Ausflugsziel, Fotografie, Landschaft, Natur

Fenster der Hoffnung

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Oberhalb von Schallsingen öffnet das „Fenster der Hoffnung“ den Blick ins Eggenertal und hinüber zu den Vogesen im benachbarten Elsass. Geschaffen hat das Fenster Daniel Oswald auf seinem privaten Grundstück neben der Kreuzung der Bürgler Straße und der Landesstraße 132.

Fotografie, Landschaft, Natur, Wetter

Sonnenuntergang im Saharastaub

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Wochenrückblick: Die Wetterlage, die Saharastaub mitbrachte, sorgte in den verangenen Tagen immer weider mal für eine besondere Lichtstimmung. Hier die Sonne über der Palmrainbrücke bei Weil am Rhein kurz vor Sonnentungergang.

Ausflugsziel, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Wandern

Abenteuerliche Wanderung zur Rothenburg im Kleinen Wiesental

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Erst wars zu kalt für längere Wanderungen – wir wollen ja keinen Survival-Trip unternehmen. Dann zu nass und vor allem zuviel Arbeit auf dem Schreibtisch im heimischen Arbeitszimmer. Nach unserer Schneewanderung auf den Köhlgarten waren gut fünf Wochen Pause. Da das Wetter am Samstag frühlingshaft war, haben wir die Wanderschuhe geschnürt und sind ins Kleine Wiesental gefahren. Bei uns in Müllheim verbindet man mit dem Kleinen Wiesental eher den Nonnenmattweiher und Neuenweg mit seinen Ortsteilen Heubronn oder den Haldenhof. Dabei besteht die Gemeinde Kleines Wiesental seit 1. Januar 2009 aus ehemals acht selbstständigen Gemeinden: Bürchau, Elbenschwand, Neuenbweg, Raich, Sallneck, Tegernau, Wies und Wieslet.

Zur Abwechslung ging es nicht über den Sirnitz-Pass ins Kleine Wiesental, sondern über den Blauen-Pass zuerst ins Kandertal und von Marzell über das Lipple ins Kleine Wiesental. Unser Ziel war Niedertegernau. Wo wir den knapp 9 Kilometer langen Rotenburg-Rundweg zur Rothenburg in Angriff nahmen. Die Tour führte zunächst östlich der Kleinen Wiese zur Rothenburg und weiter nach Wieslet. In Wieslet überquerten wir die kleine Wiese und es ging auf der Westseite zurück nach Niedertegernau.

Ganz schön anstrengend. von Wieslet bis zum Wegweiser Weite Ebene zieht sich die Steigung mit rund 200 Höhenmetern recht ordentlich.

Dieser Abschnitt war recht abenteuerlich, durch den jüngsten Wintereinbruch lagen doch zahlreiche Bäume quer über den Wanderwegen, bei denen man entweder darunter hinduch kriechen oder drüber klettern musste. Kinder hätten da sicher einen großen Spaß. Das macht den Weg aber nicht Kinderwagen geeignet, wie in der Beschreibung angegeben war.

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Die Wanderung startet beim Landgasthof Rothenburg in Niedertegernau.

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Zur Burgruine gehts noch ein Stück hinauf.

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Blick in den Burggraben

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Blick in den Burgfried

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Die Burgmauern sind mit Moos überwachsen.

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Von der Sitzbank hat man bei klarem Wetter eine tolle Fernsicht in die Schweizer Alpen. Gut zu erkennen sind die rund 128 Kilometer entfernten Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau.

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Am Ausgang vom Kleinen Wiesental liegt Schopfheim Langenau.

Von der Burg geht’s wieder 200 Meter zurück zum Wegweiser Schlosswald. Von hier gehen wir abwärts in Richtung Wieslet.

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An der nächsten Wegkreuzung finden wir einen kleinen Rastplatz mit Bank und Tisch, den Rudolf-Geiger-Platz.

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Bei der Wegkreuzung Baumgarten ist eine kleine Grillhütte.

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Am ersten Frühlingstag flattern schon die ersten Schmetterlinge. Ein Zitronenfalter begleitete uns die ganz Wanderung, setzte sich aber – anders als dieser Admiral – nicht ür ein Foto hin.

