Fotografie, Kultur, Nachrichten, Veranstaltungen

Fronleichnamsprozession im Bad Bellinger Kurpark

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Abgedeckt mit Planen haben die Altäre und Blumenbilder den nächtlichen Gewitterregen unbeschadet überstanden: Am Morgen bot der  Bad Bellinger Kurpark  eine schöne Kulisse für die Fronleichnamsprozession der katholischen Seelsorgeeinheit Schliengen. Die einzelnen Pfarrgemeinden Schliengen, Liel, Bad Bellingen und Bamlach/Rheinweiler haben jeweils einen Altar mit Blumen geschmückt. Hier ein paar fotografische Eindrücke.

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Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Fronleichnamsprozession 2019 im Bad Bellinger Kurpark

 

 

Fotografie, Heimatkunde, Uncategorized, Veranstaltungen

Brunnenschmuck an Pfingsten

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Den Pfingstmontag haben die Markgräflerin und ich genutzt, um einen kleinen Abstecher zum Deutschen Mühlentag in der Olmühle Eberhardt in Oberweiler zu machen. Die Markräflerin hat dabei wieder leckeres Walnussöl für die Küche erstanden.

Anschließend haben wir eine kleine Tour zu den geschmückten Brunnen in Müllheim und Umgebung gemacht.

Schön das es den Brauch des „Pfingstkränzelns“ noch gibt. Ein großes Lob an die Menschen, die alljährlich für den blühenden Brunnenschmuck sorgen.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke, allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Brunnen in Oberweiler (Badenweiler)

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Brunnen in Niederweiler

Lindenstraße

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Weilertalstraße

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Müllheim (Unterstadt)

Löfflerbrunnen

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Kaiserbrunnen

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Vögisheim

Brunnenstraße/Am Rappen

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Brunnenstraße/Zizinger Weg

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Brunnenstraße/Rathaus

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Brunnenstraße/Feuerwehr

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Mehr Bilder im Google Fotos Album: Brunnenschmuck an Pfingsten


 

Fotografie, Garten, Landschaft, Natur

Mohnfeld bei Heitersheim

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Rot blühender Klatschmohn (Papaver rhoeas), sattes Grün und dazwischen Margeriten (Leucanthemum) als weiß-gelbe Farbtupfer: Ein idyllisches Stück Natur spielt vor der Kulisse des Markgräfler Hausbergs, dem Hochblauen (1164,7 m ü. NHN) ab.

Das Mohnfeld ist am südlichen Ortsausgang der Maltesterstadt Heitersheim zu finden, direkt neben einem Spargel- und Erdbeerstand. Zufall oder cleveres Marketing? Aber es lohnt sich kurz anzuhalten und ein paar Fotos zu machen.

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Bezirk Breisgau, DLRG, Fotografie, Natur, Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg

Die Nilgänse kommen …

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Eine Familie Nilgänse (Alopochen aegyptiaca) am Opfinger Baggersee. Der Schnappschuss entstand  am Samstag während der Katastrophenschutzübung der Stadt Freiburg. Dort war ich  als Referent für Verbandskommunikation des DLRG Bezirks Breisgau im Einsatz. Fotos von der Übung sind auf der  Internet- und Facebook-Seite des Bezirks zu finden

 

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Wandern und genießen – Gutedeltag im Markgräflerland

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Rund 20.000 bis 30.000 Besucher waren an Christi Himmelfahrt (Vatertag) zu Fuß oder mit dem Rad auf der gesperrten Badischen Weinstraße zwischen Müllheim und Staufen unterwegs. Der Verein Markgräfler Wein hat zur zwölften Auflage des Markgräfler Gutedeltags eingeladen. Es ist die längste Gutedel-Weinprobe der Welt, rund 30 Winzergenossenschaften und Weingüter aus dem Markgräflerland (vom Grenzacher Horn bis vor die Tore Freiburgs) kredenzten ihre Weine.

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Um 11 Uhr eröffneten die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork und der Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein, Markus Büchin, in Britzingen den Gutedeltag.

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Schnell noch ein paar Fotos in Britzingen, Zunzingen und beim Judengalgen geschossen und dann gings an den PC zum Schreiben („Größte Party im Markgräflerland„).

