Eine Straße, vier Bühnen und zehn Bands

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Krasser konnten die Unterschiede nicht sein: In Neuenburg lockte der Sommergarten mit Oktoberfest-Stimmung, Alpen-Rock und Schlagern, im Winzerdorf Auggen war es der Brunnenbuck-Hock – organisiert von Sternen-Wirt Bernd Kurzbach – wo mit Country, Rock’n’Roll, Folk, Blues, Indie und Glam-Punk Open-Air-Festival-Feeling herrschte. Partystimmung herrschte an beiden Orten.

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Vier Bühnen und zehn Bands boten rund um den Brunnenbuck ein abwechslungsreiches musikalisches Programm, wo für jeden etwas dabei war.

Headliner war die Glam-Punk-Rock-Band „Gutter Queens“ aus dem schweizerischen Zürich die zu später Stunde auf der Bühne im Hof des Sternen rockten: schrill – laut – gut!

Hier ein paar fotografische Eindrücke vom 14. Brunnenbuck-Rock in Auggen

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Die Gutter Queens

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Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie: Brunnenbuck-Rock 2017

#Brunnenbuck #Rock #Sternen #Auggen #GutterQueens

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Oktoberfest-Stimmung beim Neuenburger Sommergarten

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„Pack die Lederhose (und das Dirndl) ein“ hieß es am Samstag bei der letzten Ausgabe des Neuenburger Sommergartens in diesem Jahr. Die Band „Freibier“ sorgte mit Alpenrock, Schlagern und Partyhits für Oktoberfeststimmung und Partylaune.

Hier ein paar fotografische Eindrücke vom Open-Air-Konzert auf dem Rathausplatz in Neuenburg.

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Die Tische und Bänke auf dem Rathausplatz waren einmal mehr voll belegt.

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Die Band „Freibier“

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Es durfte getanzt werden …

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#Neuenburg #Sommergarten #Oktoberfest

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Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie: Neuenburger Sommergarten 2017

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Jazz-Wein-Kultur in Müllheim

Frick-Mühle_001Nach dem Rhiischwumm ging’s zur sommerlichen Müllheimer Museumsnacht unter dem Motto Jazz-Wein-Kultur. Wegen des abendlichen Regengusses nicht ganz so voll wie in den Vorjahren, aber immer noch erstaunlich gut besucht. Die Sitzplätze unter den Pavillons im Hof der Frick-Mühle und im Innenhof des Markgräfler Museums waren gut belegt.

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Im Fischer-Saal in der Frick-Mühle ist derzeit eine sehenswerte Ausstellung der in Britzingen lebenden Schauspielerin und Fotografin Anita Walter tollen Fotos von der schwedischen Ostseeinsel Gotland zu sehen. Die Fotos machen wirklich Lust einmal in die Heimat der Wikinger und Goten zu reisen. Die Ausstellung ist übrigens noch bis 3. September, jeweils freitags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr zu sehen.

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Rhiischwumm

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Diese Woche war gleich zwei mal Rheinschwimmen angesagt. Nach dem Basler Rheinschwimmen am Dienstag ging’s am Freitag beim „Rhiischwumm“ in Bad Bellingen „dr Bach ab“.

Allerdings mit etwas Verspätung: Statt um 18 Uhr ging es erst um 19 Uhr ins Wasser, zuerst galt es abzuwarten bis ein Gewitter vorübergezogen war.

Anders als in Freiburg, wo Bäume umstürzten, kam das Markgräflerland glimpflich davon. So dass sich die insgesamt 20 Teilnehmer plus Rettungsschwimmer dann bei Rheinweiler in den Rhein steigen und bis zum Bad Bellinger Sportplatz hinuntertreiben lassen konnten.

Mit insgesamt sechs Ströumgsrettern und Rettungsschwimmern sicherte die DLRG-Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg die Veranstaltung der Gemeinde Bad Bellingen ab.

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Heimatkunde: Mit dem Wutachranger durch die Wutachschlucht

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Neben der Besichtigung der Brauerei Rothaus und einer Fahrt mit der Sauschwänzlebahn stand bei unserem „Heimatkunde“-Urlaub im Hochschwarzwald auch eine Wanderung mit dem Wutachranger durch die Wutachschlucht auf dem Programm.

