Amateurfunk, DLRG, Fotografie

Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen Lesern meines Blogs, meinen Kollegen, Freunden, DLRG-Kameraden, OM und meiner Familie ein gesegntes Weihnachtsfest!

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Fotografie, Sport, Wein

Deutschland-Tour auf Stippvisite im Markgräflerland

Ist etwas ruhig geworden hier im Blog. Die Arbeit hat uns nach den ersten beiden Pandemie-Jahren wieder …

Heute Nachmittag war die Deutschland-Tour auf Stippvisite im Markgräflerland …

Ausflugsziel, Fotografie, Garten, Heimatkunde, Kultur, Landesgartenschau, Natur

Der Countdown läuft …

Gründlich durchgecheckt steht sie da
und wartet auf den Start. Alles klar.…

Der Countdown läuft für die Landesgartenschau 2022 in Neuenburg. Die Beete mit dem Wechselflor bieten schon ein hübsches Bild.

Noch etwa zweieinhalb Wochen, dann wird die 41. baden-württembergische Landesgartenschau eröffnet.

Fotografie, Landschaft, Natur

Kirschblüte im Eggenertal 2022

Vergangene Woche hab ich auf dem Weg in die Redaktion einen kleinen Umweg gemacht und habe auf dem Heidel zwischen Gennenbach und Niedereggenen einen kurzen Fotostopp eingelegt.

Die Kirschblüte hat so langsam begonnen. Hoffen wir, dass die Kirschen das kühle Wochenende und den Schnee gut überstanden haben, sonst werden in diesem Jahr neben Gas, Sonnenblumenöl sowie Mehl auch Kirschen und Kirschwasser. Wäre schade, so ganz ohne Schwarzwälder-Kirschtorte!

Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Wandern

Herbstwanderung von Ötlingen nach Tüllingen

Die Herbstwanderung rund um den Tüllinger Berg hatten wir schon länger geplant. Eigentlich wollten wir mal unter der Woche am Tüllinger Lindenplatz starten und durch den Wald nach Ötlingen sowie durch die Reben zurück laufen. Ursprünglich war auch eine Einkehr im Café Inka und in einer der beiden Straußwirtschaften in Tüllingen geplant. Pandemiebedingt haben wir darauf verzichtet und ein ordentliches Vesper in den Rucksack gepackt. Da wir doch am Wochenende unterwegs waren und dann doch am Lindenplatz viel los ist, sind wir im Art-Dorf Ötlingen gestartet. Die Impressionen von der Freiluft-Galerie habe ich in einem eigenen Blogbeitrag zusammengefasst.

Das Auto haben wir auf dem Parkplatz am nördlichen Ortsrand abgestellt und sind dann der Dorfstraße bis zur Kurve gefolgt.

Äpfel, Trauben, Schnaps und ein Bückerschrank

Blick auf Alt-Weil und Basel

Wir folgen dem Wegweiser Ötlingen Oberdorf in Richtung Daur-Hütte.  Abkühlung Beim Wegweiser Ötlingen Spitzacker folgen wir dem Weg weiter in Richtung Daur-Hütte.

Oberhalb von Ötlingen führt uns der Pfad über eine Wiese … Blick auf Ötlingen Die Markgräflerin erfreut sich an  der Blütenpracht auf der Wiese.

Aussicht über die Rheinebene  Schade das die Bank mit der schönen Aussicht zugemüllt war.Blick auf Burg Rötteln

Der Fernmeldeturm dient als Wegweiser

Die Daur-Hütte  Wir gehen weiter in Richtung Käferholz beziehungsweise Tüllingen Lindenplatz Auch hier haben wir vom Waldrand eine tolle Aussicht, diesmal auf die Stadt Lörrach.

Beim Wegweiser Käferholz kreuzen wir den Marktfrauenweg nach Haltingen. Wir gehen weiter in Richtung Lindenplatz.

Zur Erinnerung an den Sieg des Markgrafen Ludwig Wilhelm bei Tüllingen-Friedlingen am 14. Oktober 1702. Errichtet vom Offizierskoprs des Inf. Reg. Markgraf Ludwig Wilhelm 3. Bad. No. 111 im Jahre 1902.

Halbzeit: Wir machen auf der Dülliger-Fasnachtsfüür-Bank Rast und packen unser Vesper aus. Gestärkt geht es weiter in Richtung Obertüllingen.

Wirkt etwas aus der Zeit gefallen, das Denkmal für Hindenburg

Beim Wegweiser Tüllingen Lindenplatz gehen wir später weiter in Richtung Ötlingen, zunächst machen wir aber einen kleinen Abstecher zur Ottilienkirche.

