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Mit Schirm, Charme und Gutedel

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Ließen sich vom Regen die gute Laune bei der Eröffnung des Gutedelwandertags nicht verderben (v. l.): Hubert Maier (Bad Bellinger Hauptamtsleiter), Markus Büchin (Vorsitzender des Vereins Markgräfler Wein), Bad Bellingens Bürgermeister Carsten Vogelpohl, die Markgräfler Weinprinzessin Hannah Herrmann, Thomas Senft (Geschäftsführer Markgräfler Wein) und Kurdirektorin Doris Räuber.

Für die Oberbadische war ich heute beim Gutedelwandertag auf dem Wiiwegli zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen unterwegs unterwegs.

Der Bericht ist in der Online-Ausgabe unter Efringen-Kirchen zu finden: Mit Schirm, Charme und Gutedel

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Die Gutedelwanderer waren bestens vorbereitet: Eine Gruppe Mädels vom Hochrhein hatte selbstgehäkelte Gläserhalter zum Umhängen für Weingläser mit dabei.

Mehr Bilder in der Fotogalerie der Oberbadischen: Gutedelwandertag von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen

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Dank sei dem Gutedel

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Die begehrten Trophäen

Es war ein wahres Fest für den Gutedel: Die 22. Verleihung des Markgräfler Gutedel-Cups durch den Verein Markgräfler Wein am Donnerstagabend im Kurhaus in Badenweiler.

Mit den Worten „Dank sei dem Gutedel“, unterstrich der Vorsitzende Markus Büchin die Bedeutung der Rebsorte für die Markgräfler Winzer.

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Die Schirmherrin des Gutedelcups: die Markgräfler Weinprinzessin Hannah Herrmann

Die Schirmherrin, die Markgräfler Weinprinzessin Hannah Herrmann sowie das Moderatorenduo, die badische Weinköniging Franziska Aatz sowie der Bereichsvorsitzende des Markgräflerlands und Vizepräsident des Badischen Weinbauverbands Ernst Nickel überreichten nicht nur die vier Trophäen in den Kategorien Edelsüß, Qualitätswein trocken, Kabinett trocken und International sondern auch je einen Pokal für den besten Gutedel aus der Schweiz sowie vom Weinbaugebiet Saale-Unstrut.

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Die Bande „Hudo“ mit dem singenden Kellermeister Martin Schneider

Für die musikalische Umrahmung der Gutedel-Gala sorgte die Band Hudo um den singenden Kellermeister Martin Schneider.

Die Sieger

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Gib eine Die Weinhoheiten mit den Preisträgern (v.l.): die Badische Weinkönigin Franziska Aatz, Jacques Francois Kuonen (bester Schweizer Wein), Kellermeister Andreas Philipp vom Winzerkeller Auggener Schäf (Sieger in den Kategorien Edelsüß und Kabinett trocken), Kellermeister Roland Braun vom Weinhaus Pfaffenweiler (Sieger in der Kategorie International), Geschäftsführer Andreas Clauß vom Thüringer Weingut Bad Sulza (Bester Wein der Region Saale-Unstrut), Kellermeisterin Stefanie Langenbacher vom Badischen Winzerkeller Breisach (Sieger in der Kategorie Qualitätswein trocken).Beschriftung ein

Sieger in der Kategorie Qualitätswein trocken ist der Badische Winzerkeller Breisach mit einem 2017er Seefelder Maltesergarten. Gleich zwei erste Preise heimste der Winzerkeller Auggener Schäf ein, mit dem ersten Platz in der Kategorie Kabinett trocken für einen 2017er Laufener Altenberg sowie in der Kategorie Edelsüßs mit einem 2016er Auggener Schäf Eiswein Barrique.

Den ersten Platz in der Kategorie International belegte das Pfaffenweiler Weinhaus mit einem 2017er Arenit Sancta Clara Chasselas.

Als bester Schweizer Wein wurde der Eiswein 2016 Valais Blanc de Glace von der Gregor Kuonen Caveau de Salquenen ausgezeichnet, der in der Kategorie Edelsüß den zweiten Platz belegt. Bester Wein aus der Region Saale-Unstrut war ein 2017er Gutedel vom Thüringer Weingut Bad Sulza.

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Gleich zweimal durfte Kellermeister Andreas Philipp vom Winzerkeller Auggener Schäf die begehrte Trophäe in den Kategorien Edelsüß und Kabinett trocken entgegennehmen.

