Fotografie, Motorsport, Sport, Veranstaltungen

Autocross Saisonfinale 2018 auf dem Neuenburger Südring

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Impressionen vom Saisonfinale im Autocross Drei-Nationen-Cup auf dem Südring im Neuenburger Rheinwald.

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Gelbe Flagge – „Achtung! Auf dem Südring bei Neuenburg kommt Ihnen ein Falschfahrer entgegen. Bitte überholen Sie nicht und fahren möglichst weit rechts!“

Die erfolgreichen Fahrer vom Südring SCC Neuenburg

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Willi Zimber junior (Mitte) wurde Meister in der Klasse 2. Jeweils Vizemeister wurden Erik Sohm (links) in der Klasse 6 und Peter Andris (rechts) in der Klasse 5.

Die erfolgreichsten Fahrer des Südring Stock-Car-Clubs Neuenburg waren: Willi Zimber Junior vom Müllheimer Adlerteam als Meister in der Klasse 2 (Serienfahrzeuge bis 1800 Kubikzentimeter Hubraum), Erik Sohm aus Schopfheim als Vizemeister in der Klasse 6 (Serien-Abarth-Fahrzeuge mit Allradantrieb) sowie Peter Andris aus Steinen als Vizemeister in der Klasse 5 (Serien-Abarth-Fahrzeuge 2WD).

Mehr Fotos im Flickr-Album: Autocross Saisonfinale 2018

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Fotografie, Motorsport, Sport, Veranstaltungen

Wüstenfeeling auf dem Südring

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Manch Zuschauer und Fahrer wähnte sich am Wochenende bei der Wüstenrallye Paris-Dakar. Nach dem trockenen Sommer war das fünfte Rennwochenende im Autocross Drei-Nationen-Cup auf dem Neuenburger Südring eine staubige Angelegenheit. Anbei ein paar fotografische Eindrücke.

Das große Saisonfinale findet am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Oktober, ebenfalls beim Südring Stock-Car-Club Neuenburg statt.

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Im Vergleich zu den giftigen – leichten und schnellen – Spezial-Cross-Fahrzeugen wurde in der Käferklasse gemütlich „gecruised“.

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Mehr Fotos im  Flickr-Album Autocross auf dem Südring

Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Auggener Winzerfest

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Anbei ein paar fotografische Impressionen vom Auggener Winzerfest 2018, vom Trachten und Brauchtumsumzug, vom Showabend mit dem Musikverein und von der Weinprobe.

Trachten- und Brauchtumsumzug

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Die Weinhoheiten aus Baden und dem Elsass

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Das Auggener Trachtenpärchen

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Bacchus aka Poldi

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Musik, Stimmung, Show und Wein
mit dem Auggener Wusikverein

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Große Winzerfest-Weinprobe

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Mehr Fotos im Flickr-Album: Winzerfest Auggen 2018

Essen & Trinken, Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Drübel

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Die Weinlese läuft auf vollen Touren und  von Donnerstag , 13., bis Montag, 17. September 2018, steigt auf dem Gelande des Winzerkellers Auggener Schäf die 63. Auflage des Auggener Winzerfests. Das Programm gibts hier als PDF.

Zur Einstimmung ein paar Traubenbilder, die neulich frühmorgens beim Ballonfestival neben dem Müllheimer Segelflugplatz entstanden sind.

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Fotografie, Heimatkunde, Veranstaltungen

Sichlehenki in Steinenstadt

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Heimat- und Dorfpflegeverein und Trachtenkapelle in Steinenstadt haben am vergangenen Wochenende zur „Sichlehenki“ eingeladen. Hier ein paar fotografische Eindrücke.

Noch bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts war in der Landwirtschaft  viel Handarbeit angesagt. Wo heute ein Mähdrescher von einem Acker das Getreide im Nu einbringt, waren früher viele helfende Hände gefragt. Das Ende der Getreideernte – in der Oberrheinebene meist um den Bartholomäus-Tag am 24. August und auf den Schwarzwaldhöhen entsprechend später – wurde früher auf den Höfen mit der so genannten Sichelhenke gefeiert. Mit der zunehmenden Mechanisierung ist dieses Fest jedoch vielerorts in Vergessenheit geraten. In Steinenstadt hat der Heimat- und Dorfpflegeverein diesen Brauch vor zwölf Jahren wiederbelebt.

