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Déjà-vu auf dem Weihnachtsmarkt

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Noch bis kommenden Sonntag, 8. Dezember, lockt der Weihnachtsmarkt auf dem Neuenburger Rathausplatz.

Das Zitat des Tages (bei der Eröffnung am Samstag):

„Wir erinnern uns an die bevorstehende Weihnachtszeit!“

Hab ich jetzt ein „Déjà-vu“ oder nur die  Relativitätstheorie falsch verstanden? Naja, ich hab auch irgendwo gelesen, dass im Wörtchen Fahrradventil  das Wort Advent versteckt ist.

Hier ein paar fotografische Impressionen vom Neuenburger Weihnachtsmarkt.

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Tipp: Am Donnerstag, 5. Dezember, beginnt der Lörracher Weihnachtsmarkt und von Freitag, 6., bis Sonntag, 8. Dezember, ist wieder der Weihnachtsmarkt der Museen und Kunsthandwerker im elsässischen Ottmarsheim.

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Es gehts los: Die Weihnachtsmärkte kommen!

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Es geht los: Die Weihnachtsmärkte kommen! Der Freiburger Weihnachtsmarkt hat schon am 21. November begonnen und auch im Markgräflerland startete am Wochenende der Reigen der Weihnachtsmärkte.

Los ging’s mit dem Adventsmärt in Steinenstadt. Der erste Advent ist zwar erst in einer Woche, aber die vielen tollen selbstgebastelten Adventskränze müssen rechtzeitig unter die Leute gebracht werden. Außerdem beginnt nächsten Samstag auch der (kulinarische) Weihnachtsmarkt in der Zähringerstadt Neuenburg.

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Den Auftakt machten traditionell die Kindergarten- und Grundschulkinder mit Weihnachtsliedern.

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Festliche geschmückte Adventskränze warten auf ein neues Zuhause …

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Keine Ruhe in der Rente

lachbu00fchne_120Vergangene Woche erfreuten wir uns an der Premiere der „Markgräfler Lachbühne“ im Neuenburger Stadthaus. Da mit diesem Wochenende auch die Aufführungen in Blansingen und Hügelheim Geschichte sind, hier ein paar Fotos.

Keine Ruhe in der Rente

„Lachbühne“ – der Name ist Programm: Bei der Premiere des jüngsten Stücks „Ruhestand – … und plötzlich war die Ruhe weg!“ im Neuenburger Stadthaus wurde viel und kräftig gelacht.

Bei den Stücken der „Markgräfler Lachbühne“ um Regisseur Peter Steinbeck sind Spaß und gute Laune garantiert. Und so waren nicht nur die beiden Aufführungen  im Neuenburger Stadthaus restlos ausverkauft, auch für die Gastspiele in der Wolferhalle in Blansingen sowie in der Hügelheimer Festhalle waren keine Karten mehr zu bekommen.

„Die lustigste Art, Gutes zu tun“

Sehr zur Freude von Regisseur Steinbeck und dem Vorsitzenden der Markgräfler Lachbühne, Bernd Merle, sind fast 1500 Karten verkauft worden. Der Theaterbesuch sei „die lustigste Art Gutes zu tun“, sagte Steinbeck. Er erinnerte daran, dass der Erlös der Aufführungen für wohltätige Zwecke gespendet wird – im vergangenen Jahr wurden unter anderem das Haus Engels in Bad Bellingen, das Frauenhaus in Lörrach sowie die Initiativen Tigerherz und Spatz an der Freiburger Uniklinik unterstützt.
Zum Theaterstück

Zum Theaterstück

Nach 43 Jahren und fünf Monaten geht Julius Klein in den Ruhestand. Alfons Klingele spielt den handwerklich talentfreien ehemaligen Verkaufsleiter, der den von Gattin Therese (Beate Berger) geleiteten Haushalt und die kleine Zimmervermietung gehörig durcheinander wirbelt. Wie chaotisch das zugeht, zeigte das Brainstorming zum Mittagessen, das zur Kombination Grießbrei, Fischstäbchen und Sauerkraut führt …

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Mehr Bilder im Google-Photos Album Markgräfler Lachbühne – Keine Ruhe in der Rente

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Autocross auf dem Neuenburger Südring

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Einerseits lockt die Faszination für Technik, andererseits stellt sich die Frage ob Motorsport mit Blick auf den Klimawandel noch zeitgemäß ist.

Fakt ist, durch die Nutzung als Rennstrecke ist im Neuenburger Rheinwald erst ein Biotop mit Orchideen-Wiesen, Insekten und Amphibien entstanden. Das ist das, was gemeinhin als Kompromis oder  bestenfalls gar als „Win-Win-Situation“ bezeichnet wird. Dafür, dass sie ihr Hobby ausüben dürfen, müssen die Motorsportler auch einiges an Zeit für die Pflege des Biotops aufwenden.