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Wenn das Haus zur Sonne heißt
un die brennt so heiß
Lueg do inne an dr Mure
sitze Here und au Bure
esse, trinke, Lebe wohl.
Mensch, e gmuetlich Stündli
Es tät Dir nit au wohl!
Wandmalerei von Julius Kibiger

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Die Streich-Mühle an der kleinen Wiese funktioniert noch mit Wasserkraft.

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Altes Rathaus in Wieslet

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Die Kirche in Wieslet

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Hangrutsch

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Der Wald ist hier auf Sand gebaut …

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Fast am Ziel geht’s einen kleinen Pfad hinunter nach Niedertegernau. An der Abzweigung lohnt sich der Blick zurück in Richtung Alpen.

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Einer der vielen Baumstämme, die quer über dem Wanderweg liegen

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Findlinge am Wegrand

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Auf der Homepage der Gemeinde Kleines Wiesental kann man sich die Tour als PDF herunterladen: Tour Nr. 14 Niedertegernau Rotenburg Rundweg

Mehr Bilder bei Google-Fotos  im Album Wanderung zur Rothenburg im Kleinen Wiesental

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Winterwanderung vom Kreuzweg zum Köhlgartengipfel

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Auf dem Köhlgarten, mit 1224 Metern Höhe der höchste Punkt auf der Gemarkung Müllheim beziehungsweise des Ortsteils Niederweiler grenzen die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach und die Gemarkungen Müllheim und Kleines Wiesental aneinander. Etwas unterhalb des Gipfels entspringt der Klemmbach, der nach etwa 20 Kilometern ins Neuenburger Wuhrloch mündet.

Auf den amtlichen topographischen Karten ist der Weg zum Gipfel nur angedeutet und die graue Linie endet irgendwann im nichts. Auch führt kein Wegweiser des Schwarzwaldvereins zum Gipfel. Daher haben wir den Weg zum Gipfel bisher nicht ins Auge gefasst. Zugegeben, ich hab mich noch nie gerne bergauf gequält. Auf dem Instagram-Account der Heimatfotogräfin haben wir ein tolles Winterbild mit Blick vom Köhlgarten auf den Blauen entdeckt. Als haben die Markgräflerin und ich kurzerhand  beschlossen, es doch mal zu versuchen.

Zuerst hatte ich überlegt auf dem Rückweg über den Spähnplatz zum Kreuzweg zu laufen, aber das Stück zwischen Spähnplatz und Kreuzweg gehört zur Langlaufloipe und ist für Wanderer gesperrt.

Die Strecke hat mit fünf bis sechs Kilometern die ideale Länge für eine Winterwanderung. Überraschenderweise ist der Anstieg nicht ganz so steil wie befürchtet.

Coronabedingt wollten wir gleich früh morgens nach unserem obligatorischen Wochenendeinkauf los und rechtzeitig wieder zurück sein, bevor der große Ansturm am Kreuzweg los bricht.

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Frühmorgens ist es am Kreuzweg noch recht ruhig, auch der Parkplatz ist noch ziemlich leer.

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Blick in Richtung Belchen.

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Die Sonne steigt über die Baumwipfel

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Wir folgen dem Parkplatzweg in Richtung Klemmbachquelle. Es ist der mittlere von drei Wegen. Auf dem Weg rechts ist die Langlaufloipe gespurt.

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Die Winterlandschaft hat uns, wir genießen die morgendliche Stille.

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Bei der nächsten Abzweigung gehen wir in Richtung Klemmbachquelle.

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Es ist still, zwischen den Bäumen dringt das Plätschern des Klemmbachs herauf.

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Vom Kreuzweg zur Klemmbachquelle ist es nicht weit. Im Sommer haben wir unserer Wanderung daher auf dem Wanderparkplatz Egerten gestartet.

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Wir gehen nach der Klemmbachquelle noch ein Stück weiter. Nach rechts führt ein Weg wieder südlich des Klemmbachs in Richtung Spähnplatz. Wir halten uns jedoch links und gehen den Köhlgartenkopfweg hinauf.

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Die Eiskristalle sind wirklich faszinierend.

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Der Weg macht einen U-Turn, den man auch abkürzen kann. Obwohl der Pfad gewalzt ist, gehen wir die kleine Schleife außen herum, den Tieren zuliebe. Der Köhlgarten soll ja eines der letzten Rückzugsgebiete für Auerhühner sein. Das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum kein ausgeschildeter Weg auf den Gipfel führt.