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Trachtenkapelle Steinenstadt

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Die Kinder- und Jugendtrachtengruppe aus der Zähringerstadt St. Peter.

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Der Apfel-Express von Grißheim aktiv

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„2 CV“ und Oldie-Traktoren

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Das französisch/elsässische Pendant zum LANZ Bulldog

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In dr Buurechuchi het’s Gschwelldi mit Ziger geh.

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Gemütlicher Hock rund um den Kirchplatz

Mehr Bilder in der Flickr-Galerie: Sichlehenki Steinenstadt 2018

Essen & Trinken, Film, Fotografie, Heimatkunde, Natur, Reisen, Sport, Veranstaltungen, Video, Wein

1. Müllheimer Ballonfestival

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„Ein glückliches Land, wo der Wein vor der Kulisse des Schwarzwaldes reift”, beschrieb bereits der Dichter Johann Wolfgang von Goethe unsere Region. Die herrliche Landschaft kann man am besten aus der Luft – mit dem Heißluftballon – erfahren, fanden die Leiterin des Fachbereichs Tourismus der Stadt Müllheim, Sabine Lang, und der Ballonpilot Bernd Klank. Gemeinsam riefen sie das erste Müllheimer Ballonfestival ins Leben, das am vergangenen Wochenende  im Rahmen des Flugplatzfests des Markgräfler Luftsportvereins stattfand.

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Ob Goethe, geboren 1749 in Frankfurt am Main und gestorben 1832 im sächsischen Weimar, jemals eine Ballonfahrt gemacht hat, ist nicht überliefert. Man weiß nur, dass Goethe seine Höhenangst dadurch überwunden haben soll, dass er mehrfach das Straßburger Münster bestiegen hat. Montgolfièren, wie Heißluftballone nach ihren französischen Erfindern Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier auch genannt werden, hat Goethe gekannt, erhoben diese sich doch 1783 zu dessen Lebzeiten in den Himmel.

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Frühmorgens auf dem Segelfluggelände. Diese Fotos sind allerdings vom Sonntagmorgen.

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Wie viele Outdoor-Aktivitäten ist auch das Ballonfahren wetterabhängig. So kam es, das von den vier geplanten Fahrten  nur zwei stattfanden konnten, darunter die Fahrt für Medienvertreter am Samstagmorgen. Am Samstagabend machte ein Regenschauer Piloten und Passagieren einen Strich durch die Rechnung und am Sonntagmorgen herrschte  zwar strahlender Sonnenschein auf dem Müllheimer Segelflugplatz, aber dichte Nebelschwaden in der Rheinebene machten eine Fahrt zu gefährlich – man will ja auch nicht an einer Stromleitung stranden.

Für 2020 ist jedenfalls eine Neuauflage mit dem 2. Müllheimer Ballonfestival geplant. Die Passagiere, deren Fahrten stattgefunden haben, waren ebenso begeistert wie die Zuschauer, welche die Startvorbereitungen und die Starts auf dem Segelfluggelände verfolgt haben. Vielleicht spielt dann auch das Wetter für das abendliche Ballonglühen nach Sonnenuntergang mit.

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Fünf Piloten nahmen Piloten mit ihren Heißluftballonen am ersten Müllheimer Ballonfestival teil. Sie boten pro Fahrt Platz für rund 15 Passagiere.

Für den Rebland-Kurier durfte ich am Samstagmorgen mit dabei sein, ebenso die Markgräflerin, welche in ihrem Blog Lebensart im Markgräflerland über das Ballonfestival berichtet.

Kurz vor 6 Uhr kamen wir auf dem Müllheimer Segelfluggelände an. Organiator Bernd Klank ließ einen mit Helium gefüllten Luftballon steigen um die Windverhältnisse zu prüfen. Diese waren nicht so einfach, der Wind kam in bodennähe zwar aus südlicher Richtung, drehte weiter oben jedoch auf Westen. Daher stiegen wir nicht höher als 200 bis 300 Meter, weiter oben hätte uns der Westwind über den Schwarzwald getrieben, wo es über dem dichten Wald keine Landemöglichkeiten gibt.

