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Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat

Format F4: Das klingt nach einem Computerbefehl oder nach dem einstigen analogen Nikon-Flagschiff – es bezeichnet aber das in der Schweiz übliche Format für Plakate. Mit 89.5 mal 128 Zentimetern ist es etwas größer als das in Deutschland bei Plakaten übliche DIN A0 (84,1 mal 118,9 cm).

„Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat“ lautet der Titel einer sehenswerten Ausstellung im Markgräfler Museum in Müllheim. Diese ist noch bis einschließlich 27. Mai zu sehen und zeigt Werbeplakate aus der Privatsammlung des Rieheners Dieter Tschudin, der in den vergangenen60  Jahren eine beeindruckende Sammlung zusammengetragen hat.

„Kurz, knapp und kreativ muss es sein“, beschreibt Tschudin in einem Artikel der Riehener Zeitung, was ein gutes Plakat ausmacht. Bestes Beispiel dafür ist das Werbeplakat „Milch“, dass der Schweizer Grafiker im Jahr 1970 für die Schweizer Milchwirtschaft gestaltet hat. Ein zeitloses Plakat von einer genialen -Einfachheit, das auch heute noch genauso funktioniert wie zu seiner Entsteheungszeit.

Mich haben die Plakate – auch das oben erwähnte – fasziniert, und mich  selbst zu dem folgenden Bild (mit Photoshop) inspiriert:

Milch-Plakat
Eigener Plakatentwurf nach dem Vorbild des Plakats „Milch“ von Tino Steinemann. Das Original zeigt auf einem blauen Hintergrund die Buchstaben MIL in weiß sowie CH in schwarz, in einem weißen oval und einem schwarzen Kringel drum. Ich fand die Idee mit dem Spritzer ganz nett.

Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat

Die in den frühen 1950er Jahren von Schweizer Grafikern entwickelte neue visuelle Sprache wurde im In- und Ausland durch Plakate und graphische Arbeiten für Industie, tourismus und internationale Grossbetriebe bekann. Sie wird bis heute für ihre formale Disziplin bewundert

Die private Plakatsammlung, die Dieter Tschudin wärhend sechzig Jahren aufgebaut hat, vermittelt in verdichteter Form ein Abbild des gesellschaftlichen Wandels in dieser Zeit. Heute umfasst die Sammlung mehrere hundert Plakate, vor allem aus der Schweiz.

Die Ausstellung zeigt rund 40 Plakate von 1950 bis heute – von Herbert Leupin bis Paula Troxler – aus den vier Tehmengruppen: Essen und Trinken, Mode und Schmuck, Architektur und Design, Klassische Musik und Jazz. Sie führen uns durch diese Zeitreise.

Quelle: Ausstellungsflyer

Mit dieser – für ein „kleines“ Regionalmuseum – bemerkenswerten Ausstellung ist Museumsleiter Jan Merk ein Glücksgriff gelungen. Die Ausstellung lockt Besucher auch aus der Schweiz und dem benachbarten Elsass in die Müllheimer Kultureinrichtung, die das Markgräfler Museum bisher noch nicht auf ihrem Schirm hatten.

Wer sich ein klein wenig für Bildsprache, Grafik und Design interessiert, sollte sich die Ausstellung nicht entgehen lassen.

Tipp:

Die Ausstellung ist noch bis zum 27. Mai 2018 zu sehen. Öffnungszeiten des Markgräfler Museums Müllheim sind Dienstag bis Sonntag, von 14 bis 18 Uhr. Am Sonntag, 13. Mai, findet um 11.15 Uhr eine Führung mit Dieter Tschudin durch die Sonderausstellung statt.

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Essen & Trinken, Fotografie, Kultur, Veranstaltungen, Wein

Jazz-Wein-Kultur in Müllheim

Frick-Mühle_001Nach dem Rhiischwumm ging’s zur sommerlichen Müllheimer Museumsnacht unter dem Motto Jazz-Wein-Kultur. Wegen des abendlichen Regengusses nicht ganz so voll wie in den Vorjahren, aber immer noch erstaunlich gut besucht. Die Sitzplätze unter den Pavillons im Hof der Frick-Mühle und im Innenhof des Markgräfler Museums waren gut belegt.

Jazz-Wein-Kultur_029

Im Fischer-Saal in der Frick-Mühle ist derzeit eine sehenswerte Ausstellung der in Britzingen lebenden Schauspielerin und Fotografin Anita Walter tollen Fotos von der schwedischen Ostseeinsel Gotland zu sehen. Die Fotos machen wirklich Lust einmal in die Heimat der Wikinger und Goten zu reisen. Die Ausstellung ist übrigens noch bis 3. September, jeweils freitags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr zu sehen.

