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Fröhliche Weihnachten

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Weihnachten

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend –
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich wünsche allen Freunden, Kollegen
und Lesern meines Blogs „Neues aus dem Markgrälerland“

Fröhliche Weihnachten!

Merry Christmas – Joyeux Noël – Buon Natale – Feliz Navidad

Fotografie, Veranstaltungen

Kanderner Weihnachtsstraße 2019

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Ein Jahr ist schnell vorüber, und so ging’s gestern Abend zur Kanderner Weihnachtsstraße um ein Foto für die heutige Freitagsausgabe zu machen.

Ich mag die Veranstaltung, die Feuerschalen entlang der Hauptstraße sorgen für eine tolle Stimmung. Es ist etwas anderes als die üblichen Weihnachtsmärkte, auch weil die Mitgliedsgeschäfte im Kanderner Werbering zum größten Teil länger geöffnet haben. Aber natürlich sind auch hier die Schlangen an den Glühweinständen die längsten.

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Für Unterhaltung sorgte der Zirkus Papperlapapp aus Bad Säckingen, die schon zum wiederholten Mal in Kandern zu Gast waren.

„Ohne Blitz wird’s besser“, ranzt mich eine Dame schräg von der Seite an.
„Nein, tut es nicht!“

Das hängt davon ab, was ich mit dem Bild aussagen will, oder wieviel Licht insgesamt zur Verfügung steht. Eine brennende Fackel kann durchaus, das Gesicht des Jongleurs gut beleuchten, das LED-Lämpchen kann das eben nicht. Es hängt einfach von der Situation ab – und erhlich gesagt, ich mach – wie es wohl die meisten machen – Fotos mit mehreren Einstellungen (mit oder ohne Blitz)  und suche mir das Beste bzw. das was zur beabsichtigten Aussage passt raus.

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Mehr in der Oberbadischen: Kanderner „Weihnachtsstraße“ erweist sich erneut als echter Publikumsmagnet

Fotografie, Veranstaltungen

Es gehts los: Die Weihnachtsmärkte kommen!

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Es geht los: Die Weihnachtsmärkte kommen! Der Freiburger Weihnachtsmarkt hat schon am 21. November begonnen und auch im Markgräflerland startete am Wochenende der Reigen der Weihnachtsmärkte.

Los ging’s mit dem Adventsmärt in Steinenstadt. Der erste Advent ist zwar erst in einer Woche, aber die vielen tollen selbstgebastelten Adventskränze müssen rechtzeitig unter die Leute gebracht werden. Außerdem beginnt nächsten Samstag auch der (kulinarische) Weihnachtsmarkt in der Zähringerstadt Neuenburg.

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Den Auftakt machten traditionell die Kindergarten- und Grundschulkinder mit Weihnachtsliedern.

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Festliche geschmückte Adventskränze warten auf ein neues Zuhause …

Fotografie, Kultur, Uncategorized, Veranstaltungen

Keine Ruhe in der Rente

lachbu00fchne_120Vergangene Woche erfreuten wir uns an der Premiere der „Markgräfler Lachbühne“ im Neuenburger Stadthaus. Da mit diesem Wochenende auch die Aufführungen in Blansingen und Hügelheim Geschichte sind, hier ein paar Fotos.

Keine Ruhe in der Rente

„Lachbühne“ – der Name ist Programm: Bei der Premiere des jüngsten Stücks „Ruhestand – … und plötzlich war die Ruhe weg!“ im Neuenburger Stadthaus wurde viel und kräftig gelacht.

Bei den Stücken der „Markgräfler Lachbühne“ um Regisseur Peter Steinbeck sind Spaß und gute Laune garantiert. Und so waren nicht nur die beiden Aufführungen  im Neuenburger Stadthaus restlos ausverkauft, auch für die Gastspiele in der Wolferhalle in Blansingen sowie in der Hügelheimer Festhalle waren keine Karten mehr zu bekommen.

„Die lustigste Art, Gutes zu tun“

Sehr zur Freude von Regisseur Steinbeck und dem Vorsitzenden der Markgräfler Lachbühne, Bernd Merle, sind fast 1500 Karten verkauft worden. Der Theaterbesuch sei „die lustigste Art Gutes zu tun“, sagte Steinbeck. Er erinnerte daran, dass der Erlös der Aufführungen für wohltätige Zwecke gespendet wird – im vergangenen Jahr wurden unter anderem das Haus Engels in Bad Bellingen, das Frauenhaus in Lörrach sowie die Initiativen Tigerherz und Spatz an der Freiburger Uniklinik unterstützt.
Zum Theaterstück