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Anschließend wurden die Passagiere auf die fünf Ballone verteilt. Die Markgräflerin und ich durften mit dem bunten Clown OLEG von Sven Grenzner aus Schwäbisch Hall fahren. Der lustige Ballon ist im Markgräfler bekannt, wurde er doch von Bernd Klanks Vater Fritz – gemeinsam mit der Designerin Sabine Bieg – entworfen. Der Ballon fuhr regelmäßig über das Markgräflerland bevor Fritz Klank den Ballon aus altersgründen abgegeben hatte.

Von Sven Grenzner bekamen wir eine kurze Einweisung. Er beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahre mit Ballonen und hat unter anderem als „Rückholer“, wie die Fahrer der Begleitfahrzeuge gannt werden, angefangen. Darüber hinaus hat er Modellballone gebaut und fahren lassen, unter anderem auch ein Modell von OLEG. Vor 16 Jahren hat er die Pilotenlizenz erworben und im Jahr 2013 das Hobby zum Beruf gemacht. Darüber hinaus ist er weltweit als Schiedsrichter bei Ballonwettbewerben im Einsatz.

Neben Theorie mit Luftrecht, Meteorologie, Navigation, Aerostatik, Allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse, Technik, Verhalten in besonderen Fällen und Unfällen und Funk umfasst die Ausbildung zum Ballonpiloten mindestens 15 praktische Fahrstunden mit 50 Starts und Landungen, berichtet Grenzner.

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Sven Grenzner und Bernd Klank

 
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Unser Pilot hatte den Korb bereits mit Gasflaschen und Ausrüstung bestückt und den Gasbrenner getestet. Anschließend wurde die Ballonhülle auf dem Boden ausgerollt, mit Drahtseilen am Korb befestigt.

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Dabei mussten zunächst die 18 Haare von OLEG aufgeknüpft werden.  Jetzt wurde OLEG zunächst mit einem großen Ventilator mit Luft gefüllt, bevor der Brenner zum Einsatz kam, und sich die insgesamt rund 3000 Kubikmeter (3 Millionen Liter)  Luft fassende Ballonhülle langsam aufrichtete.

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Ein Kubikmeter Luft wiegt übrigens unter Normbedingungen (1013 hPa Druck und 0 °C etwa 1,29 Kilogramm). Wir hatten etwa 18 °C Lufttemperatur (~ 1,2 Kilogramm pro Kubikmeter). Der Brenner heizt die Temperatur im Ballon auf rund 100 °C auf (~ 0,95 Kilogramm pro Kubikmeter).  Nach dem archimedischen Prinzip ergibt es einen entsprechenden Auftrieb um rund 750 Kilogramm (Ballonhülle, Korb plus Pilot und Passagiere) anzuheben.

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Kurz nach 7 Uhr hieß es einsteigen und gegen 7.20 Uhr schwebten wird dem Himmel entgegen.

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Die Fahrt ging über Dattingen, vorbei an Buggingen, über Heitersheim, Eschbach, Tunsel, Schlatt und den westlichen Rand des Bad Krozinger Kurparks nach Biengen.

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Hier setzten wir auf einem abgeernteten Feld auf. Nicht ohne zuvor mithilfe eines Maisfelds abgebremst zu haben.

Video von Sabine Lang

Die Route

Die Taufe

Nach der Landung wurde OLEG fachgerecht zusammengelegt, Korb, Ballonhülle und Gasflaschen im Anhänger verstaut und es ging zurück auf das Müllheimer Segelfluggelände, wo ein kleines Sekt-Frühstück mit Sekt, Butterbrezeln und süßen Teilchen auf uns wartete.

Nach der ersten Ballonfahrt werden die Passagiere getauft und vom Ballonpiloten in den Adelsstand erhoben. Dies geht auf den französischen König Ludwig XVI zurück, von der Erfindung des Heißluftballons durch die Brüder Montgolfier begeistert war. Auf Drängen des Adels erlies er ein Gesetz, dass Ballonfahren nur den Blaublütigen erlaubt. Doch auch unter Blaublütigen gab es Höhenangst, so dass dann auch Lumpen, Räuber und Gesindel Ballonfahren durften, die anschließend in den Adelsstand erhoben und gegebenenfalls auch begnadigt oder entschuldet wurden, wie Bernd Klank erklärte.

Somit erhält der neue Adel Rechte und Pflichte. Er bekommt die überfahrenen Ländereien geschenkt (natürlich nur eine Handbreite über dem Boden) und darf dort Steuern und Zölle eintreiben.

