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Wanderung zur Klemmbachquelle am Köhlgarten

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Eine kleine Halbtagswanderung durch den Müllheimer Wald auf einem Teilstück des Westwegs von Waldparkplatz Egerten zur Klemmbachquelle am Köhlgarten. Der Waldparkplatz Egerten liegt oberhalb von Malsburg-Marzell bereits im Kandertal, der Wald und der Parkplatz mit Grillhütte gehört aber der Stadt Müllheim. Der 1224 Meter hohe Köhlgarten ist – obwohl er eigentlich schon im Kleinen Wiesental liegt – die höchste Erhebung der Stadt Müllheim. Auch hier ist die Stadt Müllheim Waldbesitzerin.

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Der Klemmbach

Am Hang des Köhlgartens entspringt auf 1114 Metern Höhe der Klemmbach. Über eine Länge von rund 20 Kilometern führt er  über die zu Badenweiler gehörenden Ortsteile Schweighof und Oberweiler nach Niederweiler und Müllheim, kratzt bei der Richtbergsiedlung an der Gemarkung Auggen und fließt bei Neuenburg ins Wuhrloch, ein Überbleibsel des einst bis zur Hangkante führenden Rheins. Das Wuhrloch entstand als Kolk (Bezeichnung für kleine wassergefüllte Vertiefungen) bei einem Rheinhochwasser im Jahr 1876.

In den 1970er Jahren sorgten Klemmbachhochwasser immer für überfluteten Sportplatz neben dem Wuhrloch. Daher wurde Anfang der 1980er Jahre ein unterirdischer Entlastungskanal unter der Autobahn hindurch verlegt und endet im einstigen Rheinhafen.

In der Müllheimer Unterstadt wird der Klemmbach geteilt, zur Entlastung und Ent- und Bewässerung wurde die so genannte Hügelheimer Runs geschaffen (Runs bedeutet ein künstliches Bachbett) das nördlich Zienken im Rheinwald versickert.

In früheren Zeiten trieb das Wasser des Klemmbachs bis zu 35 Mühlen entlang seines Laufs an: Sägen, Öl- und Getreidemühlen sowie Stampfmühlen zur Zerkleinerung von Erz und Gips.

Das Teilstück des Westwegs ist rund sechs Kilometer lang, hin und zurück sind wir zwölf Kilometer gelaufen. Vom Waldparkplatz Egerten geht es entlang der roten Raute (Westweg) zunächst zum Schutzhütte Stühle, weiter in Richtung Spähnplatz. Dort folgt man dem Wegweiser und der roten Raute in Richtung Kreuzweg. Dann heißt es aufpassen, um die Abzweigung in Richtung Klemmbachquelle nicht zu verpassen.

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Unsere kleine Wanderung startete am Waldparkplatz Egerten.

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Wir folgen immer der roten Raute bis zum Höhenweg

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Blick in Richtung Blauen, das Ziel der Westwegwanderer, die vom Belchen her kommen. Leider kann man nur an wenigen Stellen einen Blick auf den Blauen werfen.

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Die Schutzhütte Stühle. Wie ein kleines Gästebuchlein zeigt, übernachten hier doch einige Wanderer auf dem Westweg oder suchen bei Gewitter Schutz.
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Wir folgen weiter dem Weg in Richtung Spähnplatz.
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Zuerst gibt’s jedoch eine Tasse heißen Tee
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Beim Spähnplatz
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Achtung aufgepasst, die Abzweigung zum Höhenweg nicht verpassen.
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Fast geschafft: nur noch ein paar Schritte zum Ziel
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Erst 2015 hat der Schwarzwaldverein Müllheim-Badenweiler einen tonnenschweren Findling an der Klemmbachquelle aufstellen lassen.

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Die eigentliche Klemmbachquelle
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Die Klemmbachquelle als Kinderstube für Lurche.
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Als kleines Rinnsal macht sich der Klemmbach auf den Weg in Richtung Westen.

 

 

Auf dem Rückweg hab ich zum ersten Mal einen Badischen Riesenregenwurm (Lumbricus badensis) gesehen. Ein Foto hab ich keins gemacht. Den halben Wurm fotografieren wollte ich nicht, er war schon mit dem Kopf im Boden verschwunden.

Mehr Bilder bei Google Photos im Album Egerten – Stühle – Klemmbachquelle

Karte

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Railroad Crossing

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Railroad Crossing – der Bahnübergang Richtberg mit Photoshop in ein Gemälde à la Edward Hopper verwandlt.

