Ausflugsziel, Fotografie, Garten, Heimatkunde, Kultur, Landesgartenschau, Natur

Der Countdown läuft …

Gründlich durchgecheckt steht sie da
und wartet auf den Start. Alles klar.…

Der Countdown läuft für die Landesgartenschau 2022 in Neuenburg. Die Beete mit dem Wechselflor bieten schon ein hübsches Bild.

Noch etwa zweieinhalb Wochen, dann wird die 41. baden-württembergische Landesgartenschau eröffnet.

Fotografie, Landschaft, Natur

Kirschblüte im Eggenertal 2022

Vergangene Woche hab ich auf dem Weg in die Redaktion einen kleinen Umweg gemacht und habe auf dem Heidel zwischen Gennenbach und Niedereggenen einen kurzen Fotostopp eingelegt.

Die Kirschblüte hat so langsam begonnen. Hoffen wir, dass die Kirschen das kühle Wochenende und den Schnee gut überstanden haben, sonst werden in diesem Jahr neben Gas, Sonnenblumenöl sowie Mehl auch Kirschen und Kirschwasser. Wäre schade, so ganz ohne Schwarzwälder-Kirschtorte!

Amateurfunk, Wissenschaft

Schüler sprechen mit der ISS

Schüler vom Erasmus-Gymnasium in Denzlingen und dem Goethe-Gymnasium in Freiburg hatten heute morgen Funkkontakt mit ESA Astronaut Matthias Maurer auf der Internationalen Raumstation (ISS). Die Antworten von Matthias Maurer auf die Schülerfragen ließen sich auch ganz gut von Markgräflerland aus mit einem Handfunkgerät empfangen. Die Fragen der Schüler wurden auf einer anderen Upload-Frequenz gesendet. Außerdem hätte ich mir dann noch einen höheren Standort suchen müssen.

Von den Organisatoren gibt es ein Video auf Youtube:

Amateurfunk, Fotografie, Wissenschaft

Bildergrüße aus dem All

Vergangene Woche sendete die Internationale Raumstation ISS wieder über Funk zwölf Bilder zur Erde. Die Bilder werden dabei in der Betriebsart SSTV (Slow Scan Television) übertragen. Das kann man sich im Prinzip wie ein farbiges Fax vorstellen. Das Bild wird digital in Töne zerlegt und der Computer setzt die empfangenen Töne wieder zu einem Bild zusammen.

Hintergrund der Aussendungen über die Amateurfunkfrequenzen am 7. und 8. Februar war ein Experiment für die Studenten des Moskau Aviation Instituts (MAI).

Leider konnte ich nicht alle Bilder empfangen. Hier mal meine Ausbeute, die zum Teil mit Störungen behaftet sind.

Verschiedene Amateurfunkorganisationen, Gruppen und Vereine vergeben Diplome oder Awards für den erfolgreichen Empfang der SSTV Bilder. Diese haben zwar – ehrlich gesagt – keine praktischen Nutzen, sind aber ganz hübsch und liebevoll gemacht.

Die Diplome gibts mit verhältnismäßig geringem Aufwand  Einfach ein empfangenes Bild hochladen und man bekommt das Diplom dann kurze Zeit später zugeschickt oder kann es sich runterladen.

Höhepunkt der Woche: Am Donnerstag konnte man auf 145,800 Megahertz wieder einmal einem Funkkontakt mit der Internationalen Raumstation lauschen. ESA-Astronaut Matthias Maurer unterhielt sich mit Schülern der Gewerbeschule Donaueschingen. Normalerweise mache ich das mit dem Handfunkgerät im Freien, da kann ich die Antenne auch nachführen. Wenn die ISS senkrecht über dem eigenen Standort ist, ist es oft besser die Antenne waagerecht statt senkrecht zu halten.

Ich habe zuhause das icom ic-705 so eingestellt, dass es den Funkverkehr aufzeichnet, da ich  gleichzeitig einen Pressetermin hatte.