Hier ein paar Impressionen vom jüngsten Rennwochenende

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Fotografie, Musik, Veranstaltungen

Quo vadis? Oktoberfest-Party im Sommergarten oder Brunnenbuck-Rock

Neuenburger Sommergarten
Neuenburger Sommergarten auf dem Rathausplatz
Neuenburger Sommergarten
Oktoberfest-Stimmung mit der Partyband Freibier
Neuenburger Sommergarten
Alpenrock, Aprés-Ski- und Ballermann-Hits, Schlager und Klassiker aus den vergangenen Jahrzehnten.

„Quo vadis“ – Wohin des Wegs, lautete die Frage am Samstagabend.

Zum Abschluss der Neuenburger Sommergarten-Reihe lockte die Band „Freibier“ mit Oktoberfest-Stimmung auf den Rathausplatz. Oder doch lieber ins Winzerdorf Auggen zum Brunnenbuck-Rock mit drei Bühnen, zwei davon in idyllischen ehemaligen Gutshöfen  und im Sternen-Hof mit seinem „verruchten“ Charme. Mit Blues, Rock, Grunge, Folk, Elektro, New Wave und Ska war hier für jeden etwas dabei.

Für jeden das, was ihm gefällt …

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Lauschiges Plätzchen: Im Winzerhof konnten die Besucher Auggener Wein und Markgräfler Craft-Beer zu Blues- und Folk-Klängen genießen.
16. Brunnenbuck-Rock
Für Partystimmung sorgte die Ska-Kapelle „Refrigerators“ im Antikhof.
16. Brunnenbuck-Rock
Ein wenig wie eine Zeitreise in die 1980er: Das französische Elektro-Duo „Moue DTC“ erinnerte ein klein wenig an die New-Wave-Ikone Anne Clark.
Film, Fotografie, Uncategorized, Veranstaltungen, Video, Wetter, Wissenschaft

#FridaysForFuture

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Rund 300 Schüler setzten sich am Freitagnachmittag in Neuenburg am Rhein für mehr Klimaschutz ein.

Bevor jemand über Schulschwänzer schimpft, die Demo war nach dem Unterricht, die jungen Menschen sind also durchaus bereit sich in ihrer Freizeit zu engagieren.

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Abschlusskundgebung auf dem Rathausplatz.

Übrigens, die Schulkonferenz am Kreisgymnasium Neuenburg hat schon vor drei Jahren beschlossen Klassen- und Abschlussfahrten nur noch mit Bus und Bahn zu unternehmen.

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Das Glöckchen läutet wieder

Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz
Bei der Einweihung der Skulptur mit Glocke auf dem Franziskanerplatz

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Das GLÖCKCHEN läutet wieder

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Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz

Bürgermeister-Stellvertreter Christoph Ziel und Architekt Mario Eggen enthüllen die die Skulptur mit Glocke.

Neuenburger Rathausglocke bekommte neues Zuhause auf dem Franizskanerplatz
Betreten beziehungsweise hindurchgehen ist ausdrücklich erwünscht …

Geschichte

Am südlichen Ortseingang von Neuenburg liegt die Heilig-Kreuz-Kapelle. Ihren Namen hat sie von einem steinernen Kreuz dessen Herkunft unbekannt ist. Der Legende nach soll es im 13. Jahrhundert vom Rhein angeschwemmt worden sein.

Für diese Kapelle gaben die Neuenburger im Jahr 1663 eine Glocke beim Basler Glockengießer Hans Ulrich Roth in Auftrag. Mit zwei zusammengebundenen Weidlingen wurde die Glocke damals von Basel nach Neuenburg transportiert.

Im Zuge des spanischen Erbfolgekriegs vertrieben französische Truppen unter Marschall Tallard am 1. Mai 1704 die Einwohner   Neuenburgs, um die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Dies sollte verhindern, dass sich die vorderösterreichischen Truppen mit einem Brückenkopf am Rhein festsetzen. Während des Exodus der Neuenburger läutete die Glocke der Kapelle. Anschließend versteckten die Bürger das Glöcklein, bis sie 1714, nach dem Frieden von Rastatt, zurückkehren und die Stadt wieder aufbauen konnten.

Kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges wurden in Deutschland rund 65000 Glocken eingeschmolzen. Das Glocke der Heilig-Kreuz-Kapelle entging diesem Schicksal, sie war bei der Bestandsaufnahme vergessen worden.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Heilig-Kreuz-Kapelle zerstört und die Glocke beschädigt. Im Jahr 1958 übergab die katholische Pfarrgemeinde die Glocke an die Stadt Neuenburg. In einem Dachreiter auf dem Dach des Rathauses versah sie von nun an ihren Dienst und läutete täglich um 16 Uhr, um an die Vertreibung der Neuenburger im Jahr 1704 zu erinnern. Im Volksmund wurde sie daher schnell das „Feierabend-Glöckchen“ für die Rathaus-Mitarbeiter.