 

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Gutedel-Cup und Weinmarkt

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Zum 21. Mal verlieh der Verein Markgräfler Wein den Gutedel-Cup, zum 11. Mal fand die Verleihung im Kurhaus von Badenweiler statt.

Die letzte Aprilwoche steht im Markgräflerland ganz im Zeichen des Weins: In Badenweiler wurden die besten Gutedel prämiiert und in Müllheim gibt es mit der 135. Auflage des Müllheimer Weinmarkts ein Schaufenster der Markgräfler Weine.

 

Mit einer Gala im Kurhaus in Badenweiler wurden am Donnerstagabend die Gewinner des Gutedel-Cups gekürt und der Gutedel gefeiert. Dabei war den meisten Weinerzeugern wenig nach feiern zumute.

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Angesichts der Frostschäden der vergangenen Tage sei wenigsten Weinproduzenten nach feiern zumute, stellte der Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein, Markus Büchin (r.). fest.

„Wir sollten heute feiern, aber den meisten Produzenten ist nicht danach. Die vergangenen Tage waren ein harter Schlag“, betonte der Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein, Markus Büchin mit Blick auf den Frost, der den Reben arg zugesetzt hat. Aus ingsgesamt 236 Gutedel-Weinen wurden die besten Weine der Kategorien QbA trocken, Kabinett trocken, Selektion/International und süß ermittelt.

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Die Badische Weinkönigin Magdalena Malin (v.l.), Martin Schneider, Andreas Philipp, Michael Wiesler, Wolfgang Löffler und die Markgräfler Weinprinzessin Franziska Aatz.

Die Weinhoheiten und die Gewinner des Gutedelcups: Die Badische Weinkönigin Magdalena Malin aus Meeersburg am Bodensee, Martin Schneider (Winzergenossenschaft Hügelheim, Sieger in der Kategorie QbA mit einem 2016er Hügelheimer Schlossgarten), Andreas Philipp (Winzerkeller Auggener Schäf, Sieger in der Kategorie Kabinett mit einem 2016er Auggener Schäf Kabinett), Michael Wiesler (Weingut Wiesler aus Staufen, Sieger in der Kategorie Selektion/International mit einem 2015er Staufener Schlossberg), Wolfgang Löffler (Weingut Löffler aus Staufen-Wettelbrunn, Sieger in der Kategorie süß mit einer 2015er Ballrechter Castellberg Trockenbeerenauslese) sowie die Schirmherrin des Gutedel-Cups, die Markgräfler Weinprinzessin Franziska Aatz.

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Das Duo „Wombats“ sorgte für die musikalische Umrahmung
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Es ist nicht die erste Trophäe für den Auggener Kellermeister Andreas Philipp beim Gutedel-Cup, aber die erste Auszeichnung in der Kategorie „Kabinett trocken“.
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Gutedelwandertag: Oshiya für den Müllheimer Bahnhof

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Start der Gutedelwanderung in Efringen-Kirchen

Vatertag ist im Markgräflerland immer auch Gutedeltag. Der Verein Markgräfler Wein lädt alljährlich an Christi Himmelfahrt zum Gutedeltag ein. In einem Jahr findet die längste Gutedelweinprobe der Welt zwischen Müllheim und Staufen statt, im andern Jahr wird dann auf dem Markgräfler Wiiwegli zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen gewandert.

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Blick auf Basel

Dieses Jahr war Gutedelwandertag zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen. Die alte Römerstraße bietet tolle Aussichten auf die Rheinebene mit Rhein, Rheinseitenkanal und den Vogesen sowie oberhalb von Efringen-Kirchen auf Basel. Bestes Fotowetter mit strahlend blauem Postkartenhimmel – nur die Alpensicht hat gefehlt, dafür wars dann doch zu warm und zu diesig.

Mit dem Zug ging es zunächst von Müllheim nach Efringen-Kirchen. Große Überraschung am Müllheimer Bahnhof. Lange Schlangen an beiden Fahrkartenautomaten. Glücklicherweise waren wir früh genug da,und konnten gerade noch rechtzeitig unsere Billets lösen – ohne uns des „Erschleichens von Leistungen“ strafbar zu machen.

