Fotografie, Uncategorized, Veranstaltungen

Frohe Ostern!

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Die Markgräflerin und der Markgräfler wünschen allen Lesern der Blogs „Lebensart im Markgräflerland“ und „Neues aus dem Markgräflerland“ ein schönes Osterfest.

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Der mit bunten Eiern geschmückte Brunnen vor dem Bad Bellinger Rathaus.
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Die Häschenschule in Bad Bellingen

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Ein kleiner Blumengruß zum Osterfest!

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Das dickste Osterei steht im Bad Bellinger Kurpark: In einem Projekt für die IBA Basel 2020 (Internationale Bauausstellung in Basel) fügte der Künstler Claudio Moser Verkehrsspiegel aus drei Ländern zu einer Spiegelkugel zusammen.  Die Spiegelkugel mit drei Metern Durchmesser stand ab Oktober 2016 ein Jahr am Bahnhof in Lörrach und zuletzt im elsässischen St. Louis. Seit Anfang Dezember steht die Kugel in Bad Bellingen.

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Essen & Trinken, Fotografie, Landschaft, Natur, Uncategorized, Wandern

Kirschblütenwanderung

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Start beim Wanderparkplatz Pfilb bei Feldberg

Wir haben das schöne Wetter an Karfreitag für eine klitzekleine Kirschblütenwanderung im Eggenertal genutzt. Die Vollblüte ist zwar vorbei, aber noch blühen die späten Sorten. Gestartet sind wir beim Wanderplarkplatz Pfilb zwischen Feldberg und Obereggnenen-Schallsingen.

Hier ein paar fotografische Eindrücke …

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Fleißiges Bienlein

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Blick in die Rheinebene, die Vogesen mit dem Grand Ballon verschwinden leider im Dunst.

Es geht erstmal oberhalb des Bergbächle entlang in Richtung L 132 (der Landstraße von Badenweiler nach Kandern).  Entlang des Weges befinden sich mehrere alte Grenzsteine. Hier müsste auch die Grenze der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald (Gemarkungen Müllheim-Feldberg sowie Badenweiler) und Lörrach (Gemarkung Schliengen-Obereggenen) verlaufen.

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Alter Grenzstein mit dem Badischen Wappen
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Das Bergbächle
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Glückliche Kühe mit ihren Kälbern

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Farbenfrohe Bienenkästen
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Obstbäume säumen den Weg
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„Bettseicherle“ – so heißt der Löwenzahn im alemannischen wegen seiner Harn treibenden Wirkung.
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Die Abzweigung nach Schallsingen (rechts) oder Obereggenen (links)
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Rotmilan
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Mäusebussard
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Blick in Richtung Hochblauen
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Blick auf Obereggenen
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Brennholzstapel sind dankbare Fotomotive …
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im Dorf gibt es den einen oder anderen schmucken Bauerngarten …
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Bauerngarten
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Bauerngarten
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Zierkirsche
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Blick nach Obereggenen – diesmal von Westen
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Blick auf den Blauen
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Geniales Landschaftsmotiv – hier sollte ich übers Jahr vielleicht öfters hin …
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Reben mit blühendem Löwenzahn
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Einsame Rapspflanze am Wegesrand

Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Kirschblüte Eggenertal 2019/2

Karte

 

Fotografie, Uncategorized

#NotreDame

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Das Feuer in der Kathedrale Notre Dame de Paris hat auch uns betroffen gemacht. Schließlich haben die Markgräflerin und der Markgräfler  ihre Hochzeitsreise in Paris verbracht.

Glückerlicherweise sind keine Menschen verletzt oder getötet worden.  Unser Respekt gilt den Pariser Feuerwehrleuten.

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Noch ein Zitat aus Victor Hugos „Notre Dame de Paris“ (Der Glöckner von Notre Dame):

« – Savez-vous ce qu’est l’amitié ? demandat-t-il.
– Oui, répondit l’égyptienne. C’est être frère et soeur, deux âmes qui se touchent sans se confondre, les deux doigts de la main.
– Et l’amour ? poursuivit Gringoire.
– Oh ! l’amour ! dit-elle, et sa voix tremblait, et son oeil rayonnait. C’est être deux et n’être qu’un. Un homme et une femme qui se fondent en un ange. C’est le ciel.
«

Film, Fotografie, Uncategorized, Veranstaltungen, Video, Wetter, Wissenschaft

#FridaysForFuture

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Rund 300 Schüler setzten sich am Freitagnachmittag in Neuenburg am Rhein für mehr Klimaschutz ein.

