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Reben und Schwarzwaldidylle pur

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Am Fuß des Römerbergs

Bei unserem kleinen Pfingstmontagsausflug zur Ölmühle Eberhardt in Badenweiler anlässlich des Deutschen Mühlentages sind wir auch zwischen Nieder- und Oberweiler spazierengegangen.

Das kurz Wegstück vom Sportplatz in Niederweiler bis zum Ortseingang von Oberweiler zeigt den ganzen Reiz der Region am Fuß des Schwarzwaldes.

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Der Schlossberg in Badenweiler mit der Burg Baden vor der Kulisse des Hochblauen

Nördlich der Weilertalstraße (L 131) der Inner- und Römerberg mit den Reben. Im Süden der Blick auf die Burg Baden vor der Kulisses des 1165 Meter hohen Hochblauen. Davor Schwarzwald-Idylle pur mit einer Rinderweide, um diese Jahreszeit mit vielen jungen Kälbern.

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Schwarzwald-Idylle pur
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Deutscher Mühlentag: Ölmühle Eberhardt und Frick-Mühle

Ölmühle Eberhardt in Badenweiler
Ölmühle Eberhardt in Badenweiler

Der Deutsche Mühlentag ist ein Aktions- und Thementag rund um das Mühlen- und Müllereiwesen in Deutschland. Er wurde von der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung ins Leben gerufen und findet jährlich am Pfingstmontag statt.

(Quelle: Wikipedia)

Im Herzen des Markgräflerlandes sind zwei Mühlen an diesem Tag zu besichtigen: Die Frick-Mühle in Müllheim und die Olmühle Eberhardt in Badenweiler-Oberweiler. Ideal für einen kleinen Feiertagsspaziergang fanden die Markgräflerin und ich.



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Alte Ölmühle in Badenweiler

Die Ölmühle in der Weilertalstraße 8 stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde vermutlich 1650 gebaut. Die Mühle ist seit 1854 im Besitz der Familie Eberhardt. Eigentümerin ist Roswitha Eberhardt. Sie ist die Witwe des letzten Ölmüllers in der Region. Nebenberuflich wird die Mühle heute von ihr und ihren Söhnen Jürgen und Friedrich betrieben.

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Von ehemals 40 Wassermühlen entlang des Klemmbachs ist sie die einzige, die noch mit Wasser von einem oberschlächtigen Wasserrad angetrieben wird.

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Deutscher #Mühlentag Ölmühle Eberhardt

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Gepresst wird hauptsächlich Walnussöl aber auch Haselnuss- und Kürbiskernöl, diese werden in einem kleinen Mühlenladen angeboten.

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Die Markgräflerin hat natürlich je ein Fläschchen Walnuss- und Haselnussöl mitgenommen. Die Öle halten bis nächstes Frühjahr und werden so ab Herbst den für die Region typischen Nüssli- oder Döchterlisalat (Feldsalat) verfeinern.

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Einkehr: Angesichts des sommerlichen Wetters haben wir uns noch ein Eis gegönnt: In Oberweiler gibt es seit Mitte März das neue „Eiscafé zum Kuckuck“ (Weilertalstraße 37, Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 18 Uhr). Sehr lecker, und bislang auch im Bekanntenkreis nur Gutes gehört.


Frick-Mühle

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Energie aus Wasserkraft wussten schon unsere Vorfahren zu nutzen: Entlang des Klemmbachs gab es früher ein Vielzahl von Mühlen. Die Stadt Müllheim leitet ihren Namen von ihen Mühlen her. Bereits im Jahr 758 wird die Ansiedlung in einer Schenkungsurkunde des Klosters St. Gallen als „villa mulinhaimo“ (Ort der Mühlen) erwähnt.

Die Frick-Mühle ist eine von sieben Getreidemühlen, die es früher in Müllheim gab. Neben der Frick-Mühle waren dies  die Gabelmann-Mühle in der Erngupfe, die Sprengemühle, die Diethelm-Mühle (früher Blankenhornsche-Mühle), die Koger-Mühle (vormals Willinsche-Mühle), die in den 1960er Jahren abgerissene Kaiser-Mühle (ehemals Schweizer-Mühle) sowie die Henssler-Mühle (ehemals Mattenmühle), die im Jahr 2009 als letzte Müllheimer Getreidemühle stillgelegt wurde. Aber nicht nur in Getreidemühlen wurde die Kraft des Wasser genutzt: Hinzu kamen noch zahlreiche Ölmühlen, Sägen, Hanfreiben und Trotten. Kein Wunder, dass der Gewerbeverein den „Müller von Mülle“ als Symbol gewählt hat.

