Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Geschichte, Heimatkunde, Kultur, Landschaft, Natur, Reisen, Wandern

Heimatkunde: Der Belchen – die erste Station von der Erde zum Himmel

belchen_061
Der Belchengipfel

Morgends bewölkt und mittags Sonnschein hieß es im Wetterbericht. Das Thermometer zeigte 19 Grad Celsius. Ideale Bedingungen für eine Wanderung auf den Belchen, der im Sommer auf den letzten Metern nur wenig Schatten spendet. Los geht’s beim Haldenhof (929 Meter). Ziel war der Belchengipfel mit 1414 Metern Höhe (laut amtlicher Wanderkarte – auf der Tafel des Schwarzwaldvereins beim Belchenhaus steht übrigens 1415 Meter).

belchen_002
Der Belchengipfel ist noch hinter Wolken verborgen.

Als wir den Pass beim Kreuzweg überquerten, war die Spitze des Belchen noch in morgendliche Nebelwolken gehüllt.

Die Wanderung führt zunächst am Heubronner Eck an einer Kapelle vorbei.

belchen_003

Dekan-Strohmeyer-Kapelle

Willibald Strohmeyer wurde am 6. Juli 1877 in Mundelfingen, Kreis Donaueschingen, geboren. Am 2. Juli 1902 wurde Strohmeyer im Kloster St. Peter zum Priester geweiht. Als Neupriester kam er zunächst nach in Säckingen, und Oktober 1903 als Vikar nach St.Johann, Freiburg.

Am 28. April 1910 wurde er von Großherzog Friedrich von Baden zum Pfarrer von St. Trudpert ernannt und am 13. Juli 1910 von Erzbischof Thomas Nörber bestätigt und investiert. Von 1924 bis 1931 war Strohmeyer auch erster Generalsuperior der sich im Jahre 1920 im Münstertal auf sein Betreiben hin angesiedelt habenden Josefsschwestern sowie ab 1939 auch Dekan des Dekanats Neuenburg.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er am 22. April 1945 ohne ersichtlichen Grund von einem SS-Kommando zunächst Richtung Münsterhalden verschleppt und anschließend durch Genickschüsse umgebracht, seine Leiche konnte erst nach zwei Wochen gefunden werden. Sie wurde am 9. Mai 1945 auf dem Münstertäler Friedhof am Kloster St. Trudpert beigesetzt. Er wird heute als katholischer Märtyrer verehrt.

An der Fundstelle beim Heubronner Eck hat die Pfarrgemeinde St. Trudpert Münstertal eine Gedächtniskapelle errichtet. Diese wurde am 31. August 1947 durch den damaligen Erzbischof von Freiburg, Dr. Conrad Gröber, zur Erinnerung an den Märtyrer-Priester geweiht.

Quellen: Katholische Seelsorgeeinheit Staufen-Münstertal, Wikipedia: Willibald Strohmeyer

belchen_010
Dekan-Strohmeyer-Kapelle

Der Wanderweg (Westweg) führt über Spänplatz und Metzg bis zum Richtplatz mit Schützhütte. Hier hat man eine schöne Aussicht ins Richtung Münstertal.

Alte Grenzmauer

belchen_039

Der Weg führt größtenteils entlang der Gemarkungsgrenzen von Münstertal und Kleines Wiesental. Es ist die historische Landesgrenze zwischen dem katholischen zu Vorderösterreich gehörendem Breisgau und der evangelischen Markgrafschaft Baden-Durlach. Heute ist es die gemeinsame Grenze der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach.

belchen_040
Das vorderösterrichische Wappen (oben) und das Wappen des Münstertals beziehungsweise des Klosters St. Trudpert
belchen_043
Die steinerne Mauer diente weniger als Grenzmauer sondern mehr dazu, das Vieh auf den jeweiligen Weiden zu halten.