Vor der Taufe stand jedoch ein feierliches Ballonfahrer-Gebet:

Ehre dem, der alles hat geschaffen.
Er schuf, als schönsten Teil der Welt,
für uns das weite Himmelszelt.

Er hat das Feuer uns gegeben,
mit dessen Kraft wir uns erheben
und über Berg und Täler schweben.

Er tut uns seinen Willen kund,
damit nicht jeder Lumpenhund,
von denen die Erde so reichlich gesegnet,
uns edlen Ballönern da oben begegnet

 
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Das Ballonfahrergebet

Man wird getauft mit dem „was uns in die Luft bringt“ und „dem edle Tröpfchen, was Ballonfahrer so gerne trinken“: Eine Locke wird mit Feuer angezündet und mit Sekt gelöscht.

Der Erstgefahrene erhält einen neuen Namen, den er nie wieder vergessen darf und bei der Begegnung mit anderen Ballonfahrern nach Aufforderung stets fehlerfrei aufsagen können muss.

Zu den Pflichten gehört, dass er seinen Namen nie wieder vergisst. Ebenso darf er nie wieder von Ballonfliegen oder vom Ballonflug erzählen. Ansonsten muss er dem anwesendem (Ballon-)Adel eine Runde Taufwasser, sprich Sekt, spendieren. Und natürlich sollte man Ballonfahrern nach der Landung Hilfe anbieten.

Fahren oder fliegen?

Ballonfahrer und Luftschiffer sprechen vom Fahren. Gefährte, die leichter als Luft sind, wie Ballone, fahren in diesem Sprachgebrauch, während Flugzeuge, die schwerer als Luft sind, fliegen. Dies könnte historischen Ursprung haben. Bereits die ersten Ballonfahrer sprachen vom „Ballonfahren“, da sie das Vokabular der Seefahrt übernahmen.

Die Taufurkunde

Wir, vom Clownballonteam
und sein Pilot geben hiermit kund, dass wir
Alexander Anlicker
nach alter Zunft und Ordnung der Balloner auf den Namen
„Alexander den ortskundigen Luftritter im bunten Clown von Müllheim zu Biengen”
mit Feuer und Wasser getauft und in den Adelsstand der Ballonfahrer erhoben haben.

Wir bestätigen, dass der Täufling an der Reise durch das Luftmeer mit gehörigem Benehmen und mit großem Mut teilgenommen hat.

Er erhält mit diesem Dokument sämtliche Rechte auf Besitz und Lehen der überfahrenen Ländereien.

Startort:   Müllheim
Landeort:   Biengen
Anno Domini:   25. August 2018
Der Pilot:   Sven Grenzner

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Die Markgräflerin wird getauft.

Bilder

Mehr Fotos im Flickr-Album 1. Müllheimer Ballonfestival
und im Blog der Markgräflerin „Lebensart im Markgräflerland

Links

Fotografie, Kultur, Veranstaltungen

Dudelsack und Schottenkaro

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Das Finale

Weniger Chichi und Pathos, dafür mehr „Massed Pipes and Drums“ und Schottenkaros. Das Basel Tattoo besinnt sich auf seine Wurzeln und sein schottisches Vorbild.

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Massed Pipes and Drums

Ich durfte für die Oberbadische wieder bei der Generalprobe fotografieren.

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Für einen farbenfrohen und feurigen Auftakt sorgten die aztekischen Tänzer der „Compania De Danza Tenochtitlan“ aus Mexiko.

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Massed Pipes and Drums
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Y-Tours: Das Heeres Musik Korps aus Ulm
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Cheerleader (oder „Gardemaidli“ auf alemannisch) The Kilgore College Rangerettes aus Texas

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Rock’n’Roll meets Dudelsack: „The Red Hot Chilli-Pipers“ aus Glasgow
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Banda Monumental de Mexico

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Scottish Act
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The Military Brass Band 194 Pontoon Bridge Regiment aus der Ukraine
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Gonna Fly Now

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The United States Army Europe Band and Chorus
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The United States Army Europe Band and Chorus
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The United States Army Europe Band and Chorus

