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Herbstspaziergang

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Ein paar Impressionen vom Herbstspaziergang. Während sich das Laub an den Berghängen schon deutlich sichtbar verfärbt ist es in der Rheinebene noch recht grün.

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Herbstlaub schwimmt im Dorfbrunnen

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Autocross auf dem Neuenburger Südring

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Einerseits lockt die Faszination für Technik, andererseits stellt sich die Frage ob Motorsport mit Blick auf den Klimawandel noch zeitgemäß ist.

Fakt ist, durch die Nutzung als Rennstrecke ist im Neuenburger Rheinwald erst ein Biotop mit Orchideen-Wiesen, Insekten und Amphibien entstanden. Das ist das, was gemeinhin als Kompromis oder  bestenfalls gar als „Win-Win-Situation“ bezeichnet wird. Dafür, dass sie ihr Hobby ausüben dürfen, müssen die Motorsportler auch einiges an Zeit für die Pflege des Biotops aufwenden.

Hier ein paar Impressionen vom jüngsten Rennwochenende

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Heimatkunde: Die Lieler Dorfkirche und die Begräbniskapelle der Herren von Baden

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Das barocke Kirchenschiff ist der jüngste Teil der Kirche.

Nicht nur der spätgotische Anbau der Grabkapelle der Freiherren von Baden, auch die katholische Pfarrkirche St. Vinzenz ist ein kulturhistorischer Schatz. Davon zeugen der spätromanische Turm, die Turmhalle mit gotischem Kreuzrippengewölbe sowie die reichhaltigen Fresken in der Grabkapelle und die reichhaltige, barocke Ausstattung im Chor und im Kirchenschiff der Pfarrkirche.

Quelle: Die Oberbadische vom 31. August 2019 / Pressemitteilung des Fördervereins für die Lieler Dorfkirche

Also haben die Markgräflerin und ich beschlossen, dass wir uns das Kleinod beim Tag des offenen Denkmals einmal anschauen. Eine spannende Zeitreise von der Zeit der ottonischen Kaiser um das 10. Jahrhundert mit seiner romanischen Architektur, über die Spätgotik bis hin zur Barock und zum zweiten vatikanischen Konzil.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke:

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Vom Friedhof aus sieht man die drei baugeschichtlichen Epochen der Lieler Dorfkirche: In der Mitte, der romanische untere Teil des Kirchturms, links davon die spätgotische Begräbniskapelle der Herren von Baden und rechts das barocke Kirchenschiff.

Glockenturm

Der unterste Teil des Glockenturms ist der älteste Teil des Lieler Kirche und stammt aus spätromanischer Zeit. Die Turmhalle sowie ihr Kreuzrippengewölbe gehen auf das 14. Jahrhundert zurück.

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Im unteren Teil des Glockenturms …
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mit dem spätgotischen Kreuzrippengewölbe
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Farbenfrohe Fresken
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Hans Balthasar von Baden ließ den Anbau der spätgotischen Bebräbniskapelle  errichten.

Begräbniskapelle

Der Anbau der gotischen Begräbniskapelle der Freiherren von Baden erfolgte 1580. Zu entdecken gibt es dort eine spätgotisch bemalte Holzdecke, einen gotischen Taufstein, die Heiliggrab-Nische, Sakramentenhäuschen sowie die Grabsteine „Epitaphe“ der Freiherren und Freifrauen von Baden.

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Die spätgotisch bemalte Holzdecke zeigt den Heiligen Geist und insgesamt 24 Engelsgesichter.
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Das Sakramenthäuschen
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Die Grabnische

Die Grabsteine der Freiherren und Freifrauen von Baden zu Liel

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Der barocke Altar in der Begräbniskapelle ist noch jung und stammt aus den 1920er Jahren.

Fenster mit Wappenscheiben der Adelsgeschlechter

Besonders sehenswert sind zudem die Fresken. Das Wandgemälde über der Grabnische gilt als die größte Kostbarkeit. Das noch recht gut erhaltene Fresko zeigt drei Frauengestalten, die Gefäße mit Öl und Balsam in den Händen tragen und am Morgen der Auferstehung zum Grab Jesu gehen, um den Leichnam nach jüdischem Brauch zu salben – nach dem Markus-Evangelium handelt es sich um Maria Magdalena, Maria die Mutter des Jacobus und Salome. Eine weitere Szene – Maria und Johannes unter dem Kreuz – wurde später noch hinzugemalt.

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Das gut erhaltene Fresko über der Grabnische
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Andere Fresken sind weniger gut erhalten. Gut erkennen lassen sich die Heiligen Drei Könige (unten). Sankt Martin auf seinem Pferd (oben) lässt sich nur erahnen.

