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Rund um den Auggener Steinacker

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Graue Wolken am Himmel und Regen nicht ausgeschlossen – also haben wir uns für unsere Wanderung an Christi Himmelfahrt auf eine Runde vor der Haustüre entschieden. Von Müllheim ging’s über Vögisheim und Zizingen zum Waldparkplatz Steinacker, einmal drum herum und mitten durch. Im Gepäck eine kleine (0,25 l) Flasche Auggener Spätburgunder, die gab’s zum Vesper. Die Runde war rund 10 Kilometer lang. Vergangenen Herbst haben wir eine ähnliche Runde gemacht: Stein und Wein: Vom Auggener Steinacker durch die Reben nach Mauchen.

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Wir sind von Müllheim aus nach Vögisheim und dort in Richtung Hach, allerdings direkt kurz nach dem Ortsausgang wieder nach Süden abgebogen um nicht auf der Straße nach Zizingen laufen zu müssen, diese haben wir uns für den Rückweg aufgespart. Bis zum Ziegengehege kurz vor dem Steinacker, blieb der Fotoapparat im Rucksach.

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Zwischen den Reben sorgen Löwenzahn und Butterblumen für Farbtupfer.

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Die Knospen der Rebblüte sind schon da

 

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Blick hinüber zum Blauen, dessen Gipfel in den Wolken steckt.

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Wiesenbocksbart. Der englische Name klingt fast schöner: Johnny-go-to-bed-at-noon 

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Erstes Etappenziel erreicht, wir sind beim Wegweiser Steinacker angekommen. Wer will kann natürlich auch von hier aus starten.

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Das Parken und Übenachten mit Wohnmobilden oder -wagen ist seit kurzem auf dem Auggener Waldparkplatz Steinacker verboten.

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1200 Jahre
Winzerdorf
Auggen
September 1972
Die Gemeindereform 1972-73 erhält dem
Erholungsort Auggen
die Selbstständigkeit.

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Blühender Waldmeister am Wegrand

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Beim Schild des Weinlehrpfads zur Partnerschaft mit Châteuneuf-du-Pape gehen wir nach links.

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Der Weg führt oberhalb der Reben den Waldrand entlang.

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Vom Aussichtspunkt Vogesenblick schauen wir auf Auggen, Neuenburg und das Elsass mit den Vogesen.

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Der Hurrberg, wir gehen aber wiedr nach links in den Wald.

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Wir folgen dem Rolliweg bis zur nächsten Wegkreuzung.

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Hier treffen Rolliweg, Viehgottsackerweg und Pfeiffenholzweg aufeineinder. Der kurze Weg würde dem Pfeiffenholzweg folgen in Richtung Streitecken/Rütte. Wir gehen den Viehgottsackerweg entlang in Richtung Mauchener Frauenberg.

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An der Gemarkungsgrenze zwischen Auggen und Schliengen wird aus dem Viehgottackerweg der

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Ein Grenzstein aus dem Jahr 1770. Auf Auggener Seite ist das Wappen der evangelischen Markgrafschaft Baden, auf der Schliengener Seite der Baselstab des katholischen Bistums Basel.

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Irgendwie scheinen die Bäume großen Appetit auf Blechschilder zu haben …

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Blick über das Gewann „Auggen Boden“ in Richtung Rheinebene.

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Zypressen-Wolfsmilch

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Der Müllheimer Weg biegt nach links ab, wir nehmen erst den nächsten Weg, den Steinackerweg.

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Das Immenblatt (Melittis melissophyllum) ist in Süddeutschland häufig, in Norddeutschland aber gefährdet. Daher ist die Pflanze nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt.

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Blick auf Mauchen und Schliengen im Hintergrund

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Beim Wegweiser Streitecken gehen wir in Richtung Rütte …

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… hier gehen wir weiter in Richtung Saatschulweg.

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Auf dem Saatschulweg gehen wir wieder in Richtung Waldparkplatz.

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Direkt neben dem Weg befindet sich die „örtliche Schnakenzucht“, wie die Markgräflerin zu sagen pflegt.

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Im Tümpel sind schon recht große Kaulquappen zu entdecken.

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Blick vom Steinacker auf Zizingen, Vögisheim und Müllheim

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Der Blauengipfel steckt immer noch in den Wolken.