Zum Theaterstück

Nach 43 Jahren und fünf Monaten geht Julius Klein in den Ruhestand. Alfons Klingele spielt den handwerklich talentfreien ehemaligen Verkaufsleiter, der den von Gattin Therese (Beate Berger) geleiteten Haushalt und die kleine Zimmervermietung gehörig durcheinander wirbelt. Wie chaotisch das zugeht, zeigte das Brainstorming zum Mittagessen, das zur Kombination Grießbrei, Fischstäbchen und Sauerkraut führt …

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Mehr Bilder im Google-Photos Album Markgräfler Lachbühne – Keine Ruhe in der Rente

Essen & Trinken, Fotografie, Heimatkunde, Veranstaltungen, Wein

„Von der Sonne verwöhnt“

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„Von der Sonne verwöhnt“ war die 64. Auflage des Auggener Winzerfests, gerade auch am Sonntagnachmittag beim traditionellen Trachten- und Brauchtumsumzug.

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Wo viel Licht ist, ist bekanntlichermaßen auch viel Schatten. Davon können viele Fotografen ein Lied singen. Die harten Kontraste haben mich heute fast zur Verzweiflung getrieben, dennoch sind – hoffe ich doch – ein paar brauchbare Bilder entstanden.

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Das Auggener Trachtenpärle

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Die Badischen und Elsässischen Weinhoheiten

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Die Bürgerwehr Waldkirch
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Minnesänger Brunwart von Augheim

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Mehr Bilder im Album Winzerfest Auggen 2019 bei Google Photos

Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Geschichte, Heimatkunde, Kultur, Landschaft, Natur, Reisen, Wandern

Heimatkunde: Der Belchen – die erste Station von der Erde zum Himmel

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Der Belchengipfel

Morgends bewölkt und mittags Sonnschein hieß es im Wetterbericht. Das Thermometer zeigte 19 Grad Celsius. Ideale Bedingungen für eine Wanderung auf den Belchen, der im Sommer auf den letzten Metern nur wenig Schatten spendet. Los geht’s beim Haldenhof (929 Meter). Ziel war der Belchengipfel mit 1414 Metern Höhe (laut amtlicher Wanderkarte – auf der Tafel des Schwarzwaldvereins beim Belchenhaus steht übrigens 1415 Meter).

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Der Belchengipfel ist noch hinter Wolken verborgen.

Als wir den Pass beim Kreuzweg überquerten, war die Spitze des Belchen noch in morgendliche Nebelwolken gehüllt.

Die Wanderung führt zunächst am Heubronner Eck an einer Kapelle vorbei.

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Dekan-Strohmeyer-Kapelle

Willibald Strohmeyer wurde am 6. Juli 1877 in Mundelfingen, Kreis Donaueschingen, geboren. Am 2. Juli 1902 wurde Strohmeyer im Kloster St. Peter zum Priester geweiht. Als Neupriester kam er zunächst nach in Säckingen, und Oktober 1903 als Vikar nach St.Johann, Freiburg.

Am 28. April 1910 wurde er von Großherzog Friedrich von Baden zum Pfarrer von St. Trudpert ernannt und am 13. Juli 1910 von Erzbischof Thomas Nörber bestätigt und investiert. Von 1924 bis 1931 war Strohmeyer auch erster Generalsuperior der sich im Jahre 1920 im Münstertal auf sein Betreiben hin angesiedelt habenden Josefsschwestern sowie ab 1939 auch Dekan des Dekanats Neuenburg.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er am 22. April 1945 ohne ersichtlichen Grund von einem SS-Kommando zunächst Richtung Münsterhalden verschleppt und anschließend durch Genickschüsse umgebracht, seine Leiche konnte erst nach zwei Wochen gefunden werden. Sie wurde am 9. Mai 1945 auf dem Münstertäler Friedhof am Kloster St. Trudpert beigesetzt. Er wird heute als katholischer Märtyrer verehrt.

An der Fundstelle beim Heubronner Eck hat die Pfarrgemeinde St. Trudpert Münstertal eine Gedächtniskapelle errichtet. Diese wurde am 31. August 1947 durch den damaligen Erzbischof von Freiburg, Dr. Conrad Gröber, zur Erinnerung an den Märtyrer-Priester geweiht.

Quellen: Katholische Seelsorgeeinheit Staufen-Münstertal, Wikipedia: Willibald Strohmeyer

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Dekan-Strohmeyer-Kapelle

Der Wanderweg (Westweg) führt über Spänplatz und Metzg bis zum Richtplatz mit Schützhütte. Hier hat man eine schöne Aussicht ins Richtung Münstertal.

