DLRG prüft Einsatztaucher am Zienkener Baggersee

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Prüfung für DLRG-Einsatztaucher am Baggersee in Zienken

Die Einsatztaucherprüfung des DLRG-Landesverbands Baden war in diesem Jahr im Bezirk Breisgau und bei der Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg zu Gast und fand am Baggersee in Zienken sowie im Freizeit- und Familienbad Müllheim statt.

Hier ein Video und ein paar Fotos mit Impressionen vom spannenden Prüfungstag. (Update vom 05.09.2017: Video neu geschnitten mit einem neuem Titelbild und um Drohnenaufnahmen ergänzt.)

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Strömender Regen am Vormittag

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Auch das Retten eines verunfallten Tauchers und die medizinische Erstversorgung ist Teil der Ausbildung und Prüfung zum Einsastztaucher.

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Prüfungsteile wie 40 Meter Streckentauchen (ohne Gerät) …

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… oder 25 Meter Antauchen eines Tauchgeräts und Anlegen unter Wasser würden im Müllheimer Freizeit- und Familienbad geprüft.

Weitere Informationen auf den Internetseiten der DLRG-Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg e.V. und des DLRG-Bezirks Breisgau e.V.

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Beaune – in virtuellen Skizzen

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Beaune, Hotel de Ville

In unserem Urlaub haben wir einen Ausflug ins Burgund unternommen, genauer gesagt nach Beaune. Die Markgräflerin berichtet in ihrem Blog Lebensart im Markgräflerland ausführlich über die Tagestour mit Avanti-Reisen. Daher beschränke ich mich auf ein paar Fotos beziehungsweise Bilder im Look von colorierten Bleistiftzeichnungen.

Die historische Altstadt von Beaune hat einen ganz besonderen Reiz, den man mit Skizzen und Zeichnungen fast besser als mit Fotos einfangen kann.

Ich bewundere Urban Sketcher, die sich an einen Ort setzen und Bilder und Atmosphäre mit einem Skizzenblock einfangen. Leider bin ich – was malen und zeichnen angeht – etwas Talentbefreit, mal abgesehen vom „Technischen Zeichnen“, das hatte ich während meiner Zeit im Technischen Gymnasium ganz gut drauf.  Im Kunstunterricht an der Schule haben wir alles mögliche gemacht, nur nie richtig Zeichnen gelernt.

Also muss eben Photoshop dafür herhalten.

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Schreib mal wieder …

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Letztens habe ich auf dem Weg nach Basel noch schnell einen Brief am Müllheimer Bahnhof eingeworfen. Dabei ist dieser Schnappschuss vom Briefkasten entstanden …

… irgendwie symphatischer als SMS und WhatsApp!

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Sichelhenke in Steinenstadt

Sichelhenke Steinenstadt

Wie sich das Wetter am Bartheltag stellt ein, so soll’s den ganzen September sein.
(Bauernregel)

Da das Wetter am vergangenen Donnerstag (Bartholomäustag, 24. August) doch recht angenehm war – dunkle Wolken machten nur kurz sorgen – dürfen wir uns auf einen schönen Herbst im Markgräflerland freuen. Sofern man dieser alten Bauernregel glauben schenkt.

Der Bartholomäustag markiert in der Rheinebene (auf den Schwarzwaldhöhen etwas später) das Ende der Getreideernte. Früher lud der Bauer Knechte, Mägde und Erntehelfer nach vollbrachter Ernte zu einem Fest ein – der „Sichelhenke“. Sicheln und Sensen wurden bis zur nächsten Ernte in der Scheune verstaut. Für Musik sorgten Schiirebirzler (Schiire = Scheune) – fahrende Erntehelfer und Musikanten – die während der Erntezeit von Hof zu Hof zogen.

Vor elf Jahren hat der Heimat- und Dorfpflegeverein Steinenstadt den Brauch wieder aufleben lassen und lädt alljährlich zur Sichelhenke ein.