Blick auf Basel mit den beiden Roche-TürmenDie Ottilienkirche gehört zu den „Mythischen Orten am Oberrhein„.

Wir sind wieder auf dem Weg in Richtung Ötlingen.

Auf der rechten Seite folgt das nächste Denkmal für die Gebirgstruppe. „Den Toten zum Gedenken
den Lebenden zur Mahnung.“

Wir überqueren die Gemarkungsgrenze von Tüllingen und Haltingen.

AmTüllinger  wächst die Wilde Tulpe, auch Weinbergstulpe genannt.

Beim Wegweiser Tüllinger Weg halten wir uns rechts und gehen weiter in Richtung Ötlingen …

… Nicht ohne uns zuvor mit einem Gläschen Wein gestärkt zu haben. Die Haltinger Winzer haben zum „Rebensonntag“ eingeladen. Fast geschafft, wir kreuzen beim nächsten Wegweiser nochmal den Marktfrauenweg. Kurz vor dem ZIel nochmals eine herrliche Aussicht auf das Art-Dorf Ötlingen.

Mehr Bilder bei Google Photos im Album Herbstwanderung von Ötlingen nach Tüllingen

Ausflugsziel, Fotografie, Heimatkunde, Kultur, Kunst, Wandern

Art-Dorf Ötlingen

Wir starteten unsere Herbstwanderung nach Tüllingen im „Art-Dorf“ Ötlingen. Die Idee zur Freiluftgalerie mit großformatigen Bildern an den Hausfassaden entlang der Dorfstraße hatte der Künstler Gerhard Hanemann. Häuser wurden mit Bildern verschiedener Künstler ausgestattet.

Um den Blogbeitrag zur Wanderung nicht mit zu vielen Bildern zu überladen, habe ich die Fotos in einen eigenen Beitrag ausgeklinkt. Viel Spaß beim virtuellen Bummel durch Ötlingen.

Wenn die Pandemie hoffentlich bald mal vorbei ist, bietet sich auch wieder eine Einkehr an, beispielsweise im Café Inka mit einer sehenswerten Tapete oder auf der Terrasse der „Blick Bergwirtschaft“.

Amateurfunk, DLRG, Fotografie, Heimatkunde, Nachrichten, Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg, Uncategorized, Wandern, Wissenschaft

Tempus fugit – Jahresrückblick 2021

Das Jahr 2021 hatten wir mit einer Winteranderung vom Kreuzweg zum Köhlgarten eingeleitet. Irgenwie kamen wir aber nicht mehr so oft zum Wandern. Trotz Pandemie hat uns die Arbeit eingeholt. Zudem war das Wetter in diesem Jahr im Vergleich zu 2020 zu nass und ungemütlich – eine Wanderung vom Notschrei ins Münstertal hat mir doch einen „nassen Frack“ beschert. Diese und andere Wanderungen muss ich erst noch bloggen. Auch das Angeln kam irgendwie zu kurz.

Tempus fugit – der lateinische Spruch gilt ganz besonders in diesem Jahr.

Wie schon 2020 stand auch das Jahr 2021 ganz im Zeichen von Corona. Der Rettungsschwimmkurs, den ich als Ausbilder im Oktober 2020 begonnen hatte, musste eine lange Zeit pausieren, bis ich diesen dann im Sommer endlich abschließen konnte.

Spektakulär war ein DLRG-Einsatz im Rheinhafen in Weil am Rhein, bei dem ein Betonmischer in den Rhein gerollt war.

Hinzu kam, dass meine EH-Ausbilder-Lizenz während des ersten Corona-Jahres abgelaufen ist und wegen Corona übergangsweise nur um ein Jahr bis März verlängert worden war. Leider gab es weit und breit keine Fortbildungen und erst im Oktober konnte ich dann mit Online-Präsenz-Seminaren und E-Learning die erforderlichen Unterrichtseinheiten sammeln. Leider mussten es dann 32 statt der 16 üblichen Lerneinheiten sein, da die Lizenz ja abgelaufen war. Die Bürokratie der Berufsgenossenschaft ist hier übergründlich.

Eine unerwartete Überraschung

Eine freudige Überraschung gab es am 24. Juli für mich im Müllheimer Freibad. Meine DLRG-Kameraden haben eine kleine Feierstunde organisiert und Müllheims Bürgermeister Martin Löffler überreichte mir die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg für mein ehrenamtliches Engagement in der DLRG. Seit 1991 habe ich mehr als 750 Rettungsschwimmer ausgebildet. Vielen Dank!

Danke an Voker Münch (mps) für das Foto!