Die Bedienung der Fahrkartenautomaten ist wenig intuitiv: Mehrfach muss man einfach nur weiter klicken, was bei dem träge reagierenden Touchscreen eine Herausforderung ist. Das funktioniert an einem Mini-Smartphone  deutlich besser. Und statt sich durch unzählige Abfragen, wieviele Personen, Erwachsene oder Kinder, sofort oder später, hin- und zurück durchklicken zu müssen, wäre ein Button „Sofort kaufen“ an den Automaten längst überfällig. Online-Händler wie Amazon machen das schon lange vor. Auch blöd: Die Automaten nehmen nur Fünf- und Zehn-Euro-Scheine – Pech für den jungen Mann vor uns, der sich mühsam durch das Menü geklickt hat, und am Ende nur einen 20-Euro-Schein hatte.

Die nächste Überraschung folgte, als der Zug mit fünf Minuten endlich eintrifft. Der war schon in Müllheim „bumsvoll“. Eigentlich hätte es hier schon wie in der U-Bahn in Tokio so genannte „Oshiya“ (Drücker) gebraucht, die die Leute in den Zug drücken. Wir sind hineingekommen, doch die Fahrgäste in Auggen und Schliengen hatten weniger Glück, vor allem die, welche mit Kinder- oder Bollerwagen unterwegs waren.

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In Efringen-Kirchen genossen wir in den Reben zunächst die herrliche Aussicht auf Basel, bevor wir uns weiter auf den Weg über Huttingen, Blansingen und Bamlach nach Bad Bellingen machten. Immer wieder tolle Aussichtspunkte mit Blick auf den Hochblauen im Nordosten oder nach Westen auf Mulhouse mit dem Europaturm, dem Schleusenwärterhäuschen von Le Corbusier in Niffer oder auf die Schleusen des Rheinseitenkanals bei Otmarsheim.

Hier ein paar fotografische Eindrücke von der Gutedelwanderung:

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Blick zum Blauen

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Das Stauwehr bei Märkt und Basel

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Blick in die Vogesen mit dem Grand Ballon

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Bei der Männlin Straußi in Bamlach sorgten die Musiker von Blosmaschii für Stimmung.

Mehr Bilder in der Flickr-Bildergalerie!

Die Wanderroute in Google Maps

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Weinmarkt

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Er war für das nächste halbe Jahr die letzte Veranstaltung im Bürgerhaus: der 134. Müllheimer Weinmarkt. Jetzt steht hier die Brandschutzsanierung an – kostet viel Geld, aber viel Veränderungen gibt es hinterher nicht zu sehen.

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Stoßen auf einen erfolgreichen Weinmarkt an (v.l.): Müllheims Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich, die Markgräfler Weinprinzessin Marina Bläsi, die Badische Weinkönigin Isabella Vetter, Markus Büchin (Vorsitzender des Vereins Markgräfler Wein), die badischen Weinprinzesinnen Annette Herbstritt und Melanie Fünfgeld sowie Landrätin Dorothea Störr-Ritter.

Rund 300 Weine und knapp 30 Winzersekte von 50 Weingütern und Winzergenossenschaften aus dem Markgräflerland waren zur Verkostung angestellt.
Der Jahrgang 2015 versprach – nach einem tollen Sommer – viel. Entsprechend groß der Besucherandrang und die Erwartungen. Letztere wurden nicht enttäuscht.

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Karin Vossmer ist eine der vielen ehrenamtlichen Helferinnen des Müllheimer Weinmarkts. Seit 30 Jahren füllt sie die Probiergläser der Gäste.

“2015 war ein fabelhafter Jahrgang, da konnte eigentlich jeder Gutedel machen”, hatte Andrea Engler-Waibel vom Müllheimer Weingut Engler (Gutedelcup-Sieger in der Kategorie “QbA trocken” mit einem 2015er Müllheimer Gutdel) am Mittwoch bei der Gutedelcup-Verleihung in Badenweiler betont. Damit lag sie gar nicht verkehrt, wie man bei der Verkostung der Gutedelweine feststellen konnte.

Aber nicht nur Gutedel können die Markgräfler Winzer, sondern auch Riesling. Die 2015er Isteiner Kirchberg Riesling Spätlese vom Schlossgut Istein oder der 2015er Muggardter Berg Riesling Qualititäswein vom Weingut Schlumberger aus Laufen brauchen sich vor den Riesling-Weinen aus der Ortenau nicht zu verstecken.

Zwar noch im Versuchsanbau – aber durchaus empfehlenswert: Der Cabernet Blanc 2015er Pfaffenstück vom Weingut Engler aus Müllheim.