Hier ein paar Impressionen von der diesjährigen Sichelhenke.

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Sichelhenke Steinenstadt

Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie: Sichelhenke Steinenstadt 2017

Und hier geht’s zum Beitrag vom vergangenen Jahr: 10. Sichelhenke in Steinenstadt

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Gartenparty im Schlosspark – Schliengener Weintage

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Gemütliche Gartenparty statt hektischer Festzelt-Kulisse: Die Besucher der Schliengener Weintage waren begeistert von der Atmosphäre im Park von Wasserschloss Entenstein. Auch bei der dritten Auflage der Weintage hat wieder alles gepasst. Schloss und der mit bunten Lichterketten illuminierte Park boten die passende Kulisse für ein rauschendes Fest.

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Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie Schliengener Weintage 2017

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Heimatkunde: Wanderung am Doubs im Schweizer Jura

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Nur knapp 40 Kilometer Luftlinie südwestlich von Basel liegt das Örtchen Saint-Ursanne im Schweizer Jura. Einer unserer Ausflüge im Dreiländereck sollte uns auch in die Schweiz führen. Bei Avanti-Reisen haben wir eine Heimatkunde-Fahrt mit geführter Wanderung gebucht.

Mit Karin Breyer ging es vom kleinen Ort Soubey entlang des Flüsschens Doubs nach Saint-Ursanne. Die freie Autorin, Journalistin und Achtsamkeitstrainerin aus Freiburg,  schreibt Wanderführer für den Schweizer Reinhardt Verlag.

Die Wanderstrecke

Rund 15 Kilometer, Wanderzeit etwa vier Stunden

Soubey (476 m ü.M.) – Le Champois (478 m ü.M.) – Passerelle de La Charbonnière (455 m ü.M) – La Lomenne (439 m ü.M.) – St-Ursanne (438 M ü.M.)

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Start unserer Wanderung war im kleinen Örtchen Soubey, wo wir einen kurzen Blick in die Mühle werfen konnten.

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Mühle Soubey

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Typisches Jura-Haus

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Bei der Passerelle de La Charbonnière wechselten wir vom rechten aufs linke Doubs-Ufer.

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Mittagspause gegenüber dem Campingplatz Tariche

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Weiter ging es über Kuhweiden, die Markgräflerin hat mit dem Handy ein  „Sound & Shot“ gemacht.

#Doubs #Schweiz #Jura #AvantiReisen

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Fast am Ziel …

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Das Eisenbahn-Viadukt bei Saint-Ursanne, der Bahnhof liegt oberhalb des Ortes am Felsen

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Das Flüsschen Doubs lädt zum Abkühlen ein …

Saint Ursanne

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Die vierbogige Steinbrücke über den Doubs wurde 1728 erbaut. (1729).

Saint-Ursanne ist ein Stift, eine historische Kleinstadt und ehemalige politische Gemeinde im Distrikt Porrentruy des Schweizer Kantons Jura.

Saint-Ursanne liegt auf 440 m ü. M., 8 km südöstlich des Bezirkshauptorts Porrentruy (Luftlinie). Das historische Städtchen erstreckt sich im engen Tal des Doubs, am rechten Flussufer, zwischen den Juraketten des Lomont oder Mont Terri im Norden und des Clos du Doubs im Süden.

Saint-Ursanne liegt an der Stelle, an der vermutlich in der Zeit von 612 bis 619 der Eremit Ursicinus, ein Gefährte des heiligen Kolumban, gewirkt hatte. Der heilige Wandregisel und weitere Mönche gründeten über dem Grab des Ursicinus ein Kloster, das 849 erstmals in einer Urkunde als Cella … in honorem Sancti Ursicini confessoris erwähnt ist und zur Diözese Besançon gehörte. Im 11. Jahrhundert wurde eine neue Abtei errichtet, während die alte Klosterkirche zur Pfarrkirche umgewandelt wurde. 1139 wird der Ort als Sancti Ursicini erwähnt. Im 12. Jahrhundert erfolgte die Umwandlung der Abtei in ein Chorherrenstift, das ab 1210 dem Fürstbistum Basel unterstand und das gesamte Gebiet des Clos du Doubs umfasste. Das um das Kloster entstandene mittelalterliche Städtchen erhielt 1338 Marktrechte.