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Die „Canadiana Celtic Highland Dancers“ aus Kanada
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„Canadiana Celtic Highland Dancers“
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„Canadiana Celtic Highland Dancers
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„Canadiana Celtic Highland Dancers
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„Canadiana Celtic Highland Dancers
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The Swiss Army Central Band …
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… mit Solistin Lisa Stoll am Alphorn
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Das „Top Secret Drum Corps“ aus Basel
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„Top Secret Drum Corps“
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„Top Secret Drum Corps“
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Das Finale

Mehr Bilder gibt’s auf der Homepage der Oberbadischen: Basel Fotogalerie: Dudelsack und Schottenkaro – Basel Tattoo 2018

Und hier geht’s zum offiziellen Trailer:

 

Hier gehts zu den Fotos vom Basel Tattoo 2017 und 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotografie, Uncategorized, Veranstaltungen

Fronleichnamsprozession im Bad Bellinger Kurpark

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Der Bad Bellinger Kurpark bot eine schöne Kulisse für die Fronleichnamsprozession der katholischen Seelsorgeeinheit Schliengen. Die einzelnen Pfarrgemeinden Schliengen, Liel, Bad Bellingen und Bamlach/Rheinweiler haben jeweils einen Altar mit Blumen geschmückt.

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Siehe auch: Fronleichnam: Blumenteppich in Heitersheim (2013)
und Der verlorene Sohn (2012)

Fotografie, Garten, Heimatkunde, Landesgartenschau, Natur, Veranstaltungen

Blumenhalle #lgslahr2018

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Unter dem Motto „wächst. lebt. bewegt.“ findet die Landesgartenschau 2018 in Lahr statt. Gemeinsam mit unserer lieben Nachbarin haben die Markgräflerin und ich am Samstag die LGS besucht (Siehe: wächst. lebt. bewegt. – Die Landesgartenschau 2018 in Lahr)

Hier noch ein paar fotografische Eindrücke aus der Blumenhalle. Hier präsentieren Floristinnen und Floristen ihre Kunstwerke.

 

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Fotografie, Garten, Heimatkunde, Landesgartenschau, Natur, Veranstaltungen

wächst. lebt. bewegt. – Die Landesgartenschau 2018 in Lahr

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Noch knapp vier Jahre bis zur Landesgartenschau 2022 in Neuenburg am Rhein. Die Gartenschauen in Lörrach (1983), Freiburg im Breisgau (1986), Weil am Rhein (1999) und Rheinfelden (2007) liegen schon ein paar Jahre zurück. Um zu schauen, was 2022 auf die Zähringerstadt und das umliegende Markgräflerland zukommen könnte, haben wir einen kleinen Ausflug zur diesjährigen Landesgartenschau unternommen.

Unter dem Motto „wächst. lebt. bewegt.“ findet die Landesgartenschau 2018 in Lahr statt. Gemeinsam mit unserer lieben Nachbarin haben die Markgräflerin und ich am Samstag die LGS besucht.

Das Gelände gliedert sich in drei Bereiche: Kleingartenpark, Bürgerpark und Seepark. Das Areal hat eine Gesamtfläche von 38 Hektar, es ist damit eine der größten Gartenschauen im Land. Verbunden sind die drei Teilbereiche über einen Fußweg entlang der Römerstraße sowie die Ortenau-Brücke über die Bundesstraße 415 – das neue Wahrzeichen der Stadt Lahr.

Die folgende Karte bietet einen Überblick und einen virtuellen Rundgang durch das Areal.

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Der künstlich angelegte See soll über die Landesgartenschau hinaus Raum für Freizeit und Erholung bieten. Im Fokus steht – wie auch in Neuenburg am Rhein – die städtebauliche Aufwertung, so entstanden im Bürgerpark eine neue Kindertagesstätte, sowie verschiedene Sport- und Freizeitangebote. Die Blumenhalle wird beispielsweise nach der Gartenschau als Sport- und  Mehrzweckhalle genutzt.

Hier ein paar fotografische Eindrücke von unserem Rundgang:

Kleingartenpark

Im Kleingartenpark – direkt nach dem Haupteingang – befinden sich unter anderem verschiedene Schaugärten von Garten- und Landschaftsbaubetrieben.  Vom grünen Wohnzimmer mit Outdoor-Küche oder Pool bis hin zu bepflanzten Wänden. Aus dem Markgräflerland präsentiert sich die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin aus Laufen mit deinem Staudenbeet. Eine Fülle von Ideen und Tipps für den eigenen Garten.

