Fotografie, Motorsport, Sport, Veranstaltungen

Wüstenfeeling auf dem Südring

Autocross_525

Manch Zuschauer und Fahrer wähnte sich am Wochenende bei der Wüstenrallye Paris-Dakar. Nach dem trockenen Sommer war das fünfte Rennwochenende im Autocross Drei-Nationen-Cup auf dem Neuenburger Südring eine staubige Angelegenheit. Anbei ein paar fotografische Eindrücke.

Das große Saisonfinale findet am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Oktober, ebenfalls beim Südring Stock-Car-Club Neuenburg statt.

Autocross_685

Im Vergleich zu den giftigen – leichten und schnellen – Spezial-Cross-Fahrzeugen wurde in der Käferklasse gemütlich „gecruised“.

Autocross_578

Autocross_528

Autocross_501

Autocross_340

Autocross_337

Autocross_133

Autocross_690

Autocross_745

Mehr Fotos im  Flickr-Album Autocross auf dem Südring

Advertisements
Fotografie, Landschaft, Natur, Uncategorized

Farbenfroher Sonnenuntergang

Sonnenuntergang_016

Mit der Markgräflerin zum Picknik bei Sonnenuntergang in die Reben oberhalb von Hach gefahren.

Sonnenuntergang_HDR2

Sonnenuntergang mit Blick über Reben, Rheinebene und Vogesen. Das HDR-Foto ist aus sieben Einzelaufnahmen zusammengesetzt.  Muss noch mehr damit experimentieren, ich finde es wirkt zu unnatürlich.

Sonnenuntergang_Mähdrescher_001

Ein Mähdrescher (links unten im Bild) sorgt für eine gewaltige Staubwolke.

Sonnenuntergang_027a

Vogesenpanorama

Essen & Trinken, Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Drübel

Weintrauben_weiß_057

Die Weinlese läuft auf vollen Touren und  von Donnerstag , 13., bis Montag, 17. September 2018, steigt auf dem Gelande des Winzerkellers Auggener Schäf die 63. Auflage des Auggener Winzerfests. Das Programm gibts hier als PDF.

Zur Einstimmung ein paar Traubenbilder, die neulich frühmorgens beim Ballonfestival neben dem Müllheimer Segelflugplatz entstanden sind.

Weintrauben_weiß_059

Weintrauben_rot_058

Essen & Trinken, Film, Fotografie, Heimatkunde, Natur, Reisen, Sport, Veranstaltungen, Video, Wein

1. Müllheimer Ballonfestival

DCIM100GOPROG0010350.
Ballonfahrt

„Ein glückliches Land, wo der Wein vor der Kulisse des Schwarzwaldes reift”, beschrieb bereits der Dichter Johann Wolfgang von Goethe unsere Region. Die herrliche Landschaft kann man am besten aus der Luft – mit dem Heißluftballon – erfahren, fanden die Leiterin des Fachbereichs Tourismus der Stadt Müllheim, Sabine Lang, und der Ballonpilot Bernd Klank. Gemeinsam riefen sie das erste Müllheimer Ballonfestival ins Leben, das am vergangenen Wochenende  im Rahmen des Flugplatzfests des Markgräfler Luftsportvereins stattfand.

Ballonfahrt_197-Text

Ob Goethe, geboren 1749 in Frankfurt am Main und gestorben 1832 im sächsischen Weimar, jemals eine Ballonfahrt gemacht hat, ist nicht überliefert. Man weiß nur, dass Goethe seine Höhenangst dadurch überwunden haben soll, dass er mehrfach das Straßburger Münster bestiegen hat. Montgolfièren, wie Heißluftballone nach ihren französischen Erfindern Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier auch genannt werden, hat Goethe gekannt, erhoben diese sich doch 1783 zu dessen Lebzeiten in den Himmel.

Segelflugplatz_Sonnenaufgang_001

Frühmorgens auf dem Segelfluggelände. Diese Fotos sind allerdings vom Sonntagmorgen.

Ballonfestival_045

Wie viele Outdoor-Aktivitäten ist auch das Ballonfahren wetterabhängig. So kam es, das von den vier geplanten Fahrten  nur zwei stattfanden konnten, darunter die Fahrt für Medienvertreter am Samstagmorgen. Am Samstagabend machte ein Regenschauer Piloten und Passagieren einen Strich durch die Rechnung und am Sonntagmorgen herrschte  zwar strahlender Sonnenschein auf dem Müllheimer Segelflugplatz, aber dichte Nebelschwaden in der Rheinebene machten eine Fahrt zu gefährlich – man will ja auch nicht an einer Stromleitung stranden.

