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Eisweinlese

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Frostige minus 11 Grad zeigte das Thermometer am Dreikönigsmorgen. Noch bei Dunkelheit begannen die Auggener Winzer für den ersten Wein des Jahrgangs 2017: Rund 1300 Liter Gutedel-Eiswein mit einem Mostgewicht von bis zu 194 Grad Öchsle sind der Lohn für Geduld und kalte Füße.

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Nach Sonnenaufgang bot sich den Winzern ein wunderschöner aber Kalter Morgen mit blauem Himmel und herrlichem Ausblick auf die Rheinebene.

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Kellermeister Andreas Philipp (r.) und Winzer Friedrich Krumm

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Mehr Bilder von der Eisweinlese in der Flickr-Bildergalerie

Impressionen von der Eisweinlese in den vergangenen Jahren:

 

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Das Warten hat sich gelohnt

Minus acht Grad Celsius zeigte das Thermometer heute morgen. Bei den Winzern im Markgräflerland – der Ersten Markgräfler Winzergenossenschaft Schliengen-Müllheim und beim Winzerkeller Auggener Schäf – war Eisweinlese angesagt.

Das führte mich wieder – zum beinahe schon traditionellen – Eiswein-Fotoshooting nach Auggen.

Das Warten auf frostige Temperaturen hat sich für die Auggener Winzer auf jeden Fall gelohnt. Die Ausbeute: rund 800 Liter Gutedel-Eiswein mit einem Mostgewicht von 220 Grad Öchsel.

Hier eine kleine Bilderschau mit Impressionen von der Eisweinlese in Auggen. Übrigens auch der SWR war mit einem Fernsehteam mit dabei und berichtet heute Abend in der Landesschau im „Dritten  Programm“ von Herbstfinale.

Eisweinlese
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Minus 11 Grad Celsius

Kellermeister Andreas Philipp
Kellermeister Andreas Philipp mit den tiefgefrorenen Gutedel-Trauben

Der frostigste Fototermin des Jahres kündigte sich am Sonntagabend mit einer WhatsApp-Nachricht des Winzerkellers Auggener Schäf an: Morgen um 7 Uhr Eisweinlese an der Straße nach Mauchen. Also früh raus aus den Federn, das Auto freigekratzt und ab auf die rutschige Piste in die Reben.

Das Thermometer zeigte in den Reben minus 11 Grad Celsius. Mit roten Nasen zwar, aber gut gelaunt waren Kellermannschaft sowie die Mitglieder von Aufsichtsrat und Vorstand dabei Roten Gutedel im Gewann Düring zu lesen.
Später wurden an anderer Stelle noch Gutetdel-Trauben gelesen. Kellermeister Andreas Philipp und Winzerkeller-Geschäftsführer Thomas Basler waren mit der Menge von rund 500 Litern Eiswein sowie dem Mostgewicht von 190 Grad Öchsle zufrieden.

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Das frühe Aufstehen und die kalte Nasenspitze wird mit einem schönen Ausblick über die Rheinebene belohnt.
Eisweinlese
Winzerkeller-Geschäftsführer Thomas Basler ist zufrieden mit der Ausbeute.
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Eisweinlese in Auggen

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Eisweinlese Auggen
Eisweinlese Auggen
WG-Vorstandsvorsitzender Günter Rüdlin

Zwei frostige Tage haben dafür gesorgt, dass die noch in den Reben verbliebenen Trauben schön durchgefroren waren. So startet heute morgen die Eisweinlese beim Winzerkeller Auggener Schäf.

Also ging’s heute morgen früh raus um den letzten „Herbst“ dieses Jahres im Bild festzuhalten.

Mit Minus neun Grad Celsius wars nicht ganz so kalt, wie bei der vergangenen Eisweinlese am 3. Februar dieses Jahres. Ein Öchsle-Rekord mit knapp 200 Grad Öchsle wie im Februar ist daher nicht zu erwarten.

Kellermeister Andreas Philipp rechnete am Morgen in den Reben mit einem Mostgewicht von 150 bis 170 Grad Öchsle. Dann wird der Wein nicht „zu fett“. Wichtiger sei auch, dass das Lesegut gesund ist. Am Ende kann sich das Ergebnis sehen lassen: Über 500 Liter Eiswein und ein Mostgewicht von 185 Grad Öchsle, wie der Kellermeister später auf telefonische Nachfrage mitteilte.

Eisweinlese Auggen
Kellermeister Andreas Philipp
Eisweinlese Auggen
Zügig lesen die Helfer die gefrorenen Trauben: Der Bottich füllt sich schnell.
Eisweinlese Auggen
Eisweinlese Auggen