Der Weg über die Gemarkung Münstertal

belchen_086
Abzweigung

Der Weg teilt sich zwischen der Alten Grenzmauer und Hohe Kelch. Der Weg über die Gemarkung Münstertal ist abwechslungsreicher, verlangt aber trittsicherheit.

belchen_053
Aussichtspunkt Lünzmann Platz

Vom Lünzmann Platz hat man eine tolle Aussicht auf den 1165 Meter hohen Blauen bzw. Hochblauen sowie zur Kälbelescheuer.

belchen_049
Blick auf den Blauen und die Kälbeleschauer

Hohkelch-Sattel

belchen_055
Hohkelch 1264 Meter (noch 150 Höhenmeter zum Belchengipfel)
belchen_054
Blick vom Hohkelch ins (kleine) Wiesental

Auch hier sind die Grenzsteine aus dem Jahr 1790 allgegenwärtig – und sogar in Farbe.

belchen_056
Wappen von Baden-Durlach
belchen_057
Vorderösterreichisches Wappen

Rapsfelsen

Beim Rapsfelsen (1328 Meter) hat man einen schönen Blick hinunter ins (Kleine) Wiesental. Hier muss man sich entscheiden, ob man sich direkt zum Gipfel links hält oder ob man den Weg nach rechts in Richtung Belchenhaus einschlägt.

belchen_049_ks_cp
Rapsfelsen

Der Belchen

Der Belchen ist mit 1414 m.ü.M. zwar nur der dritthöchste Schwarzwaldbeg nach Feldberg und Herzogenhorn. Johann Peter Hebel war er „Die erste Station von der Erde zum Himmel“

Ist es wahr, dass die erste Station von der Erde zum Himmel auf dem Belchen ist und die zweite im Mond und die dritte auf dem Morgenstern, und dass dort alle acht Tage ein Komet als Postwagen ankommt und die angelangten Fremdlinge von aller Welt Ende ins himmlische Jerusalem zur ewigen Heimat fährt?

Zitat aus einem Brief Johann Peter Hebels an Gustave Fecht zu Weinachten 1795

belchen_064
Die Markgräflerin auf dem Belchengipfel

Auffälliges Markenzeichen ist die kahle baumlose Bergkuppe und das von der Oberrheinebene nahezu symmetrische Profil. Der Name Belchen soll keltischen Ursprungs sein und entweder „kahle Kuppe“ oder „der Strahlende“ bedeuten. Für letzteres spricht das so gennante Belchen-System oder Belchen-Dreieck. Dieses wird vom Schwarzwälder Belchen, dem Elässer Belchen in den Vogesen sowie den Schweizer Belchen gebildet. Die Namensgleichheit mit Bezug auf den keltischen Gott des Lichtes, Belenus, wird mit der Tatsache erklärt, dass zur Tag- und Nachtgleiche (Frühjahrs- und Herbstanfang) vom Elsässer Belchen aus gesehen, die Sonne über dem Schwarzwälder Belchen aufgeht und umgekehrt vom Schwarzwälder Belchen hinter dem Elässer Belchen untergeht. Zur Wintersonnenwende geht die Sonne vom Elsässer Belchen aus gesehen hinter dem Schweizer Belchen auf.

belchen_062
Auf dem Belchengipfel

Vom Gipfel aus sind große Teile des Schwarzwaldes bis zur Hornisgrinde zu sehen, die Vogesen, den Jura und bei entsprechendem Wetter die Alpen von der Zugspitze bis zum Mont Blanc.

Wir hatten leider nicht so tolle Fernsicht, aber wenigstens einige Landmarken im Schwarzwald und in der Rheinebene waren gut zu finden.

belchen_058a
Blick hinunter ins Münstertal und nach Staufen. In der Rheinebene sind Bad Krozingen und Breisach zu erkennen
belchen_073a
Blink in Richtung Freiburg. Am linken Bildrand ist der Kaiserstuhl und der Totenkopf (knapp 557 Meter) zu erkennen. Bei genauem hinschauen entdeckt man auf dem Original in höherer Auflösung auch die Baustelle für das neue SC Stadtion.
belchen_072
Blick hinüber zum Feldberg, mit 1493 Meter der höchste Gipfel im Schwarzwald und höchster Berg Deutschlands außerhalb der Alpen.