Bevor jemand über Schulschwänzer schimpft, die Demo war nach dem Unterricht, die jungen Menschen sind also durchaus bereit sich in ihrer Freizeit zu engagieren.

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Abschlusskundgebung auf dem Rathausplatz.

Übrigens, die Schulkonferenz am Kreisgymnasium Neuenburg hat schon vor drei Jahren beschlossen Klassen- und Abschlussfahrten nur noch mit Bus und Bahn zu unternehmen.

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Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Landschaft, Natur, Wandern

Kirschblüte im Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Im Eggenertal hat die Kirschblüte begonnen. Anbei ein paar fotografische Impressionen von der Kirschblüte und vom Blütenfest des Männerchors Eggenertal auf dem Waldparkplatz Stelli zwischen Niedereggnene und Feuerbach.

Wie weit die Kirschblüte ist,  ist übrigens am Blütentelefon zu erfahren.

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

 

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Mehr Bilder im Album „Kirschblüte im Eggenertal 2019“ bei Google Fotos

Siehe auch

 

Fotografie, Geschichte, Kultur, Veranstaltungen, Video

Das Glöckchen läutet wieder

Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz
Bei der Einweihung der Skulptur mit Glocke auf dem Franziskanerplatz

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Das GLÖCKCHEN läutet wieder

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Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz

Bürgermeister-Stellvertreter Christoph Ziel und Architekt Mario Eggen enthüllen die die Skulptur mit Glocke.

Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz
Betreten beziehungsweise hindurchgehen ist ausdrücklich erwünscht …

Geschichte

Am südlichen Ortseingang von Neuenburg liegt die Heilig-Kreuz-Kapelle. Ihren Namen hat sie von einem steinernen Kreuz dessen Herkunft unbekannt ist. Der Legende nach soll es im 13. Jahrhundert vom Rhein angeschwemmt worden sein.

Für diese Kapelle gaben die Neuenburger im Jahr 1663 eine Glocke beim Basler Glockengießer Hans Ulrich Roth in Auftrag. Mit zwei zusammengebundenen Weidlingen wurde die Glocke damals von Basel nach Neuenburg transportiert.

Im Zuge des spanischen Erbfolgekriegs vertrieben französische Truppen unter Marschall Tallard am 1. Mai 1704 die Einwohner   Neuenburgs, um die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Dies sollte verhindern, dass sich die vorderösterreichischen Truppen mit einem Brückenkopf am Rhein festsetzen. Während des Exodus der Neuenburger läutete die Glocke der Kapelle. Anschließend versteckten die Bürger das Glöcklein, bis sie 1714, nach dem Frieden von Rastatt, zurückkehren und die Stadt wieder aufbauen konnten.

Kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges wurden in Deutschland rund 65000 Glocken eingeschmolzen. Das Glocke der Heilig-Kreuz-Kapelle entging diesem Schicksal, sie war bei der Bestandsaufnahme vergessen worden.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Heilig-Kreuz-Kapelle zerstört und die Glocke beschädigt. Im Jahr 1958 übergab die katholische Pfarrgemeinde die Glocke an die Stadt Neuenburg. In einem Dachreiter auf dem Dach des Rathauses versah sie von nun an ihren Dienst und läutete täglich um 16 Uhr, um an die Vertreibung der Neuenburger im Jahr 1704 zu erinnern. Im Volksmund wurde sie daher schnell das „Feierabend-Glöckchen“ für die Rathaus-Mitarbeiter.

Im Jahr 2016 musste das Glöcklein wegen morschen Dachbalken seinen Platz auf dem Ratshausdach räumen. Jetzt hat es einen neuen Platz in einer eigens dafür gestalteten Skultpur des Müllheimer Architekten Mario Eggen vor dem Museum für Stadtgeschichte, Franziskanerplatz 4, gefunden und wieder täglich um 16.01 Uhr – nach den Glocken der katholischen Kirche – für jeweils zwei Minuten läuten.

 

 

 

 

 

 

Fotografie, Sport, Veranstaltungen

Müllheimer Sportgala 2019

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Boxen, Fußball, Handball, Kampfsport, Laufen, Schießen, Tanzen, Tischtennis, Turnen und Volleyball – in allen diesen Sportarten haben Müllheimer Sportler im vergangenen Jahr Erfolge erzielt: von der Kreismeisterschaft bis hin zu Medaillen bei Deutschen Meisterschaften. Im Müllheimer Bürgerhaus  wurden so viele Sportler wie noch nie zuvor geehrt: 24 jugendliche und 17 erwachsene Einzelsportler sowie zehn Jugendmannschaften mit mehr als 50 Sportlern und sechs Mannschaften bei den Erwachsenen mit knapp 90 Sportlern.

