Kultur, Landschaft, Natur, Reisen, Wandern

Heimatkunde: Der Belchen – die erste Station von der Erde zum Himmel

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Der Belchengipfel

Morgends bewölkt und mittags Sonnschein hieß es im Wetterbericht. Das Thermometer zeigte 19 Grad Celsius. Ideale Bedingungen für eine Wanderung auf den Belchen, der im Sommer auf den letzten Metern nur wenig Schatten spendet. Los geht’s beim Haldenhof (929 Meter). Ziel war der Belchengipfel mit 1414 Metern Höhe (laut amtlicher Wanderkarte – auf der Tafel des Schwarzwaldvereins beim Belchenhaus steht übrigens 1415 Meter).

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Der Belchengipfel ist noch hinter Wolken verborgen.

Als wir den Pass beim Kreuzweg überquerten, war die Spitze des Belchen noch in morgendliche Nebelwolken gehüllt.

Die Wanderung führt zunächst am Heubronner Eck an einer Kapelle vorbei.

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Dekan-Strohmeyer-Kapelle

Willibald Strohmeyer wurde am 6. Juli 1877 in Mundelfingen, Kreis Donaueschingen, geboren. Am 2. Juli 1902 wurde Strohmeyer im Kloster St. Peter zum Priester geweiht. Als Neupriester kam er zunächst nach in Säckingen, und Oktober 1903 als Vikar nach St.Johann, Freiburg.

Am 28. April 1910 wurde er von Großherzog Friedrich von Baden zum Pfarrer von St. Trudpert ernannt und am 13. Juli 1910 von Erzbischof Thomas Nörber bestätigt und investiert. Von 1924 bis 1931 war Strohmeyer auch erster Generalsuperior der sich im Jahre 1920 im Münstertal auf sein Betreiben hin angesiedelt habenden Josefsschwestern sowie ab 1939 auch Dekan des Dekanats Neuenburg.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er am 22. April 1945 ohne ersichtlichen Grund von einem SS-Kommando zunächst Richtung Münsterhalden verschleppt und anschließend durch Genickschüsse umgebracht, seine Leiche konnte erst nach zwei Wochen gefunden werden. Sie wurde am 9. Mai 1945 auf dem Münstertäler Friedhof am Kloster St. Trudpert beigesetzt. Er wird heute als katholischer Märtyrer verehrt.

An der Fundstelle beim Heubronner Eck hat die Pfarrgemeinde St. Trudpert Münstertal eine Gedächtniskapelle errichtet. Diese wurde am 31. August 1947 durch den damaligen Erzbischof von Freiburg, Dr. Conrad Gröber, zur Erinnerung an den Märtyrer-Priester geweiht.

Quellen: Katholische Seelsorgeeinheit Staufen-Münstertal, Wikipedia: Willibald Strohmeyer

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Dekan-Strohmeyer-Kapelle

Der Wanderweg (Westweg) führt über Spänplatz und Metzg bis zum Richtplatz mit Schützhütte. Hier hat man eine schöne Aussicht ins Richtung Münstertal.

Alte Grenzmauer

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Der Weg führt größtenteils entlang der Gemarkungsgrenzen von Münstertal und Kleines Wiesental. Es ist die historische Landesgrenze zwischen dem katholischen zu Vorderösterreich gehörendem Breisgau und der evangelischen Markgrafschaft Baden-Durlach. Heute ist es die gemeinsame Grenze der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach.

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Das vorderösterrichische Wappen (oben) und das Wappen des Münstertals beziehungsweise des Klosters St. Trudpert
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Die steinerne Mauer diente weniger als Grenzmauer sondern mehr dazu, das Vieh auf den jeweiligen Weiden zu halten.

Der Weg über die Gemarkung Münstertal

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Abzweigung

Der Weg teilt sich zwischen der Alten Grenzmauer und Hohe Kelch. Der Weg über die Gemarkung Münstertal ist abwechslungsreicher, verlangt aber trittsicherheit.

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Aussichtspunkt Lünzmann Platz

Vom Lünzmann Platz hat man eine tolle Aussicht auf den 1165 Meter hohen Blauen bzw. Hochblauen sowie zur Kälbelescheuer.

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Blick auf den Blauen und die Kälbeleschauer

Hohkelch-Sattel

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Hohkelch 1264 Meter (noch 150 Höhenmeter zum Belchengipfel)
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Blick vom Hohkelch ins (kleine) Wiesental

Auch hier sind die Grenzsteine aus dem Jahr 1790 allgegenwärtig – und sogar in Farbe.