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An der nächsten Abzweigung geht es nach links den Hinteren Köhlgartenweg entlang, wir halten uns rechts und bleiben auf dem Köhlgartenkopfweg (der Kopf sollte ja bekanntlich auch oben sitzen).

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Noch ein paar Schritte, dann geht links ein kleiner Pfad zwischen den Bäumen hinauf in Richtung Köhlgartengipfel. Wir sind nicht die ersten, der Pfad ist erstaunlicherweise ganz gut begehbar. Im Sommer, wenn alles grün ist und keine Fußspuren im Schnee zu sehen sind, kann man die Abzweigung zum Gipfel leicht übersehen. Einen Wegweiser gibt es nicht, wir haben auf jeden Fall keinen gesehen.

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Zwischen den Bäume erhaschen wir einen Blick auf den St. Chrischona mit dem Fernsehturm.

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Oben angekommen. Nur den Pfad zum hölzernen Gipfelkreuz haben wir irgendwie übersehen. Grund genug im Frühjahr nochmal hier hoch zu laufen.

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Lange überlegt welcher Ort in der Rheinebene zu sehen ist. Es ist Bad Krozingen.

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Auf der großen Lichtung machten wir unsere Pause und packten Tee und Vesper aus.

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Dabei genossen wir den Blick in kleine Wiesental.

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Das im Tal unten müsste Wies sein.

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Auf dem Rückweg sind wir wieder auf dem Köhlgartenkopfweg unterwegs. Auf der Nordseite des Köhlgartens können einen Blick auf die Ski-/Rodelpiste am Kreuzweg werfen. Etwas weiter rechts ragt der Belchengipfel  (unten)zwischen den Bäumen hervor.

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Wir gehen fast den gleichen Weg zurück, bei der Klemmbachquelle halten wir uns jedoch rechts und gehen ein Stück den Weiherweg entlang – dieser führt in Richtung Nonnenmattweiher beziehungsweise Rosswaldweg. Achtung, gleich bei der nächsten Wegkreuzung nach links abbiegen. Der Weg führt über eine Kuppe wieder in Richtung Parkplatz.

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Auf dem Parkplatz ist schon wesentlich mehr los, wir machen uns wieder auf den Heimweg und freuen uns auf eine heiße Dusche.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Winterwanderung vom Kreuzweg auf den Köhlgartengipfel

Fotografie, Landschaft, Natur

Schneespaziergang in den Reben

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Am Dreikönigstag hat es der Schnee nun doch bis hinunter in die Rheinebene geschafft.  Raus an die frische Luft, den Fotoapparat schnappen und ein paar Winterbilder in den Reben zwischen Müllheim und Auggen schießen. Hier ein paar Bilder von unserer „Hausrunde“ im Winterkleid.

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Blick in Richtung V ögisheimer Scheibenfeuerplatz, im Vordergrund die Gemeindeverbindungsstraße von Vögisheim nach Auggen/Hach.

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Das Markgräfler Wiiwegli im Winterkleid

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Blick auf den Hacher Felsen

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Jägerdenkmal

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Blick von der Luginslandlinde auf das winterliche Müllheim

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Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Müllheim Schneespaziergang an Dreikönig

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Wanderungen im Corona-Jahr 2020

30 kleine Rundwanderungen im Markgräflerland und Südschwarzwald

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In der Wolfsschlucht bei Kandern

Als Journalist kommt man viel rum. Ja und Nein! Vieles spielt sich am Wochenende ab, von A wie Adventskonzerte über Feste, Hocks, Sportveranstaltungen, Umzüge, Vereinsjubiläen bis Z wie Zunftabende. In den vergangenen 20 Jahren sah es meist so aus: Am Samstagabend ging’s zu diversen Veranstaltungen und am Sonntagmorgen wurden am Computer Bilder bearbeitet und Texte geschrieben, damit sich die Themen am Montag in der Zeitung wiederfinden. Coronabedingt war ab März – die Fasnacht war gerade vorbei – nicht mehr viel los. Statt Veranstaltungen anzukündigen, wurden diese in den Meldungsspalten der Tageszeitungen abgesagt. 

Glücklicherweise habe ich unter der Woche durch eine Redaktionsvertretung  genügend zu tun, so dass ich als freier Journalist gut über die Runden komme.