Wir hatten ja das große Glück, dass wir uns vor „Corona“ die Edward Hopper Ausstellung in der Fondation Beyler im schweizerischen Riehen ansehen konnten. Die Markgräflerin hatte ja schon ausführlich berichtet.

Das folgende Foto hat mich an das Bild Railroad Crossing von Hopper erinnert.

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Der Bahnübergang Richtberg

Der Film von Wim Wenders gibt einen kleinen Einblick in die Ausstellung.

Essen & Trinken, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Wandern, Wein

Auggener Weinlehrpfad

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Mit einer kleinen Flasche Wein und einem Vesper im Rucksack waren wir auf dem Auggener Weinlehrpfad unterwegs. Der Rundweg beginnt beim Winzerkeller Auggener Schäf, einsteigen kann man aber auch an anderen Punkten, bei der Kreuzkirche im Ort, beim Waldparkplatz Steinacker oder beim Aussichtspunkt Rebflurbereinigung Hacher Acker. Von Müllheim kommend steigt man an der Kreuzung Müllheim-Vögisheim-Auggen-Hach in den Rundweg ein.

Der Rundweg ist rund 8 Kilometer lang, von Müllheim kommt hin- und zurück jeweils noch ein Kilometer dazu.

Hier ein paar fotografische Eindrücke. Im Fotoalbum und in der Karte sind auch die Bilder der rund 50 lehrreichen Tafeln zum Weinbau zu finden.

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Von Müllheim kommende bietet sich oberhalb des Löshohlwegs dieser Blick auf den Blauen.
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Unser Einstiegspunkt in den Rundweg
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Die Gemeindeverbindungsstraße nach Vögisheim
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Auf dem Weg zur ersten Station dem Rastplatz/Aussichtspunkt Rebflurbereinigung Hacher Acker
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Rastplatz/Aussichtspunkt Rebflurbereinigung Hacher Acker

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Weiter gehts Richtung Zizinger Gasse und Steinacker

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Zielberg – Naturdenkmal Kirschbaum
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Blick auf den Blauen
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Blick über die Reben Richtung Vögisheim und Müllheim
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Zizinger Gasse
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Blick auf Auggen
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Hochbehälter Gaisbuck
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Weide mit jungen Ziegen
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Blick auf die Kreuzkirche
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Über den Erzbuck zum Brunnenbuck
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Der Dorfbrunnen
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Die evangelische Kreuzkirche
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Eidechse
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Auggener Schäf
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Schild beim Amphibien-Laich-Biotop
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Klatschmohn
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Das Sonnberghüsli, von Grundschülern und Schlawinergilde gehegt und gepflegt, beherbergt ein Bücherregal
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IGNP
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Blick auf den Winzerkeller Auggener Schäf
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Bei Hach
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Beim Winzerkeller
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Der Hacher Felsen
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Eidechse
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„Noah sah Land, s’war z’Hach am Rank“
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Iris
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Mohn
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Dr Wi vu Augge un vu Hach, verschüche Sorge, Weh und Ach
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Karte

Bildergalerie

Mehr Fotos im  Google Photos Album WeinLehrPfad Auggen

Nützliches

Die Gemeinde Auggen hat auf ihrer Internetseite eine Beschreibung des Weinlehrpfade und eine Karte als PDF zum Download.

Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Sport, Wandern

Müllheimer Eichwald – Blauenblick und Josberg

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Herrliche Aussicht beim Blauenblick

Die Markgräflerin und ich haben am Wochenende eine kleine Wanderung durch den Müllheimer Eichwald unternommen.

Unser Weg führte uns über den Rötebuck – wo wir über den Wiesen am Waldrand einen Turmfalken beobachten konnten – zunächst zum Ziegleweg. Vom Waldparkplatz aus – wo zu Jahresbeginn die Wertholzsubmission stattfindet – ging es Richtung Nikolauseiche.

Bei der Wertholzsubmission werden stattliche Eichenstämme versteigert, aus denen entweder schöne Möbel werden oder die in Frankreich zu Barriquefässern verarbeitet werden. Hinter manch edlen Rotweinen mit dem herben Barrique-Aroma stecken Eichen aus dem Müllheimer Eichwald. Nach dem Wein machen die Fässer übrigens oft eine zweite Karriere in Schottland oder Irland, wo feine Whiskys darin reifen.

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Beim Kohlacker

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Wir folgen der gelben Raute in Richtung Hermersboden, von dort ist es nur ein kurzer Weg zum Aussichtspunkt Blauenblick, wir machen aber zuerst noch einen Mini-Abstecher (100 Meter) zum Kohlacker (385 Meter). Von beiden Orten hat mein eine herrliche Aussicht auf den Blauen und das Örtchen Lipburg.