Im Jahr 2016 musste das Glöcklein wegen morschen Dachbalken seinen Platz auf dem Ratshausdach räumen. Jetzt hat es einen neuen Platz in einer eigens dafür gestalteten Skultpur des Müllheimer Architekten Mario Eggen vor dem Museum für Stadtgeschichte, Franziskanerplatz 4, gefunden und wieder täglich um 16.01 Uhr – nach den Glocken der katholischen Kirche – für jeweils zwei Minuten läuten.

 

 

 

 

 

 

Fotografie, Veranstaltungen

Wilder Westen in Steinenstadt

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Die Vereinsgemeinschaft in Steinenstadt hat sich für die Dorffasnet wieder einiges einfallen lassen. Der „Bunte Abend“ stand unter dem Motto „Wilder Westen“.

Hier ein paar fotografische Eindrücke.

Einen ausführlicher Bericht gibt es unter den folgenden Links:  „S’ git kei Edeka und kei Bäckerei, nur e Saloon“ (Badische-Zeitung) und „Im wilden Westen geht’s hoch her“ (Die Oberbadische)

Freestyle Kids

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Männerstress: Silvia Mayer

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Hannes Schirmeier in der Bütt

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Gisi und Bruni haben den Überblick über das Dorfgeschehen

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Cowboy und Indianer: Trachtenkapelle Steinenstadt

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Die „Spottdrosseln vu de Kirchgass“

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Stadtsheriffs und Verordnungen

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Saloon: Freestyle

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Vom Saloon in den Schönheitssalon:
Ulla Mayer und Isabell Kutscher

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Wilde Kerle: Die alten Herren des FC Steinenstadt

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Die Moderatoren: Winnetou (Günter Dellers)
und Old Shatterhand (Hubert Staiger)

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Mehr Bilder vom Bunten Abend in Steinenstadt gibt’s im Google Fotos Album „Wilder Westen in Steinenstadt

Fotografie, Veranstaltungen

Vier Stunden Spaß und Stimmung

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Aua …

Vier Stunden Spaß und Stimmung bot der Zunftaben der Narrenzunft D’Rhiischnooge im Neuenburger Stadthaus unter dem Motte „Stadt, Land, Fluss und Bleemle-Meer – wenn alles doch so eifach wär“.

Hier ein paar fotografische Eindrücke eines Abends voller Höhepunkte …

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Schnooge-Zunftmeister Tobias Anlicker eröffnet mit der Müllemer Hudeli-Zunftmeisterin Monja Karle den Zunftabend im Neuenburger Stadthaus.
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Die Neuenburger Stadtmusik sorgt traditionell mit dem Neuenburger Narrenmarsch für den Auftakt.
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Der kleine Garde
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Wie immer frech, unterhaltsam und vor allem musikalisch – der Auftritt von Wuhrlochcallas Elfriede Hüttlin und Markus „Blechle“ Weber
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Nach 45 Jahren auf der Bühne ist für Obernärrin Elfriede Hüttlin jetzt Schluss. Sie wurde von den Schnooge gebührend verabschiedet und erhielt langanhaltenden Applaus vom Publikum.
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Haben sich von den Fotografien des Künstlers Sebastian Wehlre inspirieren lassen. Die Klosterkopfhexen tanzten in verschiedenen Trachten aus der Region.
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Tanz der Klosterkopfhexen
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Standen als „Kinderbütt“ auf dem Programmzettel. Die drei Gardemaidli Maya Hamburger sowie Lara und Jule Imm plauderten aus dem Nähkästchen – bezeihrungsweise aus der Umkleide der Garde. Dabei können sie es durchaus mit alten Hasen in der Bütt aufnehmen. Dies auch dank der Unterstützung von Schriebstübler Gustl Günther.
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Die große Garde begeisterte mit einem tollen Tanzauftritt. Die Gardemaidli waren durch die neuen Gardekostüme richtig beflügelt.
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Urkomischer Auftritt der Krankenschwestern (v.l.) Doris Reese, Doris Debrechan und Kornelia Anlicker die sich mehr oder weniger – eher weniger – liebevoll um den Patienten (Andreas Grether) kümmern
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Die Kroneraibrunzer Christian Schlüter, Stefan und Tobias Anlicker entpuppten sich einmal mehr als musikalische Stimmungskanonen.
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Das Froschfunkenmariechen Tanja Dischinger von den Wuhrlochfräuschen fegte als Wirbelwind über die Stadthausbühne.
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Froschfunkenmariechen
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Babylon Berlin: Die Schnoogefrauen entührten das Publikum musikalisch in die 1920er Jahre.
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Französische Lebensart versprühten die Schnoogemänner mit ihrem Tanz zu aktuellen französischsprachigen Chart-Hits.
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Peter Steinbeck als „Schreck der Kellergeister“ in der Bütt …
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… und im Duo mit Philipp Müller
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Die Schnoogemaidl mit einer zuckersüßen Tanznummer …
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zu Christina Aguilleras „Candyman“
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Führten durch’s närrische Programm: Doris Reese und Simone Moos.

Mehr Bilder im Google Fotos Album „Stadt – Land – Fluss und Bleemle-Meer