Mit dem Förster und Wutachranger Martin Schwenninger starteten wir am Wanderparkplatz in Boll (der Abschnitt zwischen Schattenmühle und Boll ist wegen eines Erdrutsches gesperrt). Morgens um 10 Uhr ging’s los, kurz nach 15 Uhr waren wir an der Wutachmühle, wo es mit dem Bus wieder zurück nach Boll ging. Hier leistete uns die Konus-Gästekarte gute Dienste.

Leider konnten wir die Konus-Karte nicht für die Strecke von der Jugendherberge in Seebrugg ins 20 Kilometer entfernte Boll nutzen, es gibt in den Ferien keine Busverbindung von Seebrugg in den Bonndorfer Ortsteil Boll, mit der wir rechtzeitig zum Start am Wanderparkplatz angekommen wären. Die ÖPNV-Alternative wäre mit dem Zug von Seebrugg über Titisee und Neustadt nach Lenzkirch und von dort mit dem Bus wieder in Richtung Bonndorf.

Wegbeschreibung

Vom Wanderparkplatz geht es hinunter zum ehemaligen Bad Boll (Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhundert. Kur und Heilbad). Heute erinnert nur noch die 1889 im gotischen Stil erbaute Kapelle, an die historischen Werte dieser einzigartigen Kuranlage.
Hier beginnt der wohl interessanteste Abschnitt der Wutachschlucht. Am Tannegger Wasserfall einem Tuffstein, der langsam „wächst“, geht es den Ludwig-Neumann-Weg hinauf in die Felsengalerie. Am Rastplatz Schurhammerhütte gibt es eine Wanderpause, um sich an ihrem Vesper zu stärken. Ihre Wanderung geht dann weiter an der Wutachversickerung, dem Rümmelesteg, dem Wutachaustritt, am Kanadiersteg vorbei bis hin zur Wutachmühle. Hier am Kiosk sind Sie am Ziel Ihrer Wanderung angekommen.

Bad Boll

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Wie man sieht, hatten wir leichten Nieselregen. Das machte aber die Temperaturen für die Wanderung recht angenehm.

Bad Boll ist ein aufgelassener Weiler in der Wutachschlucht unterhalb der Ortschaft Boll und gehört heute zur Stadt Bonndorf im Schwarzwald. Der Ort liegt in der Talsohle auf der rechten Seite der Wutach, wo der Boller Dorfbach in diese mündet. Namensgebend ist eine dort erstmals 1467 erwähnte schwefelhaltige Quelle. (Quelle: Wikipedia)

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Wutachranger Martin Schwenninger

Wutachranger Martin Schwenninger wusste einiges über den einstigen Ort zu berichten, etwa, dass das ganze Gelände von 1894 bis zum Ersten Weltkrieg dem Fishing Club Limited in London gehörte, und das selbst Winston Churchill zum Kuren oder Forellenangeln hergekommen war.

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Bis auf die Kapelle wurden die ganzen Gebäude abgerissen, nachdem das Land Baden-Württemberg Eigentümer des Areals wurde.

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Wie es früher einmal aussah zeigt die Postkarte aus dem digitalen Fundus den Landesarchivs.

Heute hat sich die Natur das Gelände zurückerobert.

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Der Tannegger Wasserfall

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Felsensteig

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Bei der Erschließung der Wutachschlucht für Wanderer war ein Weg gesucht worden, der vom Hochwasser unabhängig ist. Italienische Mineure, die beim Bau der Eisenbahn tätig waren, sprengten den Felsensteig in den Berg.

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Die Wutachversickerung

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Der Rümmele-Steg

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In den Jahren 1903 und 1904 ließ der Schwarzwaldverein den Wanderweg von Bad Boll zur Wutachmühle bauen. Planer und Bauleiter war Bahnbauinspektor Karl Rümmele
Rümmele überbrückte die Wutach an vier Stellen mit baugleichen Eisenstegen: Funadement am rechten, Auflsagepfeiler am linken Ufer, Verankerung des Stegs im Fels.
Der historische Rümmele-Steg (70 Meter flussabwärts) ist als einzger der vier damilgen Stege noch im Originalzustand erhalten. Lediglich der linke Auflagepfeiler fiel dem Hochwasser zum Opfer.
Allerdings hat die Wutach durch laufende Verbeiterung ihres Bettes den Steg 1995 endgültig außer Funktion gesetzt. […]
1995/96 errichtete der Schwarzwaldverein den neuen Rümmele-Steg, eine an zwei Pylonen hochwassersicher aufgehängte Holzkonstruktion. (Quelle: Schautafel des Schwarzwaldvereins)

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Noch mehr Fotos sind in der Flickr-Bildergalerie Wanderung mit dem Wanderung mit dem Wutachranger zu finden.