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Zurück beim Waldparkplatz Steinacker

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Diesemal gehen wir die Straße entlang von Zizingen nach Vögisheim.

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in Vögisheim

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Unterwegs hab ich noch eine handvoll Tannenspitzen (es gehen auch Fichte, Kiefer und Douglasie) gesammelt. Das gab abens eine lecker Kanne Tannenspitzen-Tee. Nur die Nadeln der Eibe darf man nicht nehmen, die sind giftig.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Rund um den Auggener Steinacker

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Actionbound: Landesgartenschau 2022 in Neuenburg

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Coronabedingt finden seit mehr als einem halben Jahr keine Führungen mehr über das künftige Landesgartenschaugelände statt. Sehr zum Bedauern der Markgräflerin, die wunderfitzig ist, was sich so alles auf dem Areal tut, und die sich schon auf aufs nächste Jahr freut. Bei mir ist das Interesse eher beruflich/journalistischer Natur, dafür bekomme ich ab und an bei Presseterminen mit, was sich auf dem Gelände tut.

Für alle andern hat die LGS 2022 Neuenburg am Rhein GmbH eine LGS-To-Go-Tüte mit Infos zur Landesgartenschau sowie eine Smartphone-Schnitzeljagd erstellt. Also haben wir das vergangenes Wochenende mal ausprobiert.

Für die Schnitzeljagd muss man sich die App Actionbound auf das Smartphone herunterladen und installieren. Diese gibts sowohl für Android- als auch Apple-Smartphones.

Los geht es bei der Tourist-Information am Neuenburger Rathausplatz.

Station 1

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Die erste Frage dreht sich um den vom Künstler Lutz Brockhaus aus Darmstadt gestalteten „Monument“-Brunnen in der Platzmitte. Auf den vier Ecken des Brunnens sind vier wichtige Jahreszahlen aus der Geschichte der Zähringerstadt dargestellt.

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Nachdem die Frage richtig beantwortet ist, gilt es den gewöhnlichen Standort der Nepomuk-Statue zu finden. Dafür muss die Standortsuche beziehungsweise das GPS auf dem Handy eingeschaltet sein.

Zur Stärkung gibt’s bei der Eisdiele „Dolce Amaro“ ein Eis (Waldmeister/Himbeere). Diese gibt es seit diesem Jahr doppelt, hat sie doch die ehemalige Eisdiele Incontro auf der gegenüberliegenden Straßenseite übernommen.

Der direkte Weg durch die Metzgerstraße ist wegen einer Baustelle versperrt und auch entlang der Schlüsselstraße müssen wir wegen der dortigen Bauarbeiten einen kleinen Umweg laufen.

Dabei kommen wir am Standort des einstigen Mühlentors vorbei, dem einstigen früheren Eingang in die  mittelalterliche Zähringerstadt. Auch der Klemmbach führte früher hier entlang, was den Namen Mühlentor erklärt.

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An der südöstlichen Ecke des Rathausplatzes befand sich von 1315 bis 1704 das Mühlentor. Im Zusammenhang mit der Neugestaltung der  Schlüsselstraße wurden zwei stählerne Stelen aufgestellt, die auf den Standort des mittelalterlichen Stadttors hinweisen sollen.

Wir folgen der Schlüsselstraße nach Westen bis zum Kreisverkehr an der Kreuzung mit der Breisacher/Basler Straße, halten uns rechts und gehen dann nach links in die Münstergasse.

Station 2

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Gefragt ist der Platz an dem der Brückenheilige normalerweise steht. Derzeit befindet er sich aufgrund der benachbarten Baustelle für das „Parkhaus am Rheintor“ in Auggen im Exil und unterzieht sich beim Bildhauer Johannes Abel einer Wellness-Behandlung.

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Nachdem wir Fragen zu den Rheinfischen beantwortet haben, gehen wir weiter zur nächsten Station.

Auch hier ist der direkte Weg noch versperrt, Parkhaus und Brücke über die B 378, werden ja erste noch gebaut. Also geht es die Münstergasse zurück zur Breisacherstraße. Wir halten und links und gehen nach Norden bis zur ehemaligen Kaplanei. Dort gehen wir die Wolfsgrünstraße hinunter, halten uns unten links und gehen die Jahnstraße entlang. Wir  unterqueren den Autobahnzbringer und gehen dann wieder links die Ensisheimer Straße entlang bis zum Wuhrlochpark.