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Beim Blauenblick

Beim Blauenblick gibt es mehrere schattige Bänke am Waldrand. Hier kann man bei einem kleinen Vesper die schöne Aussicht genießen.

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Blick vom Josberg auf Müllheim

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Wir gehen über den Hoyerstännleweg zurück nach Müllheim und genießen die Aussicht vom Josberg über Müllheim – für mich bislang der schönste Aussichtspunkt auf Müllheim. Leider war es von der Tageszeit her schon etwas zu fortgeschritten und das Wetter zu sommerlich, so verschwanden die Vogesen im Dunst. Über Siebeneichen geht es dann wieder in Richtung Stadt.

Mehr Bilder im bei Google Photos im Album Müllheimer Eichwald – Blauenblick und Josberg

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Osterspaziergang: Feldberg – Schallsingen – Obereggenen

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Ein kleiner Osterspaziergang vom Stalten bei Feldberg über das Dichterwegli durchs Paradies, an Hahnebecks-Hof vorbei in Richtung Schallsingen und Obereggenen und über den Pfirt zurück.

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Mäusebussard

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Rotmilan im Flug


Mehr Bilder bei Google Photos im Album: Osterspaziergang: Feldberg – Schallsingen – Obereggenen

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Erster blühender Raps im Markgräflerland

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Blick von der Rheinebene über ein blühendes Rapsfeld aufs Winzerdorf Auggen

Über die Feiertage musste ich los, um noch ein paar Zeitungsfotos zu schießen. Dabei sind mir die ersten blühenden Rapsfelder (Brassica napus) in diesem Jahr begegnet. Passend dazu ein schöner blauer Himmel – perfekt!

Die folgenden beiden Bilder zeigen den Blick von der Landesstraße 134 bei Neuenburg (Höhe Gutnauweg) über die Rheinebene und  das Winzerdorf Auggen bis hin zum 1165 Meter hohen Blauen.

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Auch die nächsten Bilder entstanden an der L 134, allerdings zwischen Liel und Riedlingen.

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Mehr Bilder im Google Photos Album: Blühende Rapsfelder

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Kirschblüte im Eggenertal

rln-sl-kirschbluete_eggenertal_067Die Hocks auf der Stelli zwischen Niedereggenen und Feuerbach oder beim Stalten oberhalb von Feldberg locken in normalen Jahren die Wanderer in Scharen zur Kirschblüte ins Eggenertal. Das Coronavirus machte den Hocks den Garaus, die Kirchbäume blühen trotzdem. Pärchen und junge Familien tanken trotzdem Frischluft und stärken ihr Immunsystem.

Für alle diejenigen, die zuhause bleiben müssen, ein paar fotografische Impressionen von  Spaziergängen im Eggenertal.

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Mehr Bilder im Album bei Google-Photos: Kirschblüte im Eggenertal 2020

 

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A Quiet Place – Corona-Impressionen (2)

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Die letzten Tag war es etwas ruhig hier im Blog, nach der Arbeit in der Redaktion, die ich glücklicherweise – anders als die vielen freien Kollegen – noch habe, fehlte mir etwas die Muse zum bloggen.  Auch das Fotografieren ist in Corona-Zeiten etwas anders: Viel ruhiger und selbst die Luft kommt einem viel klarer vor.

Autobahnraststätte Bad Bellingen

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Wie sieht es nach der Corona bedingten Schließung der Restaurants aus? Um die Frage für die Zeitungsleser zu beantworten hab ich auf dem Weg zur Arbeit auch einen kleinen Abstecher zur Autobahnraststätte  gemacht.

Ruhe auf dem Parkplatz, der Eingang zur Autobahnraststätte ist mit Kette und Vorhängeschlössern verrammelt. Normalerweise herrscht hier zu Ferienbeginn reges Treiben.

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Weil am Rhein

Für eine Bilderseite durfte ich letztens einen kleinen Spaziergang durch Weil am Rhein, zu Dreiländerbrücke, Dreiländergarten und Vitra-Museum machen.

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Die Dreiländerbrücke ist menschenleer, davor stand ein Polizei-Bulli mit zwei Polizisten der Bereitschaftspolizei.

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Dreiländergarten

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Anders als die Bilder vermuten lassen, waren doch etliche Spaziergänger im Dreiländergarten unterwegs, die jedoch genügen Abstand hielten und sich  gut im Park verteilten.

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Vitra-Haus und Vitra-Museum

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Normalerweise hat man nur selten Gelegenheit das Vitra-Haus ohne Menschen davor zu fotografieren.

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