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Ein Blickfang: Der Schaugarten mit den Bildern des Fotografen Sebastian Wehrle aus Freiamt.

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Schaugärten

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Wer träumt nicht von einem Pool oder Schwimmteich im Garten?

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Bepflanzte Wände

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Gemüseanbau

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Am Wegesrand: Klatschmohn und Kornblumen

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Der Fußweg entlang der Römerstraße zwischen Kleingarten- und Bürgerpark

Bürgerpark

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Die Via Ceramica soll an die römischen Wurzeln Lahrs erinnern.

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Der Hain der Philosphen

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Das DAV Kletterzentrum Lahr

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Der Drache auf dem Kinderspielplatz erninnert stark an den „Tatzelwurm“ auf dem Landesgartenschaugelände in Weil am Rhein.

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Historischer Dampfzug der SWEG – wenn die Infotafel stimmt, war die Lok auch schon auf der Kandertahlbahn im Einsatz.

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Das Jugendcafé Wild Berry

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Ein Vulkan verweist auf die Partnerstadt Alajuela in Costa Rica.

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Die Blumenhalle

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In der Blumenhalle präsentieren Floristinnen und Floristen ihre Kunstwerke.

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Die Ortenau-Brücke

Die Ortenaubrücke über die B 415 verbindet den Bürger- und den Seepark.

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Die Brücke führt in einem geschwungenen Bogen zunächst unter der B 3 hindurch und dann in etwa fünf Metern Höhe über die B 415. Sie ist an Stahlseilen an einem mehr als 50 Meter hohen Pylon befestigt.

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Seepark

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Der künstlich angelegte See ist nur zwei Meter tief und soll nach der Landesgartenschau der Bevölkerung als Badesee dienen.

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Die E-Werk-Bühne

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Seerosen

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Ein Steg führt mitten über den See

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Der Treffpunkt Ortenau lädt zum Chillen am Seeufer ein.

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Badische Revolution 1848 – auch der Heckerzug macht an der Landesgartenschau Halt.

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Schatzkammer Wald

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Die „Blauschafzucht“ des Künstlers Rainer Bonk: „Alle sind gleich. Jeder ist wichtig.“

Mehr Bilder im Flickr-Album: Landesgartenschau 2018 Lahr

Auch nach der Landesgartenschau lohnt sich ein Besuch in der Blumenstadt Lahr: Vom 20. Oktober bis 11. November findet die Chrysanthema 2018 statt.

Chrysanthema Lahr

Auch dazu findet ihr Infos hier im Blog: Chrysanthema in Lahr

Nützliche Hinweise

Öffnungszeiten:

Die Landesgartenschau Lahr dauert noch bis zum  14. Oktober 2018. Sie ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet, die Kasse schließt um 18.30 Uhr.

Donnerstag bis Samstag gelten verängerte Einlasszeiten bis 20.30 Uhr. Besucher dürfen bis zum Einbruch der Dunkelheit auf dem Gelände bleiben.

In der Tageskarte sind auch die Abendveranstaltungen auf den Bühnen mit enthalten.

Eintrittspreise:

Die Tageskarte kostet 18 Euro für Erwachsene, ermäßigt und für Gruppen ab 20 Personen jeweils 15 Euro. Kinder und Jugendliche von sechs bis 17 Jahren zahlen vier Euro. Die Familien-Tageskarte (zwei Erwachsene und eigene Kinder zwischen sechs und 17 Jahren) kostet 40 Euro.

Bei der Anreise mit dem ÖPNV (z.B. Baden-Württemberg-Ticket) gibt es Rabatte auf den Tageseintritt: Erwachsene 2 Euro, Kinder 1 Euro und mit der Familienkarte 5 Euro

Wer die Tickets vorher besorgen möchte, kann diese online unter www.landesgartenschau-lahr2018.de bestellen, oder bekommt sie in den Geschäftsstellen der Badischen-Zeitung.

Anreise:

Die Parkgebühr auf den Besucherparkplätzen beträgt 3 Euro.

Empfehlenswert ist die Anreise mit der Bahn (z.B. Baden-Württemberg-Ticket). Vom Bahnhof gibt es – wenn man das Ticket schon hat – einen kostenlosen Shuttle-Bus zum Haupteingang.