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Am Wuhrloch befand sich früher in unmittelbarer Nachbarschaft von Tanzboden und dem Clubheim des Handharmonikavereins ein unscheinbarer Backsteinbau, der in den 1980er Jahren abgerissen wurde. Hier hat der frühere Neuenburger Rheinfischer Alfred Kößler Stockfisch verarbeitet.

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Station 4

Direkt nebenan entsteht im Wuhrlochpark ein neuer Spielplatz, dessen Spielgeräte an das mittelalterliche Neuenburg erinnern sollen. Balancier- und Klettegeräte, Rutsche, Spielhaus und Sandbereich – nicht vergleichbar mit dem Spielplatz aus meinen Kindertagen.

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Hier ist dann auch die Station 4: Zeitreise ins Mittelalter

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Wir machen noch einen kleinen Abstecher ans südliche Ende des Wuhrlochparks, soweit es die Absperrung zulassen. Auch der Park wir im Zusammenhang mit der Landesgartenschau neu gestaltet.

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Am neuen Kreisverkehr am Rheintor – wie Kreisel und Parkhaus nach den Vorstellungen von Stadtverwaltung Bürgermeister künfti heißen sollen – entsteht der Bertholdsturm, das westliche Widerlager der Brücke, die vom künftigen Münsterplatz auf dem Dach des Parkhauses über den Autobahnzubringer (B 378) in den Wuhrlochpark führen soll.

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Anschließend folgen wir der Colmarer Straße nach Westen bis zur Westtangente, gehen nach rechts und dann die nächste Straße wieder links. Die Vogesenstraße unterquert die Autobahn A5.

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Auch die Autobahnüberführung wurde im Zusammenhang mit der Landesgartenschau neu gestaltet. Der Fuß- und Radweg in Richtung Sportplätze sorgt nun für mehr Sicherheit, darüber hinaus wurde die Straße tiefergelegt und jetzt können auch Lastwagen hier fahren ohne unter der Brücke hängen zu bleiben.

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Wir gehen weiter bis zur Kreuzung Vogesenstraße/Rheinwaldstraße/Rheingartenweg.

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Wir folgen dem Rheingartenweg. Der Weg führte früher als Rheinhafenstraße auf einem Damm bis zur Panzerplatte und der Nato-Rampe. Der Damm wurde für die Gartenschau abgetragen umd Platz zu schaffen für einen Geh- und Radweg.

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Station 5

Etwa auf  halbem Weg zwischen Rheinwaldstraße und Rheinufer ist die nächste Station. Diese befasst sich unter anderem mit Wildkatzen, die hier angeblich eine Süd-Nord-Wanderroute haben. Damit diese auch während der Landesgartenschau das Gelände queren können, muss der Zaun rund um das Gelände mit „Katzenklappen“ versehen werden.

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Station 6

Die nächste Station befasst sich mit dem Höhlenflohkrebs. Die Fragen konnten wir auf der Handy-App beantworten. Das Banner mit den Erklärungen war jedoch verschwunden, vermutlich zerstört oder geraubt. Auch die zwei gefährlich aussehenden aber netten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes konnten nicht weiterhelfen.

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Und was hat es nun mit den Höhlenflohkrebsen auf sich? Diese sind Teil eins Citizen-Science-Projekts im Vorfeld zur Landesgartenschau, dass sich mit dem Thema „Grundwasser – der verborgene Lebensraum“ befasst. 

Der Spaziergang ist (hin und zurück) etwas mehr als vier Kilometer lang. Wegen der aktuellen Baustellen ist leider kein Rundweg möglich, die Mülhauser Straße und die Unterführungen beim Wuhrloch unter der Westtangente und Autobahn sind gesperrt. Ein Rundweg mit nochmals sechs Fragen wäre sicher spannender, als zweimal den gleichen Weg zu laufen..

Der Spaßfaktor der App war ganz ok, ich hab einmal versehentlich zu schnell auf weiter geklickt, da gabs dann für die Aufgabe den nächsten Wegpunkt zu finden null Punkte. Mir macht das nix, aber ich mag mir nicht vorstellen wie ein Kind dann reagiert. Ich hab mir mal die Mühe gemacht die Datenschutzrichtlinien durchzulesen, die sind eigentlich ganz akzeptabel.