Zu hören ist nur Matthias Maurer, da die ISS hoch genug über die Erde fliegt und man ungestörte Sichtverbindung hat. Die Schüler in Donaueschingen hört man nicht, da ist einfach unser schöner Schwarzwald dazwischen.

Der komplette Schulkontakt und Hintergrundinfomationen sind unter dem folgenden Link zu finden: www.kmz-sbk.de/iss-kontakt-gsd

Ausflugsziel, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Wandern

Münstertalweg: Vom Notschrei hinunter ins Tal

Zu den schönen Wanderungen im vergangenen Jahr zählte unserer Wanderung vom Notschrei hinunter ins Münstertal. Eigentlich führt der Talweg von Staufen über Münstertal hinauf auf den Notschrei. Ich quäle mich nicht so gerne den Berg hinaus, daher haben wir uns für die Gegenrichtung entschieden, auch wenn das Bergabgehen die Knie mehr belastet.

Die Tour endete bereits in Obermünstertal, den Weg von Untermünstertal bis zum Kloster St. Trudpert sind wir im vergangen Jahr schon gelaufen und auch Staufen kennen wir schon.

Das wir die Strecke abgekürzt haben, lag auch am Wetter. Der für den Abend angekündigte Regen hatte bereits tagsüber immer wieder mal eingesetzt und beim letzten Stück vom Kloster St. Trudpert zum Bahnhof wurden wir richtig nass.

Los ging es bereits morgens am Müllheimer Bahnhof. Von dort fuhren wir mit dem Zug nach Freiburg. Die zehnminütige Verspätung sorgte dafür, dass wir in Freiburg eine Dreiviertelstunde auf den nächsten Zug nach Kirchzarten warten mussten. Von Kirchzarten ging es dann mit dem Bus am Bergwildpark Steinwasen vorbei in Richtung Notschrei/Oberried.

Wir starten an der Passhöhe am Notschrei. Die Landesstraße 124 verbindet Kirchzarten über Oberried mit dem Wiesental. Sie verbindet das Wiesental und die Gemeinden Todtnau, Muggenbrunn, Aftersteg mit Freiburg. Die Staße wurde im November 1849 eingeweiht, der Gedenkstein auf der Passhöhe wurde dem damaligen badischen Großherzog Leopold von den ehemaligen Gemeinden der „Thalvogtei Todtnau gewidmet.“

Mit dem Pferdeomnibus dauerte um 1860 die Fahrt von Freiburg nach Todtnau rund fünf Stunden. Die Straße über den Notschrei verbindet das Dreisam- mit dem Wiesental.

Eine Hinweistafel weist bereits auf das Naturschutzgebiet „Langenbach-Trubelsbach“ mit der Hochmoorvegetation hin.

Wir folgen beim Wegweiser Notschrei zunächst einem Teilstück des Westwegs in Richtung Belchen.

Die Markgräflerin hat den Regenponcho ausgepackt, es hat wieder angefangen zu regnen. Dabei war der Regen erst für den Abend vorhergesagt.

Wir folgend dem nächsten Wegweiser in Richtung Trubelsmattkopf und Untermünstertal.

Nach wenigen Metern beginnt das Naturschutzgebiet „Langenbach-Trubelsbach“.

Das Schutzgebiet umfasst Moore und Weidfelder. Diese sind Lebensraum zahlreicher seltener und gefährdeter Arten wie Auerhuhn, Arnika oder Sonnentau.

Der Langenbach ist ein suberer, schnell fließender Berbach mit strukturreicher Bachsohle sowie kleinen und größernen Abstürzen sowie weitgehend natürlichm Verlauf.Am Uver wachsen unter anderem üppige Hochstauden wie Alpendost.