Alte Grenzmauer

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Der Weg führt größtenteils entlang der Gemarkungsgrenzen von Münstertal und Kleines Wiesental. Es ist die historische Landesgrenze zwischen dem katholischen zu Vorderösterreich gehörendem Breisgau und der evangelischen Markgrafschaft Baden-Durlach. Heute ist es die gemeinsame Grenze der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach.

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Das vorderösterrichische Wappen (oben) und das Wappen des Münstertals beziehungsweise des Klosters St. Trudpert
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Die steinerne Mauer diente weniger als Grenzmauer sondern mehr dazu, das Vieh auf den jeweiligen Weiden zu halten.

Der Weg über die Gemarkung Münstertal

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Abzweigung

Der Weg teilt sich zwischen der Alten Grenzmauer und Hohe Kelch. Der Weg über die Gemarkung Münstertal ist abwechslungsreicher, verlangt aber trittsicherheit.

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Aussichtspunkt Lünzmann Platz

Vom Lünzmann Platz hat man eine tolle Aussicht auf den 1165 Meter hohen Blauen bzw. Hochblauen sowie zur Kälbelescheuer.

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Blick auf den Blauen und die Kälbeleschauer

Hohkelch-Sattel

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Hohkelch 1264 Meter (noch 150 Höhenmeter zum Belchengipfel)
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Blick vom Hohkelch ins (kleine) Wiesental

Auch hier sind die Grenzsteine aus dem Jahr 1790 allgegenwärtig – und sogar in Farbe.

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Wappen von Baden-Durlach
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Vorderösterreichisches Wappen

Rapsfelsen

Beim Rapsfelsen (1328 Meter) hat man einen schönen Blick hinunter ins (Kleine) Wiesental. Hier muss man sich entscheiden, ob man sich direkt zum Gipfel links hält oder ob man den Weg nach rechts in Richtung Belchenhaus einschlägt.

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Rapsfelsen

Der Belchen

Der Belchen ist mit 1414 m.ü.M. zwar nur der dritthöchste Schwarzwaldbeg nach Feldberg und Herzogenhorn. Johann Peter Hebel war er „Die erste Station von der Erde zum Himmel“

Ist es wahr, dass die erste Station von der Erde zum Himmel auf dem Belchen ist und die zweite im Mond und die dritte auf dem Morgenstern, und dass dort alle acht Tage ein Komet als Postwagen ankommt und die angelangten Fremdlinge von aller Welt Ende ins himmlische Jerusalem zur ewigen Heimat fährt?

Zitat aus einem Brief Johann Peter Hebels an Gustave Fecht zu Weinachten 1795

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Die Markgräflerin auf dem Belchengipfel

Auffälliges Markenzeichen ist die kahle baumlose Bergkuppe und das von der Oberrheinebene nahezu symmetrische Profil. Der Name Belchen soll keltischen Ursprungs sein und entweder „kahle Kuppe“ oder „der Strahlende“ bedeuten. Für letzteres spricht das so gennante Belchen-System oder Belchen-Dreieck. Dieses wird vom Schwarzwälder Belchen, dem Elässer Belchen in den Vogesen sowie den Schweizer Belchen gebildet. Die Namensgleichheit mit Bezug auf den keltischen Gott des Lichtes, Belenus, wird mit der Tatsache erklärt, dass zur Tag- und Nachtgleiche (Frühjahrs- und Herbstanfang) vom Elsässer Belchen aus gesehen, die Sonne über dem Schwarzwälder Belchen aufgeht und umgekehrt vom Schwarzwälder Belchen hinter dem Elässer Belchen untergeht. Zur Wintersonnenwende geht die Sonne vom Elsässer Belchen aus gesehen hinter dem Schweizer Belchen auf.

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Auf dem Belchengipfel

Vom Gipfel aus sind große Teile des Schwarzwaldes bis zur Hornisgrinde zu sehen, die Vogesen, den Jura und bei entsprechendem Wetter die Alpen von der Zugspitze bis zum Mont Blanc.

Wir hatten leider nicht so tolle Fernsicht, aber wenigstens einige Landmarken im Schwarzwald und in der Rheinebene waren gut zu finden.

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Blick hinunter ins Münstertal und nach Staufen. In der Rheinebene sind Bad Krozingen und Breisach zu erkennen
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Blink in Richtung Freiburg. Am linken Bildrand ist der Kaiserstuhl und der Totenkopf (knapp 557 Meter) zu erkennen. Bei genauem hinschauen entdeckt man auf dem Original in höherer Auflösung auch die Baustelle für das neue SC Stadtion.
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Blick hinüber zum Feldberg, mit 1493 Meter der höchste Gipfel im Schwarzwald und höchster Berg Deutschlands außerhalb der Alpen.