Für 2020 ist jedenfalls eine Neuauflage mit dem 2. Müllheimer Ballonfestival geplant. Die Passagiere, deren Fahrten stattgefunden haben, waren ebenso begeistert wie die Zuschauer, welche die Startvorbereitungen und die Starts auf dem Segelfluggelände verfolgt haben. Vielleicht spielt dann auch das Wetter für das abendliche Ballonglühen nach Sonnenuntergang mit.

Ballonfestival_123

Fünf Piloten nahmen Piloten mit ihren Heißluftballonen am ersten Müllheimer Ballonfestival teil. Sie boten pro Fahrt Platz für rund 15 Passagiere.

Für den Rebland-Kurier durfte ich am Samstagmorgen mit dabei sein, ebenso die Markgräflerin, welche in ihrem Blog Lebensart im Markgräflerland über das Ballonfestival berichtet.

Kurz vor 6 Uhr kamen wir auf dem Müllheimer Segelfluggelände an. Organiator Bernd Klank ließ einen mit Helium gefüllten Luftballon steigen um die Windverhältnisse zu prüfen. Diese waren nicht so einfach, der Wind kam in bodennähe zwar aus südlicher Richtung, drehte weiter oben jedoch auf Westen. Daher stiegen wir nicht höher als 200 bis 300 Meter, weiter oben hätte uns der Westwind über den Schwarzwald getrieben, wo es über dem dichten Wald keine Landemöglichkeiten gibt.

Ballonfahrt_002

Anschließend wurden die Passagiere auf die fünf Ballone verteilt. Die Markgräflerin und ich durften mit dem bunten Clown OLEG von Sven Grenzner aus Schwäbisch Hall fahren. Der lustige Ballon ist im Markgräfler bekannt, wurde er doch von Bernd Klanks Vater Fritz – gemeinsam mit der Designerin Sabine Bieg – entworfen. Der Ballon fuhr regelmäßig über das Markgräflerland bevor Fritz Klank den Ballon aus altersgründen abgegeben hatte.

Von Sven Grenzner bekamen wir eine kurze Einweisung. Er beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahre mit Ballonen und hat unter anderem als „Rückholer“, wie die Fahrer der Begleitfahrzeuge gannt werden, angefangen. Darüber hinaus hat er Modellballone gebaut und fahren lassen, unter anderem auch ein Modell von OLEG. Vor 16 Jahren hat er die Pilotenlizenz erworben und im Jahr 2013 das Hobby zum Beruf gemacht. Darüber hinaus ist er weltweit als Schiedsrichter bei Ballonwettbewerben im Einsatz.

Neben Theorie mit Luftrecht, Meteorologie, Navigation, Aerostatik, Allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse, Technik, Verhalten in besonderen Fällen und Unfällen und Funk umfasst die Ausbildung zum Ballonpiloten mindestens 15 praktische Fahrstunden mit 50 Starts und Landungen, berichtet Grenzner.

Ballonfahrt_021

Sven Grenzner und Bernd Klank

 
Ballonfahrt_010

Unser Pilot hatte den Korb bereits mit Gasflaschen und Ausrüstung bestückt und den Gasbrenner getestet. Anschließend wurde die Ballonhülle auf dem Boden ausgerollt, mit Drahtseilen am Korb befestigt.

Ballonfahrt_005

Ballonfahrt_029

Dabei mussten zunächst die 18 Haare von OLEG aufgeknüpft werden.  Jetzt wurde OLEG zunächst mit einem großen Ventilator mit Luft gefüllt, bevor der Brenner zum Einsatz kam, und sich die insgesamt rund 3000 Kubikmeter (3 Millionen Liter)  Luft fassende Ballonhülle langsam aufrichtete.

Ballonfahrt_071

Ein Kubikmeter Luft wiegt übrigens unter Normbedingungen (1013 hPa Druck und 0 °C etwa 1,29 Kilogramm). Wir hatten etwa 18 °C Lufttemperatur (~ 1,2 Kilogramm pro Kubikmeter). Der Brenner heizt die Temperatur im Ballon auf rund 100 °C auf (~ 0,95 Kilogramm pro Kubikmeter).  Nach dem archimedischen Prinzip ergibt es einen entsprechenden Auftrieb um rund 750 Kilogramm (Ballonhülle, Korb plus Pilot und Passagiere) anzuheben.