Hochmoor mit ehemaligen Tortstich. Bis ins Jahr 1947 wurde hier gewerbsmaßig Torf gestochen, der an Gärtnereien geliefert oder auch zum Heizen verwendet wurde.

Auf der Hochmoorfläche wächst unter anderem auch der fleischfressende Sonnentau

Wir kreuzen die Schaunslandspur/Notschreiloipe, die hier im Winter gespurt wird.Aber auch für Winterwanderer gibt es Wege. Wir folgen  beim Wegweiser Trubelsmattkopf dem Schild in Richtung Münsterweg.Pilze sind ein interessantes Fotomotiv, die entlang unserer Tour gut wachsen. Leider kennen wir uns beide so gar nicht mit PIlzen aus. Ein Pilzseminar steht noch auf unserer ToDo-Liste, auch wenn es bei mir nur darum geht, zu wissen, was ich fotografiere. Es geht weiter Richtung Glashofwald, Stampf und Spielweg. Der Fingerhut hat schon fast überall verblüht. Im Sommer sorgt der Brunnen sicher für erfrischend Abkühlung. Beim Wegweiser Glashofwald verlassen wir den Westweg und folgen der blauen Raute hinab ins Münstertal. Noch mehr Pilze … … 

Wir folgen weiter den Wegweisern in Richtung Burgruine Scharfenstein und Spielweg.

Wir wandern durch den herbstliche Wald.

Wir folgen jetzt ein Stück dem Glashofbach. Der Glashofbach

Der Talweg verläuft jetzt entlang des Ritterpfad Scharfenstein.

Wir überqueren eine Wiese und folgen dem schmalen Pfad in Richtung Burgruine.

… wieder Pilze

Hier teilt sich der Weg. Die 200 Meter hinauf zur Ruine Scharfenstein schenken wir uns, hier waren wir bereits im vergangenen Herbst bei schönererem Wetter. Die Tour haben wir im Blogbeitrag Ritterpfad Scharfenstein und Stampfbachwasserfälle im Münstertal beschrieben.

Wir folgen dem Wanderweg / Ritterpfad weiter in Richtung Stampf.  Der Weg auf der Nordseite der Burg Scharfenstein ist bei Regen etwas schwierig. Die nassen Steine sind doch recht rutschig. Wir überqueren die Landesstraße 123 und gehen hinunter in den Weiler Stampf.Wir konnten die Regenponchos mal für ein gutes Stück ausziehen. Wir folgen dem Wegweiser in Richtung  SpielwegDer Stampfbach Ein Schwarzwaldhaus als Vogelhäuschen Schwarzwaldhaus

Wir werfen einen Blick in die Spielweg-Kapelle.

  Es geht weiter in Richtung Bienenkundemuseum und Kloster. Der Gasthof Spielweg bietet sich für eine Einkehr an. Fürs Mittagessen waren wir leider zu spät und zum Abendessen zu früh.  Die Spielwegschule Hinter der Schule befindet sich ein Lehrbienenstand und ein kleiner Picknickplatz. Dort vespern wir kurz und trinken etwas Tee. Das Bienenkundemuseum Wir folgen dem Talweg am Fußballplatz vorbei weiter in Richtung Kloster St. Trudpert.

Beim Wegweiser Mühlenmatten geht es ab zum Kloster St. Trudpert. Wir folgen dem Talweg weiter in Richtung Laisacker. Vergangenes Jahr sind wir auf diesem Weg von Untermünstertal gekommen, haben das Kloster besucht und sind auf der Südseite des Tals wieder zurück gewandert. Den Weg bis Unterstermünstertal haben wir im Beitrag Auf dem Münstertal-Talweg rund um Untermünstertal beschrieben. Jetzt hat es wieder angefangen zu regnen, daher habe ich hier die Kamera eingepackt. Während es zuvor immer nur kurz geregnet hat, war es jetzt heftig und hielt auch den restlichen Weg bis zum Bahnhof an.

