Fotografie, Garten, Natur

Schwarz-Gelbe Gartenbewohner

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Im Garten der Markgräflerin summt und brummt es. Heute mal ein paar Fotos der schwarz-gelben Gartenbewohner.

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Wespenspinne (Argiope bruennichi)

Beim morgendlichen Gießen des Kräuterbeets hat die Markgräflerin eine Wespenspinne (Argiope bruennichi) entdeckt.

Beim Fotostreifzug durch den Garten haben wir noch eine Gallische Feldwespe (Polistes dominula) entdeckt. Wie das Taubenschwänzchen ist die Gallische Feldwespe überwiegend im Mittelmeerraum beheimatet und hat sich in den vergangenen 30 Jahren – bedingt durch den Klimawandel – nach Norden ausgebreitet.  Feldwespen sind im Gegensatz zu den echten Wespen wenig aggresiv und durchaus nützlich, da sie Schadinsekten wie beispielsweise Zikaden oder Traubenwickler vertilgen.

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Gallische Feldwespe (Polistes dominula)

Aber auch die Hummeln (Bombus) sind und Bienen (Apiformes)  sind fleißig.

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Gelbe Erdhummel (Bombus luocorum)
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Gemeine Pelzbiene (Anthophora plumipes)

 

 

 

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Schmetterling mit Migrationshintergrund: Taubenschwänzchen

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Im Garten der Markgräflerin summt und brummt es. Bienen und Hummeln naschen an Lavendel und Küchenkräutern.  Schmetterlinge laben sich an den Blüten des Sommerflieders – in diesem Jahr übrigens überwiegend  Kohlweißlinge und Zitronenfalter . Ein gern gesehener Gast in unserem Garten ist das Taubenschwänzchen. Ein Schmetterling (Nachtfalter) mit Migrationshintergrund, der eigentlich im Mittelmeerraum zuhaus ist. Bedingt durch den Klimawandel bereichert es schon seit einigen Jahren die südbadischen Gärten.

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Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum)  ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae).
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Miss Bumblebee nascht am Sonnenhut … Soll ja gegen Erkältungen helfen

Der Nabu lädt übrigens am kommenden Sonntag, 3. August, zur „sechsbeinigen Volkszählung“ im heimischen Garten ein.

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Sie sind wieder da: Familie Meise zieht in den Nistkasten ein …

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Der Frühling kann kommen: Familie Meise ist wieder in den Nistkasten an unserem Apfelbaum eingezogen.

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Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus, Syn.: Parus caeruleus) ist eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae). Der Kleinvogel ist mit seinem blau-gelben Gefieder einfach zu bestimmen und in Mitteleuropa sehr häufig anzutreffen. Bevorzugte Lebensräume sind Laub- und Mischwälder mit hohem Eichenanteil; die Blaumeise ist auch häufig in Parkanlagen und Gärten zu finden. (Quelle: Wikipedia)

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Mehr Fotos im Flickr-Album Familie Meise

Siehe auch:

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Krokusblüte und Frühlingsgedicht

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Endlich … die kalten Tage neigen sich hoffentlich dem Ende zu. Unter dem Apfelbaum im Garten blühen die Krokusse.

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Frühling

Nun ist er endlich kommen doch
In grünem Knospenschuh;
„Er kam, er kam ja immer noch“,
Die Bäume nicken sich’s zu.
Sie konnten ihn all erwarten kaum,
Nun treiben sie Schuss auf Schuss;
Im Garten der alte Apfelbaum,
Er sträubt sich, aber er muss.
Wohl zögert auch das alte Herz
Und atmet noch nicht frei,
Es bangt und sorgt: „Es ist erst März,
Und März ist noch nicht Mai.“
O schüttle ab den schweren Traum
Und die lange Winterruh’:
Es wagt es der alte Apfelbaum,
Herze, wag’s auch du.
Theodor Fontane

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Chrysanthema in Lahr

Chrysanthema Lahr

Ein Besuch auf der Chrysanthema in Lahr stand schon lange auf der Wunschliste der Markgräflerin.

Die Chrysanthema lädt seit 20 Jahren im Spätherbst zu einem Blumen- und Kulturfestival ein. Rund 10.000 Chrysanthemen (Chrysanthemum) lassen die Stadt im Schwarzwald in üppiger Farbenpracht leuchten. Umrahmt wird das Festival von einem bunten Veranstaltungsprogramm und auch regionalen Produkten mit und aus Chrysanthemen.

Hier ein paar fotografische Impressionen von der bunten Blütenpracht.

Chrysanthema Lahr

Chrysanthema Lahr

Chrysanthema Lahr

Chrysanthema Lahr

Der Storchenturm

Chrysanthema Lahr

Chrysanthema Lahr

Ein Riesenrad auf dem Rathausplatz bot Gelegenheit sich das Städtchen am Fuß des Schwarzwalds von oben anzuschauen.

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Chrysanthema Lahr

Chrysanthema Lahr

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Chrysanthema Lahr

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Das Stadtschloss

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Märchenhaft: Die Bremer Stadtmusikanten im Innenhof des Rathauses

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Das Chrysanthemen-Tor

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Die Chrysanthemen-Königin Lea I.

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Chrysanthema Lahr

Auf dem Marktplatz steht eine Bühne für das vielseitige Veranstaltungsprogramm. Bei unserem Besuch spielete ein Elvis-Coverband.

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20 Jahre Chrysanthema: die Geburtstagstorte

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Chrysanthema Lahr

Mehr Bilder im Flickr-Fotoalbum: Chrysanthema Lahr


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Auf der Autobahn war Stau, daher sind wir gemütlich entlang der „Kanalstraße“ durchs Elsass gefahren und haben bei Rhinau die Fähre über den Rhein nach Kappel-Grafenhausen genommen.

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Fotografie, Garten, Natur

Ein grünes Pferd im Garten …

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Das Grüne Heupferd (Tettigonia viridissima)

„Ein Pferd! ein Pferd! Mein Königreich für ein Pferd!“ („A horse! A horse! My kingdom for a horse!“), heißt es in William Shakespeares Drama „Richard III“.

Wir haben kein Königreich, aber im „Gärtnerinnenreich“ der Markgräflerin gibt es zwar keine rosafarbenen Einhörner, dafür aber ein Grünes (Heu-)Pferd! Hier mal wieder ein kleiner Schnappschuss aus dem heimischen Garten …

Das Grüne Heupferd (Tettigonia viridissima), auch Großes Heupferd, Großes Grünes Heupferd, selten auch Grüne Laubheuschrecke genannt, ist eine der größten in Mitteleuropa vorkommenden Langfühlerschrecken aus der Überfamilie der Laubheuschrecken (Tettigonioidea). Die Art gehört zu den häufigsten Laubheuschrecken Mitteleuropas.