Mal wieder etwas neues Lernen

Im Frühjahr hatte ich also genug Zeit, um wieder mal etwas Neues zu lernen. Tobias Holzreiter hatte mich im März angesprochen, ob ich nicht die Amateurfunk-Linzenz machen wollte. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder mal über den Field Day der Funkamateure vom DARC OV A47 Markgräflerland berichtet. Und ich war schon immer technikbegeistert, auch wenn das Thema in den vergangenen Jahren zu kurz kam.

Beim Field Day auf dem Stalten

Also ging es ans Lernen der 1547 Fragen für die Amateurfunkprüfung. Der Technische Teil war recht anspruchsvoll. Zum Glück konnte ich vieles aus der Abi-Zeit am Technischen Gymnasium aus dem Gedächtnis hervorkramen. Allerdings bezog sich das zu Schulzeiten gelernte Wissen über Elektronik nicht unbedingt auf Hochfrequenztechnik. Bis Juni hatten wir den Stoff für die Einsteiger-Lizenz durch, dann habe ich mich dazu entschlossen doch die große A-Lizenz zu machen. Die Einsteiger-Lizenz gilt nämlich im benachbarten Frankreich nicht. Am 28. September haben Christian Pohle und ich in Reutlingen die Prüfung für die A-Lizenz mit Erfolg abgelegt.

Seither bin ich als DL2ANL on air und hatte auch schon bei einem Contest von der CLubstation aus die ersten DX-QSOs mit Curacao, Argentien, Brasilien, Ghana und den USA.

Zwichen den Jahren gab es dann das erste Amateurfunkdiplom (dazu demnächst mehr):

Ausflugsziel, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Wandern, Wein

Burkheim – Burg Sponeck – Rappennestgießen

Irgendwie bin ich dieses Jahr mit dem Bloggen der Wanderungen nicht hinterhergekommen. Im August haben wir eine Wanderung von Burkheim über die Reben zur Burg Sponeck unternommen. Zurück ging es dann durch die Rheinauen am Baggersee vorbei ins mittelalterliche Örtchen Burkheim, der schmucke Ort ist heute ein Ortsteil von Vogtsburg. Die Tour ist nur acht Kilometer lang.

Wichtig: Für das Wegstück durch die Rheinauen sollte man den Mückenschutz nicht vergessen. Die Schnaken sind echt eine Plage. Im Sommer Schwimmzeug für den Baggersee einpacken, dann am besten unter der Woche wandern und baden.

Gestartet sind wir am Parkplatz/Kirchberg beziehungsweise Wanderparkplatz im Bündle. Hier kommt  auch der Wiedehopfpfad vorbei.

Wir folgen dem Wegweiser (gelbe Raute) in Richtung Burg Sponeck.

Das erste Stück ist auch Teil des „Burgemer Wiiweg“ Insgesamt 24 Stelen informiern zum Thema Weinbau und Geologie.

Rote Spätburgunder Trauben …

Blick zurück auf Burkheim und die Burgruine

Kirche und Reben

Panoramblick auf Burkheim mit Kirche und Burgruine, im Hintergrund ist der Totenkopfturm auf dem Kaiserstuhl zu sehen.

Die Burg Burkheim, auch Neue Burg oder Schwendi-Schloss genannt, ist die Ruine einer Spornburg bei 200 m ü. NN auf einem steilen Felsen südwestlich des Ortsteils Burkheim am Kaiserstuhl der Gemeinde Vogtsburg im Kaiserstuhl im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg.

Die Burg wurde am 13. Januar 1231 erstmals erwähnt. Besitzer waren die Markgrafen von Hachberg und 1316 die Herren von Üsenberg, 1561 Lazarus von Schwendi und die Familie Bastian. Nach Zerstörungen und Wiederaufbauten wurde die Burg zwischen 1672 und 1676 im französisch-holländischen Krieg endgültig zerstört. Von der ehemaligen Burganlage sind Reste des Neubaus und Reste der Wehrmauer erhalten, die im Besitz einer Weinkellerei sind.

(Quelle: Wikipedia)

Die Burg ist in Privatbesitz und nicht geöffnet. Allerdings finden dort Weinproben und auch Hochzeiten statt. Infos dazu beim örtlichen Weingut.


Wir folgen dem Weg in Richtung der Hütte zur Rheinhalde.

Die Hütte „Zur Rheinhalde“ bietet einen  schönen Blick hinunter auf den Ort. Sie wurde 1994 von den Burkheimer Reservisten gebaut.

Wir gehen weiter in Richtung Rheinhalde.

Eine Infotafel informiert über den Trockenrasen-Standort

Hier hat man einen schönen Blick auf Burkheim, …

… den Rhein und den Burkheimer Baggersee …

sowie die Vogesen jenseites des Rheins.

