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Alles neu macht der Mai …

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Alles neu macht der Mai, heißt es so schön. Die Markgräflerin und ich haben unsere Blogs einem Facelifting unterzogen. Wir hoffen es ist schöner und übersichtlicher geworden, die Fotos sind mit dem moderneren Theme etwas größer geworden.

Anlass für den Relaunch war unter anderem auch die Datenschutzgrundverordnung, mussten wir doch jeweils eine Seite mit einer Datenschutzerklärung einbauen. Ausgedruckt sind es mehrere Seiten, die sowieso kaum jemand lesen wird.

Eigentlich geht es um Selbstverständlichkeiten. Jeder der einen Beitrag von unseren Blogs bei Facebook teilt, ist ja bei Facebook und weiss, dass Facebook seine Daten sammelt. Aber wir müssen in einer Datenschutzerklärung nochmals explizit darauf hinweisen. Dasselbe gilt auch für Twitter, Pinterest, Google und Co.

Prinzipiell finden wir Datenschutz eine gute Sache, aber wer schützt beispielsweise die kleine „Foodbloggerin“, die in ihrem Impressum jetzt viel mehr persönliche Daten preisgeben muss? Gut gemeint ist eben gleich  gut gemacht, sagt schon ein Sprichwort.

Und sind wir ehrlich, die großen Internetkonzerne werden auch künftig ungeniert und ungestraft persönliche Daten anhäufen, miteinander verknpüfen und verkaufen. Den „Geld verdienen“ ist ein „berechtigtes Interesse“, und somit ist das Schlupfloch für die Großen wieder scheunentorweit offen. Die Dummen sind die kleinen Blogger oder die Webmaster von Vereinen, die viel Zeit damit verplempern, die sie im Ehrenamt sicher sinnvoller verwenden können.

 

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Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Mit Schirm, Charme und Gutedel

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Ließen sich vom Regen die gute Laune bei der Eröffnung des Gutedelwandertags nicht verderben (v. l.): Hubert Maier (Bad Bellinger Hauptamtsleiter), Markus Büchin (Vorsitzender des Vereins Markgräfler Wein), Bad Bellingens Bürgermeister Carsten Vogelpohl, die Markgräfler Weinprinzessin Hannah Herrmann, Thomas Senft (Geschäftsführer Markgräfler Wein) und Kurdirektorin Doris Räuber.

Für die Oberbadische war ich heute beim Gutedelwandertag auf dem Wiiwegli zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen unterwegs unterwegs.

Der Bericht ist in der Online-Ausgabe unter Efringen-Kirchen zu finden: Mit Schirm, Charme und Gutedel

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Die Gutedelwanderer waren bestens vorbereitet: Eine Gruppe Mädels vom Hochrhein hatte selbstgehäkelte Gläserhalter zum Umhängen für Weingläser mit dabei.

Mehr Bilder in der Fotogalerie der Oberbadischen: Gutedelwandertag von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen

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Markgräfler Art

In den vergangenen Wochen hab ich diesen Blogbeitrag immer wieder mal durch das eine oder andere Bild ergänzt.

Neues aus dem Markgräflerland

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Die Fotos von der Markgräflerin in Tracht sind ideal um mal wieder ein paar Photoshop Tutorials auszuprobieren. Aus Johann Peter Hebels „Der Schwarzwälder im Breisgau“ wurde mal eben „Die Markgräflerin im Breisgau“. Dazu gibts noch ein ganz legales Wandbild, ein Poster, ein Vintage- und ein Comic-Look  …

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Essen & Trinken, Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Feminismus macht auch Spaß

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wurde am Freitag in Müllheim – „der badischen Herzkammer des deutschen Liberalismus seit 1848“ (Christoph Wirtz) – mit dem Markgräfler Gutedelpreis ausgezeichnet. Die Markgräfler Gutedelgesellschaft würdigt mit diesem Preis alljährlich „öffentlich wirksamen kreativen Eigensinn“. Eine Eigenschaft, die man der streitbaren Journalistin und „Emma“ Herausgeberin nicht absprechen kann.

Schwarzer präsentierte sich – anders als man(n)/frau nach Auftritten in TV-Talkshows erwarten könnte – als rheinische Frohnatur mit viel Humor: „Wir Feministinnen haben den Ehekrieg nicht erfunden.“

Das Programm der Preisverleihung konnte sich einmal mehr sehen und hören lassen, es war informativ und unterhaltsam zugleich. „Wenn Feminismus soviel Spaß macht, machen wir weiter“, kommentierte die Geehrte das bemerkenswerte Programm.

Hier ein paar fotografische Impressionen:

Markgräfler Gutedelpreis 2018

„Raus mit den Männern aus dem Reichstag. Raus mit den Männern aus dem Landtag. Raus mit den Männern, wir machen daraus ein Frauenhaus“, hieß es gleich zu Beginn als die hervorragende Sängerin Julia von Miller – begleitet am Klavier von Robert Probst – unter anderem Chansons von Claire Waldoff interpretierte.