Ballonfahrt_105

Kurz nach 7 Uhr hieß es einsteigen und gegen 7.20 Uhr schwebten wird dem Himmel entgegen.

Ballonfahrt_149

Ballonfahrt_175

Ballonfahrt_200

Ballonfahrt_218a

Ballonfahrt_221a

Ballonfahrt_266

Ballonfahrt_271

Ballonfahrt_277

Ballonfahrt_285-tilt2

Ballonfahrt_312

Ballonfahrt_324

Die Fahrt ging über Dattingen, vorbei an Buggingen, über Heitersheim, Eschbach, Tunsel, Schlatt und den westlichen Rand des Bad Krozinger Kurparks nach Biengen.

Ballonfahrt_187

Ballonfahrt_345

Ballonfahrt_362

Hier setzten wir auf einem abgeernteten Feld auf. Nicht ohne zuvor mithilfe eines Maisfelds abgebremst zu haben.

Video von Sabine Lang

Die Route

Die Taufe

Nach der Landung wurde OLEG fachgerecht zusammengelegt, Korb, Ballonhülle und Gasflaschen im Anhänger verstaut und es ging zurück auf das Müllheimer Segelfluggelände, wo ein kleines Sekt-Frühstück mit Sekt, Butterbrezeln und süßen Teilchen auf uns wartete.

Nach der ersten Ballonfahrt werden die Passagiere getauft und vom Ballonpiloten in den Adelsstand erhoben. Dies geht auf den französischen König Ludwig XVI zurück, von der Erfindung des Heißluftballons durch die Brüder Montgolfier begeistert war. Auf Drängen des Adels erlies er ein Gesetz, dass Ballonfahren nur den Blaublütigen erlaubt. Doch auch unter Blaublütigen gab es Höhenangst, so dass dann auch Lumpen, Räuber und Gesindel Ballonfahren durften, die anschließend in den Adelsstand erhoben und gegebenenfalls auch begnadigt oder entschuldet wurden, wie Bernd Klank erklärte.

Somit erhält der neue Adel Rechte und Pflichte. Er bekommt die überfahrenen Ländereien geschenkt (natürlich nur eine Handbreite über dem Boden) und darf dort Steuern und Zölle eintreiben.

Vor der Taufe stand jedoch ein feierliches Ballonfahrer-Gebet:

Ehre dem, der alles hat geschaffen.
Er schuf, als schönsten Teil der Welt,
für uns das weite Himmelszelt.

Er hat das Feuer uns gegeben,
mit dessen Kraft wir uns erheben
und über Berg und Täler schweben.

Er tut uns seinen Willen kund,
damit nicht jeder Lumpenhund,
von denen die Erde so reichlich gesegnet,
uns edlen Ballönern da oben begegnet

 
Ballonfahrt_387

Das Ballonfahrergebet

Man wird getauft mit dem „was uns in die Luft bringt“ und „dem edle Tröpfchen, was Ballonfahrer so gerne trinken“: Eine Locke wird mit Feuer angezündet und mit Sekt gelöscht.

Der Erstgefahrene erhält einen neuen Namen, den er nie wieder vergessen darf und bei der Begegnung mit anderen Ballonfahrern nach Aufforderung stets fehlerfrei aufsagen können muss.

Zu den Pflichten gehört, dass er seinen Namen nie wieder vergisst. Ebenso darf er nie wieder von Ballonfliegen oder vom Ballonflug erzählen. Ansonsten muss er dem anwesendem (Ballon-)Adel eine Runde Taufwasser, sprich Sekt, spendieren. Und natürlich sollte man Ballonfahrern nach der Landung Hilfe anbieten.

Fahren oder fliegen?

Ballonfahrer und Luftschiffer sprechen vom Fahren. Gefährte, die leichter als Luft sind, wie Ballone, fahren in diesem Sprachgebrauch, während Flugzeuge, die schwerer als Luft sind, fliegen. Dies könnte historischen Ursprung haben. Bereits die ersten Ballonfahrer sprachen vom „Ballonfahren“, da sie das Vokabular der Seefahrt übernahmen.