Kurz nach 14 Uhr haben die Markgräflerin und ich  die Nordic-Walking-Schuhe geschnürrt, die Stöcke geschnappt  und los gings. Über den Judengalgen ging’s nach Zunzingen, Britzingen und Laufen bis nach Ballrechten-Dottingen. Von dort ging’s mit dem vierten Shuttle-Bus zurück nach Müllheim (die ersten drei Busse waren von Staufen kommend schon rappelvoll).

Hier noch ein paar fotografische Eindrücke vom Gutedeltag:

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Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Markgräfler Gutedeltag 2019

Fotografie, Landschaft, Natur, Wandern

Frühlingsspaziergang in den Reben

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Ein kleiner Abendspaziergang durch die Reben am 1. Mai mit Blick auf unseren Markgräfler Hausberg, den Hochblauen.

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In den Reben blüht der Doldige Milchstern – auch Stern von Bethlehem genannt.

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Auch die Bienen haben ihre Freude an den weißen Blüten.

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Der Löwenzahn hat schon verblüht, wegen seiner harntreibenden Wirkung wird er auf Alemannisch übrigens Bettseicherle genannt.

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Kleines Fotoexperiment mit Pusteblume …

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Die Reben als Rahmen für den Hohblauen …

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Die beiden Fotos (oben und unten) sind schon ein paar Tage früher beim Genusslauf in der Nähe der Vögisheimer Grillhütte entstanden.

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Detailaufnahmen bei der Luginsland-Linde (Winterlinde, Tilia cordata; Naturdenkmal) – Der Baum wurde 1870/71 als Friedenslinde gepflanzt.

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Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Frühlingsspaziergang in den Reben

Essen & Trinken, Fotografie, Sport, Veranstaltungen, Wein

Some like it hot – Genusslauf 2019

 

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Der Weiler Lauftreff gewann den Kostümwettbewerb bei den Mannsschaften mit dem Motto „Hot move am Vesuv“

Rund 1300 angemeldete Läuferinnen und Läufer gingen bei der 19. Auflage des Müllheimer Genusslaufes der Genussläufer Dreyleckland an den Start. Hinzu kamen noch 160 Kinder beim „Jag das Wildschwein“-Lauf.

Bereits zum dritten Mal war der Genusslauf als bisher einzige deutsche Veranstaltung Teil der internationalen Laufserie „Challenge de la Convivialité“, zu dem unter anderem auch der Marathon du Médoc, der Marathon du Beaujolais und der Marathon du Cognac zählen.

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Kurz vor dem Ziel gab’s Rotwein zur Stärkung

 

Das diesjährige Motto lautete „Some like it hot“. Glücklicherweise war’s für die Läufer nicht ganz so heiß, aber am letzten Anstieg vor dem Ziel kostete es schön Mühe den Wahlspruch der Genussläufer „lächeln statt hecheln“ in die Tat umzusetzen. Zur Belohnung gab es an der Vögisheimer Grillhütte edle Tropfen der heimischen Winzer in rot und weiß, Wasser und isotonische Getränke, Obst und feine Canapés. Für aufmunternde Dudelsack-Klänge sorgten die „Castle Hill Pipers of the 79th District“.

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Die „Castle Hill Pipers of the 79th District“

 

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Dudelsackklänge beim Müllheimer Genusslauf

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Hier ein paar fotografischen Eindrücke vom 19. Genusslauf:

 

Der Kostümwettbewerb

 

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Jens, die billige Kopie von Greta Thunberg
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Einhorn und Eisverkäuferin
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Thomas mit seinem Schwitzkasten samt Aufguss gewann den Einzelwettbewerb.
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Flamenco-Tänzerin und Moses
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Ein Friese im Friesennerz und mit Friesengeist
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Yannick (r.) der Saunierer
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Die Läufer der  Gruppe Mon Devoir aus Freiburg kamen als Pinguine und Eisbär
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Aus Nürnberg kam die Gruppe Granatäpfel. Sie kleideten sich in feschen Grillschürzen und bruzzelten unterwegs  „Broadwoschd“ (Bratwürschte) auf dem mitgeführten Grill.
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Der Weiler Lauftreff

Die Sieger

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Fritz Koch gewann zum vierten Mal in Folge den Halbmarathon beim Müllheimer Genusslauf
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Schnellster Läufer auf der zehn Kilometer-Strecke war Dominik Meier vom TuS Badenweiler.
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Bei den Frauen gewann Stefanie Doll den Halbmarathon.