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Wanderung St. Johannisbreite – Schloss Bürgeln – Ringwall am brennten Buck

Am Wochen Wochenende unternahmen wir eine kleine Wanderung von der St. Johannisbreite über Schloss Bürgeln zum Ringwall am brennten Buck. Die Wanderung ist rund sieben Kilometer lang.

Starte war beim Wanderparkplatz St. Johannisbreite.

Blick hinunter nach Schallsingen, ins Eggenertal und hinüber in die Vogesen.

Wir überqueren die Pass-Straße zwischen Obereggenen und Sitzenkirch und folgen auf der anderen Straßenseite dem Breiteweg

Ein Hinweis auf das geöffnete Schloss-Stübli, dass coronabedingt nur „To Go“ anbietet.

Blick hinunter auf Sitzenkirch.

Ein Aurorafalter (Anthocharis cardamines): Diese Art Schmetterlinge ist uns bislang gar nicht aufgefallen, wahrscheinlich haben wir die Weibchen immer mit Kohlweißlingen verwechselt. nur die Männchen haben die orangen Flügelspitzen.

Wir folgen dem Breiteweg und folgen an einer Abzweigung der gelben Raute bis zum Schlossweg/LInsenmattbrünnle.

Keine Kathedrale der Technik, vielmehr eine schmucke kleine Kapelle der Elektrizität: Das Trafohäuschen zwischen der St. Johannisbreite und Schloss Bürgeln.

 

Der Rastplatz beim LInsenmattbrünnle

Auf Schloss Bürgeln sind wir nur kurz hoch, haben uns beim Schloss Stübli ein Bauernhofeis geholt und dann im Schlosspark vernascht.

 

Im Rosengarten

Blick hinüber zum Blauen, wo Gleitschirmflieger ihre Kreise drehten.

Wanderparkplatz Schloss Bürgeln

Der Bestattungwald Lichtung der Ruhe – Bürgler Wald

 

 

Der Grillplatz Sandboden mit Schutzhütte, Grill, Brunnen und Tanzboden

Wir folgen dem Salzleckeweg in Richtung Ringwall am Brennten Buck.

Wir gehen einen kleinen Pfad hinauf zum Brennten Buck und dem Ringwall. Wie schon bei der Burg Grüneck gibt es nicht wirklich viel zu sehen.

 

 

 

Wieder zurück am Salzleckeweg folgen wir  jezt dem Langmoosweg in Richtung Norden.

Ein kleiner Pfad für dann nach links bergab zum Brenntenbuckweg. Wir folgen dem Weg am Westhang des Brennten Buck.

 

 

Die ersten blühenden Heidelbeersträucher am Wegesrand

 

Waldsauerklee

Irgendwann treffen wir auf die Straße von Schallsingen auf Schloss Bürgeln. Wir überqeurdne die Straße und gehen ein paar Meter abwärts. Dann kommen wir auf der anderen Seite wieder auf einen Wanderweg. Wir folgen dem Rüttibodenweg.

Schlüsselblumen

Irgendwann kreuzt der Weg die Lichtung mit der Stromtrasse. Kurz davor nehmen wir den Schlossweg hinunter zum Breiteweg (gelbe Raute).

Wir sind wieder am Breitewag angekommen und folgen diesem zurück zur St. Johannisbreite.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Breite – Bürgeln – Brennten Buck

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Heißbachschlucht und Bücklebodenhütte

Eigentlich wollten wir neulich durch die Kirschblüte im Eggenertal wandern, allerdings waren viele Blüten durch den Frost schon leicht braun und zudem die Parkplätze ziemlich voll. Da habe ich mich an den die Beschreibung der Heißbachschlucht bei Birgit-Cathrin Duval erinnert.

Also sind wir über die St. Johannisbreite nach Kandern und Malsburg-Marzell durchgestartet, sind über das Lipple ins Kleine Wiesental gefahren und haben beim Stausee in Wies unsere Wanderung gestartet.

Eine Beschreibung der Tour ist auch auf der Homepage www.kleines-wiesental-entdecken.de zu finden.  Diese startet allerdings beim Gasthaus „Hirschen“ in Sallneck.