Details aus der Begräbniskapelle

Pfarrkirche

Die Pfarrkirche, so wie sie sich heute dem Besucher darstellt, wurde 1718 von Conrad Friedrich Freiherr von Baden als barocke Saalkirche erbaut. Hier bestechen im Chorraum vor allem die Stuckarbeiten und die Deckengemälde aus der Zeit des Rokoko, im Kirchenschiff die Figuren der Heiligen Barbara, Fridolin und Nepomuk sowie das Deckengemälde von Arnold Kitschger aus dem Jahre 1922.

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Deckengemälde im Kirchnschiff
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DAs Deckengemälde über dem Altar zeigt unter anderem den Namenspatron der Kirche (mit dem Feuerrost in der Hand): Sankt Vinzenz von Agen
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Alter mit der Heiligen Maria
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Die Heilige Barbara
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Die Habsburger brachten den Heiligen Nepomuk in die vorderösterreichischen Kirchen.
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Kanzel
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Der Heilige Fridolin und die Heilige Barbara
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Blick in die Sakristei
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Vortragekreuz
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Figurengruppe am Aufgang zur Empore

Die Herren von Baden

Baden-WappenDie Herren von Baden sind ein altes zähringisches Ministerialengeschlecht, das später zu den Breisgauer beziehungsweise vorderösterreichischen Landständen gehörte. Im Jahr 1130 wird erstmals Rudolf von Mansberg, der damalige Vogt der Herrschaft Badenweiler mit dem Namen Rudolf von Baden bezeichnet. Die Familie war nicht verwandt mit dem Haus Baden.  Im Jahr 1410 wurde das Geschlecht mit dem Ort Liel belehnt, den es 1466 vom Basler Kartäuserkloster St. Margarethen auch kaufte.

Die Herrschaft über das Dorf Liel endete 1830 mit dem Tod von Anton Karl von Baden, dem letzten männlichen Nachfahren. Auch in Neuenburg am Rhein, Breisach, Schliengen und weiteren Gemeinden des Breisgaus war die Familie begütert.

Zwischen 1568 und 1580 waren die Herren von Baden Eigentümer der Rosenburg in Müllheim. 1696 wurden die Herren von Baden von Kaiser Leopold in den Freiherrenstand erhoben.

Hans Balthasar von Baden ließ um 1560 den Badbrunnen suchen und erschließen. Er veranlasste auch den Bau der Begräbniskapelle

Mineralquelle

Anlässlich des „Tags des offenen Denkmals“ hatte auch die Firma Lieler Schlossbrunnen zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen.

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Der Schlossbrunnen

Im Jahr 1560 wurde der Mineralbrunnen erstmals erwähnt. Hans Balthasar von Baden ließ den Badbrunnen suchen und erschließen. Die Quelle befindet sich auf dem Schlosshof, und das Wasser wurde durch seine einzigartige Qualität schon früh auf internationalen Ausstellungen in Paris, Rom und London beurkundet und über den Altrheinarm bei Bad Bellingen bis nach England und Holland verschifft.

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Blick in die Mineralwasserproduktion (Abfüllung)
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Die Mariengrotte bei der Lieler Dorfkirche

Mehr Bilder im Album Tag des offenen Denkmals – Lieler Dorfkirche bei Google Photos.

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Heimatkunde: Erdmannshöhle in Hasel

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Abkühlung an heißen Sommertagen verspricht ein Abstecher unter Tage. Lohnenswert ist dabei ein Besuch der Erdmannshöhle (Hasler Höhle). Die Markgräflerin hatte im Urlaub einen kleinen Heimatkunde-Trip hierher vorgeschlagen. Auch hier liegt unser letzter Besuch schon einige Jahre zurück.

Die Erdmannshöhle Hasel ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Der Beginn der Bildung der Tropfsteine in der Erdmannshöhle wird von Höhlenkundlern auf das Ende der Riß-Kaltzeit vor etwa 125.000 Jahren datiert. Ersmtals wird die Hähle als Erdmännleins Grub im Jahr 1755 in einer heute verschollenen Gemarkungsbeschreibung des französischen Geometers Fresson erwähnt.

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Im Jahr 1773 besuchte Markgraf Karl Friedrich mit seiner Familie die Höhle, die eigens dafür mit einem Eingang, Treppen, Brücken und Geländern ausgestattet werden.

Die bis jetzt vermessene Gesamtlänge der Höhlengänge beträgt mehr als 2350 Meter, die zu einem komplexen Höhlensystem mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von rund 370 Metern, einer Ost-West-Ausdehnung von rund 126 Metern und einem Höhenunterschied von 24 Meter gehören. Davon können allerdings nur die ersten 356 Meter besichtigt werden.