Auf der Strecke

 

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Moses

 

 

 

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Zwei „Angler“ rennen zehn Kilometer inWathosen beziehungsweise Gummistiefeln. Hoffentlich haben sie genug Blasenpflaster …
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Men in Black
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Yannick der Saunierer
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Die Feuerwehr …
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Gelebte Inklusion
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Köche
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Trump und sein Berater, eine Biene und noch ein Teufelchen
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Der Vesuv am Anstieg zur Vögisheimer Grillhütte
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Die Pinguine von Mon Devoir

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Some like it hot – Genusslauf 2019

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Baumkronenweg Waldkirch

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Der Baumkronenweg Waldkirch stand schon etwas länger auf unserer Liste der Ausflugsziele in der Region, die wir besuchen wollen. Am Ostermontag haben wir es endlich geschafft. Zu fünft fuhren wir nach Waldkirch. Da der Baumkronenweg im April und Oktober erst um 12 Uhr öffnet, konnten wir sogar ausschlafen. Von Mai bis September ist ab 11 Uhr geöffnet.

Parken kann man gut auf dem öffentlichen Parkplatz am Dettenbächle (neben der Firma Sick). Zu Fuß geht’s dann am Stadtrainsee vorbei in Richtung Schwarzwaldzoo. Kurz vorher geht es dann „gäch“ bergauf.  Der Weg ist gut ausgeschildert, einfach dem Eichhörnchen „Wipfelwilli“ den Naturerlebnispfad entlang folgen. Vom Parkplatz hinauf zum Baumkronenweg sind es knapp zwei Kilometer.

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Am Stadtrainsee

Der Baumkronenpfad liegt ziemlich direkt über dem Hugenwaldtunnel. Beim Aufstieg hat man zwischendurch immer wieder einen schönen Blick auf die gegenüberliegende Kastellburg.

Die Herren von Schwarzenberg haben die Kastelburg um 1280 erbaut. Sie waren Schirmvögte des Klosters St. Margarethen. Die Burg war zur Zeit der vorderösterreichischen Kameralherrschaft Gerichtssitz und Standort des herrschaftlichen Gefängnisses. 1632 n.Chr. nahmen die Hochbergern sie ein. Kaiserliche Truppen zerstören die Burg 1634 nach dreitätiger Belagerung.

Quelle: Stadt Waldkirch

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Blick auf Waldkirch

Der Abenteuerpfad führt über Hängebrücken, Kletternetze und Wackelbrücken von Baum zu Baum. Der Weg ist rund 200 Meter lang und erfordert ein klein wenig Mut und Schwindelfreiheit.

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Abenteuerpfad
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Abenteuerpfad
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Ganz schön wacklig …
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… die Markgräflerin ist schwindelfrei.
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Kurz vor dem Ziel
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Geschafft

Am Ende des Abenteuerpfads gibt es noch einen Barfußpfad und einen Kinderspiel- und Picknick-Bereich. Hier beginnt auch der eigentliche Baumkronenweg. Dieser ist 200 Meter lang und fürht in bis zu 23 Meter Höhe, hier bekommt man einen Blick in und über die Baumkronen Richtung Schwarzwald sowie Richtung Rheinebene und Kaiserstuhl.

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Der Baumkronenweg mit Blick auf Waldkirch und den Schwarzwald
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Rund 20 Meter über dem Boden
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Blick nach Westen in die Rheinebene und auf den Kaiserstuhl. Die Vogesen verschwinden schon etwas im Dunst.

Wer will kann den Rückweg etwas abkürzen und die 190 Meter lange Röhrenrutsche nutzen. Das kostet zwei Euro, am Eingang/Kiosk gibt’s dann eine Rutschmatte dafür.