Unsere Wanderung startet beim Parkplatz am Stauweiher. Es geht ein paar Schritte die Straße nach Sallneck entlang, dann folgen wir dem Wegweiser nach rechts in die Heißbachschlucht.

Wir gehen den Berg hinauf, linkerhand liegt eine Fischzucht und ein kleines Wildgehege.

Dann beginnt der interessante Teil der Schlucht mit den kleinen Wasserfällen.

Die wildromantische Schlucht mit ihren teils steilen Pfaden wurde von der Jugendfeuerwehr Sallneck mit Geländern und kleinen Brücken begehbar gemacht.

Am oberen Ende der Heißbachschlucht kommen wir zu zwei Holzhütten in Privatbesitz. Beim Wegweiser Kähle Bückle könnten wir nach Sallneck abküzren.

Wir folgen jedoch dem Wegweiser in Richtung Glaserbergquelle, von dort geht es weiter zur Bückleboden-Hütte.

Bei der Bücklebodenhütte machen wir Rast und wir essen unser mitgebrachtes Pastrami-Sandwich und packen unsere Thermoskannen mit Tee aus.

Wir folgen der gelben Raute in Richtung Sallneck.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Tals blicken wir auf den Köhlgarten, auf dessen Südseite die Köhlgartenweise entspringt.

Wir folgen dem Weg hinunter nach Sallneck.

Beim Gasthaus „Hirschen“ in Sallneck gibt es eine Infotafel mit Wanderwegen.

Unterhalb des Gasthauses gibt es ein Wildgehege.

Wir gehen die Hauptstraße entlang weiter ins Dorf und biegen nach der Bushaltestelle am Lindenplatz nach links ab in den Thauenweg (gelbe Raute). Wir gehen die geteerte Straße hinunter.

Apfelblüte

Links im Tal liegt der Granitsteinbruch von Schwand.

Beim nächsten Wegweiser in der Kurve verlassen wir das Teersträßchen und biegen nach links in den Waldweg ab. Der Weg führt hinunter zur Köhlgartenwiese.

Unten am Flüsschen angekommen finden wir eine Infotafel eines Themenwegs, der in diesem Jahr eingeweiht werden soll. Der Sagenweg Kleines Wiesental (Sagenweg Schweizermühle) führt entlang der Köhlgartgenwiese von Tegernau nach Wies.

Der Stauweiher

Nach etwa sechs bis sieben Kilometern sind wir wieder zurück beim Wanderparkplatz am Stausee.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Heißbachschlucht – Bücklebodenhütte – Sallneck – Stauweiher

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Rheinsteg, Osterbrunnen und Kurpark

Osterspaziergang in Bad Bellingen und Bamlach

Wir haben den Osterspaziergang schon auf Samstagnachmittag vorgezogen – der Wettervorhersage wegen, und weil wir für Sonntag einigen Trubel erwartet haben.

Wir wollten uns die in der vergangenen Woche für die Öffentlichkeit freigegebene Aussichtsplattform am Bad Bellinger Rheinufer anschauen, die im Zuge der Internationalen Bauausstellung IBA 2020 Basel entstand. Von da ging es den Rhein entlang nach Bamlach zum geschmückten Osterbrunnen und durch die Reben zurück nach Bad Bellingen zur Häschenschule beim Rathaus und zur Narzissenblüte im Kurpark. Insgesamt sind es  knapp 5 Kilometer.

Der Rheinufersteg bei Bad Bellingen ist ein „IBA 2020 Basel“-Projekt.

Auf dem Leinpfad ging es weiter nach Bamlach.

Fischergalgen

Improvisierte Grillstelle am Bamlacher Rheinufer

Fußgängerunterführung unter der Rheintalbahn bei Bamlach

Der Bamlacher Dorfbrunnen wurde fürs Osterfest herausgeputzt und geschmückt.