Unter der Überschrift „der Junge muss an die frische Luft“ war ich mit der Markgräflerin dann viel wandern. Etwas, das in den vergangenen Jahren meist nur im Urlaub stattfand und viel zu kurz kam.

Außerdem war dies die Gelegenheit endlich mal die nähere Umgebung besser kennenzulernen. Manche Touren hatten wir vor fast 30 Jahren schon mal gemacht, andere standen auf unserer imaginären „To Do“-Liste, einige Dinge haben wir neu entdeckt.

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Unterwegs auf dem Auggener Weinlehrpfad

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Der Belchensteig wurde zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt.

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Vom Waldparkplatz Egerten gings zur Klemmbachquelle.

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Höllbachwasserfall bei Görwihl im Hotzenwald

Wo wir überall unterwegs waren könnt Ihr der folgenden Karte entnehmen. Darin sind auch die jeweiligen Touren verlinkt.

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Auch dem Badischen Riesenregenwurm sind wir begegnet.

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Winterwanderung zum Nonnenmattweiher

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Silvestermorgen, 7:30 Uhr, die Einkäufe für den Feiertag und das kommende Wochenende sind erledigt. Jetzt wird Tee aufgebrüht und Vesperbrote für eine kleine Wanderung geschmiert. Wir wollen in den Schnee. Um 9 Uhr sind die Markgräflerin und ich beim Haldenhof und laufen los.

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Wir folgen hinter dem Haldenhof dem Durrsbergweg in Richtung Wegweiser Althütte.

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Das Kreuzbächle entspringt unterhalb des Sirnitzpasses

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Blick auf Hinterheubronn und den Belchen

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Blick vom Durrbergsweg zurück zum Haldenhof

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Auch die Wegweiser des Schwarzwaldvereins sind in ein winterliches Kleid gehüllt.

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Blick hinunter zum See

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Panoramablick auf den Nonnenmattweiher

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Wir gehen in Richtung Badebucht einmal um den See.

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Die Fischerhütte

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Bei Schneefall war die kurze (ca. 5 bis 6 Kilometer) gerade ausreichend. Kurz nach 11 Uhr – die ganzen Fotos brauchen Zeit – waren wir auch schon wieder beim Haldenhof, und machen uns auf den Heimweg.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Silvestermorgen am Nonnenmattweiher

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Wald und Kunst in Kandern (Teil 1)

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Mit vier und zwei Kilometern sind der Walderlebnispfad und der August-Macke-Rundweg in Kandern recht kurz. Wir haben beide Wege für eine Nachmittagswanderung im Herbst zusammengefasst. Wir beginnen mit dem Walderlebnispfad.

Der Start des Walderlebnispfades ist nur wenige Meter oberhalb der August-Macke-Schule, diese eignet sich mit dem Parkplatz an schulfreien Wochenenden und in den Ferien als Startpunkt. Alternativ kann man auch am Blumenplatz parken und von dort loswandern – an Werktagen ist hier jedoch eine Parkscheibe erforderlich. Dann kann man bei der Tourist-Information auch gleich noch die passenden Flyer zu den Wanderungen mitnehmen.

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Von der August-Macke-Schule geht es an einem Spielplatz vorbei in Richtung Waldrand.

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Beim Grillplatz und den Genussliegen befindet sich die erste Infotafel mit der Beschreibung des Walderlebnispfads.

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Von hier hat man eine gute Aussicht auf das Städtchen Kandern.

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Eine weitere Infotafel weist mit einem Panoramafoto auf besondere Punkte im Ort und in der Landschaft hin.

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Blick auf den Markgräfler Hausberg, den 1165 Meter hohen Blauen.

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Wir folgen dem Walderlebnispfad, der sich am Anfang mit dem Zeitweg überschneidet.

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Schon nach wenigen Metern verlassen wir den Forstweg und gehen einen schmalen Pfad hinunter zum Waldrand. Die erste Station mit Informationen zur Haut des Waldes.

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Als nächstes folgt die Station A: Wald und Wasser – die Grundlage des Lebens.

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Am oberen Ende der Rinnen, kann man mit einer Gießkanne Wasser aus einem Brunnen schöpfen, es in die Rinne gießen und dem Lauf des Wassers folgen.