Auf dem Rückweg lohnt sich noch ein Halt im Biergarten des Restaurants Stadtrainsee direkt gegenüber der Hirschenbrauerei. Hier lassen sich die beim Aufstieg verbrauchten Kalorien mit einem Elsässer Wurstsalat oder einem Elztäler Dreierlei (Bibeleskäs, Brägele und Wurstsalat) sowie einem naturtrüben Bier wieder auftanken.

Mehr Bilder im Google Fotos Album Baumkronenweg Waldkirch

Nützliche Infos

Anfahrt: Für den Parkplatz Erwin-Sick-Straße in Waldkirch ins Navi eingeben.

Eintritt: 6,50 Euro Erwachsene;  5,50 Euro Schüler ab 16 Jahren; 4,50 Euro Kinder von 5 bis 15 Jahren. Die Fahrt mit der Riesenröhrenrutsche kostet 2 Euro.

Infos/Kontakt:  unter www.baumkronenweg-waldkirch.de/

 

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Der Gutedel ist ein wahrer Schatz

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Weinhoheiten, Gutedelcup-Sieger und Sponsoren

Der Gutedel ist ein wahrer Schatz:  Bereits zum 23.  Mal fand am Donnerstagabend die  Verleihung des Markgräfler Gutedel-Cups durch den Verein Markgräfler Wein  im Kurhaus in Badenweiler statt.

Trotz der extremen Hitze und Trockenheit im vergangenen Jahr besticht der Jahrgang 2018 durch qualitativ hochwertige Weine. Noch nie  lagen die Siegerweine bei der Punktvergabe so dicht beisammen wie in diesem Jahr.

Hier ein paar fotografische Impressionen von der Preisverleihung  …

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Die Badische Winkönigin Miriam Kaltenbach
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Markus Büchin, Vorsitzender des Vereins Markgräfler Wein
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Die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork ist Schirmherrin des Gutedel-Cups

Die Schirmherrin, die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork sowie das Moderatorenduo, die badische Weinköniging Miriam Kaltenbach sowie der Bereichsvorsitzende des Markgräflerlands und Vizepräsident des Badischen Weinbauverbands Ernst Nickel überreichten nicht nur die vier Trophäen in den Kategorien Edelsüß, Qualitätswein trocken, Kabinett trocken und International sondern auch je einen Pokal für den besten Gutedel aus der Schweiz sowie vom Weinbaugebiet Saale-Unstrut.

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Die Band Augustinum

Für die musikalische Umrahmung der Gutedel-Gala sorgte die Band „Augustinum“ aus Staufen mit alemannischen Liedern.

Die Sieger

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Die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork (v.l.) und die Badische Weinkönigin Miriam Kaltenbach (r.) mit den Gutedelcup-Gewinnern Andreas Philipp (Winzerkeller Auggener Schäf, 2018 Laufener Gutedel Kabinett trocken), Michael Zotz (Weingut Julius Zotz Heitersheim, 2018 Gutedel Römerberg, Kategorie International), Martin Faber (Weingut Faber Freiburg-St. Georgen, 2016 Freiburger Steinler Eiswein) und Daniel Feuerstein (Weingut Feuerstein Heitersheim, Heitersheimer Maltesergarten, Ecovin).

Sieger in der Kategorie Qualitätswein trocken ist das Heitersheimer Weingut Feuerstein mit einem 2018 Heitersheimer Maltesergarten Ecovin. Der erste Platz in der Kategorie Kabinett trocken ging an den Winzerkeller Auggener Schäf für einen 2018 Laufener Gutedel trocken.

Den ersten Platz in der Kategorie International  trocken belegte das Weingut Julius Zotz aus Heitersheim mit einem 2018 Römerberg Gutedel. Sieger in der Kategorie Edelsüß ist das Weingut Faber aus Freiburg-St. Georgen mit einem 2016er Freiburger Steinler Eiswein, dessen Trauben bei der Lese ein Mostgewicht von 212 Öchsle hatte.

Als bester Schweizer Wein wurde der 2016 Instant Magique von der Gregor Kuonen Caveau de Salquenen ausgezeichnetBester Wein aus der Region Saale-Unstrut war ein 2018er Gutedel vom Thüringer Weingut Bad Sulza.