Die Frick-Mühle wurde im Jahr 1392 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte ursprünglich zum Hofgut der Herren von Baden aus Liel. Von den Anfang des 19. Jahrhunderts neu errichtetend Gebäude sind das stattliche Wohn- und Mühlenhaus sowie das Gesindehaus mit Laube erhalten. Die Stadt Müllheim hat die Mühle im Jahr 1993 erworben und zusammen mit dem Markgräfler Museumsverein Müllheim renoviert.

Seit 2000 ist hier das Mühlenmuseum als Außenstelle des städtischen Markgräfler Museums eingerichtet und wird von der Stadt gemeinsam mit dem Museumsverein betrieben. Die ehrenamtlichen Helfer halten die Mühlentechnik in Schuss, bieten Führungen nach Absprache an.

So wie sich das Anwesen heute darstellt, ist es zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden.  Im Mühlenraum sind drei Mahlgänge wieder aufgebaut, die weiteren Gebäude wie Scheune, Stallungen und der Schopf der Holzsäge sind ebenso verschwunden wie das ausgedehnte Gartengrundstück.

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Öffnungszeiten: Von April bis Oktober werden jeweils am ersten Samstag und am dritten Sonntag eines Monats von 15 bis 17 Uhr die historischen Mahlwerke und die Stampfe vorgeführt.


Mehr Fotos im Flickr-Album: Deutscher Mühlentag 2018


Tipp: Die Müllheimer Museumsnacht „Jazz-Wein-Kultur“ findet am Freitag, 10. August 2018, ab 18 Uhr statt. Jazz wird gespielt im Innenhof des Museums und im Garten derFrick-Mühle. Besondere Aktionen, Führungen, Kultur- und Ausstellungsevents während des Abends machen die das Markgräfler Musuem und seine Außenstelle Frick-Mühle auf außergewöhnliche Art erlebbar. Dazu gibt es kulinarische Köstlichketen von ausgesuchten Müllheimer Gastronomen sowie edle Tropfen der Müllheimer Weingüter Dörflinger und Engler.

 

 

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Feminismus macht auch Spaß

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wurde am Freitag in Müllheim – „der badischen Herzkammer des deutschen Liberalismus seit 1848“ (Christoph Wirtz) – mit dem Markgräfler Gutedelpreis ausgezeichnet. Die Markgräfler Gutedelgesellschaft würdigt mit diesem Preis alljährlich „öffentlich wirksamen kreativen Eigensinn“. Eine Eigenschaft, die man der streitbaren Journalistin und „Emma“ Herausgeberin nicht absprechen kann.

Schwarzer präsentierte sich – anders als man(n)/frau nach Auftritten in TV-Talkshows erwarten könnte – als rheinische Frohnatur mit viel Humor: „Wir Feministinnen haben den Ehekrieg nicht erfunden.“

Das Programm der Preisverleihung konnte sich einmal mehr sehen und hören lassen, es war informativ und unterhaltsam zugleich. „Wenn Feminismus soviel Spaß macht, machen wir weiter“, kommentierte die Geehrte das bemerkenswerte Programm.

Hier ein paar fotografische Impressionen:

Markgräfler Gutedelpreis 2018

„Raus mit den Männern aus dem Reichstag. Raus mit den Männern aus dem Landtag. Raus mit den Männern, wir machen daraus ein Frauenhaus“, hieß es gleich zu Beginn als die hervorragende Sängerin Julia von Miller – begleitet am Klavier von Robert Probst – unter anderem Chansons von Claire Waldoff interpretierte.

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Dorothea Gädeke, Isabella Bartdorff und Stefanie Mrachacz lasen Texte von und – vor allem – über Frauen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Daunter Texte aus Esther Villars „Der dressierte Mann“, Loriots „Jodeldiplom“ sowie Zitate von Charles Bukowski, Adolf Hitler und Charles Darwin. Letzterer schrieb in seinem Buch „Die Abstammung des Menschen“: „Der hauptsächlichste Unterschied in den intellectuellen Kräften der beiden Geschlechter zeigt sich darin, dass der Mann zu einer größeren Höhe in Allem, was er nur immer anfängt, gelangt, als zu welcher sich die Frau erheben kann, mag es nun tiefes Nachdenken, Vernunft oder Einbildungskraft, oder bloß den Gebrauch der Sinne und der Hände erfordern.“

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Gesungen dazu hat Kaija Ledergerber.

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Was Frauen in der Musik alles geleistet haben bewies die Cellistin und Professorin an der Freiburger Musikhochschule Elena Cheah mit Helmut Lörscher am Flügel. Sie spielten sowohl klassische als auf Jazz-Stücke von Nadia Boulanger bis Clara Schumann.