Von 1793 bis 1815 gehörte Saint-Ursanne zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du Mont-Terrible, ab 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden. Das Kloster wurde 1803 säkularisiert und die ehemalige Klosterkirche ist seither Pfarrkirche. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam das Städtchen 1815 an den Kanton Bern, wobei der nördliche Teil des Clos du Doubs dem Bezirk Porrentruy, der südliche dem Bezirk Franches-Montagnes zugeschlagen wurde.

Die Stiftskirche, eine romanische Pfeilerbasilika mit einer Krypta unter dem Chor, stammt aus dem 12. bis 14. Jahrhundert. Von der Abtei des 11. Jahrhunderts wurden Kapitelle und Teile des Nordportals in den Bau einbezogen. Das Südportal (um 1200) im Stil der burgundischen Romanik gehört zu den bedeutendsten Portalen dieser Stilrichtung in der Schweiz. Das etwas später entstandene Kirchenschiff zeigt bereits Merkmale der Gotik, und die Innenausstattung stammt im Wesentlichen aus dem 18. Jahrhundert. Das Erdbeben von 1356 beschädigte den Kirchturm des Klosters so stark, dass er später einstürzte. Erst 1462 bis 1464 wurden die Schäden wieder beseitigt.[5]

Zur Zeit der Reformationswirren blieb Saint-Ursanne, im Gegensatz zum grössten Teil des Juras, dem Bischof von Basel treu. 1792 besetzten Franzosen die Stadt. Am 13. September 1793 wurden auf Befehl des französischen Kommissars alle Glocken der Stadt als Beute nach Porrentruy gebracht. Kirchenschmuck und geweihte Gefässe wurde später ebenfalls entfernt. Die Büste des Heiligen verblieb in der Stadt. Das Benediktinerkloster wurde aufgelöst.

Quelle: Wikipedia

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Auf der Brücke steht die aus Buntsandstein gefertigte Statue des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk

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Die Stiftskirche

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Die Stadttore

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Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie: Wanderung am Doubs im Schweizer Jura

Was die Markgräflerin über die Wanderung und St. Ursanne schreibt, ist in ihrem Blog Lebensart im Markgräflerland zu finden.

Anfahrt

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Heimatkunde: Fahrt mit der Sauschwänzlebahn

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Der letzte Tag unseres kleinen Trips in den Hochschwarzwald führte uns vom Schluchsee über Bonndorf nach Blumberg-Zollhaus. Mit der Sauschwänzlebahn ging’s unter Dampf von Zollhaus nach Weizen, nahe der Schweizer Grenze und zurück nach Blumberg.

Die Sauschwänzlebahn ist ein Teilstück der ehemaligen Wutachtalbahn die Lauchringen am Hochrhein mit der Gemeinde Hitschingen (zwischen Geisingen uind Immendingen) verbindet. Die Eisenbahnstrecke verknüpft damit die Schwarzwald- mit der Hochrheinbahn. Ihren nahmen hat sie wegen ihres kurvenreichen Verlaufes sowie des Kreiskehrtunnels in der Stockhalde.

Geschichte

Die im Jahr 1890 durchgehend eröffnete Strecke sollte ursprünglich als strategische Bahn einem möglichen weiteren Krieg gegen das 1870/1871 besiegte Frankreich dienen, ohne durch die neutrale Schweiz fahren zu müssen. Da die Strecke vergleichsweise lang und langsam ist, hatte sie nie eine militärische Bedeutung.