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Wappen von Baden-Durlach
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Vorderösterreichisches Wappen

Rapsfelsen

Beim Rapsfelsen (1328 Meter) hat man einen schönen Blick hinunter ins (Kleine) Wiesental. Hier muss man sich entscheiden, ob man sich direkt zum Gipfel links hält oder ob man den Weg nach rechts in Richtung Belchenhaus einschlägt.

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Rapsfelsen

Der Belchen

Der Belchen ist mit 1414 m.ü.M. zwar nur der dritthöchste Schwarzwaldbeg nach Feldberg und Herzogenhorn. Johann Peter Hebel war er „Die erste Station von der Erde zum Himmel“

Ist es wahr, dass die erste Station von der Erde zum Himmel auf dem Belchen ist und die zweite im Mond und die dritte auf dem Morgenstern, und dass dort alle acht Tage ein Komet als Postwagen ankommt und die angelangten Fremdlinge von aller Welt Ende ins himmlische Jerusalem zur ewigen Heimat fährt?

Zitat aus einem Brief Johann Peter Hebels an Gustave Fecht zu Weinachten 1795

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Die Markgräflerin auf dem Belchengipfel

Auffälliges Markenzeichen ist die kahle baumlose Bergkuppe und das von der Oberrheinebene nahezu symmetrische Profil. Der Name Belchen soll keltischen Ursprungs sein und entweder „kahle Kuppe“ oder „der Strahlende“ bedeuten. Für letzteres spricht das so gennante Belchen-System oder Belchen-Dreieck. Dieses wird vom Schwarzwälder Belchen, dem Elässer Belchen in den Vogesen sowie den Schweizer Belchen gebildet. Die Namensgleichheit mit Bezug auf den keltischen Gott des Lichtes, Belenus, wird mit der Tatsache erklärt, dass zur Tag- und Nachtgleiche (Frühjahrs- und Herbstanfang) vom Elsässer Belchen aus gesehen, die Sonne über dem Schwarzwälder Belchen aufgeht und umgekehrt vom Schwarzwälder Belchen hinter dem Elässer Belchen untergeht. Zur Wintersonnenwende geht die Sonne vom Elsässer Belchen aus gesehen hinter dem Schweizer Belchen auf.

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Auf dem Belchengipfel

Vom Gipfel aus sind große Teile des Schwarzwaldes bis zur Hornisgrinde zu sehen, die Vogesen, den Jura und bei entsprechendem Wetter die Alpen von der Zugspitze bis zum Mont Blanc.

Wir hatten leider nicht so tolle Fernsicht, aber wenigstens einige Landmarken im Schwarzwald und in der Rheinebene waren gut zu finden.

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Blick hinunter ins Münstertal und nach Staufen. In der Rheinebene sind Bad Krozingen und Breisach zu erkennen
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Blink in Richtung Freiburg. Am linken Bildrand ist der Kaiserstuhl und der Totenkopf (knapp 557 Meter) zu erkennen. Bei genauem hinschauen entdeckt man auf dem Original in höherer Auflösung auch die Baustelle für das neue SC Stadtion.
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Blick hinüber zum Feldberg, mit 1493 Meter der höchste Gipfel im Schwarzwald und höchster Berg Deutschlands außerhalb der Alpen.

Belchenhaus

Oben angekommen kehrten wir im Belchenhaus zum Vespern ein.

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Belchenhaus
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Die Tafel des Schwarzwaldvereins vor dem Belchenhaus gibt die Höhe des Belchens mit 1415 Meter an, in der amtlichen Landkarte sind es nur 1414 Meter.
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Belchenhaus
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Von der Ostseite (Schönenberg) kommt man auch mit der Seilbahn auf den Gipfel.

Mehr Bilder im Album Wanderung vom Haldenhof auf den Belchen bei Google Photos.

Karte

Tipp: Wanderbus ab Müllheim

Vom 1. Mai bis 31. Oktober fahren übrigens drei Busse der Linie 111 (Stand 2019) vom Müllheimer Bahnhof über Müllheim, Badenweiler und Schweighof hinauf zu Sirnitz, Kreuzweg und Haldenhof. Abfahrt am Bahnhof Müllheim um 8.40 Uhr (sonntags um 8.39 Uhr), 13.05 Uhr und 16.07 Uhr (werktags; Samstag und Sonntag um 15.39 Uhr). Zurück gehts ab Haldenhof um 9.45 Uhr, 14.11 Uhr und 17.20 Uhr (werktags; Samstag und Sonntag um 16.39 Uhr).