Die Taufurkunde

Wir, vom Clownballonteam
und sein Pilot geben hiermit kund, dass wir
Alexander Anlicker
nach alter Zunft und Ordnung der Balloner auf den Namen
„Alexander den ortskundigen Luftritter im bunten Clown von Müllheim zu Biengen”
mit Feuer und Wasser getauft und in den Adelsstand der Ballonfahrer erhoben haben.

Wir bestätigen, dass der Täufling an der Reise durch das Luftmeer mit gehörigem Benehmen und mit großem Mut teilgenommen hat.

Er erhält mit diesem Dokument sämtliche Rechte auf Besitz und Lehen der überfahrenen Ländereien.

Startort:   Müllheim
Landeort:   Biengen
Anno Domini:   25. August 2018
Der Pilot:   Sven Grenzner

Ballonfahrt_398

Die Markgräflerin wird getauft.

Bilder

Mehr Fotos im Flickr-Album 1. Müllheimer Ballonfestival
und im Blog der Markgräflerin „Lebensart im Markgräflerland

Links

Fotografie, Garten, Natur

Schwarz-Gelbe Gartenbewohner

Wespenspinne_006

Im Garten der Markgräflerin summt und brummt es. Heute mal ein paar Fotos der schwarz-gelben Gartenbewohner.

Wespenspinne_016
Wespenspinne (Argiope bruennichi)

Beim morgendlichen Gießen des Kräuterbeets hat die Markgräflerin eine Wespenspinne (Argiope bruennichi) entdeckt.

Beim Fotostreifzug durch den Garten haben wir noch eine Gallische Feldwespe (Polistes dominula) entdeckt. Wie das Taubenschwänzchen ist die Gallische Feldwespe überwiegend im Mittelmeerraum beheimatet und hat sich in den vergangenen 30 Jahren – bedingt durch den Klimawandel – nach Norden ausgebreitet.  Feldwespen sind im Gegensatz zu den echten Wespen wenig aggresiv und durchaus nützlich, da sie Schadinsekten wie beispielsweise Zikaden oder Traubenwickler vertilgen.

Feldwespe_043
Gallische Feldwespe (Polistes dominula)

Aber auch die Hummeln (Bombus) sind und Bienen (Apiformes)  sind fleißig.

Hummel_065
Gelbe Erdhummel (Bombus luocorum)
Biene_030
Gemeine Pelzbiene (Anthophora plumipes)

 

 

 

Fotografie, Garten, Natur, Uncategorized

Schmetterling mit Migrationshintergrund: Taubenschwänzchen

Hummel_051

Im Garten der Markgräflerin summt und brummt es. Bienen und Hummeln naschen an Lavendel und Küchenkräutern.  Schmetterlinge laben sich an den Blüten des Sommerflieders – in diesem Jahr übrigens überwiegend  Kohlweißlinge und Zitronenfalter . Ein gern gesehener Gast in unserem Garten ist das Taubenschwänzchen. Ein Schmetterling (Nachtfalter) mit Migrationshintergrund, der eigentlich im Mittelmeerraum zuhaus ist. Bedingt durch den Klimawandel bereichert es schon seit einigen Jahren die südbadischen Gärten.

Hummel_023
Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum)  ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae).
Hummel_007
Miss Bumblebee nascht am Sonnenhut … Soll ja gegen Erkältungen helfen

Der Nabu lädt übrigens am kommenden Sonntag, 3. August, zur „sechsbeinigen Volkszählung“ im heimischen Garten ein.

Fotografie, Kultur, Veranstaltungen

Dudelsack und Schottenkaro

Basel_Tattoo_1573
Das Finale

Weniger Chichi und Pathos, dafür mehr „Massed Pipes and Drums“ und Schottenkaros. Das Basel Tattoo besinnt sich auf seine Wurzeln und sein schottisches Vorbild.

Basel_Tattoo_0122_Text
Massed Pipes and Drums

Ich durfte für die Oberbadische wieder bei der Generalprobe fotografieren.

Basel_Tattoo_0040
Für einen farbenfrohen und feurigen Auftakt sorgten die aztekischen Tänzer der „Compania De Danza Tenochtitlan“ aus Mexiko.