Beim Wegweiser  Laisacker biegen wir nach links ab in Richtung Hauptstraße, Rathaus und Bahnhof.

Die Zugverspätung vom morgen wirkt sich jetzt nochmals negativ aus. Wir sind ausgerechnet zu der Stunde am Bahnhof, wo die Züge nach Bad Krozingen nur stündlich statt halbstündlich fahren. Also heißt es warten, den restlichen Tee trinken. Dann fahren wir mit der SWEG nach Bad Krozingen und steigen dort in den Nahverkehrszug nach Müllheim um.

Ein Teilstück des Wegs zwischen Staufen und Untermünstertal wird in der Wanderung Messerschmiedfelsen – St. Johanneskapelle – Burg beschrieben.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Münstertalweg – Vom Notschrei hinunter ins Tal

Amateurfunk, Fotografie, Wissenschaft

ISS funkt Bilder zur Erde

Eine Serie von zwölf Bildern wurde zwischen den Jahren, vom 26. Dezember bis 31. Dezember, bei einem ARISS SSTV-Event von der Internationalen Raumstation (ISS) über eine Amateurfunkstation im russischen Segment gesendet.

Auch ich habe versucht Bilder mit meinem ICOM 705 Funkgerät zu empfangen und war auch erfolgreich.

Allerdings habe ich nur eine 2m/70 cm-Magnetantenne vor dem Nordfenster. Von daher bin ich sehr zufrieden, dass ich überhaupt halbwegs brauchbare Bilder empfangen habe.

Die Abkürzung SSTV steht dabei für Slow Scan Television und bezeichnet die Übertragung von Standbildern über Funk. Wie bei einem Fax werden die digitalen Bilddaten in analoge Töne umgewandelt und gesendet. Diese können mit einem Funkgerät als FM-Signal empfangen und dann mittels PC-Software oder Handy-App wieder in ein Bild umgewandelt werden.

Das ARISS (Amateur Radio on the International Space Station) Event stand unter der Überschrift „Lunar Exploration“. Die Bilderserie ist den vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Mondmissionen der an der ISS beteiligten Institutionen gewidmet.

So kam ich zwischen den Feiertagen zu meinem ersten Amateurfunkdiplom.

Auch die Kollegen des DARC (Deutscher Amateur-Radio-Club) Ortsverband A47 Markgräflerland haben sich während der Überflüge der ISS über Deutschland auf die Bilderjagd gemacht.  Stephan Denzer (DH0GDE) aus Feldberg ist es gelungen sogar alle zwölf Bilder zu empfangen.

Etwa fünf Überflüge, an denen die Funksignale von der ISS empfangen werden können, gibt es pro Tag. Diese dauern zwischen drei und sechs Minuten. Die Übertragung eines SSTV-Bildes benötigt etwa zwei Minuten.

73 de DL2ANL

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Herbstwanderung von Ötlingen nach Tüllingen

Die Herbstwanderung rund um den Tüllinger Berg hatten wir schon länger geplant. Eigentlich wollten wir mal unter der Woche am Tüllinger Lindenplatz starten und durch den Wald nach Ötlingen sowie durch die Reben zurück laufen. Ursprünglich war auch eine Einkehr im Café Inka und in einer der beiden Straußwirtschaften in Tüllingen geplant. Pandemiebedingt haben wir darauf verzichtet und ein ordentliches Vesper in den Rucksack gepackt. Da wir doch am Wochenende unterwegs waren und dann doch am Lindenplatz viel los ist, sind wir im Art-Dorf Ötlingen gestartet. Die Impressionen von der Freiluft-Galerie habe ich in einem eigenen Blogbeitrag zusammengefasst.

Das Auto haben wir auf dem Parkplatz am nördlichen Ortsrand abgestellt und sind dann der Dorfstraße bis zur Kurve gefolgt.