Noch ein gemütlicher Rastplatz, der wohl auch für gelegentliche Weinproben genutzt wird.

Wir tragen uns ins Gästebuch ein.

Blick auf die Burg Sponeck, das erste Ziel unserer Wanderung.

Am Westhang des Kaiserstuhls gibt es Gelegenheit für etwas Naturfotografie.

Terrassenförmig angelegten Rebstücke

Wir folgen dem Weg oberhalb des Steinbruchs.

Bei der nächsten Weggabelung halten wir uns links in Richtung Norden und verlassen den Weinlehrpfad. Rechterhand befindet sich in ein paar Metern Entfernung eine hölzerne Skulptur.

Beim Wegweiser Kreidenberg folgen wir weiter dem Wiedhopfpfad in Richtung Burg Sponeck

Der nächste Wegweiser Habersattel ist nur 300 Meter weit entfernt. Es geht weiter in Richtung Wegkreuz Erlacher, Vogesenblick und Burg Sponeck.

Eine Tafel informiert über die wichtigsten Vulkangesteine des Kaiserstuhls.

Blick auf den Rhein

Vom Wegweiser Humberg ist es noch ein Katzensprung zur Burg Sponeck.

Die Burg Sponeck, früher auch Spanegge genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf einem 202 m ü. NN hohen Felssporn über dem Rhein beim Ortsteil Jechtingen der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl. Die Burg war über den Resten eines spätantiken Kastells, des Kastells Sasbach-Jechtingen, errichtet worden.

Sowohl das Kastell als auch die Burg waren auf dem damals von drei Seiten vom Rhein umgebenen 25 Meter hohen Felssporn errichtet worden. Ein Angriff war nur von Osten möglich. Erst durch die Rheinbegradigung Tullas war der Rhein um etwa 200 Meter nach Westen verlagert worden. Durch die damit verbundene Veränderung in der Topographie ist der westlich von Sasbach-Jechtingen gelegene Fels heute in seiner Gesamtheit von Land umgeben.

Im1973 wurden bei Grabungen im Vorgelände der Burg Sponeck Reste eines in der Regierungszeit des Kaisers Valentinian I. um 370 errichteten, spätantiken Kastells entdeckt.

Hier führt übrigens auch der Oberrhein-Römer-Radweg vorbei.

Wir gehen vom Parkplatz Sponeck zurück in Richtung Burgheim.

Ein Seitengerinne des Rheins durch die Rheinauen

Blauwasser

Hier gehts Richtung Sportplatz und Rhein, wir gehen weiter in Richtung Badesee …

Ein im Rahmen des integrierten Rheinprogramms neu angelegtes Seitengerinne.

Wir folgen am Wegweiser Badische Brückle dem Weg in Richtung Baggersee …

Auf dem Hinweg gingen wir oberhalb des Steinbruchs vorbei.

Ein Künstler hat gegenüber der Kläranlage seine Skulputren ausgestellt.

Wir folgen dem Wegweiser in Richtung Rappennestgrund und Baggersee Burkheim.

Wir queren einen breiten Weg und kommen dann ins Naturschutzgebiet „Rappennestgießen“.

Wir kommen an der Straße raus, die zum Parkplatz Baggersee führt. Entlang der Straße stehen schon etliche Autos und auch der Gemeindevollzugsdienst ist schon kräftig dabei. Knöllchen zu schreiben.

Eigentlich wollten wir noch kurz Baden, aber der Markgräflerin war dann doch zu viel los, also sind wir weiter in Richtung Ort gelaufen.

Blick von Süden auf Burkheim

Das mit den Nachtwächter müssen wir uns merken …

Der Burkheimer Kräuterhof, eine Dependance haben wir ja in Müllheim mit dem Hügelheimer Kräuterhof.

Wir gehen weiter in Richtung Historischen Stadtkern.

Im ArtCafé gönnen wir uns zur Erfrischung ein „Kaiserstuhl Eis“

Das Rathaus in Burkheim wurde im Jahr 1604 im Renaissancestil errichtet. Das Gebäude zeigt sich ganz in Rot mit Treppenturm und markanten Wappen am Eingang. Das Wappen am Portal ist mi dem österreichischen Wappen sowie dem Wappen von Burkheim und des Hauswappens der Schwendi verziert. Das österreichische Wappen erinnert an den Sitz der Vogteiverwaltung und die einstige Zugehörigkeit des Breisgaus zu Vorderösterreich.

Das „Stadttor“

Die katholische Kirche St. Pankratius

Wir sind zurück auf dem Parkplatz angekommen.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Burkheim – Burg Sponeck – Rappennestgießen