SWEG – Fahrpläne Müllheim-Neuenburg zum Download

Siehe auch:

Fotografie, Mathematik, Uncategorized, Wissenschaft

50 Jahre Mondlandung – (k)ein Grund zu feiern

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Eine 111 Meter hohe und knapp 3000 Tonnen schwere Saturn-V-Rakete vor dem Lyndon B. Johnson Space Center in Houston/Tx. Bis heute das schnellste bemannte Fahrzeug.

Genau vor 50 Jahren, am 21. Juni 1969 (um 3.56 Uhr MEZ,) betraten die ersten Menschen den Mond. Ich selbst kam erst wenige Monate später zur Welt. Später als Kind war ich fasziniert, als die unbemannten Viking-Sonden auf dem Mars landeten, als Jugendlicher habe ich dann den ersten Start eines Space Shuttle vor dem Fernseher verfolgt.

 

Eigentlich habe ich gedacht, es müsste immer so weiter gehen, getreu dem Vorspann vom Raumschiff Enterprise:

Space: the final frontier. These are the voyages of the starship Enterprise. Its five-year mission: to explore strange new worlds. To seek out new life and new civilizations. To boldly go where no man has gone before!

Das Jubiläum der Mondlandung ist ein Grund zu feiern – oder aber auch nicht. Seit Apollo 17 im Jahr 1972 war kein Mensch weiter von der Erde entfernt als rund 380 Kilometer. In dieser Höhe kreist die Internationale Raumstation (ISS) um die Erde. Das ist Luftlinie ungefähr die Entfernung von Freiburg im Breisgau bis Mülheim an der Ruhr. Der Mond ist 1000 Mal so weit entfernt!

Warum hat die Menschheit aufgehört fremde Welten zu erforschen. Mit dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges in den Jahren 1989/90 hatten wir die besten Voraussetzungen um gemeinsam dahin zu gehen, wo niemand zuvor war. Kennedy hatte die Vorgabe gemacht, innerhalb einer Dekade einen Menschen zum Mond und wieder gesund zurück zu bringen.  Seit mindestens zwei Jahrzehnten könnte es eine dauerhaft besiedelte Mondstation geben. Es  wäre eigentlich richtig cool, wenn heute Nacht der erste Mensche seine Fußabdrücke auf dem Mars hinterlassen würde. Leider verpasst!

Zugegeben, der Mond ist – so ganz ohne Atmosphäre – um einiges lebensfeindlicher als ein Station in der Antarktis. Eine dauerhafte Station dort oben – mit Blick auf die blaue Murmel – würde aber das Bewusstsein dafür schärfen, wie wir mit unserem Planeten und seiner Atmosphäre umgehen.

Leider ist Wissenschaft ziemlich uncool geworden. Es ist  heute schick zu sagen, man sei in Mathe, Physik und Chemie nie gut gewsen. Ganz ehrlich, wer die grundlegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten von Geschwindigket, negativer Beschleunigung und zurückgelegtem Weg nicht versteht, sollte kein Fahrzeug bedienen dürfen, dass schneller ist als ein Mofa (bedauerlicherweise fahren ja gerade solche Handlampen PS-starke Boliden).

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Beim Schüleraustausch im April 1987 in Houston/Tx.

 

Fotografie, Kultur, Musik, Veranstaltungen

Drachen, Sirtaki, Dudelsack und Schottenkaro

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Massed Pipes & Drums

Das Kasernen-Areal am Basler Rheinufer steht noch bis 20. Juli ganz im Zeichen des Basel Tatto 2019. Eine tolle Show mit schottischen Dudelsack-Klängen, Highland-Dance, „griechischem Wein“ sowie fernöstliche Folklore mit Drachen, Akrobatik und Tanz.

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Ich durfte für die Oberbadische wieder bei der Generalprobe fotografieren.

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The Hellenic Navy Band aus Griechenland

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„Griechischer Wein“

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The Red Hot Chilli Pipers

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Das Orchester der Königlich-Niederländischen Marechaussee
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Tulpen aus Amsterdam
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Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei

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Die International Highland Dancers mit Tänzerinnen aus Australien Großbritannien, Kanada Neuseeland und Südafrika

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Deirdre Brennan

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The Wind Band and Dancers of the Water Supply and Drainage Compagnie of Shijzhuang, China

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Einer der besten Akrobaten aus China: Zhang Ziyi hält den Weltrekord in Sachen Rückwärtssaltos: 36 Saltos aus dem Stand in nur einer Minute.