Basel_Tattoo_0058-frei

Basel_Tattoo_0213
Massed Pipes and Drums
Basel_Tattoo_0288a
Y-Tours: Das Heeres Musik Korps aus Ulm
Basel_Tattoo_Cheerleader
Cheerleader (oder „Gardemaidli“ auf alemannisch) The Kilgore College Rangerettes aus Texas

Basel_Tattoo_1074

Basel_Tattoo_0446-frei
Rock’n’Roll meets Dudelsack: „The Red Hot Chilli-Pipers“ aus Glasgow
Basel_Tattoo_0610
Banda Monumental de Mexico

Basel_Tattoo_0593-frei

 

Basel_Tattoo_0670

Basel_Tattoo_0795
Scottish Act
Basel_Tattoo_0821
The Military Brass Band 194 Pontoon Bridge Regiment aus der Ukraine
Basel_Tattoo_0886
Gonna Fly Now

Basel_Tattoo_0828-frei

Basel_Tattoo_0967
The United States Army Europe Band and Chorus
Basel_Tattoo_0989
The United States Army Europe Band and Chorus
Basel_Tattoo_1027
The United States Army Europe Band and Chorus

Basel_Tattoo_0180-Text

Basel_Tattoo_1258-frei
Die „Canadiana Celtic Highland Dancers“ aus Kanada
Basel_Tattoo_0208
„Canadiana Celtic Highland Dancers“
Basel_Tattoo_0481
„Canadiana Celtic Highland Dancers
Basel_Tattoo_0495
„Canadiana Celtic Highland Dancers
Basel_Tattoo_0777
„Canadiana Celtic Highland Dancers
Basel_Tattoo_1452
The Swiss Army Central Band …
Basel_Tattoo_1436
… mit Solistin Lisa Stoll am Alphorn
Basel_Tattoo_1458
Das „Top Secret Drum Corps“ aus Basel
Basel_Tattoo_1470
„Top Secret Drum Corps“
Basel_Tattoo_1482
„Top Secret Drum Corps“
Basel_Tattoo_1564
Das Finale

Mehr Bilder gibt’s auf der Homepage der Oberbadischen: Basel Fotogalerie: Dudelsack und Schottenkaro – Basel Tattoo 2018

Und hier geht’s zum offiziellen Trailer:

 

Hier gehts zu den Fotos vom Basel Tattoo 2017 und 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotografie, Uncategorized, Veranstaltungen

Fronleichnamsprozession im Bad Bellinger Kurpark

Fronleichnamsprozession_Kurpark_114

Der Bad Bellinger Kurpark bot eine schöne Kulisse für die Fronleichnamsprozession der katholischen Seelsorgeeinheit Schliengen. Die einzelnen Pfarrgemeinden Schliengen, Liel, Bad Bellingen und Bamlach/Rheinweiler haben jeweils einen Altar mit Blumen geschmückt.

Fronleichnamsprozession_Kurpark_044

Fronleichnamsprozession_Kurpark_018

Fronleichnamsprozession_Kurpark_052

Fronleichnamsprozession_Kurpark_073b

Fronleichnamsprozession_Kurpark_103

Fronleichnamsprozession_Kurpark_082

Fronleichnamsprozession_Kurpark_132

Siehe auch: Fronleichnam: Blumenteppich in Heitersheim (2013)
und Der verlorene Sohn (2012)

Essen & Trinken, Fotografie, Garten, Natur, Uncategorized

Blühende Pfingstrosen beim Hardthof Pfrengle

Hardthof_Pfrengle_256

Der Spargel für das Sonntagsmenü der Markgräflerin kam dieses Wochenende vom Hardthof Pfrengle in Hartheim.  Zudem haben wir schon eine Schale mit den ersten süßen Kirschen eingepackt.

Der Abstecher nach Hartheim lohnt allein wegen den gepflegten Blumenbeeten mit Rosen, Pfingstrosen, Lavendel und und und. Aktuell locken die blühenden Pfingstrosen.

Hier ein paar fotografische Impressionen:

Landesgartenschau 2018 Lahr

Hardthof_Pfrengle_239

Hardthof_Pfrengle_260

Hardthof_Pfrengle_249

Hardthof_Pfrengle_251

Hardthof_Pfrengle_246

Hardthof_Pfrengle_262

Hardthof_Pfrengle_262a

Hardthof_Pfrengle_265

Hardthof_Pfrengle_266

Die Öffnungszeiten des Hofladens sind während der Spargelzeit täglich von 9 bis 19 Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen. Angeboten werden neben Spargel auch Himbeeren, Kirchen, Salat und Gemüse sowie Kürbisse. Dazu selbstgemachtes wie Marmbelade, Essige oder Sirup.