Fotografie, Landschaft, Natur, Wandern

Frühlingsspaziergang in den Reben

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Ein kleiner Abendspaziergang durch die Reben am 1. Mai mit Blick auf unseren Markgräfler Hausberg, den Hochblauen.

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In den Reben blüht der Doldige Milchstern – auch Stern von Bethlehem genannt.

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Auch die Bienen haben ihre Freude an den weißen Blüten.

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Der Löwenzahn hat schon verblüht, wegen seiner harntreibenden Wirkung wird er auf Alemannisch übrigens Bettseicherle genannt.

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Kleines Fotoexperiment mit Pusteblume …

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Die Reben als Rahmen für den Hohblauen …

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Die beiden Fotos (oben und unten) sind schon ein paar Tage früher beim Genusslauf in der Nähe der Vögisheimer Grillhütte entstanden.

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Detailaufnahmen bei der Luginsland-Linde (Winterlinde, Tilia cordata; Naturdenkmal) – Der Baum wurde 1870/71 als Friedenslinde gepflanzt.

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Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Frühlingsspaziergang in den Reben

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Some like it hot – Genusslauf 2019

 

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Der Weiler Lauftreff gewann den Kostümwettbewerb bei den Mannsschaften mit dem Motto „Hot move am Vesuv“

Rund 1300 angemeldete Läuferinnen und Läufer gingen bei der 19. Auflage des Müllheimer Genusslaufes der Genussläufer Dreyleckland an den Start. Hinzu kamen noch 160 Kinder beim „Jag das Wildschwein“-Lauf.

Bereits zum dritten Mal war der Genusslauf als bisher einzige deutsche Veranstaltung Teil der internationalen Laufserie „Challenge de la Convivialité“, zu dem unter anderem auch der Marathon du Médoc, der Marathon du Beaujolais und der Marathon du Cognac zählen.

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Kurz vor dem Ziel gab’s Rotwein zur Stärkung

 

Das diesjährige Motto lautete „Some like it hot“. Glücklicherweise war’s für die Läufer nicht ganz so heiß, aber am letzten Anstieg vor dem Ziel kostete es schön Mühe den Wahlspruch der Genussläufer „lächeln statt hecheln“ in die Tat umzusetzen. Zur Belohnung gab es an der Vögisheimer Grillhütte edle Tropfen der heimischen Winzer in rot und weiß, Wasser und isotonische Getränke, Obst und feine Canapés. Für aufmunternde Dudelsack-Klänge sorgten die „Castle Hill Pipers of the 79th District“.

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Die „Castle Hill Pipers of the 79th District“

 

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Dudelsackklänge beim Müllheimer Genusslauf

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Hier ein paar fotografischen Eindrücke vom 19. Genusslauf:

 

Der Kostümwettbewerb

 

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Jens, die billige Kopie von Greta Thunberg
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Einhorn und Eisverkäuferin
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Thomas mit seinem Schwitzkasten samt Aufguss gewann den Einzelwettbewerb.
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Flamenco-Tänzerin und Moses
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Ein Friese im Friesennerz und mit Friesengeist
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Yannick (r.) der Saunierer
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Die Läufer der  Gruppe Mon Devoir aus Freiburg kamen als Pinguine und Eisbär
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Aus Nürnberg kam die Gruppe Granatäpfel. Sie kleideten sich in feschen Grillschürzen und bruzzelten unterwegs  „Broadwoschd“ (Bratwürschte) auf dem mitgeführten Grill.
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Der Weiler Lauftreff

Die Sieger

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Fritz Koch gewann zum vierten Mal in Folge den Halbmarathon beim Müllheimer Genusslauf
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Schnellster Läufer auf der zehn Kilometer-Strecke war Dominik Meier vom TuS Badenweiler.
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Bei den Frauen gewann Stefanie Doll den Halbmarathon.