Belchenhaus

Oben angekommen kehrten wir im Belchenhaus zum Vespern ein.

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Belchenhaus
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Die Tafel des Schwarzwaldvereins vor dem Belchenhaus gibt die Höhe des Belchens mit 1415 Meter an, in der amtlichen Landkarte sind es nur 1414 Meter.
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Belchenhaus
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Von der Ostseite (Schönenberg) kommt man auch mit der Seilbahn auf den Gipfel.

Mehr Bilder im Album Wanderung vom Haldenhof auf den Belchen bei Google Photos.

Karte

Tipp: Wanderbus ab Müllheim

Vom 1. Mai bis 31. Oktober fahren übrigens drei Busse der Linie 111 (Stand 2019) vom Müllheimer Bahnhof über Müllheim, Badenweiler und Schweighof hinauf zu Sirnitz, Kreuzweg und Haldenhof. Abfahrt am Bahnhof Müllheim um 8.40 Uhr (sonntags um 8.39 Uhr), 13.05 Uhr und 16.07 Uhr (werktags; Samstag und Sonntag um 15.39 Uhr). Zurück gehts ab Haldenhof um 9.45 Uhr, 14.11 Uhr und 17.20 Uhr (werktags; Samstag und Sonntag um 16.39 Uhr).

SWEG – Fahrpläne Müllheim-Neuenburg zum Download

Siehe auch:

Fotografie, Garten, Natur, Wandern

Digitalis

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Im Schwarzwald ist er überall an den Wegrändern anzutreffen: Der Fingerhut. Er gedeiht auch im Garten der Markgräflerin prächtig

Der Rote Fingerhut (Digitalis purpurea), auch Fingerhut, Fingerkraut, Fuchskraut, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglöckchen, Waldschelle genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Fingerhüte (Digitalis) in der Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae). Der Gattungsname Digitalis leitet sich vom lateinischen Wort digitus für Finger ab und bezieht sich auf die charakteristische Blütenform. (Quelle: Wikipedia)

Alle Pflanzenteile sind hochgiftig. In der Medizin wird der Fingerhut als  Mittel gegen Herzinsuffizienz (Herzschwäche) eingesetzt.

Fotografie, Garten, Landschaft, Natur

Mohnfeld bei Heitersheim

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Rot blühender Klatschmohn (Papaver rhoeas), sattes Grün und dazwischen Margeriten (Leucanthemum) als weiß-gelbe Farbtupfer: Ein idyllisches Stück Natur spielt vor der Kulisse des Markgräfler Hausbergs, dem Hochblauen (1164,7 m ü. NHN) ab.

Das Mohnfeld ist am südlichen Ortsausgang der Maltesterstadt Heitersheim zu finden, direkt neben einem Spargel- und Erdbeerstand. Zufall oder cleveres Marketing? Aber es lohnt sich kurz anzuhalten und ein paar Fotos zu machen.

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Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Veranstaltungen, Wandern, Wein

Wandern und genießen – Gutedeltag im Markgräflerland

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Rund 20.000 bis 30.000 Besucher waren an Christi Himmelfahrt (Vatertag) zu Fuß oder mit dem Rad auf der gesperrten Badischen Weinstraße zwischen Müllheim und Staufen unterwegs. Der Verein Markgräfler Wein hat zur zwölften Auflage des Markgräfler Gutedeltags eingeladen. Es ist die längste Gutedel-Weinprobe der Welt, rund 30 Winzergenossenschaften und Weingüter aus dem Markgräflerland (vom Grenzacher Horn bis vor die Tore Freiburgs) kredenzten ihre Weine.

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Um 11 Uhr eröffneten die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork und der Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein, Markus Büchin, in Britzingen den Gutedeltag.

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Schnell noch ein paar Fotos in Britzingen, Zunzingen und beim Judengalgen geschossen und dann gings an den PC zum Schreiben („Größte Party im Markgräflerland„).

Kurz nach 14 Uhr haben die Markgräflerin und ich  die Nordic-Walking-Schuhe geschnürrt, die Stöcke geschnappt  und los gings. Über den Judengalgen ging’s nach Zunzingen, Britzingen und Laufen bis nach Ballrechten-Dottingen. Von dort ging’s mit dem vierten Shuttle-Bus zurück nach Müllheim (die ersten drei Busse waren von Staufen kommend schon rappelvoll).

Hier noch ein paar fotografische Eindrücke vom Gutedeltag:

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Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Markgräfler Gutedeltag 2019