Auf der Rückfahrt machten wir noch an der Schattenmühle-Station: Kaffee und Schwarzwälder-Kirschtorte hatten wir uns redlich verdient.

Nützliche Tipps und Links

Infos rund um die Wutachschlucht gibt es unter www.wutschschlucht.de

Die Termine der geführten Wanderungen sind hier zu finden:  Ranger Wanderung durch die Wutachschlucht

Tourenbeschreibung (in umgekehrter Richtung) inklusive Tourdarten und Karte als PDF sowie Google-Earth und GPS-Track von www.outdooractive.com

Wer den ganzen Schluchtensteig wandern möchte, findet Infos unter www.schluchtensteig.de.

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Heimatkunde: SchlüHüWaNa-Naturerlebnispfad

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Beim Besuch der Rothaus-Brauerei lohnt sich auch ein kleiner Spaziergang zum knapp zwei Kilometer entfernten Schlüchtsee.

Der künstliche See wurde als Eisweiher vom Kloster St. Blasien für die nahe gelegene 1791 gegründete Brauerei in Rothaus angelegt. Dafür wurde die Schlücht aufgestaut. Bei schönem Wetter lädt die idyllisch gelegene Badestelle zu einem erfrischenden Bad ein, also Badehose und Handtuch einpacken!

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Die kleine Rundwanderung führt auf dem SchlüHüWaNa-Naturerlebnispfad zum See und startet bei der Touristinformation Grafenhausen, die sich schräg gegenüber der Brauerei befindet.

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Der seltsam klingende Name „SchlüHüWaNa“ bedeutet Schlüchtsee-sli-Wald-Natur-Park. Das Hüsli ist ein kleines Heimatmuseum, dass sich direkt neben der Tourist-Information in einem alten Schwarzwaldhaus befindet

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Auf der Internetseite der Gemeinde Grafenhausen gibt es einen Flyer zum Download.

Der Orkan Lothar, der am zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 durch den Hochschwarzwald brauste, legte den Grundstein für den heutigen Erlebnispfad. Er hinterließ eine große Kahlfläche übersät mit entwurzelten Fichten. Nach den Aufräumarbeiten kam dem damaligen Gemeindeförster Hartmuth Frank die Idee, die Gelegenheit zu nutzen und einen Naturerlebnispfad anzulegen. Die mystisch anmutenden Wurzeln und  Baumreste inspirierten den damaligen Verwalter des Heimatmuseums Hüsli und  Hobbyschnitzer Herbert Hofmeier. Er schuf die erste fantasiereiche Figur.

Quelle: Flyer der Gemeinde Grafenhausen

Ein Blickfang sind die aus Baumwurzeln und -resten geschnitzten Figuren.

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Der Schlüchtsee

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Im Frühsommer blühen hier die Seerosen … wir waren Anfang August schon zu spät dran.

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Die Badestelle

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Schwarzwald-Idylle beim Hüsli

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Weitere Fotos sind in der Flickr-Bildergalerie SchlüHüWaNa-Park zu finden.

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Heimatkunde: Die Badische Staatsbrauerei Rothaus

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Sie stand schon lange auf der Liste unserer Ausflugsziele in der Region, die Badische Staatsbrauerei Rothaus. Also nutzten wir unseren „Heimatkunde“-Urlaub auch für einen Abstecher in den Hochschwarzwald. Rothaus ist ein Ortsteil der Gemeinde Grafenhausen, die noch andere Sehenswürdigkeiten, wie den idyllisch gelegenen Schlüchtsee, zu bieten hat.

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Der Rothaus-Eisenbahn-Waggon steht im Bahnhof Seebrugg.