Belchenhaus

Oben angekommen kehrten wir im Belchenhaus zum Vespern ein.

belchen_084
Belchenhaus
belchen_085
Die Tafel des Schwarzwaldvereins vor dem Belchenhaus gibt die Höhe des Belchens mit 1415 Meter an, in der amtlichen Landkarte sind es nur 1414 Meter.
belchen_081
Belchenhaus
belchen_078
Von der Ostseite (Schönenberg) kommt man auch mit der Seilbahn auf den Gipfel.

Mehr Bilder im Album Wanderung vom Haldenhof auf den Belchen bei Google Photos.

Karte

Tipp: Wanderbus ab Müllheim

Vom 1. Mai bis 31. Oktober fahren übrigens drei Busse der Linie 111 (Stand 2019) vom Müllheimer Bahnhof über Müllheim, Badenweiler und Schweighof hinauf zu Sirnitz, Kreuzweg und Haldenhof. Abfahrt am Bahnhof Müllheim um 8.40 Uhr (sonntags um 8.39 Uhr), 13.05 Uhr und 16.07 Uhr (werktags; Samstag und Sonntag um 15.39 Uhr). Zurück gehts ab Haldenhof um 9.45 Uhr, 14.11 Uhr und 17.20 Uhr (werktags; Samstag und Sonntag um 16.39 Uhr).

SWEG – Fahrpläne Müllheim-Neuenburg zum Download

Siehe auch:

Werbeanzeigen
Fotografie, Garten, Landschaft, Natur

Mohnfeld bei Heitersheim

Mohnfeld_125

Rot blühender Klatschmohn (Papaver rhoeas), sattes Grün und dazwischen Margeriten (Leucanthemum) als weiß-gelbe Farbtupfer: Ein idyllisches Stück Natur spielt vor der Kulisse des Markgräfler Hausbergs, dem Hochblauen (1164,7 m ü. NHN) ab.

Das Mohnfeld ist am südlichen Ortsausgang der Maltesterstadt Heitersheim zu finden, direkt neben einem Spargel- und Erdbeerstand. Zufall oder cleveres Marketing? Aber es lohnt sich kurz anzuhalten und ein paar Fotos zu machen.

Mohnfeld_093

Mohnfeld_094

Mohnfeld_117

 

Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Veranstaltungen, Wandern, Wein

Wandern und genießen – Gutedeltag im Markgräflerland

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_148

Rund 20.000 bis 30.000 Besucher waren an Christi Himmelfahrt (Vatertag) zu Fuß oder mit dem Rad auf der gesperrten Badischen Weinstraße zwischen Müllheim und Staufen unterwegs. Der Verein Markgräfler Wein hat zur zwölften Auflage des Markgräfler Gutedeltags eingeladen. Es ist die längste Gutedel-Weinprobe der Welt, rund 30 Winzergenossenschaften und Weingüter aus dem Markgräflerland (vom Grenzacher Horn bis vor die Tore Freiburgs) kredenzten ihre Weine.

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_052

Um 11 Uhr eröffneten die Markgräfler Weinprinzessin Anika Stork und der Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein, Markus Büchin, in Britzingen den Gutedeltag.

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_019

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_025

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_056

Schnell noch ein paar Fotos in Britzingen, Zunzingen und beim Judengalgen geschossen und dann gings an den PC zum Schreiben („Größte Party im Markgräflerland„).

Kurz nach 14 Uhr haben die Markgräflerin und ich  die Nordic-Walking-Schuhe geschnürrt, die Stöcke geschnappt  und los gings. Über den Judengalgen ging’s nach Zunzingen, Britzingen und Laufen bis nach Ballrechten-Dottingen. Von dort ging’s mit dem vierten Shuttle-Bus zurück nach Müllheim (die ersten drei Busse waren von Staufen kommend schon rappelvoll).