Jazz - Wein - Kultur
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Die Müllheimer Museumsnacht: Jazz – Wein – Kultur

Jazz - Wein - Kultur
Das „Tilmann Günther Trio“ mit Tian Long Li an der chromatischen Mundharmonika sorgte mit leicht verdaulichen Jazz-Klängen für musikalische Unterhaltung.

Die Müllheimer Museumsnacht unter dem Motto „Jazz, Wein, Kultur“ ist ein Muss im alljährlichen Veranstaltungskalender der Stadt. So zog es die Markgräflerin und mich auch am vergangenen Freitag wieder ins Markgräfler Museum und dessen Dependance in der Frick-Mühle. Die Küche zuhause blieb kalt und wir widmeten uns den kulinarischen Leckereien der „Alten Post“ sowie von „Messer & Gradel“. Zum gemütlichen Plausch mit Freunden und Bekannten gab’s ein Glas Wein von den Müllheimer Weingütern Engler und Dörflinger.

Jazz - Wein - Kultur
Das Wetter der vergangenen Wochen hat dem Werbeslogan aus den 70er und 80er Jahren Ehre gemacht.

Natürlich haben wir die Gelegenheit zu einem Bummel durchs Markgräfler Museum genutzt: Woher hat das Markgräflerland seinen Namen? Antwort darauf gibt die aktuelle Geschichtsausstellung „Markgräflerland – Geschichte und Zukunft eines Begriffs“ im Dachgeschoss des Museums.

Im Jahr 1444 kam die Herrschafft Badenweiler zu den bereits seit 1315 vereinten Herrschaften Rötteln und Sausenburg-Hachberg. 1503 traten die Markgrafen von Baden die Erbfolge an. Die Markgrafschaft Baden ist später im Großherzogtum Baden aufgegangen.

Der Begriff Markgräflerand ist noch relativ jung und stammt aus dem 19. Jahrhundert. Zuvor war vom Ober- und Unterland beziehungsweise der Oberen und Unteren Markgrafschaft die Rede. Die Obere Markgrafschaft bezeichnete die südlich von Baden-Baden liegenden Territorien mit der Markgrafschaft Hachberg (das Gebiet um die heutige Hochburg bei Emmendingen) sowie den Herrschaften Badenweiler, Sausenburg und Rötteln.

Tafel im Museum
Info-Tafel im Museum

Im Jahr 1843 lieferte Joseph Bader in seinem Buch „Badische Volkssitten und Trachten“ eine erste ausführliche Definition des neuen Begriffs „Markgräflerland“:
„Unter dem Markgräfler-Lande versteht man die ehemaligen Herrschaften Sausenberg, Rötteln und Badenweiler, welche den südwestlichsten Breisgau umfassten und mit der im Norden desselben gelegenen Herrschaft Hachberg die sogenannte Obere Markgrafschaft bildeten.

Übrigens kommt der Begriff Markgräflerland in Johann-Peter Hebels bekanntestem Werk gar nicht vor, es heißt „Der Schwarzwälder im Breisgau“.

Jazz - Wein - Kultur
Der Arbeitskreis Archäologie des Markgräfler Musuemsverein kredenzte römische Speisen.

In der Abteilung Archäologie wartete der Arbeitskreis Archäologie mit römischen Speisen auf die Besucher. Neben Olivenpaste und Mulsum (gewürzter Wein) gab es hier feine Pralinen aus getrockneten Früchten nach antikem Rezept. Die Markgräflerin hat sich natürlich gleich die Rezepte geben lassen und wird sie bei passender Gelegenheit in ihrem Blog „Lebensart im Markgräflerland“ vorstellen.

Wer hat’s erfunden? Gemeint sind nicht die Kräuterbonbons sondern das Schweizer Taschemesser. Schon die Römer kannten ein zusammenklappbares Werkzeug, das einer der Herren im römischen Gewand stolz präsentierte.

Jazz - Wein -Kultur
Die Archäologin Maren Siegmann demonstriete die Herrstellung von Glasperlen nach antikem Vorbild.
Jazz - Wein - Kultur
Immer wieder ein tolles Fotomotiv: Die von Fackeln illuminierte Frick-Mühle
Fotografie, Kultur, Veranstaltungen

Sensationelles auf der Rheinbrücke

Brückensensationen
Die Residual Gurus aus dem spanischen Barcelona unterhielten mit einer spritzigen Show.