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Station 2: Die Spuren der Tiere

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An der Station 3 gibt es viel über Laubbäume zu erfahren, aufgesägte Stämme müssen den einzelnen Baumarten zugeordnet werden.

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Station 4: Tierische Olympiade – wie weit springen Maus, Hase und Co.?

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An dieser Stelle verlassen wir auch den Zeitenweg. Nächste Station ist das Märchenhaus.

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Die Markgräflerin stöbert in Märchen und Sagen.

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Es folgt eine kleine Abkürzung.

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Beim Tastgang muss man sich mit geschlossenen Augen an einem Seil entlangtasten.

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Station 6:  Zuwachs – Der Wald, die umweltfreundliche Fabrik

Innerhalb eines Jahres wachsen im Kanderner Stadtwald auf 870 Hektar 8400 Kubikmeter Holz nach, das entspricht 320 Lastwagen. Ganz nebenbei enzieht jeder Kubikmeter Holz der Atmosphäre 0,97 Tonnen Kohlendioxid.

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Station 7 beschäftigt sich mit Nadelbäumen.

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Fliegenpilz am Wegrand

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Station 8: Wem gehört der Wald?

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Wir lassen Barfußpfad, Waldspielplatz und Rastplatz links liegen, da hat eine Famile bereits alles in Beschlag genommen.

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Wir machen einen kleinen Abstecher zur Bienenstation.

Hier müssen wir unbedingt im Sommer nochmal hin, wenn die Ehrenamtlichen vom Imkerverein Kandern an den Wochenenden vor Ort sind.

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An der nächsten Station informieren zwei Tafeln über den Sturm Lothar im Jahr 1999 und seine Folgen (oben) sowie über den Buchdrucker beziehungsweise Borkenkäfer (unten).

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Jetzt wirds musikalisch …

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Zwischen den Bäumen hängt ein großes Xylophon – Der Wortbestandtteil Xylo kommt übringens aus dem griechischen und bedeutet Holz.

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Beim Pirschpfad und am Hochsitznest gilt es Tiere am Boden und in den Bäumen zu entdecken.

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Alt und Hoch ist das Thema der vorletzten Station.

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Bei der letzten Station geht es in den alten Steinbruch.

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Wir erklimmen die Böschung und packen bei den Wellnessliegen am Ort der Stille unsere Thermoskannen und das Vesper aus.

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Anschließend geht es wieder hinunter zum Ausgangspunkt des Waldlehrpfads. Es schließt sich ein kleiner Stadtpaziergang auf dem August-Macke-Rundweg an. Davon mehr im zweiten Teil des Beitrags.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Kandern – Walderlebnispfad

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Wanderung rund um die Hohe Schule

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Eine schöne Herbstwanderung haben wir Mitte November rund um die Hohe Schule im Hertinger Wald unternommen. Dabei konnten wir uns an den tollen Herbstfarben sowie oberhalb von Tannenkirch am Alpenpanorama erfreuen. Damit sich der Weg auch lohnt, haben wir die Tour bis nach Riedlingen ausgedehnt.

 

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Das Alpenpanorama – die Berg verschwimmen leicht im Dunst.

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Wir starten unsere Wanderung beim Wanderparkplatz Hertinger Wald – zwischen Hertingen und Liel.

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Blick in Richtung Hertingen. Wir folgen zunächst nicht dem mit der gelben Raute ausgeschilderten Weg sondern gehen ein Stück den Waldlehrpfad entlang.

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Beim Grillplatz am Waldrand verlassen wir zunächst den Wald und gehen in Richtung Rebhäuschen.

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Vom Rebhäuschen gehen wir den Talweg hinunter in Richtung Hertingen und biegen unterhalb der Reben nach links ab, bis wir auf den Weg Im Löhle treffen.

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 Wir folgen dem Weg bis zum Waldrand und dem Wegweiser „Löhleweg“, den wir auf dem Rückweg nochmals passieren. Zunächst geht es weiter in Richtung Riedlingen.

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Rechts des Weges liegt ein Steinbruch beziehungsweise ein Bohnerzgrube.

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Auf der linken Seite ist ein Lichtung.

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Es geht weiter entlang des Riedlinger Weg. Wir passieren eine Forst- oder Jagdhütte mit Hirschgeweih am Wegrand.

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Wir folgen dem Weg in Richtung Hochbehälter und passieren den Wegweiser Kähnel.