Interessant auch der direkte Vergleich von zwei Grauburgundern vom Weingut Schneider-Pfefferle aus Heitersheim – der 2015er Heitersheimer Maltesergarten (QbA) einmal normal und einmal im „Betonei“ ausgebaut.

Ein Tipp für den lauen Sommerabend auf der Terrasse (für die Zeit nach dem Essen): Muskateller. Sowohl die probierte trockene Variante vom 2015er Schliengener Sonnestück Qualitätswein von der Ersten Markgräfler Winzergenossenschaft Schliengen-Müllheim, als auch der 2015er Badenweiler Römerberg Kabinett von der Winzergenossenschaft Britzingen und die 2015er Spätlese vom Winzerhof Ebringen haben überzeugt.

Mein Geheimtipp – jetzt ist er nicht mehr so geheim – für Rotwein-Fans: Ein Cabernet Carol vom Hofgut Sonnenschein in Fischingen. Das Bouquet erinnert etwas an Traubensaft. Der Wein schmeckt fruchtig und ist unheimlich süffig. Allerdings auch ist er auch gefährlich, hat der doch 16 Volumenprozente Alkokohl. Hinzu kommt mit 44 Euro für eine 0,75 Liter Flasche ein stolzer – im Vergleich zu italienishcen und französischen Weinen aber angemessener – Preis.

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Die Badische Weinkönigin Iseballa Vetter war Schirmherrin des diesjährigern Weinmarktes und trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Müllheim ein.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke vom Müllheimer Weinmarkt:

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„Jeder Tag ist ein Gutedeltag“

Weingläser

„Jeder Tag ist ein Gutedeltag“, sagte die Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein bei der Eröffnung des Gutedeltags. Alle zwei Jahre verwandelt sich an Christi Himmelfahrt die Badische Weinstraße zwischen Müllheim und Staufen in die längste Weintheke der Welt. 32 Winztergenossenschaften und Weingüter luden auf der rund 14 Kilometer langen Strecke zum probieren ein. Auch in diesem Jahr machten sich wieder tausende zu Fuß oder mit dem Rad auf den Weg. Nicht nur „Väter“ nutzten die Gelegenheit für einen Vatertagsausflug – auch immer mehr Damenrunden sind mit dem Bollerwagen unterwegs.

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Bei der Eröffnung mit der Markgräfler Weinprinzessin Melissa Fünfgeld vor dem Kapuzinerhof in Staufen.

Hier ein paar fotografische Eindrücke von der Strecke!

Gutedeltag in  Zunzingen

Gutedeltag in Zunzingen

Gutedeltag in Zunzingen

Gutedeltag - Anstieg von Zunzingen zum Judengalgen

Ein paar Bilder mehr sind in der Picasa Bildergalerie zu finden.

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Gutedelwanderung

Gutedelwanderung
Panorama

An Christi Himmelfahrt lockte der zweite Markgräfler Gutedelwandertag. Längst sind am Vatertag nicht nur Väter unterwegs, so machten die Markgräflerin und ich uns auf den Weg über den Römerweg beziehungsweise das Markgräfler Wiiwgli von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen.

An einem Dutzend Stationen entlang der Strecke, angefangen im Bad Bellinger Kurpark bis zur Bezirkskellerei Markgräflerland war für Bewirtung gesorgt. Neben den Markgräfler Weinen konnten die zahlreichen Wanderer und Vatertagsausflügler bei strahlendem Sonnenschein auch die blühende Landschaft genießen. Die Temperaturen waren zum Wandern ideal, anders als vor zwei Jahren war es dieses mal leider nichts mit herrlicher Alpensicht.

Der Bad Bellinger Figurenparcours
Der Bad Bellinger Figurenparcours

Los ging’s in Bad Bellingen im Kurpark. Vom Tiefgestade ging es hoch durch das Ortszentrum und anschließend durch die Reben östlich der Bahnlinie nach Bamlach. Ein schönes Fotomotiv boten im Ort bereits die lebensgroßen Figuren von den Kreativen Frauen aus Bad Bellingen.

Markgräfler Gutedelwandertag
Markgräfler Gutedelwandertag
Gutedelwandertag
Gleich oberhalb von Bad Bellingen wartete die erste Verpflegungsstation.
Gutedelwandertag
… und am Ortseingang von Bamlach schon die nächste Station.
Holzfass
Holzfass
Weingut Marienheim Bamlach
Weingut Marienheim Bamlach
Borromäus
Statue des Heiligen Karl Borromäus an einem Bauernhof in Bamlach

Von Bamlach ging’s weiter auf dem Römerweg nach Blansingen. Im Westen bot sich ein schöner Blick zum Rhein und „Grand Canal d’Alsace“.