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Dorothea Gädeke, Isabella Bartdorff und Stefanie Mrachacz lasen Texte von und – vor allem – über Frauen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Daunter Texte aus Esther Villars „Der dressierte Mann“, Loriots „Jodeldiplom“ sowie Zitate von Charles Bukowski, Adolf Hitler und Charles Darwin. Letzterer schrieb in seinem Buch „Die Abstammung des Menschen“: „Der hauptsächlichste Unterschied in den intellectuellen Kräften der beiden Geschlechter zeigt sich darin, dass der Mann zu einer größeren Höhe in Allem, was er nur immer anfängt, gelangt, als zu welcher sich die Frau erheben kann, mag es nun tiefes Nachdenken, Vernunft oder Einbildungskraft, oder bloß den Gebrauch der Sinne und der Hände erfordern.“

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Gesungen dazu hat Kaija Ledergerber.

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Was Frauen in der Musik alles geleistet haben bewies die Cellistin und Professorin an der Freiburger Musikhochschule Elena Cheah mit Helmut Lörscher am Flügel. Sie spielten sowohl klassische als auf Jazz-Stücke von Nadia Boulanger bis Clara Schumann.

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Das Bühnenbild gestaltete: Heiner Schaufelberger

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Der Vorsitzende der Markgräfler Gutedelgesellschaft und Spender des Preises (225 Liter  bezw. 300 Flaschen Gutedel): Der Müllheimer Winzer Hermann Dörflinger

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Die Laudatio hielt Christoph Wirtz.

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer (Mitte) wurde für kreativen Eigensinn mit dem Markgräfler Gutedelpreis ausgezeichnet. Den Preis – 225 Liter Gutedel – überreichten Christoph Wirtz (l.) und der Müllheimer Winzer Hermann Dörflinger.

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Alice Schwarzer im Gespräch mit Christoph Wirtz

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Markgräfler Gutedelpreis 2018

Für „ebbis guets“ – wie es im Programm hieß – sorgte die mit zwei Sternen dekorierte Spitzenköchin Douce Steiner mit ihrem dreiköpfigen Team – übrigens auch alles Frauen.

Ein Ausschnitt der Fernsehsendung „Der 7. Sinn“ über Frauen im Straßenverkehr sorgte für Heiterkeit im voll besetzten großen Saal des Bürgerhauses.

Mehr Bilder im Flickr-Album Markgräfler Gutedelpreis 2018

Essen & Trinken, Fotografie, Sport, Veranstaltungen, Wein

Hellway to High

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Rund 1280 Läuferinnen und Läufer gingen bei der 18. Auflage des Müllheimer Genusslaufes der Genussläufer Dreyleckland an den Start. Hinzu kamen noch 160 Kinder beim „Jag das Wildschwein“-Lauf.

Zum zweiten Mal war der Genusslauf als bisher einzige deutsche Veranstaltung Teil der internationalen Laufserie „Challenge de la Convivialité“, zu dem unter anderem auch der Marathon du Médoc, der Marathon du Beaujolais und der Marathon du Cognac zählen.

Das Motto der 18. Auflage lautete „Hellway to High“ und in der Tat ist für manch einen der Läufer der Anstieg hinauf zur Vögisheimer Grillhütte die Hölle. Oben angekommen zaubern dann himmlische Genüsse ein Lächeln auf die Gesichter der Teilnehmer: edle Tropfen der heimischen Winzer in rot und weiß, Wasser und isotonische Getränke, Obst und feine Canapés. Getreu dem Motto „lächeln statt hecheln“ der Genussläufer Dreyeckland. Dazu gabs aufmunternde Dudelsack-Klänge der „Castle Hill Pipers of the 79th District“.

Hier ein paar fotografischen Eindrücke vom 18. Genusslauf:

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Dudelsackklänge beim Mülheimer Genusslauf

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Die Sieger

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Kinderlauf: Jag das Wildschwein

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Mehr Bilder im Flickr-Album: Hellway to High

Essen & Trinken, Fotografie, Veranstaltungen, Wein

136. Müllheimer Weinmarkt

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Der letzte Freitag im April ist für die Weinerzeuger des Markgräflerlands ein Feiertag. Bereits zum 136. Mal fand mit dem Müllheimer Weinmarkt, der älteste Weinmarkt in Baden statt.

Erstmals waren neben Qualtitäsweinen und Winzersekten auch so genannte Landweine und Schaumweine (Seccos) zugelassen.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke vom Weinmarkt 2018 im Müllheimer Bürgerhaus:

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Die Badischen Weinhoheiten tragen sich ins goldene Buch der Stadt Müllheim ein.
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Für passendes Flair sorgte auch die Markgräfler Trachtengruppe aus Weil am Rhein.
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In der Mitte des großen Saals konnten auch die diesjährigen Gutedel-Cup-Gewinner probiert werden.

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Das derzeit vakante Bürgerhaus-Restaurant wurde zur Markthalle umfunktioniiert, hier boten Partnerbetriebe aus der Müllheimer Gastronomie kleine Leckereien zum Wein an.
Essen & Trinken, Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Badischer Landweinmarkt

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Auf großes Interesse bei Weinliebhabern stießt die zweite Auflage des Badischen Landweinmarkts am Freitag im Landhotel „Alte Post“ in Müllheim.