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Beim Wegweiser Hochbehälter werfen wir einen Blick auf die Uhr, und entscheinden uns nicht direkt nach Tannenkirch zu laufen, sondern einen Abstecher über den Erlendboden nach Riedlingen zu machen.

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Blick in Richtung Blauen (obenI und Liel (unten)

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Unser nächstes Etappenziel Riedlingen

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Die Bushaltestelle Erlenboden auf der Passhöhe zwischen Liel und Riedlingen.

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Die Kirche in Riedlingen

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Die Ortschaft Riedlingen wurde erstmals 972 als villa Rithilinga in Brisgovia in einer St. Galler Urkunde Ottos II. erwähnt. Vermutlich konfiszierte der Kaiser den Ort  vom aufständischen Alemannengrafen Guntram und schenkte es an das Kloster Einsiedeln. In diesem Zusammenhang wird auch das benachbarte Dorf Liel genannt. Gräberfunde aus alemannischer Zeit deuten auf eine frühere Besiedlung hin. Seit 1974 gehört Riedlingen ist Riedlingen ein Ortsteil der  Stadt Kandern.

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Wir folgen der Ortsstraße, folgen am Ortsausgang ein paar Meter der Straße nach Tannenkirch und wechseln auf einen südlich der Straße verlaufenden Feldweg (Wegweiser „Am Hüner“) .

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Am östlichen Ortseingang von Tannenkirch gibt es ein kleines Rebhäuschen, wo wir uns auf einer Bank niederlassen und das Vesper sowie die Thermoskanne mit Tee auspacken.

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Dazu genießen wir die schöne Aussicht und den Blick auf die Alpen.

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Tannenkirch ist der westlichste Ortsteil von Kandern und umfasst seinerseits die drei Weiler Gupf, Ettingen und Uttnach sowie das Hofgut Kalte Herberge an der Bundesstraße 3, eine einstige Postkutschenstation. Erste urkundliche Erwähnung war im Jahr 1179, als in einer päpstlichen Bulle die Kirche erwähnt wird („Ecclesia de Tannenkilch“). Nach der Bürgler Chronik wurde bereits 1138 dem Kloster Bürgeln ein Weinberg in Tannenkirch geschenkt.

Der Weinbau spielt eine große Rolle, die Weine der Lage „Steingässle“ werden von der Genossenschaft Markgräfler Winzern (ehemals Bezirkskellerei Markgräflerland) ausgebaut.

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Wir folgen dem der Straße zum Erzberg in Richtung Gefallenen Denkmal.

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Alpenpanorama

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Wir folgen dem Mittleren Weg bis zur Abzweigung Sandgrubenweg. Der Wanderparkplatz hier ist auch der Startpunkt für den Tannenkircher Steingässle Weg, einen etwa fünd Kilometer langen Weinlehrpfad rund im Tannenkirch.  Hier folgen wir einem alten Hinweisschild Hertingen – nächster Weg.

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Wir folgen dem Ettinger Berggweg bis zur Kreuzung mit dem Ackerweg, dort biegen wir zunächst nach links ab und folgen bei nächster Gelegenheit dem Löhleweg wieder nach rechts.

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Wieder am Weg „Im Löhle“ angekommen, folgen wir diesem hinunter nach Hertingen und passieren einen Brunnen.

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Im Ort angekommen folgen wir beim Wegweiser Haus Engels der Straße Im Tal und folgen der Straße bis zu unserem Ausgangspunkt.

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Ritterpfad Scharfenstein und Stampfbachwasserfall im Münstertal

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Den Scharfensteinfelsen im Münstertal hatten wir im Sommer bei unserer Tour  auf dem Belchensteig gesehen, und als Ziel einer unserer nächsten Wanderungen ins Auge gefasst. Am ersten Novemberwochenende war es soweit: Wir waren auf dem Ritterpfad Scharfenstein unterwegs. Eine schöne Vor- oder Nachmittagswanderung. Mit knapp 5 Kilometern ist der Ritterpfad kurz, daher haben wir noch einen Abstecher zu den Stampfbachwasserfällen angehängt. Hin- und zurück kommt nochmal ein Kilometer dazu.

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Geparkt haben wir auf dem Wanderparkplatz an der Landstraße (L 123) von Münstertal zum Wiedender Eck.