Blühender Birnbaum

Blick auf den Grand Canal d’Alsace und die Einfahrt der Schleuse Ottmarsheim

Blick auf Bad Bellingen

Blühender Kirschbaum

Skulptur Rhynase

Narrenbrunnen

In der Rheinstraße

Brunnen beim Rathaus

Osterdeko vor dem Rathaus

Häschenschule vor dem Bad Bellinger Schlosspark   

 

Blühende Narzissen vor dem Kurparkweiher

Blühende Zierkirsche im Bad Bellinger Kurpark      

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Osterspaziergang rund um Bad Bellingen   

Karte

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Im Eggenertal blühen die ersten Kirschbäume

Kleiner Fotostopp im Eggenertal – die Kirschblüte hat begonnen …

Liebgewonnene Veranstaltungen, wie das Blütenfest auf der Stelli zwischen Niedereggenen und Feuerbach, oder den Blütenhock auf dem Stalten bei Feldberg wird es dieses Jahr coronabedingt nicht geben.

Blick auf die zwischen den Blüten versteckte Kirche von Niedereggenen.

Biene im Landeanflug …

Tipp: Das Blütentelefon gibt Auskunft über den akutellen Stand der Vegetation: Tel. 07635 / 824 96 49

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Kleine Lipburger Runde zum Lipberg

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Nicht nur im Eggenertal auch rund um Lipburg sind zahlreiche Streuobstwiesen zu finden. Noch blühen nur vereinzelte Kirschbäume und Schlehen, aber wir haben den sonnigen Samstag für eine kleine Kurzwanderung genutzt. Kurz (fünf Kilometer) deshalb, weil die Markgräflerin sich noch in ihrem Garten austoben und einen Kuchen backen wollte. Außerdem wollten wir es etwas ruhiger angehen lassen, da wir in den vergangenen drei Wochen anderweitig beschäftigt waren beziehungsweise das Wetter auch nicht immer einladend war. 

Wenn der Frühling voranschreitet machen wir die Tour nochmal, dann allerdings die größere, etwa  etwa sieben Kilometer lange Runde über Sehringen nach Lipburg, die auch den kompletten Skulpturenweg (PDF) mit einschließt.

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Start und Ziel war in Badenweiler, und so nutzten wir die Gelegenheit am Ende im Kurpark noch ein paar Fotos von den blühenden Narzissen zu machen. Wir haben uns für den Parkplatz Süd als Startpunkt entschieden. 

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Nach der Unterführung der Landesstraße 132 / Sehringer Straße ist auf der rechten Seite die Kriegsgräberstätte zu finden.

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Die Ministranten aus Badenweiler im Rahmen einer 72-Stunden-Aktion eine Infotafel zu Streuobstwiesen erstellt und unter anderem Nisthilfen für Steinkäuze aufgehängt.

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Die ersten blühenden Kirschbäume

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Die Markgräflerin bei Sonnenschein mit Kapuze? Auf dem Lipberg herrschte eine frische Brise!

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Auf dem Friedhof von Lipburg liegt nicht nur der Schriftsteller René Schickele begraben, auch der Schauspieler Charles Regnier.

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Blick auf Lipburg

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Kleiner Abstecher auf den Lipberg, wo wir eigentlich Tee trinken und vespern wollten. Der Markgräflerin war es hier oben etwas zu windig.

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Vom Lipberg hat man eine tolle Aussicht in die Rheinebene. Die Wiese im Vordergrund ist übrigens der Landeplatz der Gleitschirmflieger, die auf dem 1165 Meter hohen Blauen starten.

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Blick hinüber zur Burg Baden. Etwas weiter oberhalb kann man auch einen Blick auf die Burg Neuenfels erhaschen.

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Skulpturenweg Badenweiler.

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Blick auf die Burg

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Im Kurpark Badenweiler

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Pfau – Dauerleihgabe von Bildhauer Gotthelf Schlotterer, Bronze

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Großherzogliches Palais

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Blühende Narzissen im Schlosspark

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Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Lipburger Runde

Karte

 

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Wanderung vom Lipple zum Wildsberg – ein Flugzeugwrack im Wald

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Wohin wollen wir als nächstes wandern? Bis zur Kirschblüte sind es noch ein paar Wochen hin, für blühende Orchideenwiesen ist es auch noch zu früh. Nur in Parks recken die Krokusse als Frühlingsboten ihre Blüten in die Höhe. Der  Instagram-Post von Birgit-Cathrin Duval hat uns neugierig gemacht, und so entschlossen wir uns vom Lipple zum Flugzeugwrack am Wildsberg zu wandern. Die Jounalisten-Kollegin hatte über den 50. Jahrestag des Unglücks berichtet.