Kirche in Bamlach
Kirche in Bamlach
Rhein
Blick auf die Rheinebene mit der Flachglasfabrik in Hombourg und der Schleuse in Ottmarsheim
Gutedelwanderung
Hochbetrieb entlang des Römerwegs …
Gutedelwanderung
… und auch am Weinbrunnen des Winzerkellers Auggener Schäf und an Poldis Grill Point
Gutedelwanderung
Grüne Gerstenfelder mit rotem Mohn

Nächste Station war die Ortschaft Blansingen. Beim Blick über die Schulter zeigte sich im Nordosten eine herrliche Aussicht auf den Markgräfler Hausberg, den Hochblauen. Diesmal nicht im Römerhof sondern auf der Straße davor waren der Weinbrunnen der Hügelheimer Winzergenossenschaft – die Heimat der amtierenden Badischen Weinkönigin – und der „Smoker“ der Metzgerei Brunner & Rüdlin aufgebaut. Entsprechend lang waren hier auch die Schlangen an den Ständen.

Gutedelwanderung
Nächste Station: Blansingen – Halbzeit
Römischer Hof Blansingen
Römischer Hof Blansingen – leider an diesem Tag geschlossen
Gutedelwanderung
Der nächste Rastplatz …

Nach Huttingen öffnet sich der Blick auf den Isteiner Kalksteinbruch, die Rheinebene in Richtung Basel/Weil am Rhein/Hüningen und die dahinter liegenden Juraberge. Hier hängen die Kirschbäume auch bereits voller roter Kirschen.

Gutedelwanderung
Kirschbäume …
Gutedelwanderung
… und die Kirschenernte ist nicht mehr weit.
Gutedelwanderung
Fast am Ziel …

Kurz vor dem Ziel in Efringen-Kirchen bietet sich eine tolle Aussicht auf die Rheinebene mit dem Stauwehr in Märkt und der Metropole Basel.

Gutedelwanderung
Blick auf Efringen-Kirchen, Märkt und Basel im Hintergrund
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Blick auf Basel mit den Jurabergen im Hintergrund
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Efringen-Kirchen und die Hochhäuser von Weil am Rhein im Hintergrund
Gutedelwanderung
Gegen die heißen Füße in den Wanderschuhen hilft kühlen von oben: Feines Bauernhofeis vom Seebodenhof in Efringen-Kirchen.
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Bammerthäusle
Gutedelwanderung
Am Ziel: Die Bezirkskellerei Markgräflerland

Weitere Bilder sind in der Picasa Bildergalerie zu finden.

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Die Markgräfler können nicht nur Gutedel

132. Müllheimer Weinmarkt
Das interessierte Publikum strömte zum Weinmarkt im Müllheimer Bürgerhaus.

Auf die Verleihung des Markgräfler Gutedel-Cups durch den Verein Markgräfler Wein im Kurhaus in Badenweiler folgt tags darauf der traditionelle Müllheimer Weinmarkt im Bürgerhaus.

Der Gutedel ist zwar die wichtigste und typische Rebsorte im Markgräflerland. Beim Weinmarkt bewiesen die Winzer, dass sie weitaus mehr zu bieten haben. 302 Weine und 33. Winzersekte von insgesamt 50 Winzergenossenschaften und Weingütern aus dem Markgräflerland waren zur Verkostung angestellt. Die Gelegenheit Weine direkt zu vergleichen und auch Neuheiten und Raritäten zu probieren wurde eifrig genutzt.

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Zum Schluss noch ein kleiner (privater) Weintipp: 2013 Auggener Schäf Muskateller Kabinett
Der liebliche Muskateller spricht eigentlich eher ein jüngeres Publikum an. Mit nur 25 Gramm/Liter Restzucker ist der Auggener Schäf nicht ganz so süß wie die übrigen angestellten nicht trockenen beziehungsweise edelsüßen Weine dieser Rebsorte. Bei 7 Gramm/Liter Säure und einem moderaten Alkoholgehalt von 10,5 Volumenprozent schmeckt man das typische fruchtige Muskateller-Aroma gut heraus. Den Wein kann ich mir ganz gut zu Ziegen-Frischkäse vorstellen oder einfach im Sommer nach dem Grillen, wenn man noch etwas mit Freunden zusammen sitzt.