Geschichte

Im Jahre 1791 wurde die Brauerei Rothaus durch das Benediktinerkloster St. Blasien bei der Gaststätte „Zum Rothen Haus“, die seit 1681 aktenkundig ist, gegründet. Fürstabt Martin Gerbert II. hatte den  Standort günstig gewählt, er bot ausreichende Wasservorkommen und durch seine Lage inmitten großer Wälder genug Holz zum Heizen in der direkten Umgebung. Die wichtige Handelsstraße von Freiburg über Grafenhausen nach Waldshut machte den abgeschiedenen Winkel zu einer geschäftigen Zwischenstation. Als höchstgelegener Punkt der Route lud Rothaus geradezu zum Verschnaufen ein. Es lag außerdem auf halbem Wege zwischen dem mächtigen Kloster St. Blasien und dessen neu erworbener Herrschaft Bonndorf.

Im Zuge der Säkularisierung 1806 fiel die Brauerei Rothaus an das Großherzogtum Baden und hieß ab diesem Zeitpunkt „Großherzogliche Badische Staatsbrauerei Rothaus“. Schon 20 Jahre nach der Gründung beschloss man aufgrund der wachsenden Nachfrage die erste Erweiterung der Produktionsstätten.

1875 investierte die Brauerei Rothaus in neue Technik: Ein Eisenbahn-spezialwaggon für den Biertransport, eine neue stärkere Dampfmaschine, eine neue Darre zur Malzproduktion, ein neuer Eiskeller, eine neue Hefereinigungs- und Sortiermaschine und weitere technische Geräte. Nur wenige Jahre später führte die Brauerei Rothaus das erste Rothaus Flaschenbier in den Handel ein. Weihnachten 1892 wurde das erste Rothaus Flaschenbier in St. Blasien verkauft. Fünf Jahre danach kaufte Rothaus ein „motorisiertes Transportfahrzeug“, der erste Rothaus LKW.

Das 20. Jahrhundert begann für die Brauerei Rothaus mit einem schweren Schlag. 1904 vernichtete ein Großbrand weite Teile der Brauerei, der Wiederaufbau sollte bis 1905 dauern.

Um im härter werdenden Wettbewerb zu bestehen und die Brauerei Rothaus nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen zu führen, wurde die Brauerei Rothaus 1922 in eine AG umgegründet. Diese ist heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.

Edwin Nägele führte 1956 als damaliger Brauereidirektor das Tannenzäpfle in der 0,33 l Flasche ein.

Die anhaltend große Nachfrage nach Rothaus-Bieren hat in der Vergangenheit ständige hohe Investitionen notwendig gemacht, die die Brauerei Rothaus zu einem der modernsten Betriebe in Deutschland wachsen ließen.

So wurde beispielsweise im Jahr 2006 das neue Sudhaus eingeweiht. Die sämtlich in Edelstahl ausgeführten Sudgefäße, Gär- und Lagertanks und Verrohrungen ermöglichen die Herstellung von Bierspezialitäten nach herkömmlichen Methoden (kalte Gärung, lange kalte Lagerung) unter bestmöglichen hygienischen Bedingungen.

Quelle: http://www.rothaus.de

Impressionen

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Führung durch die Produktion

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Das Sudhaus

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Die Gärtanks, …

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… jeder einzelne fast 180.000 Liter (umgerechnet mehr als 545.000 Zäpfle)

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Die Flaschenfüllanlage …

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… füllt zwischen 40.000 und 60.000 Flaschen pro Stunde.

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Im Shop

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Die „Beer Wall“ mit der  Zäpfle-Familie

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Praktische Tipps

Badische Staatsbrauerei Rothaus AG 
Rothaus 1
79865 Grafenhausen-Rothaus

Führungen sind Montag bis Freitag um 12 und 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Führungen kann man direkt unter dem folgenden Link buch: Brauereibesichtigung

Brauereigasthof: Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 12  bis 22 Uhr, Samstag und Sonntag von 11.30  bis 22 Uhr. Durchgehend warme Küche bis 20.30 Uhr.

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Sehr zu empfehlen ist eine Einkehr im Brauereigasthof. Über die kulinarische Seite unseres „Heimatkunde“-Urlaubs berichtet die Markgräflerin in ihrem Blog „Lebensart im Markgräflerland„.

Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie: Badische Staatsbrauerei Rothaus

Lohenswert ist übrigens auch ein Besuch der Feldschlösschen-Brauerei im schweizerischen Rheinfelden, die wir im Sommer 2011 besichtigt haben.

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