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Alles neu macht der Mai …

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Alles neu macht der Mai, heißt es so schön. Die Markgräflerin und ich haben unsere Blogs einem Facelifting unterzogen. Wir hoffen es ist schöner und übersichtlicher geworden, die Fotos sind mit dem moderneren Theme etwas größer geworden.

Anlass für den Relaunch war unter anderem auch die Datenschutzgrundverordnung, mussten wir doch jeweils eine Seite mit einer Datenschutzerklärung einbauen. Ausgedruckt sind es mehrere Seiten, die sowieso kaum jemand lesen wird.

Eigentlich geht es um Selbstverständlichkeiten. Jeder der einen Beitrag von unseren Blogs bei Facebook teilt, ist ja bei Facebook und weiss, dass Facebook seine Daten sammelt. Aber wir müssen in einer Datenschutzerklärung nochmals explizit darauf hinweisen. Dasselbe gilt auch für Twitter, Pinterest, Google und Co.

Prinzipiell finden wir Datenschutz eine gute Sache, aber wer schützt beispielsweise die kleine „Foodbloggerin“, die in ihrem Impressum jetzt viel mehr persönliche Daten preisgeben muss? Gut gemeint ist eben gleich  gut gemacht, sagt schon ein Sprichwort.

Und sind wir ehrlich, die großen Internetkonzerne werden auch künftig ungeniert und ungestraft persönliche Daten anhäufen, miteinander verknpüfen und verkaufen. Den „Geld verdienen“ ist ein „berechtigtes Interesse“, und somit ist das Schlupfloch für die Großen wieder scheunentorweit offen. Die Dummen sind die kleinen Blogger oder die Webmaster von Vereinen, die viel Zeit damit verplempern, die sie im Ehrenamt sicher sinnvoller verwenden können.

 

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Markgräfler Art

In den vergangenen Wochen hab ich diesen Blogbeitrag immer wieder mal durch das eine oder andere Bild ergänzt.

Neues aus dem Markgräflerland

DieMarkgraeflerinImBreisgau

Die Fotos von der Markgräflerin in Tracht sind ideal um mal wieder ein paar Photoshop Tutorials auszuprobieren. Aus Johann Peter Hebels „Der Schwarzwälder im Breisgau“ wurde mal eben „Die Markgräflerin im Breisgau“. Dazu gibts noch ein ganz legales Wandbild, ein Poster, ein Vintage- und ein Comic-Look  …

Markgraeflerin_WallMarkgraeflerin_Poster

Markgraeflerin_Neon_Sign Neon Sign

Markgraeflerin_VintageMarkgraeflerin_ComicMarkgraeflerin_RevolutconMarkgraeflerin_Popart6Markgraeflerin_Ink_Splash

Markgraefflerin_Kreidetafel_gruen Kreidetafel

Markgraefflerin_Kreidetafel_schwarz Blackboard / Chalkboard

Markgraeflerin_Duotone

Markgraeflerin_BuntstiftzeichnungMarkgraeflerin_PuzzleMarkgraeflerin_Polaroid_10

Markgraeflerin_Polaroid_1 Polaroid

Markgraeflerin_Filmstreifen Filmstreifen

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Fotografie, Uncategorized

Do you remember I thought it was confetti in our hair

Apfelblüten_Blütenblätter_004

Nein, das ist glücklicherweise kein Schnee im Garten. So schnell die Apfelblüte gekommen ist, sinken nun auch schon wieder die Blütenblätter langsam zu Boden.

Auch wenn es die Blütenblätter vom Apfel- und nicht vom Kirschbaum sind, fallen mir zum Foto doch zwei Liedzeilen ein:

Do you remember the cherry blossom in the market square
Do you remember I thought it was confetti in our hair

Aus der Ballade „Kayleigh“ vom dritten Album „Misplaced Childhood“ der britischen Rockband „Marillion„.

Kultur, Uncategorized

Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat

Format F4: Das klingt nach einem Computerbefehl oder nach dem einstigen analogen Nikon-Flagschiff – es bezeichnet aber das in der Schweiz übliche Format für Plakate. Mit 89.5 mal 128 Zentimetern ist es etwas größer als das in Deutschland bei Plakaten übliche DIN A0 (84,1 mal 118,9 cm).

„Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat“ lautet der Titel einer sehenswerten Ausstellung im Markgräfler Museum in Müllheim. Diese ist noch bis einschließlich 27. Mai zu sehen und zeigt Werbeplakate aus der Privatsammlung des Rieheners Dieter Tschudin, der in den vergangenen60  Jahren eine beeindruckende Sammlung zusammengetragen hat.

„Kurz, knapp und kreativ muss es sein“, beschreibt Tschudin in einem Artikel der Riehener Zeitung, was ein gutes Plakat ausmacht. Bestes Beispiel dafür ist das Werbeplakat „Milch“, dass der Schweizer Grafiker im Jahr 1970 für die Schweizer Milchwirtschaft gestaltet hat. Ein zeitloses Plakat von einer genialen -Einfachheit, das auch heute noch genauso funktioniert wie zu seiner Entsteheungszeit.

Mich haben die Plakate – auch das oben erwähnte – fasziniert, und mich  selbst zu dem folgenden Bild (mit Photoshop) inspiriert:

Milch-Plakat
Eigener Plakatentwurf nach dem Vorbild des Plakats „Milch“ von Tino Steinemann. Das Original zeigt auf einem blauen Hintergrund die Buchstaben MIL in weiß sowie CH in schwarz, in einem weißen oval und einem schwarzen Kringel drum. Ich fand die Idee mit dem Spritzer ganz nett.

Format F4 – Schweizer Plakate im Weltformat

Die in den frühen 1950er Jahren von Schweizer Grafikern entwickelte neue visuelle Sprache wurde im In- und Ausland durch Plakate und graphische Arbeiten für Industie, tourismus und internationale Grossbetriebe bekann. Sie wird bis heute für ihre formale Disziplin bewundert

Die private Plakatsammlung, die Dieter Tschudin wärhend sechzig Jahren aufgebaut hat, vermittelt in verdichteter Form ein Abbild des gesellschaftlichen Wandels in dieser Zeit. Heute umfasst die Sammlung mehrere hundert Plakate, vor allem aus der Schweiz.

Die Ausstellung zeigt rund 40 Plakate von 1950 bis heute – von Herbert Leupin bis Paula Troxler – aus den vier Tehmengruppen: Essen und Trinken, Mode und Schmuck, Architektur und Design, Klassische Musik und Jazz. Sie führen uns durch diese Zeitreise.

Quelle: Ausstellungsflyer

Mit dieser – für ein „kleines“ Regionalmuseum – bemerkenswerten Ausstellung ist Museumsleiter Jan Merk ein Glücksgriff gelungen. Die Ausstellung lockt Besucher auch aus der Schweiz und dem benachbarten Elsass in die Müllheimer Kultureinrichtung, die das Markgräfler Museum bisher noch nicht auf ihrem Schirm hatten.

Wer sich ein klein wenig für Bildsprache, Grafik und Design interessiert, sollte sich die Ausstellung nicht entgehen lassen.

Tipp:

Die Ausstellung ist noch bis zum 27. Mai 2018 zu sehen. Öffnungszeiten des Markgräfler Museums Müllheim sind Dienstag bis Sonntag, von 14 bis 18 Uhr. Am Sonntag, 13. Mai, findet um 11.15 Uhr eine Führung mit Dieter Tschudin durch die Sonderausstellung statt.

Essen und Trinken, Fotografie, Natur, Uncategorized, Wandern

Fremdgegangen: Kirschblüte in Oberkirch

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Statt zur Kirschblüte im Eggenertal sind die Markgräflerin und ich dieses Jahr mal fremdgegangen und haben eine kleine Wanderung inmitten der blühenden Kirschbäume bei Oberkirch in der Ortenau unternommen.

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Wir sind nicht den ganzen, sondern nur ein kleines Stück des Oberkircher Brennersteigs gelaufen. Aber die Aussicht lohnt sich um diese Jahreszeit. Wer vor hat, die edlen Brände zu probieren, reist am besten mit der Bahn an oder plant eine Übernachtung mit ein.

Hier ein paar fotografische Eindrücke:

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Mehr Fotos im Flickr-Album Kirschblüte in Oberkirch