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Der älteste Weinmarkt Badens

Weinmarkt Müllheim
Eröffnung des Müllheimer Weinmarkts (v.l.): Claudia Schlumberger-Bernhardt (Vorsitzende des Verein Markgräfler Wein), die Badische Weinprinzessin Larissa Stäbler, die Markgräfler Weinprinzessin Aurelia Warther, Schirmherr Etienne Rivier aus der Müllheimer Partnerstadt Vevey, die Badische Weinkönigin Katharina Zimmer, die Badische Weinprinzessin Daniela Sättele sowie die Gastgeberin, Müllheims Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich.

Zum 131. Mal findet im Müllheimer Bürgerhaus der älteste Weinmarkt Badens statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, die breite Palette an Sorten und Lagen des Weinbaugebiets Markgräflerland zu verkosten. Knapp 320 Weine und 32 Sekte waren zur Verkostung angestellt. Eröffnet wurde der Weinmarkt am Nachmittag von der Markgräfler Weinprinzessin Aurelia Warther im Beisein der Badischen Weinkönigin Katharina Zimmer und ihrer beiden Prinzessinen Larissa Stäbler und Daniela Sättele.

Müllheimer Weinmarkt
Knapp 320 Weine aus der Weinbauregion Markgräflerland waren beim 131. Müllheimer Weinmarkt zur Verkostung angestellt.

Veranstalter ist die Stadt Müllheim. Schirmherr ist in diesem Jahr Etienne Rivier (Conseiller municipaux) aus der Partnerstadt Vevey, mit der in diesem Jahr das 15-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert wird.

Müllheimer Weinmarkt
Gut besucht war der Weinmarkt im Müllheimer Bürgerhaus
Müllheimer Weinmarkt
Gekrönte Häupter gehören zum Müllheimer Weinmarkt dazu. Die badischen Weinhoheiten kommen immer wieder gerne ins Markgräflerland, wie die amtierende Badische Weinkönigin Katharina Zimmer sagte.
Müllheimer Weinmarkt
Blankenhorn-Tapas: Eine Pralinenspezialität der Müllheimer Confiserie Krauss mit Gewürztraminer
Müllheimer Weinmarkt
Ohne die fleißigen Helferinnen, die den Wein ausschenken, geht beim Müllheimer Weinmarkt nichts.
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Markgräfler Weinfest in Staufen

Traditioneller Festumzug durch die Staufener Altstadt zur Eröffnung des Markgräfler Weinfestes
Traditioneller Festumzug durch die Staufener Altstadt zur Eröffnung des Markgräfler Weinfestes

Mit der Krönung der neuen Markgräfler Weinprinzessin Aurelia Warther wurde gestern Abend das 58. Markgräfler Weinfest in Staufen eröffnet. Bis einschließlich Montag, 6. August, präsentieren 26 Winzergenossenschaften und Weingüter aus dem Markgräflerland auf dem Alfred-Schladerer-Platz die breite Vielfalt an Markgräfler Weinen und Sekten.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke von der Eröffnung des Markgräfler Weinfestes.

Trachtengruppe
Trachtengruppe
Laura Kiefer hält ihre Abschiedsrede als Markgräfler Weinprinzessin
Laura Kiefer hält ihre Abschiedsrede als Markgräfler Weinprinzessin
Aurelia Warther aus Hügelheim wird zur neuen Markgräfler Weinprinzessin gekrönt.
Aurelia Warther aus Hügelheim wird zur neuen Markgräfler Weinprinzessin gekrönt.
Weinhoheiten
Im Mittelpunkt der Eröffnung des Markgräfler Weinfestes stehen traditionell die Weinhoheiten (v.l.): die scheidende Markgräfler Weinprinzessin Laura Kiefer aus Auggen, ihre frisch gekrönte Nachfolgerin Aurelia Warther aus Hügelheim sowie die Badische Weinkönigin Katharina Zimmer mit ihren Weinprinzessinnen Daniela Sättele und Larissa Stäbler.
Weinhoheiten
Aurelia Warther (l.) wurde am Vorabend des Markgräfler Weinfestes zur neuen Weinprinzessin gewählt. Dabei musste sie sich mit ihren beiden Mitbewerberinnen den Fragen der Badischen Weinkönigin Katharina Zimmer stellen.

Mehr Fotos in der Picasa Bildergalerie!