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Das Bühnenbild gestaltete: Heiner Schaufelberger

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Der Vorsitzende der Markgräfler Gutedelgesellschaft und Spender des Preises (225 Liter  bezw. 300 Flaschen Gutedel): Der Müllheimer Winzer Hermann Dörflinger

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Die Laudatio hielt Christoph Wirtz.

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer (Mitte) wurde für kreativen Eigensinn mit dem Markgräfler Gutedelpreis ausgezeichnet. Den Preis – 225 Liter Gutedel – überreichten Christoph Wirtz (l.) und der Müllheimer Winzer Hermann Dörflinger.

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Alice Schwarzer im Gespräch mit Christoph Wirtz

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Markgräfler Gutedelpreis 2018

Für „ebbis guets“ – wie es im Programm hieß – sorgte die mit zwei Sternen dekorierte Spitzenköchin Douce Steiner mit ihrem dreiköpfigen Team – übrigens auch alles Frauen.

Ein Ausschnitt der Fernsehsendung „Der 7. Sinn“ über Frauen im Straßenverkehr sorgte für Heiterkeit im voll besetzten großen Saal des Bürgerhauses.

Mehr Bilder im Flickr-Album Markgräfler Gutedelpreis 2018

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Hellway to High

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Rund 1280 Läuferinnen und Läufer gingen bei der 18. Auflage des Müllheimer Genusslaufes der Genussläufer Dreyleckland an den Start. Hinzu kamen noch 160 Kinder beim „Jag das Wildschwein“-Lauf.

Zum zweiten Mal war der Genusslauf als bisher einzige deutsche Veranstaltung Teil der internationalen Laufserie „Challenge de la Convivialité“, zu dem unter anderem auch der Marathon du Médoc, der Marathon du Beaujolais und der Marathon du Cognac zählen.

Das Motto der 18. Auflage lautete „Hellway to High“ und in der Tat ist für manch einen der Läufer der Anstieg hinauf zur Vögisheimer Grillhütte die Hölle. Oben angekommen zaubern dann himmlische Genüsse ein Lächeln auf die Gesichter der Teilnehmer: edle Tropfen der heimischen Winzer in rot und weiß, Wasser und isotonische Getränke, Obst und feine Canapés. Getreu dem Motto „lächeln statt hecheln“ der Genussläufer Dreyeckland. Dazu gabs aufmunternde Dudelsack-Klänge der „Castle Hill Pipers of the 79th District“.

Hier ein paar fotografischen Eindrücke vom 18. Genusslauf:

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Dudelsackklänge beim Mülheimer Genusslauf

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Die Sieger

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Kinderlauf: Jag das Wildschwein

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Mehr Bilder im Flickr-Album: Hellway to High

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Badischer Landweinmarkt

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Auf großes Interesse bei Weinliebhabern stießt die zweite Auflage des Badischen Landweinmarkts am Freitag im Landhotel „Alte Post“ in Müllheim.

Insgesamt 16 Weingüter aus Baden und eines aus dem schwäbischen Landesteil stellten sich mit zehn Sekten, 41 Rot-, 3 Rosé und 64 Weißweinen einem interessierten und kritischen Publikum vor.

Ein standardisiertes Qualitäts- oder Gütesiegel sagt nock nichts aus über Geschmack. Ein ungefilterter  undnaturtrüber Landwein bekommt beispielsweise keine A/P-Nummer oder das Prädikat Qualitätswein, ist aber deshalb nicht schlechter als ein Qualitätswein. Landweine sind kreative und eigensinnige Weine, wie beim Landweinmarkt erneut unter Beweis gestellt wurde.

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Schirmherr Vincent Klink (l.) mit dem Organisator des Badischen Landweinmarktes, dem Winzer Hanspeter Ziereisen aus Efringen-Kirchen.

Schirmherr des Landweinmarkts ist der TV- und Sternekoch Vincent Klink.

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Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat

Format F4: Das klingt nach einem Computerbefehl oder nach dem einstigen analogen Nikon-Flagschiff – es bezeichnet aber das in der Schweiz übliche Format für Plakate. Mit 89.5 mal 128 Zentimetern ist es etwas größer als das in Deutschland bei Plakaten übliche DIN A0 (84,1 mal 118,9 cm).

„Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat“ lautet der Titel einer sehenswerten Ausstellung im Markgräfler Museum in Müllheim. Diese ist noch bis einschließlich 27. Mai zu sehen und zeigt Werbeplakate aus der Privatsammlung des Rieheners Dieter Tschudin, der in den vergangenen60  Jahren eine beeindruckende Sammlung zusammengetragen hat.

„Kurz, knapp und kreativ muss es sein“, beschreibt Tschudin in einem Artikel der Riehener Zeitung, was ein gutes Plakat ausmacht. Bestes Beispiel dafür ist das Werbeplakat „Milch“, dass der Schweizer Grafiker im Jahr 1970 für die Schweizer Milchwirtschaft gestaltet hat. Ein zeitloses Plakat von einer genialen -Einfachheit, das auch heute noch genauso funktioniert wie zu seiner Entsteheungszeit.