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Eine Infotafel informiert hier über den Rundweg, der um und auf das Felsmassiv des Scharfensteins führt. Der Name Scharfenstein stammt vom harten und scharfkantigen Quarzporphyr, aus dem der imposante Fels besteht. Ein Relikt des frühen Vulkanismus vor 300 Jahren.

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Der Weg führt uns zunächst in das Tal des Glashofbaches. Dieser hat seinen Namen von zwei Glasbläsereien, die hier im 16. Jahrhundert standen.

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Wir verlassen den breiten Forstweg, gehen über eine Wiese und folgen dem Pfad (blaue Raute).

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Einer der wenigen Überreste der Burg

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Die Burg Scharfenstein wird im Jahr 1267 erstmals als „castrum Scharphenstein“ im Besitz der Herrschaft von Staufen erwähnt. Archäologische Funde  legen einen Beginn der Anlage um 1200 nahe.

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Es gibt auch eine Sage über den Raubritter, Hugo von Scharfenstein – einem wohl recht unangenehmen Zeitgenossen.

Zunächst in einer gefälschten Urkunde zu 1211 sind die Herren von Staufen als Vögte und Gerichtsherren des Klosters St. Trudpert im Münstertal seit 1218 zuverlässig schriftlich belegt. Zur Festigung ihrer Herrschaft, im Zuge der Herausbildung der Stadt Staufen und der Bergbaustadt Münster, wurden Burg Scharfenstein und Burg Staufen an den Zugängen zum östlichen und westlichen Münstertal errichtet. Strategisch günstig am Saumpfad ins Wiesental gelegen, diente sie dem Schutz der umliegenden Silbererzbergwerke. Vermutliche Geldverlegenheiten der Herren von Staufen zwangen diese 1325 zur Veräußerung eines Viertels der Vogtrechte und der Burg Scharfenstein an das Kloster St. Trudpert.

Im Jahr 1330 folgten die Verkäufe weiterer Teilrechte an das Haus Habsburg und die Stadt Freiburg. Im Streit dieser Kräfte, vor allem zwischen der Klosterherrschaft St. Trudpert und der Freiburger Bürgerschaft, über uneingelöste Pfandsummen und Besitzrechte, insbesondere über die Ausübung der Berghoheit und der damit verbundenen handfesten finanziellen Interessen an den ergiebigen Silbererzvorkommen im Münstertal kam es im Jahr 1346 zum kriegerischen Konflikt. Über den Schauinsland vordringend zerstörten Freiburger Bewaffnete die Burg Scharfenstein und verwüsteten die mit Mauern und Türmen bewehrte Bergbaustadt Münster. Die Burganlage wurde danach nicht wieder hergestellt.

Die Stadt Freiburg und die Habsburger einigten sich 1350, gegen die Zahlung von 500 Mark Silber bekamen die Habsburger von den Freiburgern die Pfandbriefe.

Im Jahr 1480 erfolgte die Nennung als Burgstall (Platz einer ehemaligen Burg) im Besitz des Klosters St. Trudpert.

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Am Aussichtspunkt angekommen, packen wir das Vesper aus und genießen die schöne Aussicht.

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Blick nach Süden zum Heidstein, dahinter lugt die Kuppe des Belchen hervor.

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Die Straße hinauf zum Wiedener Eck

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Im Gegenlicht die Silhouette des Heidsteins und dahinter der Belchen.

Wir gehen wieder ein Stück zurück und folgen dann wieder dem Weg und überqueren die Landesstraße.

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Auf der anderen Straßenseite folgen wir dem Weg hinab zum Weiler Stampf.

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Wir folgend dem Stampfbach bachaufwärts in Richtung Wasserfall.

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Beim Hochbehälter treffen wir auf den Wegweiser zum Stampfbachpad

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Der Pfad wurde von den Bergfreunden Münstertal angelegt.

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Der Abstecher zu den Stampfbachfällen lohnt sich.

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Wir gehen zurück und biegen dann rechts ab in Richtung Scharfensteinhütte.

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Der Scharfensteinfelsen im Abendlicht

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Die Grillhütte (ohne Übernachtung) kann über das Forstrevier Branden beim Förster reserviert werden.

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Es ist nicht mehr weit zum Parkplatz, aber wir packen hier die Thermoskanne mit Tee nochmal aus.

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