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Die von uns gewählte Runde ist mit  etwas mehr als acht Kilometern eine gute Halbtagswanderung. Gerne hätten wir auf dem Rückweg noch im Wanderheim Stockmatt auf ein Vesper vorbeigeschaut, aber das müssen wir auf die Zeit nach Corona verschieben.

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Vom Wanderparkplatz Lipple geht’s los in Richtung Gleichenhütte. Wir folgen zunächst der blauen Raute des Schwarzwaldvereins bis zur Skihütte und weiter bis zum Wegweiser Bergle. Dort halten wir uns rechts und folgen nicht der blauen sondern der gelben Markierung zum Wegweiser Am Gleichen. Der Bergle-Gleichenweg führt am Westhang beziehungsweiese auf der Kandertal-Seite des 1084 Meter hohen Hohwildsbergs entlang.

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Die letzten Schneereste am Lipple

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Blick zum Blauen

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Infotafel und Rastplatz am Lipple

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Die Hütte des Skiclubs Malsburg-Marzell

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Wir folgen der blauen Raute bis zum Wegweiser Bergle

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Beim nächsten Wegweiser (Bergle) halten wir uns rechts und folgen der gelben Raute zum Gleichen.

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Wir passieren einen Aussichtspunkt mit einer Bank, von der zwischen den Bäumen ein schmales Fenster den Blick ins Eggenertal und nach Schliengen öffnet. Schloss Bürgeln liegt auf der gleichen Linie, ist aber hinter dem 848 Meter hohen Hundsrücken versteckt.

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Ein Buchfink knabbert Bucheckern

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Vorbei am Lehwald-Brünnli erreichen wir die Gleichenhütte, wo wir einen kurzen Eintrag im Hüttenbuch hinterlassen und draußen in der Sonne vespern. Kurios, die an der Hütte angebrachten Schilder haben unterschiedliche Höhenangaben: Nach dem Holzschild liegt sie auf 848 Metern Höhe, nach dem Metallschild des Schwarzwaldvereins auf 846 Metern Höhe.

Gestärkt machen wir uns an wieder auf den Weg. Wir folgen dem Wegweiser in Richtung „Grube“, gehen dann allerdings nicht dem Weg mit der blauen Raute links entlang sondern nehmen den Anstieg auf den Wildsberg, beziehungsweise einem darunter liegenden Aussichtspunkt, wo der Weg auch endet. Allein der Blick auf Malsburg lohnt den Aufstieg.

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Weiter geht es ab hier nur über Stock und Stein.

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Der Rumpf der am 21. Februar 1971 am 1018 Meter hohen Wildsberg abgestürzten Cessna 172 Skyhawk liegt nach 50 Jahren immer noch im Wald.

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Etwas oberhalb befindet sich ein Gedenkstein mit einer Inschrift.

Günter Grünzner
1944 1971
Eberhard Fäßler
1948 1971
Beim Absturz kamen die
einzigen Söhne ums Leben.

Wir machen uns hier wieder auf den Rückweg.

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Knapp drei Kilometer nordwestlich der Unglücksstelle am Wildsberg hat sich im Jahr 1978 am Blauen beim Hexpenplatz unterhalb des 863 Meter hohen Ammelenköpfle  ein weiteres Flugzeugunglück ereignet. Auch beim Hexenplatz erinnert ein Gedenkstein an die Unfallopfer. Am 16. März 1978 starben André Boulloche und sein Pilot Renaud Mary beim Absturz einer Piper PA34-200.  Boulloche war Bürgermeister von Montbéliard und Abgeordneter der französichen Nationalversammlung sowie ehemaliger Bildungsminister.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Lipple – Am Gleichen – Wildsberg

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Abenteuerliche Wanderung zur Rothenburg im Kleinen Wiesental

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Erst wars zu kalt für längere Wanderungen – wir wollen ja keinen Survival-Trip unternehmen. Dann zu nass und vor allem zuviel Arbeit auf dem Schreibtisch im heimischen Arbeitszimmer. Nach unserer Schneewanderung auf den Köhlgarten waren gut fünf Wochen Pause. Da das Wetter am Samstag frühlingshaft war, haben wir die Wanderschuhe geschnürt und sind ins Kleine Wiesental gefahren. Bei uns in Müllheim verbindet man mit dem Kleinen Wiesental eher den Nonnenmattweiher und Neuenweg mit seinen Ortsteilen Heubronn oder den Haldenhof. Dabei besteht die Gemeinde Kleines Wiesental seit 1. Januar 2009 aus ehemals acht selbstständigen Gemeinden: Bürchau, Elbenschwand, Neuenbweg, Raich, Sallneck, Tegernau, Wies und Wieslet.