Auf der Strecke

 

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Moses

 

 

 

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Zwei „Angler“ rennen zehn Kilometer inWathosen beziehungsweise Gummistiefeln. Hoffentlich haben sie genug Blasenpflaster …
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Men in Black
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Yannick der Saunierer
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Die Feuerwehr …
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Gelebte Inklusion
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Köche
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Trump und sein Berater, eine Biene und noch ein Teufelchen
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Der Vesuv am Anstieg zur Vögisheimer Grillhütte
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Die Pinguine von Mon Devoir

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Some like it hot – Genusslauf 2019

Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Wandern

Baumkronenweg Waldkirch

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Der Baumkronenweg Waldkirch stand schon etwas länger auf unserer Liste der Ausflugsziele in der Region, die wir besuchen wollen. Am Ostermontag haben wir es endlich geschafft. Zu fünft fuhren wir nach Waldkirch. Da der Baumkronenweg im April und Oktober erst um 12 Uhr öffnet, konnten wir sogar ausschlafen. Von Mai bis September ist ab 11 Uhr geöffnet.

Parken kann man gut auf dem öffentlichen Parkplatz am Dettenbächle (neben der Firma Sick). Zu Fuß geht’s dann am Stadtrainsee vorbei in Richtung Schwarzwaldzoo. Kurz vorher geht es dann „gäch“ bergauf.  Der Weg ist gut ausgeschildert, einfach dem Eichhörnchen „Wipfelwilli“ den Naturerlebnispfad entlang folgen. Vom Parkplatz hinauf zum Baumkronenweg sind es knapp zwei Kilometer.

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Am Stadtrainsee

Der Baumkronenpfad liegt ziemlich direkt über dem Hugenwaldtunnel. Beim Aufstieg hat man zwischendurch immer wieder einen schönen Blick auf die gegenüberliegende Kastellburg.

Die Herren von Schwarzenberg haben die Kastelburg um 1280 erbaut. Sie waren Schirmvögte des Klosters St. Margarethen. Die Burg war zur Zeit der vorderösterreichischen Kameralherrschaft Gerichtssitz und Standort des herrschaftlichen Gefängnisses. 1632 n.Chr. nahmen die Hochbergern sie ein. Kaiserliche Truppen zerstören die Burg 1634 nach dreitätiger Belagerung.

Quelle: Stadt Waldkirch

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Blick auf Waldkirch

Der Abenteuerpfad führt über Hängebrücken, Kletternetze und Wackelbrücken von Baum zu Baum. Der Weg ist rund 200 Meter lang und erfordert ein klein wenig Mut und Schwindelfreiheit.

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Abenteuerpfad
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Abenteuerpfad
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Ganz schön wacklig …
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… die Markgräflerin ist schwindelfrei.
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Kurz vor dem Ziel
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Geschafft

Am Ende des Abenteuerpfads gibt es noch einen Barfußpfad und einen Kinderspiel- und Picknick-Bereich. Hier beginnt auch der eigentliche Baumkronenweg. Dieser ist 200 Meter lang und fürht in bis zu 23 Meter Höhe, hier bekommt man einen Blick in und über die Baumkronen Richtung Schwarzwald sowie Richtung Rheinebene und Kaiserstuhl.

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Der Baumkronenweg mit Blick auf Waldkirch und den Schwarzwald
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Rund 20 Meter über dem Boden
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Blick nach Westen in die Rheinebene und auf den Kaiserstuhl. Die Vogesen verschwinden schon etwas im Dunst.

Wer will kann den Rückweg etwas abkürzen und die 190 Meter lange Röhrenrutsche nutzen. Das kostet zwei Euro, am Eingang/Kiosk gibt’s dann eine Rutschmatte dafür.

Auf dem Rückweg lohnt sich noch ein Halt im Biergarten des Restaurants Stadtrainsee direkt gegenüber der Hirschenbrauerei. Hier lassen sich die beim Aufstieg verbrauchten Kalorien mit einem Elsässer Wurstsalat oder einem Elztäler Dreierlei (Bibeleskäs, Brägele und Wurstsalat) sowie einem naturtrüben Bier wieder auftanken.