Comedy, Kabarett, Clownereien, Theater, Musik, Akrobatik, Clownerien, Märchen und Zirkusatmosphäre boten die grenzüberschreitenden Brückensensationen von Freitag bis Samstag rund um die Rheinbrücke zwischen dem badischen und schweizerischen Rheinfelden. Ein buntes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, das man sich auch gut in der Müllheimer Fußgängerzone vorstellen könnte. Schön ist der zwanglose Charakter, man kann einfach stehenbleiben und den Künstlern zuschauen, ohne gleich in der Hosentasche nach ein paar Münzen kramen zu müssen. Wenn’s gefällt, bleibt man bis zum Schluss, andernfalls geht man weiter zum nächsten Programmpunkt oder stärkt sich mit einem Kaffee, Flammkuchen, Raclette, Wurst, Steak oder Pommes Frites. Für jeden ist etwas dabei: Märchen und Klamauk für die jüngsten Besucher ebenso, wie nachdenkliches für die älteren Semester.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke von den Auftritten der Straßenkünstler aus ganz Europa.

Mehr Bilder in meiner Bildergalerie für die Oberbadische: Brückensensationen Rheinfelden

siehe auch:
Brückensensationen 2013
Brückensensationen 2012

Fotografie, Journalismus, Kultur, Veranstaltungen

Der Freischütz

Der Freischütz
Der Brautkranz wird überreicht

Impressionen von der Aufführung von Carl Maria von Weber OperDer Freischütz“ in auf dem Markgräfler Platz in Müllheim mit dem Markgräfler Symphonieorchester.

Der Freischütz
Der Jägerbursche Max (Ingo Anders, Tenor und Regisseur) mit seiner Verlobten Agathe (Franziska Gündert, Sopran)
Der Freischütz
Ännchen (Andrea Suter, Sopran) mit Max und Agathe.
Der Freischütz
In der Wolfsschlucht: Samiel (Detlev H. F. Pawlik) und Jägerbursche Kaspar (Andy Murphy)
Der Freischütz
Max (Ingo Anders)
Der Freischütz
Agathe und Ännchen

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

Essen & Trinken, Fotografie, Kultur, Nachrichten, Veranstaltungen

Museumsnacht: Jazz – Wein – Kultur

Museumsnacht: Jazz - Wein - Kultur
Gemütliche Atmosphäre im Innehof des Markgräfler Museums …

Ein lauschiger Sommerabend unter freiem Himmel, bei einem kühlen Glas Wein und untermalt mit Jazz-Klängen, das bot einmal mehr die Müllheimer Museumsnacht unter dem Motto „Jazz – Wein – Kultur“ im Innenhof des Markgräfler Museums und im Garten der Frick-Mühle. Unaufdringliche Musik der azz-Formationen „Stardust Jazzband“ mit Sängerin Neele Pfleiderer im Innehnof des Museums sowie „Wolfgang Minarik – Jazz & More“ bei der Frick-Mühle sorgten für eine angenehme Lounge-Atmosphäre unter freiem Himmel.

Museumsnacht: Jazz - Wein - Kultur
… und bei der Frick-Mühle

Zum musikalischen Ohrenschmaus gesellten sich auch entsprechende Gaumenfreuden. Neben den Weinen und Sekten der Müllheimer Weingüter Engler und Dörflinger sorgten das Hotel-Restaurant „Alte Post“ im Museumshof und das Restaurant „Messer & Gradel“ bei der Frick-Mühle dafür, dass auch der Geschmackssinn nicht zur kurz kommt. Wie das Essen zu Zeiten der alten Römer geschmeckt hat, davon konnten sich die Besucher im Museum überzeugen. Der Arbeitskreis Archäologie hat ein kleines Buffet aufgefahren und kredenzte gegen einen kleinen Obolus Gerichte aus dem ältesten erhaltenen Kochbuch der römischen Antike, „De re coquinaria“ von Caelius Apicius: Lukanische Fleischpastete, Weißbrot mit Olivenpaste oder mit Schafskäse sowie Gewürzwein (Mulsum).

Museumsnacht: Jazz - Wein - Kultur
Schlemmen wie bei den alten Römern …

Etwas für’s Auge boten die (Kunst-)Ausstellungen im Markgräfler Museum, mit der Aussetllung „Der doppelte Blick“ des Basler Künstlers Thomas Ritz, sowie im Obergeschoss der Frick-Mühle mit Installationen der Künstlerin Hyun-Bi Gerhard-Choi.

Museumsnacht: Jazz - Wein - Kultur
Für was alte Zeitungen doch alles gut sind! Mit einem E-Book hätte die Künstlerin das nicht geschafft.
Museumsnacht: Jazz - Wein - Kultur
Stardust Jazzband
Museumsnacht: Jazz - Wein - Kultur
Wolfgang Minarik – Jazz & More

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Nachts im Museum …

Nachts im Museum
Nachts im Museum … bummeln durch die aktuelle Kunstausstellung

Sie hat sich nicht nur fest im Müllheimer Veranstaltungskalender etabliert sondern ist auch eines der Glanzlichter im Veranstaltungsprogramm der Stadt: Die Museumsnacht unter dem Motto „Jazz, Wein, Kultur“. Entsprechend gut gefüllt waren der Innenhof des Markgräfler Museums und auch der Garten in der Museums-Dependance, der Frick-Mühle. Aber auch innen im Markgräfler Museum und im Mühlenmuseum gab’s viel zu entdecken.