Insgesamt 16 Weingüter aus Baden und eines aus dem schwäbischen Landesteil stellten sich mit zehn Sekten, 41 Rot-, 3 Rosé und 64 Weißweinen einem interessierten und kritischen Publikum vor.

Ein standardisiertes Qualitäts- oder Gütesiegel sagt nock nichts aus über Geschmack. Ein ungefilterter  undnaturtrüber Landwein bekommt beispielsweise keine A/P-Nummer oder das Prädikat Qualitätswein, ist aber deshalb nicht schlechter als ein Qualitätswein. Landweine sind kreative und eigensinnige Weine, wie beim Landweinmarkt erneut unter Beweis gestellt wurde.

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Schirmherr Vincent Klink (l.) mit dem Organisator des Badischen Landweinmarktes, dem Winzer Hanspeter Ziereisen aus Efringen-Kirchen.

Schirmherr des Landweinmarkts ist der TV- und Sternekoch Vincent Klink.

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Essen & Trinken, Essen und Trinken, Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Dank sei dem Gutedel

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Die begehrten Trophäen

Es war ein wahres Fest für den Gutedel: Die 22. Verleihung des Markgräfler Gutedel-Cups durch den Verein Markgräfler Wein am Donnerstagabend im Kurhaus in Badenweiler.

Mit den Worten „Dank sei dem Gutedel“, unterstrich der Vorsitzende Markus Büchin die Bedeutung der Rebsorte für die Markgräfler Winzer.

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Die Schirmherrin des Gutedelcups: die Markgräfler Weinprinzessin Hannah Herrmann

Die Schirmherrin, die Markgräfler Weinprinzessin Hannah Herrmann sowie das Moderatorenduo, die badische Weinköniging Franziska Aatz sowie der Bereichsvorsitzende des Markgräflerlands und Vizepräsident des Badischen Weinbauverbands Ernst Nickel überreichten nicht nur die vier Trophäen in den Kategorien Edelsüß, Qualitätswein trocken, Kabinett trocken und International sondern auch je einen Pokal für den besten Gutedel aus der Schweiz sowie vom Weinbaugebiet Saale-Unstrut.

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Die Bande „Hudo“ mit dem singenden Kellermeister Martin Schneider

Für die musikalische Umrahmung der Gutedel-Gala sorgte die Band Hudo um den singenden Kellermeister Martin Schneider.

Die Sieger

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Gib eine Die Weinhoheiten mit den Preisträgern (v.l.): die Badische Weinkönigin Franziska Aatz, Jacques Francois Kuonen (bester Schweizer Wein), Kellermeister Andreas Philipp vom Winzerkeller Auggener Schäf (Sieger in den Kategorien Edelsüß und Kabinett trocken), Kellermeister Roland Braun vom Weinhaus Pfaffenweiler (Sieger in der Kategorie International), Geschäftsführer Andreas Clauß vom Thüringer Weingut Bad Sulza (Bester Wein der Region Saale-Unstrut), Kellermeisterin Stefanie Langenbacher vom Badischen Winzerkeller Breisach (Sieger in der Kategorie Qualitätswein trocken).Beschriftung ein

Sieger in der Kategorie Qualitätswein trocken ist der Badische Winzerkeller Breisach mit einem 2017er Seefelder Maltesergarten. Gleich zwei erste Preise heimste der Winzerkeller Auggener Schäf ein, mit dem ersten Platz in der Kategorie Kabinett trocken für einen 2017er Laufener Altenberg sowie in der Kategorie Edelsüßs mit einem 2016er Auggener Schäf Eiswein Barrique.

Den ersten Platz in der Kategorie International belegte das Pfaffenweiler Weinhaus mit einem 2017er Arenit Sancta Clara Chasselas.

Als bester Schweizer Wein wurde der Eiswein 2016 Valais Blanc de Glace von der Gregor Kuonen Caveau de Salquenen ausgezeichnet, der in der Kategorie Edelsüß den zweiten Platz belegt. Bester Wein aus der Region Saale-Unstrut war ein 2017er Gutedel vom Thüringer Weingut Bad Sulza.

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Gleich zweimal durfte Kellermeister Andreas Philipp vom Winzerkeller Auggener Schäf die begehrte Trophäe in den Kategorien Edelsüß und Kabinett trocken entgegennehmen.

 

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Do you remember I thought it was confetti in our hair

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Nein, das ist glücklicherweise kein Schnee im Garten. So schnell die Apfelblüte gekommen ist, sinken nun auch schon wieder die Blütenblätter langsam zu Boden.

Auch wenn es die Blütenblätter vom Apfel- und nicht vom Kirschbaum sind, fallen mir zum Foto doch zwei Liedzeilen ein:

Do you remember the cherry blossom in the market square
Do you remember I thought it was confetti in our hair

Aus der Ballade „Kayleigh“ vom dritten Album „Misplaced Childhood“ der britischen Rockband „Marillion„.