Hier noch ein paar fotografische Eindrücke vom Gutedeltag:

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_069

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_072

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_083

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_122

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_123

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_127

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_131

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_132

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_142

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_166

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_168

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_173

mu00fc-mu00fc-gutedeltag_175

Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Markgräfler Gutedeltag 2019

Fotografie, Landschaft, Natur, Wandern

Frühlingsspaziergang in den Reben

reben_mai_083

Ein kleiner Abendspaziergang durch die Reben am 1. Mai mit Blick auf unseren Markgräfler Hausberg, den Hochblauen.

reben_mai_052

In den Reben blüht der Doldige Milchstern – auch Stern von Bethlehem genannt.

reben_mai_038

reben_mai_063

Auch die Bienen haben ihre Freude an den weißen Blüten.

reben_mai_058

reben_mai_026

Der Löwenzahn hat schon verblüht, wegen seiner harntreibenden Wirkung wird er auf Alemannisch übrigens Bettseicherle genannt.

lu00f6wenzahn_007

Kleines Fotoexperiment mit Pusteblume …

reben_mai_076

Die Reben als Rahmen für den Hohblauen …

reben_276

Die beiden Fotos (oben und unten) sind schon ein paar Tage früher beim Genusslauf in der Nähe der Vögisheimer Grillhütte entstanden.

reben_270

reben_mai_098

Detailaufnahmen bei der Luginsland-Linde (Winterlinde, Tilia cordata; Naturdenkmal) – Der Baum wurde 1870/71 als Friedenslinde gepflanzt.

reben_mai_099

Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Frühlingsspaziergang in den Reben

Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Wandern

Baumkronenweg Waldkirch

baumkronenweg_waldkirch_080

Der Baumkronenweg Waldkirch stand schon etwas länger auf unserer Liste der Ausflugsziele in der Region, die wir besuchen wollen. Am Ostermontag haben wir es endlich geschafft. Zu fünft fuhren wir nach Waldkirch. Da der Baumkronenweg im April und Oktober erst um 12 Uhr öffnet, konnten wir sogar ausschlafen. Von Mai bis September ist ab 11 Uhr geöffnet.

Parken kann man gut auf dem öffentlichen Parkplatz am Dettenbächle (neben der Firma Sick). Zu Fuß geht’s dann am Stadtrainsee vorbei in Richtung Schwarzwaldzoo. Kurz vorher geht es dann „gäch“ bergauf.  Der Weg ist gut ausgeschildert, einfach dem Eichhörnchen „Wipfelwilli“ den Naturerlebnispfad entlang folgen. Vom Parkplatz hinauf zum Baumkronenweg sind es knapp zwei Kilometer.

baumkronenweg_waldkirch_002
Am Stadtrainsee

Der Baumkronenpfad liegt ziemlich direkt über dem Hugenwaldtunnel. Beim Aufstieg hat man zwischendurch immer wieder einen schönen Blick auf die gegenüberliegende Kastellburg.

Die Herren von Schwarzenberg haben die Kastelburg um 1280 erbaut. Sie waren Schirmvögte des Klosters St. Margarethen. Die Burg war zur Zeit der vorderösterreichischen Kameralherrschaft Gerichtssitz und Standort des herrschaftlichen Gefängnisses. 1632 n.Chr. nahmen die Hochbergern sie ein. Kaiserliche Truppen zerstören die Burg 1634 nach dreitätiger Belagerung.