Museumshof
Der Innenhof des Markgräfler Museums war gut besucht.
Museumshof
Blick aus dem Museum über den Innenhof auf die Bühne

Für musikalische Unterhaltung im Museumshof sorgte die Stardust Jazzband zur Eröffnung und zu später Stunde das Tilman-Günther-Trio mit der finnischen Gastsängerin Kirsti Alho. Im mit Fackeln illuminierten Garten der Frick-Mühle unterhielt die Jazzband von Wolfgang Minarik mit unaufdringlichen Melodien.

Tilman-Günther-Trio
Das Tilman-Günther-Trio mit der finnischen Gastsängerin Kirsti Alho

Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit für einen Rundgang durchs Museum. In der Abteilung Archäologie zeigte Maren Siegmann, die Leiterin des Museums in der Alten Schule in Efringen-Kirchen, wie die Kelten bunte Glasperlen herstellten.

So ähnlich - nur ohne Gasbrenner - stellten bereits die Kelten Glasperlen her
So ähnlich – nur ohne Gasbrenner – stellten bereits die Kelten Glasperlen her

Zwei Räume weiter wurde der Bereich um das Skelett einer jungen Frau, die bei Ausgrabungen eines keltischen Gräberfeldes bei Dattingen gefunden wurde, neu gestaltet. Ein Lebendbild des tschechischen Archäologiezeichners Libor Balak macht anschaulich, wie die keltische Bestattungszeremonie vielleicht einmal stattgefunden hat. Das Bild zeigt Trauerzug von Menschen zu einem offenen Hügelgrab. Im Hintergrund ist – wie schon bei den Bildern einer eiszeitlichen Jagdszene und eines römischen Bauernhofs – der Blauen zu sehen. Auch dieses Bild wurde vom Museumsverein finanziert, dessen Arbeitskreis Archäologie sich auch in die Entstehung des Bildes mit eingebracht hat.

Keltische Bestattung
Das neue Lebendbild veranschaulicht die keltische Bestattungszeremonie.

Der Arbeitskreis hat nebenan einen Stand aufgebaut und widmete sich dort der römischen Lebensart. Stilecht gekleidet wurden den Besuchern Kostproben der römischen Küche mit Mulsum (Würzwein) kredenzt.

Römer
Der Arbeitskreis Archäologie des Museumsvereins kredenzte Römische Speisen

In der Frick-Mühle zogen nicht nur die Mühle und die in diesem Jahr eingeweihte Fruchtstampfe die Besucher in ihren Bann. Auch die Ausstellung des Künstlers Wolfgang Faller im Obergeschoss war gut frequentiert.

Frick-Mühle
Gartenfackeln sorgen für stimmungsvolle Beleuchtung rund um die Frick-Mühle
Im mit Fackeln illuminierten Garten der Frick-Mühle unterhielt die Jazzband von Wolfgang Minarik mit unaufdringlichen Melodien.
Im mit Fackeln illuminierten Garten der Frick-Mühle unterhielt die Jazzband von Wolfgang Minarik mit unaufdringlichen Melodien.
Krimilesung
Zum Abschluss gab es Kurzkrimis im Gewölbekeller des Museums

Krönender Abschluss war die bis nach Mitternacht dauernde Krimilesung im angenehm kühlen Museumskeller. Petra Seitz und Martin Lunz vom Litera-Theater Badenweiler präsentierten augenzwinkernde Kurzkrimis von Jan Schröter.

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie und bei der Markgräflerin.

Fotografie, Veranstaltungen

Jazz – Wein – Kultur

Jazz - Wein - Kultur
Im Garten der Frickmühle ließ sich bei Fackelschein der laue Sommerabend und der Blick auf das laufende Mühlrad genießen.

Ein lauer Sommerabend ein Spaziergang durchs Museum, anschließend lecker Essen, ein Gläschen Wein und chillen bei Jazz-Klängen. Damit ist zur Müllheimer Museumsnacht „Jazz – Wein – Kultur“ alles gesagt.

Jazz - Wein - Kultur
Der Innenhof des Markgräfler Museums verwandelte sich in eine große Tafel.

Jazz - Wein - Kultur
Der Jazzpianist Tillmann Günther mit seiner Band im Innenhof des Museums.

Jazz - Wein - Kultur
Neele Pfleiderer und Wolfgang Minarik

Jazz - Wein - Kultur
Mühlenmuseum Frick-Mühle - der Kleiekotzer

Jazz - Wein - Kultur
Frick-Mühle

Weitere Bilder in der Picasa Bildergalerie!

Ochsenbäckle
Das Ochsenbäckle vom Kaiserhof war übrigens super lecker!