Mehr Bilder im Google Fotos Album Baumkronenweg Waldkirch

Nützliche Infos

Anfahrt: Für den Parkplatz Erwin-Sick-Straße in Waldkirch ins Navi eingeben.

Eintritt: 6,50 Euro Erwachsene;  5,50 Euro Schüler ab 16 Jahren; 4,50 Euro Kinder von 5 bis 15 Jahren. Die Fahrt mit der Riesenröhrenrutsche kostet 2 Euro.

Infos/Kontakt:  unter www.baumkronenweg-waldkirch.de/

 

Essen & Trinken, Essen und Trinken, Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Der Gutedel ist ein wahrer Schatz

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Weinhoheiten, Gutedelcup-Sieger und Sponsoren

Der Gutedel ist ein wahrer Schatz:  Bereits zum 23.  Mal fand am Donnerstagabend die  Verleihung des Markgräfler Gutedel-Cups durch den Verein Markgräfler Wein  im Kurhaus in Badenweiler statt.

Trotz der extremen Hitze und Trockenheit im vergangenen Jahr besticht der Jahrgang 2018 durch qualitativ hochwertige Weine. Noch nie  lagen die Siegerweine bei der Punktvergabe so dicht beisammen wie in diesem Jahr.

Hier ein paar fotografische Impressionen von der Preisverleihung  …

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Die Badische Winkönigin Miriam Kaltenbach
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Markus Büchin, Vorsitzender des Vereins Markgräfler Wein
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Die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork ist Schirmherrin des Gutedel-Cups

Die Schirmherrin, die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork sowie das Moderatorenduo, die badische Weinköniging Miriam Kaltenbach sowie der Bereichsvorsitzende des Markgräflerlands und Vizepräsident des Badischen Weinbauverbands Ernst Nickel überreichten nicht nur die vier Trophäen in den Kategorien Edelsüß, Qualitätswein trocken, Kabinett trocken und International sondern auch je einen Pokal für den besten Gutedel aus der Schweiz sowie vom Weinbaugebiet Saale-Unstrut.

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Die Band Augustinum

Für die musikalische Umrahmung der Gutedel-Gala sorgte die Band „Augustinum“ aus Staufen mit alemannischen Liedern.

Die Sieger

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Die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork (v.l.) und die Badische Weinkönigin Miriam Kaltenbach (r.) mit den Gutedelcup-Gewinnern Andreas Philipp (Winzerkeller Auggener Schäf, 2018 Laufener Gutedel Kabinett trocken), Michael Zotz (Weingut Julius Zotz Heitersheim, 2018 Gutedel Römerberg, Kategorie International), Martin Faber (Weingut Faber Freiburg-St. Georgen, 2016 Freiburger Steinler Eiswein) und Daniel Feuerstein (Weingut Feuerstein Heitersheim, Heitersheimer Maltesergarten, Ecovin).

Sieger in der Kategorie Qualitätswein trocken ist das Heitersheimer Weingut Feuerstein mit einem 2018 Heitersheimer Maltesergarten Ecovin. Der erste Platz in der Kategorie Kabinett trocken ging an den Winzerkeller Auggener Schäf für einen 2018 Laufener Gutedel trocken.

Den ersten Platz in der Kategorie International  trocken belegte das Weingut Julius Zotz aus Heitersheim mit einem 2018 Römerberg Gutedel. Sieger in der Kategorie Edelsüß ist das Weingut Faber aus Freiburg-St. Georgen mit einem 2016er Freiburger Steinler Eiswein, dessen Trauben bei der Lese ein Mostgewicht von 212 Öchsle hatte.