Äpfel, Trauben, Schnaps und ein Bückerschrank

Blick auf Alt-Weil und Basel

Wir folgen dem Wegweiser Ötlingen Oberdorf in Richtung Daur-Hütte.  Abkühlung Beim Wegweiser Ötlingen Spitzacker folgen wir dem Weg weiter in Richtung Daur-Hütte.

Oberhalb von Ötlingen führt uns der Pfad über eine Wiese … Blick auf Ötlingen Die Markgräflerin erfreut sich an  der Blütenpracht auf der Wiese.

Aussicht über die Rheinebene  Schade das die Bank mit der schönen Aussicht zugemüllt war.Blick auf Burg Rötteln

Der Fernmeldeturm dient als Wegweiser

Die Daur-Hütte  Wir gehen weiter in Richtung Käferholz beziehungsweise Tüllingen Lindenplatz Auch hier haben wir vom Waldrand eine tolle Aussicht, diesmal auf die Stadt Lörrach.

Beim Wegweiser Käferholz kreuzen wir den Marktfrauenweg nach Haltingen. Wir gehen weiter in Richtung Lindenplatz.

Zur Erinnerung an den Sieg des Markgrafen Ludwig Wilhelm bei Tüllingen-Friedlingen am 14. Oktober 1702. Errichtet vom Offizierskoprs des Inf. Reg. Markgraf Ludwig Wilhelm 3. Bad. No. 111 im Jahre 1902.

Halbzeit: Wir machen auf der Dülliger-Fasnachtsfüür-Bank Rast und packen unser Vesper aus. Gestärkt geht es weiter in Richtung Obertüllingen.

Wirkt etwas aus der Zeit gefallen, das Denkmal für Hindenburg

Beim Wegweiser Tüllingen Lindenplatz gehen wir später weiter in Richtung Ötlingen, zunächst machen wir aber einen kleinen Abstecher zur Ottilienkirche.

Blick auf Basel mit den beiden Roche-TürmenDie Ottilienkirche gehört zu den „Mythischen Orten am Oberrhein„.

Wir sind wieder auf dem Weg in Richtung Ötlingen.

Auf der rechten Seite folgt das nächste Denkmal für die Gebirgstruppe. „Den Toten zum Gedenken
den Lebenden zur Mahnung.“

Wir überqueren die Gemarkungsgrenze von Tüllingen und Haltingen.

AmTüllinger  wächst die Wilde Tulpe, auch Weinbergstulpe genannt.

Beim Wegweiser Tüllinger Weg halten wir uns rechts und gehen weiter in Richtung Ötlingen …

… Nicht ohne uns zuvor mit einem Gläschen Wein gestärkt zu haben. Die Haltinger Winzer haben zum „Rebensonntag“ eingeladen. Fast geschafft, wir kreuzen beim nächsten Wegweiser nochmal den Marktfrauenweg. Kurz vor dem ZIel nochmals eine herrliche Aussicht auf das Art-Dorf Ötlingen.

Mehr Bilder bei Google Photos im Album Herbstwanderung von Ötlingen nach Tüllingen

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Art-Dorf Ötlingen

Wir starteten unsere Herbstwanderung nach Tüllingen im „Art-Dorf“ Ötlingen. Die Idee zur Freiluftgalerie mit großformatigen Bildern an den Hausfassaden entlang der Dorfstraße hatte der Künstler Gerhard Hanemann. Häuser wurden mit Bildern verschiedener Künstler ausgestattet.

Um den Blogbeitrag zur Wanderung nicht mit zu vielen Bildern zu überladen, habe ich die Fotos in einen eigenen Beitrag ausgeklinkt. Viel Spaß beim virtuellen Bummel durch Ötlingen.

Wenn die Pandemie hoffentlich bald mal vorbei ist, bietet sich auch wieder eine Einkehr an, beispielsweise im Café Inka mit einer sehenswerten Tapete oder auf der Terrasse der „Blick Bergwirtschaft“.