Einige Riesentropfsteine verstärken die sagenhafte Faszination der Höhle. Der größte von ihnen, war lange als größter Tropfstein Deutschlandss im „Guinness-Buch der Rekorde“ eingetragen, ist über vier Meter hoch und am Fuße über zwei Meter dick. Sein Alter wird auf etwa 135.000 Jahre geschätzt.

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Den Namen verdankt die Höhle den Erdmännchen und Erdweibchen (Zwergen), die den Sagen nach einst hier gelebt haben sollen.

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Wassertropfen zerspringen auf einem Geländer
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Stalagtiten wachsen von oben nach unten

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Unterirdischer Bachlauf

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Ein Stalagmit wächst von unten nach oben

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Der Dinkelberg ist ein bis 536,2 Meter hoher, rund 145 Quadratiklometer großer Gebirgszug. Obwohl er am Südwestrand des Schwarzwalds liegt, unterscheidet er sich geologisch von diesem. Sein Gestein entstammt dem Erdzeitalter der Mitteltrias (vor 247,2 bis 235 Millionen Jahren) und ist das Relikt eines früheren Flachmeeres, in dem sich über einen Zeitraum von mehreren Millionen Jahren mächtige Schichten aus Muschelkalk ablagerten. Der Dinkelberg wird als sogenanntes Karstgebiet eingestuft. Unterirdische Erosionsprozesse haben nicht nur die Erdmannshöhle mit ihren Tropfsteinen geschaffen sondern auch die Tschamberhöhle in Beuggen sowie den nahegelegenen Eichener See bei Schopfheim.

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Blick über den Dinkleberg

Auch Johann Peter Hebel ließ die Sage in einige seiner Werke mit einfließen, wie beispielsweise Riedligers Tochter.

Mehr Bilder im Google Photos Album: Erdmannshöhle Hasel

Weitere Informationen:

Kontakt:
Bürgermeisteramt Hasel
Hofstr. 2
79699 Hasel
Tel.  07762 / 80 99 01 oder 07762 / 806 89-0

Öffnungszeiten:
Mitte April bis Anfang November an Samstagen, Sonn- und Feiertagen geöffnet. Im Juli und August auch wrektags geöffnet. Führungen sind von 10 bis 16 Uhr jeweils zur vollen Stunde.s geöffnet.

Eintrittspreise:
Erwachsene: 4,50 Euro
Kinder von 4 bis 18 Jahren, Studenten: 3 Euro
Gruppen (Erwachsene ab 20 Personen): 4 Euro
Schulklassen, pro Schüler: 2,50 Euro

Nützliche Links

Karte mit Schauhöhlen und Besuchsbergwerken in der Region

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Home of the Bollenhut

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Es gibt wohl keinen passenderen Ort für ein Schwarzwälder Freilichtmusuem  als die Gemeinde Gutach. Hier – und nur hier – gehört der zum Synonym für den Schwarzwald gewordene Bollenhut zur typischen Tracht.

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Selbst in den Freiburger Bächle schwimmen mittlerweile gelbe Quietschentchen mit Bollenhut.

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Auf dem Weg vom Parkplatz zum Freilichtmuseum haben wir eine besondere Galerie entdeckt. Diese ist – finde ich – einen eigenen Blogbeitrag wert. Die Unterführung unter den Bahngleisen zieren Werke des Offenburger Graffiti-Künstlers Stefan Strumbel.

Bollenhut, Kirschtorte, Kuckucksuhr und Schäferhund

… Traditionelle Schwarzwaldsymbole wurden von ihm gebrochen und mit Zitaten aus der Pop Art neu interpretiert. In zahlreichen Variationenen stellt er über verschiedene künsterlische Medien sich un der interessierten Öffentlichkeit die eine große Frage: What the fuck is heimat? …

heißt es auf einer Infotafel in der Bahnunterführung.

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50 Jahre Mondlandung – (k)ein Grund zu feiern

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Eine 111 Meter hohe und knapp 3000 Tonnen schwere Saturn-V-Rakete vor dem Lyndon B. Johnson Space Center in Houston/Tx. Bis heute das schnellste bemannte Fahrzeug.

Genau vor 50 Jahren, am 21. Juni 1969 (um 3.56 Uhr MEZ,) betraten die ersten Menschen den Mond. Ich selbst kam erst wenige Monate später zur Welt. Später als Kind war ich fasziniert, als die unbemannten Viking-Sonden auf dem Mars landeten, als Jugendlicher habe ich dann den ersten Start eines Space Shuttle vor dem Fernseher verfolgt.