Hier ein paar fotografische Eindrücke vom Programm der Sportgala:

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Kampfsport
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Turnen…
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… mit dem „Team Baden 60 plus“
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Rope Skipping oder …
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… Seilspringen für Fortgeschrittene
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Tanzen: Latein …
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… und Standard
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Showprogramm mit Akrobatik und Steptanz mit  dem Duo „Calima & Bryan“
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Und es konnte zur Musik der Band „Limelight“ getanzt werden …

Die Geehrten

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Die erfolgreichen Einzelsportler bei den Jugendlichen
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Die erfolgreichen Jugendmannschaften
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Müllheims Sportlerinnen und Sportler des Jahres bei den Erwachsenen
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Die Mannschaften des Jahres

Mehr Bilder im Google Fotoalbum: Müllheimer Sportgala 2019

Fotografie, Veranstaltungen

„Wer do noch lache cha, isch immer no besser dra!“

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Drei Nordmänner fahren den Rhein hinauf …

Sie sind ein Schlusspunkt und zugleich ein I-Tüpfelchen der Fasnacht in der Region. Die Zunftabende der Auggener Schlawinergilde. Tolle Tanznummern, Musik und vor allem richtig freche und gesalzene Büttenreden sorgten für zwei kurzweilige Abende in der voll besetzten Sonnberghalle. „Wer do noch lache cha, isch immer no besser dra“, lautete das Motto aus der Feder von Beate Golay der diesjährigen Burefasnacht im Winzerdorf.

Hier ein paar fotografische Eindrücke …

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(Politischer) Prolog mit Albert Gamb als Till Eulenspiegel
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Die Mini-Teenie-Garde
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Neuschlawinerrätin Theresa Kiefer in der Bütt
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Dorf- und Stadtkind: Amy und Lou Golay
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Dorfkinder war das Thema beim Showtanz …
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Der Mini-Teenie-Garde
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Mike Muser als Pizzabäcker Luigi Longo
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Gardetanz der Ersten Garde
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Schlawinergarde
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Patrick Gaess und Sebastian Hurst an der Belchen-Bar
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Die Gelbwesten Manuel Muser und Sebastian Falk fordern die Schorlepreisbremse
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Der Showtanz der ersten Garde …
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zu Eva Simons „Hey Policeman“
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Das Dorfgeschehen – und das Rathaus – immer im Blick: Gerda Reinecker in der Bütt
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Hästanz der Schoppenglasschlotzer
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Die drei Nordmänner Tobias Meier, Erich Faißt und Jürgen Gugelmeier …
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… sorgen mit ihrem Gesangsauftritt für Begeisterung.
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Das Feeling der 1970er Jahre mit Songs von Abba:
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Der Tanz der Schlawinerfrauen

Mehr Bilder im Google Fotos Album: Schlawinerabend 2019 in Auggen

 

 

 

Fotografie, Veranstaltungen

Wilder Westen in Steinenstadt

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Die Vereinsgemeinschaft in Steinenstadt hat sich für die Dorffasnet wieder einiges einfallen lassen. Der „Bunte Abend“ stand unter dem Motto „Wilder Westen“.

Hier ein paar fotografische Eindrücke.

Einen ausführlicher Bericht gibt es unter den folgenden Links:  „S’ git kei Edeka und kei Bäckerei, nur e Saloon“ (Badische-Zeitung) und „Im wilden Westen geht’s hoch her“ (Die Oberbadische)

Freestyle Kids

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Männerstress: Silvia Mayer

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Hannes Schirmeier in der Bütt

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Gisi und Bruni haben den Überblick über das Dorfgeschehen

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Cowboy und Indianer: Trachtenkapelle Steinenstadt

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Die „Spottdrosseln vu de Kirchgass“

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Stadtsheriffs und Verordnungen

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Saloon: Freestyle

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Vom Saloon in den Schönheitssalon:
Ulla Mayer und Isabell Kutscher

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Wilde Kerle: Die alten Herren des FC Steinenstadt

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Die Moderatoren: Winnetou (Günter Dellers)
und Old Shatterhand (Hubert Staiger)

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Mehr Bilder vom Bunten Abend in Steinenstadt gibt’s im Google Fotos Album „Wilder Westen in Steinenstadt