Quelle: Stadt Waldkirch

baumkronenweg_waldkirch_005

baumkronenweg_waldkirch_009a
Blick auf Waldkirch

Der Abenteuerpfad führt über Hängebrücken, Kletternetze und Wackelbrücken von Baum zu Baum. Der Weg ist rund 200 Meter lang und erfordert ein klein wenig Mut und Schwindelfreiheit.

baumkronenweg_waldkirch_011
Abenteuerpfad
baumkronenweg_waldkirch_044b
Abenteuerpfad
baumkronenweg_waldkirch_054b
Ganz schön wacklig …
baumkronenweg_waldkirch_060a
… die Markgräflerin ist schwindelfrei.
baumkronenweg_waldkirch_067
Kurz vor dem Ziel
baumkronenweg_waldkirch_077
Geschafft

Am Ende des Abenteuerpfads gibt es noch einen Barfußpfad und einen Kinderspiel- und Picknick-Bereich. Hier beginnt auch der eigentliche Baumkronenweg. Dieser ist 200 Meter lang und fürht in bis zu 23 Meter Höhe, hier bekommt man einen Blick in und über die Baumkronen Richtung Schwarzwald sowie Richtung Rheinebene und Kaiserstuhl.

baumkronenweg_waldkirch_080
Der Baumkronenweg mit Blick auf Waldkirch und den Schwarzwald
baumkronenweg_waldkirch_084
Rund 20 Meter über dem Boden
baumkronenweg_waldkirch_085
Blick nach Westen in die Rheinebene und auf den Kaiserstuhl. Die Vogesen verschwinden schon etwas im Dunst.

Wer will kann den Rückweg etwas abkürzen und die 190 Meter lange Röhrenrutsche nutzen. Das kostet zwei Euro, am Eingang/Kiosk gibt’s dann eine Rutschmatte dafür.

Auf dem Rückweg lohnt sich noch ein Halt im Biergarten des Restaurants Stadtrainsee direkt gegenüber der Hirschenbrauerei. Hier lassen sich die beim Aufstieg verbrauchten Kalorien mit einem Elsässer Wurstsalat oder einem Elztäler Dreierlei (Bibeleskäs, Brägele und Wurstsalat) sowie einem naturtrüben Bier wieder auftanken.

Mehr Bilder im Google Fotos Album Baumkronenweg Waldkirch

Nützliche Infos

Anfahrt: Für den Parkplatz Erwin-Sick-Straße in Waldkirch ins Navi eingeben.

Eintritt: 6,50 Euro Erwachsene;  5,50 Euro Schüler ab 16 Jahren; 4,50 Euro Kinder von 5 bis 15 Jahren. Die Fahrt mit der Riesenröhrenrutsche kostet 2 Euro.

Infos/Kontakt:  unter www.baumkronenweg-waldkirch.de/

 

Essen & Trinken, Fotografie, Landschaft, Natur, Uncategorized, Wandern

Kirschblütenwanderung

kirschblu00fcte_031
Start beim Wanderparkplatz Pfilb bei Feldberg

Wir haben das schöne Wetter an Karfreitag für eine klitzekleine Kirschblütenwanderung im Eggenertal genutzt. Die Vollblüte ist zwar vorbei, aber noch blühen die späten Sorten. Gestartet sind wir beim Wanderplarkplatz Pfilb zwischen Feldberg und Obereggnenen-Schallsingen.

Hier ein paar fotografische Eindrücke …

kirschblu00fcte_021

kirschblu00fcte_069
Fleißiges Bienlein

kirschblu00fcte_030

kirschblu00fcte_076
Blick in die Rheinebene, die Vogesen mit dem Grand Ballon verschwinden leider im Dunst.

Es geht erstmal oberhalb des Bergbächle entlang in Richtung L 132 (der Landstraße von Badenweiler nach Kandern).  Entlang des Weges befinden sich mehrere alte Grenzsteine. Hier müsste auch die Grenze der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald (Gemarkungen Müllheim-Feldberg sowie Badenweiler) und Lörrach (Gemarkung Schliengen-Obereggenen) verlaufen.