Als bester Schweizer Wein wurde der 2016 Instant Magique von der Gregor Kuonen Caveau de Salquenen ausgezeichnetBester Wein aus der Region Saale-Unstrut war ein 2018er Gutedel vom Thüringer Weingut Bad Sulza.

 

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Frohe Ostern!

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Die Markgräflerin und der Markgräfler wünschen allen Lesern der Blogs „Lebensart im Markgräflerland“ und „Neues aus dem Markgräflerland“ ein schönes Osterfest.

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Der mit bunten Eiern geschmückte Brunnen vor dem Bad Bellinger Rathaus.
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Die Häschenschule in Bad Bellingen

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Ein kleiner Blumengruß zum Osterfest!

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Das dickste Osterei steht im Bad Bellinger Kurpark: In einem Projekt für die IBA Basel 2020 (Internationale Bauausstellung in Basel) fügte der Künstler Claudio Moser Verkehrsspiegel aus drei Ländern zu einer Spiegelkugel zusammen.  Die Spiegelkugel mit drei Metern Durchmesser stand ab Oktober 2016 ein Jahr am Bahnhof in Lörrach und zuletzt im elsässischen St. Louis. Seit Anfang Dezember steht die Kugel in Bad Bellingen.

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Essen & Trinken, Fotografie, Landschaft, Natur, Uncategorized, Wandern

Kirschblütenwanderung

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Start beim Wanderparkplatz Pfilb bei Feldberg

Wir haben das schöne Wetter an Karfreitag für eine klitzekleine Kirschblütenwanderung im Eggenertal genutzt. Die Vollblüte ist zwar vorbei, aber noch blühen die späten Sorten. Gestartet sind wir beim Wanderplarkplatz Pfilb zwischen Feldberg und Obereggnenen-Schallsingen.

Hier ein paar fotografische Eindrücke …

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Fleißiges Bienlein

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Blick in die Rheinebene, die Vogesen mit dem Grand Ballon verschwinden leider im Dunst.

Es geht erstmal oberhalb des Bergbächle entlang in Richtung L 132 (der Landstraße von Badenweiler nach Kandern).  Entlang des Weges befinden sich mehrere alte Grenzsteine. Hier müsste auch die Grenze der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald (Gemarkungen Müllheim-Feldberg sowie Badenweiler) und Lörrach (Gemarkung Schliengen-Obereggenen) verlaufen.

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Alter Grenzstein mit dem Badischen Wappen
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Das Bergbächle
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Glückliche Kühe mit ihren Kälbern

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Farbenfrohe Bienenkästen
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Obstbäume säumen den Weg
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„Bettseicherle“ – so heißt der Löwenzahn im alemannischen wegen seiner Harn treibenden Wirkung.
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Die Abzweigung nach Schallsingen (rechts) oder Obereggenen (links)
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Rotmilan
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Mäusebussard
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Blick in Richtung Hochblauen
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Blick auf Obereggenen
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Brennholzstapel sind dankbare Fotomotive …
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im Dorf gibt es den einen oder anderen schmucken Bauerngarten …
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Bauerngarten
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Bauerngarten
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Zierkirsche
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Blick nach Obereggenen – diesmal von Westen
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Blick auf den Blauen
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Geniales Landschaftsmotiv – hier sollte ich übers Jahr vielleicht öfters hin …
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Reben mit blühendem Löwenzahn
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Einsame Rapspflanze am Wegesrand

Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Kirschblüte Eggenertal 2019/2

Karte

 

Fotografie, Uncategorized

#NotreDame

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Das Feuer in der Kathedrale Notre Dame de Paris hat auch uns betroffen gemacht. Schließlich haben die Markgräflerin und der Markgräfler  ihre Hochzeitsreise in Paris verbracht.

Glückerlicherweise sind keine Menschen verletzt oder getötet worden.  Unser Respekt gilt den Pariser Feuerwehrleuten.