Mich haben die Plakate – auch das oben erwähnte – fasziniert, und mich  selbst zu dem folgenden Bild (mit Photoshop) inspiriert:

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Eigener Plakatentwurf nach dem Vorbild des Plakats „Milch“ von Tino Steinemann. Das Original zeigt auf einem blauen Hintergrund die Buchstaben MIL in weiß sowie CH in schwarz, in einem weißen oval und einem schwarzen Kringel drum. Ich fand die Idee mit dem Spritzer ganz nett.

Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat

Die in den frühen 1950er Jahren von Schweizer Grafikern entwickelte neue visuelle Sprache wurde im In- und Ausland durch Plakate und graphische Arbeiten für Industie, tourismus und internationale Grossbetriebe bekann. Sie wird bis heute für ihre formale Disziplin bewundert

Die private Plakatsammlung, die Dieter Tschudin wärhend sechzig Jahren aufgebaut hat, vermittelt in verdichteter Form ein Abbild des gesellschaftlichen Wandels in dieser Zeit. Heute umfasst die Sammlung mehrere hundert Plakate, vor allem aus der Schweiz.

Die Ausstellung zeigt rund 40 Plakate von 1950 bis heute – von Herbert Leupin bis Paula Troxler – aus den vier Tehmengruppen: Essen und Trinken, Mode und Schmuck, Architektur und Design, Klassische Musik und Jazz. Sie führen uns durch diese Zeitreise.

Quelle: Ausstellungsflyer

Mit dieser – für ein „kleines“ Regionalmuseum – bemerkenswerten Ausstellung ist Museumsleiter Jan Merk ein Glücksgriff gelungen. Die Ausstellung lockt Besucher auch aus der Schweiz und dem benachbarten Elsass in die Müllheimer Kultureinrichtung, die das Markgräfler Museum bisher noch nicht auf ihrem Schirm hatten.

Wer sich ein klein wenig für Bildsprache, Grafik und Design interessiert, sollte sich die Ausstellung nicht entgehen lassen.

Tipp:

Die Ausstellung ist noch bis zum 27. Mai 2018 zu sehen. Öffnungszeiten des Markgräfler Museums Müllheim sind Dienstag bis Sonntag, von 14 bis 18 Uhr. Am Sonntag, 13. Mai, findet um 11.15 Uhr eine Führung mit Dieter Tschudin durch die Sonderausstellung statt.

Fotografie, Sport, Tanzen, Veranstaltungen

5. Müllheimer Sportgala

Sportgala Müllheim

Die Stadt Müllheim und die Vereinsgemeinschaft der Müllheimer Sportvereine ehrten am Samstag im Bürgerhaus erfolgreiche Sportler (Jugendliche, Einzelsportler und Mannschaften). Dazu gab’s ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm mit Akrobatik, Tanz und Information.

Hier ein paar fotografische Eindrücke …

Sportgala Müllheim

Die Hip-Hop-Gruppe des Markgräfler Tanzsport-Clubs (MTSC) Müllheim

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Die Rope Skipper der Tanzsportabteilung der Alemannia Müllheim

Sportgala Müllheim

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Jazz- und Modern Dance mit der Colony of Dance des MTSC

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Die Turner des Turnvereins Britzingen mit einer Vorführung auf ihrer neuen Airtrack-Bahn

Sportgala Müllheim

Auch wenn sich die Behindertensportgruppe (BSG) Müllheim aus Altersgründen aufgelöst hat, sind die Sportler weiterhin unter dem Dach des Rings der Körperbehinderten Freiburg aktiv und stellten ihre Sportgeräte vor.

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Showtanz: Tango Argentino mit Carlos Baruque, der seit nahezu 20 Jahren die bekannte Tangoschule „El Desbande“ in Barcelona leitet.

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Die Sportlerehrung

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Die erfolgreichen Jugendlichen Einzelsportler und Mannschaften

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Die erfolgreichen Einzelsportler

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Die erfolgreichen Mannschaften

Mehr Bilder im Flickr-Fotoalbum: 5. Müllheimer Sportgala

Fotografie, Veranstaltungen

Hallo Müllheim – Zunftabend der Müllemer Hudeli

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60 Jahre alt, aber immer noch frech und spritzig: Die Narrenzunft Müllemer Hudeli feierte mit einem tollen Zunftabend ihren runden Geburtstag.

Hier ein paar fotografische Impressionen vom ersten Zunftabend am vergangenen Samstag.

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Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie: Zunftabend Müllemer Hudeli 2018