grenzstein_086
Alter Grenzstein mit dem Badischen Wappen
kirschblu00fcte_095
Das Bergbächle
ku00fche_096
Glückliche Kühe mit ihren Kälbern

ku00fche_100

kirschblu00fcte_119
Farbenfrohe Bienenkästen
kirschblu00fcte_122
Obstbäume säumen den Weg
kirschblu00fcte_131
„Bettseicherle“ – so heißt der Löwenzahn im alemannischen wegen seiner Harn treibenden Wirkung.
kirschblu00fcte_142
Die Abzweigung nach Schallsingen (rechts) oder Obereggenen (links)
rotmilan_167
Rotmilan
mu00e4usebussard_260
Mäusebussard
kirschblu00fcte_154
Blick in Richtung Hochblauen
kirschblu00fcte_198
Blick auf Obereggenen
kirschblu00fcte_203
Brennholzstapel sind dankbare Fotomotive …
kirschblu00fcte_220
im Dorf gibt es den einen oder anderen schmucken Bauerngarten …
kirschblu00fcte_221
Bauerngarten
kirschblu00fcte_223
Bauerngarten
kirschblu00fcte_219
Zierkirsche
kirschblu00fcte_239
Blick nach Obereggenen – diesmal von Westen
kirschblu00fcte_236
Blick auf den Blauen
kirschblu00fcte_233
Geniales Landschaftsmotiv – hier sollte ich übers Jahr vielleicht öfters hin …
kirschblu00fcte_247
Reben mit blühendem Löwenzahn
raps_245
Einsame Rapspflanze am Wegesrand

Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Kirschblüte Eggenertal 2019/2

Karte

 

Ausflugsziel, Essen & Trinken, Fotografie, Landschaft, Natur, Wandern

Kirschblüte im Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Im Eggenertal hat die Kirschblüte begonnen. Anbei ein paar fotografische Impressionen von der Kirschblüte und vom Blütenfest des Männerchors Eggenertal auf dem Waldparkplatz Stelli zwischen Niedereggnene und Feuerbach.

Wie weit die Kirschblüte ist,  ist übrigens am Blütentelefon zu erfahren.

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

 

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Blütenfest des Männerchors Eggenertal

Mehr Bilder im Album „Kirschblüte im Eggenertal 2019“ bei Google Fotos

Siehe auch

 

Fotografie, Landschaft, Natur, Uncategorized, Wandern

Herbst in Müllheim

Es gibt keine schönere Jahreszeit als den Herbst für einen kleinen Fotospaziergang. Leider fehlt meist die Zeit dazu, heute konnte ich den Feiertag nutzen um die Herbststimmung mit ihren warmen Farben einzufangen und ein paar Fotos zu schießen.

Herbst_Klemmbach_003a

Blick von der Hohen-Neuendorfer-Brücke (Werderstraße) entlang der Kraftgasse über den Klemmbach zur Martinskirche.

Herbst_Klemmbach_010

Am Klemmbach

Alter Friedhof

Herbst_Alter_Friedhof_015

Eines der schönsten Fotomotive im Herbst in Müllheim ist der Alte Friedhof mit seiner Baumallee. Rechts vorne im Bild ist übrigens das Grab des Weinbaupioniers Adolph Blankenhorn. Ich nehme mir jeden Herbst etwas Zeit für einen kleinen Spaziergang mit der Kamera über den Friedhof.

Herbst_Alter_Friedhof_018a

Herbst_Alter_Friedhof_022a

Herbst_Alter_Friedhof_028

Am Stalten bei Feldberg

Herbst_Stalten_032

Wald mit buntem Herbstlaub und Reben mit goldgelben Blättern vor blauem Himmel. Das liegt am Stalten bei Feldberg dicht beeinander. Bei schönem Wetter herrscht hier Betrieb am Grillplatz und es sind einige Gassigänger mit ihren Vierbeinern unterwegs.

Herbst_Stalten_039

Herbst_Stalten_047

Herbst_Stalten_048

Herbst_Stalten_060a

Herbst_Stalten_070

Herbst_Stalten_072

Mehr Fotos im Flickr-Album Herbst in Müllheim