Dennoch wurde die Strecke von 1962 bis 1965  auf Kosten der NATO durchgehend saniert, beispielsweise wurden die Tunnel gegen das eindringende Wasser neu abgedichtet und die Signale an den Bahnhöfen erneuert. Trotz dieses Aufwandes in Millionenhöhe wurde die Strecke fahrplanmäßig nicht mehr befahren, obwohl das Bundesministerium der Verteidigung (im Zeitraum) bis 1974 jährlich 50.000 Mark für den Unterhalt der Strecke zahlte.

Der Personenverkehr wurde im Jahr 1976 eingestellt.

Seit 1977 wird auf dem mittleren Abschnitt Weizen–Blumberg-Zollhaus eine  Museumsbahn betrieben. Betreiber beziehungsweise Eisenbahninfrastrukturunternehmen ist die Bahnbetriebe Blumberg GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Blumberg.

Strecke

Die Strecke verläuft am südöstlichen Rand des Schwarzwalds beziehungsweise am Nordwestrand des Randens. Der Südabschnitt folgt ab Lauchringen am Rande des Klettgaus bis zum Haltepunkt Lausheim-Blumegg dem Lauf der Wutach. Im Mittelabschnitt wendet sich die Strecke mittels des Kehrtunnels Im Weiler um 180 Grad und verläuft kurz talabwärts, um beim Grimmelshofener Tunnel in das Mühlbachtal zu wechseln. Dem Mühlbach folgt die Strecke bis zum Talkessel bei Fützen und durchquert diesen mit Hilfe zweier offener Kehrschleifen, um nach einer letzten, offenen Kehrschleife im Kommental den Buchbergtunnel zu erreichen. Einen guten Kilometer nach dem Tunnelportal, im Bereich des Bahnhofs Blumberg-Zollhaus, überquert sie die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Rhein und Donau. Ab dem Bahnhof Blumberg-Zollhaus folgt die Strecke auf dem Nordabschnitt flussabwärts dem Lauf des Donauzuflusses Aitrach bis Hintschingen.

Von Lauchringen bis Grimmelshofen liegt sie im Landkreis Waldshut, innerhalb der Gemeinde Blumberg – das heißt von Fützen bis Riedöschingen – im Schwarzwald-Baar-Kreis; der restliche Teil der Strecke bis zum Endpunkt Hintschingen durchquert den Landkreis Tuttlingen. In Hintschingen mündet die Strecke in die Schwarzwaldbahn ein. (Quelle: Wikipedia)

Bahnhof Zollhaus

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Die Dampflokomotive

Die Dampflokomotive FK 262 ist die letztgebaute Dampflok für eine nichtbundeseigene Eisenbahn in Deutschland. Sie ist die letzte von zwei nach einem überarbeiteten Henschel-Entwurf für die Baureihe 83 für die Deutsche Bundesbahn (DB) gebaute Lokomotive. Baujahr ist 1950. Sie wurde bei der Kleinbahn Frankfurt-Königstein im Jahr als FK 262 (Henschel 25263/54) 1956 in Dienst gestellt. Der Blumberger Bahnbetrieb (BB) konnte die Lok FK 262 Ende des Jahres 2012 erwerben, seit 2014 ist die Lok auf der Wutachtalbahn im Einsatz

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Unterwegs auf der Fahrt

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Biesenbach-Viadukt

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Talübergang Epfenhofen

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Epfenhofen

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Kohlekran Fützen

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Bahnhof Fützen

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Talübergang Fützen

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Einfahrt in den Stockhalde Kreiskehrtunnel

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Bahnhof Grimmelshofen

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Wutachflühen

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Auf der Wutach-Brücke über der Wutach

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In Weizen wechselt die Lok für die Rückfahrt ans andere Zugende.

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Eisenbahnmuseum

Das Blumberger Eisenbahnmuseum, im ehemaligen Güterschuppen des Bahnhofes Blumberg-Zollhaus untergebracht, führt durch die Entstehungsgeschichte der „Sauschwänzlebahn“ und zeigt viele nostalgische Erinnerungsstücke aus der vergangenen Dampfeisenbahnzeit.

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Nützliche Infos:

 

 

 

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