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Mehr Fotos in der Bildergalerie der Oberbadischen: Fotogalerie Basel Tattoo 2019

Siehe auch

Fotografie, Garten, Natur

Lupinen im Garten

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Die Lupinen (Lupinus; von althochdeutsch luvina, zu lateinisch lupus ‚Wolf‘), selten auch Wolfsbohne oder Feigbohne genannt, sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae).  (Quelle Wikipedia)

Im Schwarzwald findet man Lupinen oftmals an Waldrändern. Weitverbreitet sind sie in Schweden. Von dort hat die Markgräflerin auch die Samen für den heimischen Garten mitgebracht.

Fotografie, Garten, Natur, Wandern

Digitalis

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Im Schwarzwald ist er überall an den Wegrändern anzutreffen: Der Fingerhut. Er gedeiht auch im Garten der Markgräflerin prächtig

Der Rote Fingerhut (Digitalis purpurea), auch Fingerhut, Fingerkraut, Fuchskraut, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglöckchen, Waldschelle genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Fingerhüte (Digitalis) in der Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae). Der Gattungsname Digitalis leitet sich vom lateinischen Wort digitus für Finger ab und bezieht sich auf die charakteristische Blütenform. (Quelle: Wikipedia)

Alle Pflanzenteile sind hochgiftig. In der Medizin wird der Fingerhut als  Mittel gegen Herzinsuffizienz (Herzschwäche) eingesetzt.

Fotografie, Kultur, Nachrichten, Veranstaltungen

Fronleichnamsprozession im Bad Bellinger Kurpark

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Abgedeckt mit Planen haben die Altäre und Blumenbilder den nächtlichen Gewitterregen unbeschadet überstanden: Am Morgen bot der  Bad Bellinger Kurpark  eine schöne Kulisse für die Fronleichnamsprozession der katholischen Seelsorgeeinheit Schliengen. Die einzelnen Pfarrgemeinden Schliengen, Liel, Bad Bellingen und Bamlach/Rheinweiler haben jeweils einen Altar mit Blumen geschmückt. Hier ein paar fotografische Eindrücke.

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Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Fronleichnamsprozession 2019 im Bad Bellinger Kurpark

 

 

Fotografie, Heimatkunde, Uncategorized, Veranstaltungen

Brunnenschmuck an Pfingsten

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Den Pfingstmontag haben die Markgräflerin und ich genutzt, um einen kleinen Abstecher zum Deutschen Mühlentag in der Olmühle Eberhardt in Oberweiler zu machen. Die Markräflerin hat dabei wieder leckeres Walnussöl für die Küche erstanden.

Anschließend haben wir eine kleine Tour zu den geschmückten Brunnen in Müllheim und Umgebung gemacht.

Schön das es den Brauch des „Pfingstkränzelns“ noch gibt. Ein großes Lob an die Menschen, die alljährlich für den blühenden Brunnenschmuck sorgen.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke, allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Brunnen in Oberweiler (Badenweiler)

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Brunnen in Niederweiler

Lindenstraße

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Weilertalstraße

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Müllheim (Unterstadt)

Löfflerbrunnen

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Kaiserbrunnen

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Vögisheim

Brunnenstraße/Am Rappen

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Brunnenstraße/Zizinger Weg

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Brunnenstraße/Rathaus

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Brunnenstraße/Feuerwehr

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Mehr Bilder im Google Fotos Album: Brunnenschmuck an Pfingsten


 

Fotografie, Garten, Landschaft, Natur

Mohnfeld bei Heitersheim

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Rot blühender Klatschmohn (Papaver rhoeas), sattes Grün und dazwischen Margeriten (Leucanthemum) als weiß-gelbe Farbtupfer: Ein idyllisches Stück Natur spielt vor der Kulisse des Markgräfler Hausbergs, dem Hochblauen (1164,7 m ü. NHN) ab.

Das Mohnfeld ist am südlichen Ortsausgang der Maltesterstadt Heitersheim zu finden, direkt neben einem Spargel- und Erdbeerstand. Zufall oder cleveres Marketing? Aber es lohnt sich kurz anzuhalten und ein paar Fotos zu machen.

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