Zur Abwechslung ging es nicht über den Sirnitz-Pass ins Kleine Wiesental, sondern über den Blauen-Pass zuerst ins Kandertal und von Marzell über das Lipple ins Kleine Wiesental. Unser Ziel war Niedertegernau. Wo wir den knapp 9 Kilometer langen Rotenburg-Rundweg zur Rothenburg in Angriff nahmen. Die Tour führte zunächst östlich der Kleinen Wiese zur Rothenburg und weiter nach Wieslet. In Wieslet überquerten wir die kleine Wiese und es ging auf der Westseite zurück nach Niedertegernau.

Ganz schön anstrengend. von Wieslet bis zum Wegweiser Weite Ebene zieht sich die Steigung mit rund 200 Höhenmetern recht ordentlich.

Dieser Abschnitt war recht abenteuerlich, durch den jüngsten Wintereinbruch lagen doch zahlreiche Bäume quer über den Wanderwegen, bei denen man entweder darunter hinduch kriechen oder drüber klettern musste. Kinder hätten da sicher einen großen Spaß. Das macht den Weg aber nicht Kinderwagen geeignet, wie in der Beschreibung angegeben war.

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Die Wanderung startet beim Landgasthof Rothenburg in Niedertegernau.

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Zur Burgruine gehts noch ein Stück hinauf.

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Blick in den Burggraben

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Blick in den Burgfried

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Die Burgmauern sind mit Moos überwachsen.

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Von der Sitzbank hat man bei klarem Wetter eine tolle Fernsicht in die Schweizer Alpen. Gut zu erkennen sind die rund 128 Kilometer entfernten Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau.

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Am Ausgang vom Kleinen Wiesental liegt Schopfheim Langenau.

Von der Burg geht’s wieder 200 Meter zurück zum Wegweiser Schlosswald. Von hier gehen wir abwärts in Richtung Wieslet.

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An der nächsten Wegkreuzung finden wir einen kleinen Rastplatz mit Bank und Tisch, den Rudolf-Geiger-Platz.

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Bei der Wegkreuzung Baumgarten ist eine kleine Grillhütte.

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Am ersten Frühlingstag flattern schon die ersten Schmetterlinge. Ein Zitronenfalter begleitete uns die ganz Wanderung, setzte sich aber – anders als dieser Admiral – nicht ür ein Foto hin.

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Wenn das Haus zur Sonne heißt
un die brennt so heiß
Lueg do inne an dr Mure
sitze Here und au Bure
esse, trinke, Lebe wohl.
Mensch, e gmuetlich Stündli
Es tät Dir nit au wohl!
Wandmalerei von Julius Kibiger

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Die Streich-Mühle an der kleinen Wiese funktioniert noch mit Wasserkraft.

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Altes Rathaus in Wieslet

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Die Kirche in Wieslet

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Hangrutsch

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Der Wald ist hier auf Sand gebaut …

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Fast am Ziel geht’s einen kleinen Pfad hinunter nach Niedertegernau. An der Abzweigung lohnt sich der Blick zurück in Richtung Alpen.

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Einer der vielen Baumstämme, die quer über dem Wanderweg liegen

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Findlinge am Wegrand

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Auf der Homepage der Gemeinde Kleines Wiesental kann man sich die Tour als PDF herunterladen: Tour Nr. 14 Niedertegernau Rotenburg Rundweg

Mehr Bilder bei Google-Fotos  im Album Wanderung zur Rothenburg im Kleinen Wiesental

Fotografie, Geschichte, Heimatkunde

Schloss Entenstein Schliengen früher und heute

In der Facebook-Gruppe Schönes Markgräflerland war eine alte Postkarte vom Schliengener Schloss um das Jahr 1900 gepostet. Ich hab mal die Postkarte und eine aktuelle Ansicht zu einer Vorher/Nachher-Ansicht zusammengefügt. Einfach den Schieberegler hin und her schieben.