 

Eigentlich habe ich gedacht, es müsste immer so weiter gehen, getreu dem Vorspann vom Raumschiff Enterprise:

Space: the final frontier. These are the voyages of the starship Enterprise. Its five-year mission: to explore strange new worlds. To seek out new life and new civilizations. To boldly go where no man has gone before!

Das Jubiläum der Mondlandung ist ein Grund zu feiern – oder aber auch nicht. Seit Apollo 17 im Jahr 1972 war kein Mensch weiter von der Erde entfernt als rund 380 Kilometer. In dieser Höhe kreist die Internationale Raumstation (ISS) um die Erde. Das ist Luftlinie ungefähr die Entfernung von Freiburg im Breisgau bis Mülheim an der Ruhr. Der Mond ist 1000 Mal so weit entfernt!

Warum hat die Menschheit aufgehört fremde Welten zu erforschen. Mit dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges in den Jahren 1989/90 hatten wir die besten Voraussetzungen um gemeinsam dahin zu gehen, wo niemand zuvor war. Kennedy hatte die Vorgabe gemacht, innerhalb einer Dekade einen Menschen zum Mond und wieder gesund zurück zu bringen.  Seit mindestens zwei Jahrzehnten könnte es eine dauerhaft besiedelte Mondstation geben. Es  wäre eigentlich richtig cool, wenn heute Nacht der erste Mensche seine Fußabdrücke auf dem Mars hinterlassen würde. Leider verpasst!

Zugegeben, der Mond ist – so ganz ohne Atmosphäre – um einiges lebensfeindlicher als ein Station in der Antarktis. Eine dauerhafte Station dort oben – mit Blick auf die blaue Murmel – würde aber das Bewusstsein dafür schärfen, wie wir mit unserem Planeten und seiner Atmosphäre umgehen.

Leider ist Wissenschaft ziemlich uncool geworden. Es ist  heute schick zu sagen, man sei in Mathe, Physik und Chemie nie gut gewsen. Ganz ehrlich, wer die grundlegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten von Geschwindigket, negativer Beschleunigung und zurückgelegtem Weg nicht versteht, sollte kein Fahrzeug bedienen dürfen, dass schneller ist als ein Mofa (bedauerlicherweise fahren ja gerade solche Handlampen PS-starke Boliden).

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Beim Schüleraustausch im April 1987 in Houston/Tx.

 

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Brunnenschmuck an Pfingsten

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Den Pfingstmontag haben die Markgräflerin und ich genutzt, um einen kleinen Abstecher zum Deutschen Mühlentag in der Olmühle Eberhardt in Oberweiler zu machen. Die Markräflerin hat dabei wieder leckeres Walnussöl für die Küche erstanden.

Anschließend haben wir eine kleine Tour zu den geschmückten Brunnen in Müllheim und Umgebung gemacht.

Schön das es den Brauch des „Pfingstkränzelns“ noch gibt. Ein großes Lob an die Menschen, die alljährlich für den blühenden Brunnenschmuck sorgen.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke, allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Brunnen in Oberweiler (Badenweiler)

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Brunnen in Niederweiler

Lindenstraße

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Weilertalstraße

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Müllheim (Unterstadt)

Löfflerbrunnen

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Kaiserbrunnen

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Vögisheim

Brunnenstraße/Am Rappen

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Brunnenstraße/Zizinger Weg

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Brunnenstraße/Rathaus

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Brunnenstraße/Feuerwehr

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Mehr Bilder im Google Fotos Album: Brunnenschmuck an Pfingsten


 

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Frohe Ostern!

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Die Markgräflerin und der Markgräfler wünschen allen Lesern der Blogs „Lebensart im Markgräflerland“ und „Neues aus dem Markgräflerland“ ein schönes Osterfest.

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Der mit bunten Eiern geschmückte Brunnen vor dem Bad Bellinger Rathaus.
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Die Häschenschule in Bad Bellingen

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Ein kleiner Blumengruß zum Osterfest!

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Das dickste Osterei steht im Bad Bellinger Kurpark: In einem Projekt für die IBA Basel 2020 (Internationale Bauausstellung in Basel) fügte der Künstler Claudio Moser Verkehrsspiegel aus drei Ländern zu einer Spiegelkugel zusammen.  Die Spiegelkugel mit drei Metern Durchmesser stand ab Oktober 2016 ein Jahr am Bahnhof in Lörrach und zuletzt im elsässischen St. Louis. Seit Anfang Dezember steht die Kugel in Bad Bellingen.

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