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Noch ein Zitat aus Victor Hugos „Notre Dame de Paris“ (Der Glöckner von Notre Dame):

« – Savez-vous ce qu’est l’amitié ? demandat-t-il.
– Oui, répondit l’égyptienne. C’est être frère et soeur, deux âmes qui se touchent sans se confondre, les deux doigts de la main.
– Et l’amour ? poursuivit Gringoire.
– Oh ! l’amour ! dit-elle, et sa voix tremblait, et son oeil rayonnait. C’est être deux et n’être qu’un. Un homme et une femme qui se fondent en un ange. C’est le ciel.
«

Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Landschaft, Natur, Wandern

Kirschblüte im Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Im Eggenertal hat die Kirschblüte begonnen. Anbei ein paar fotografische Impressionen von der Kirschblüte und vom Blütenfest des Männerchors Eggenertal auf dem Waldparkplatz Stelli zwischen Niedereggnene und Feuerbach.

Wie weit die Kirschblüte ist,  ist übrigens am Blütentelefon zu erfahren.

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

 

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Mehr Bilder im Album „Kirschblüte im Eggenertal 2019“ bei Google Fotos

Siehe auch

 

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Das Glöckchen läutet wieder

Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz
Bei der Einweihung der Skulptur mit Glocke auf dem Franziskanerplatz

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Das GLÖCKCHEN läutet wieder

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Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz

Bürgermeister-Stellvertreter Christoph Ziel und Architekt Mario Eggen enthüllen die die Skulptur mit Glocke.

Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz
Betreten beziehungsweise hindurchgehen ist ausdrücklich erwünscht …

Geschichte

Am südlichen Ortseingang von Neuenburg liegt die Heilig-Kreuz-Kapelle. Ihren Namen hat sie von einem steinernen Kreuz dessen Herkunft unbekannt ist. Der Legende nach soll es im 13. Jahrhundert vom Rhein angeschwemmt worden sein.

Für diese Kapelle gaben die Neuenburger im Jahr 1663 eine Glocke beim Basler Glockengießer Hans Ulrich Roth in Auftrag. Mit zwei zusammengebundenen Weidlingen wurde die Glocke damals von Basel nach Neuenburg transportiert.

Im Zuge des spanischen Erbfolgekriegs vertrieben französische Truppen unter Marschall Tallard am 1. Mai 1704 die Einwohner   Neuenburgs, um die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Dies sollte verhindern, dass sich die vorderösterreichischen Truppen mit einem Brückenkopf am Rhein festsetzen. Während des Exodus der Neuenburger läutete die Glocke der Kapelle. Anschließend versteckten die Bürger das Glöcklein, bis sie 1714, nach dem Frieden von Rastatt, zurückkehren und die Stadt wieder aufbauen konnten.

Kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges wurden in Deutschland rund 65000 Glocken eingeschmolzen. Das Glocke der Heilig-Kreuz-Kapelle entging diesem Schicksal, sie war bei der Bestandsaufnahme vergessen worden.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Heilig-Kreuz-Kapelle zerstört und die Glocke beschädigt. Im Jahr 1958 übergab die katholische Pfarrgemeinde die Glocke an die Stadt Neuenburg. In einem Dachreiter auf dem Dach des Rathauses versah sie von nun an ihren Dienst und läutete täglich um 16 Uhr, um an die Vertreibung der Neuenburger im Jahr 1704 zu erinnern. Im Volksmund wurde sie daher schnell das „Feierabend-Glöckchen“ für die Rathaus-Mitarbeiter.

Im Jahr 2016 musste das Glöcklein wegen morschen Dachbalken seinen Platz auf dem Ratshausdach räumen. Jetzt hat es einen neuen Platz in einer eigens dafür gestalteten Skultpur des Müllheimer Architekten Mario Eggen vor dem Museum für Stadtgeschichte, Franziskanerplatz 4, gefunden und wieder täglich um 16.01 Uhr – nach den Glocken der katholischen Kirche – für jeweils zwei Minuten läuten.