Ausflugsziel, Fotografie, Heimatkunde, Uncategorized

Wanderung auf den Castellberg

sulzburg_castellberg_053


Der Castellberg oder Kastellberg (mit Stummen „e“ im ersten Wortteil) bei Ballrechten-Dottingen war in den 1980er Jahren ein beliebtes Ziel für Wandertage kurz vor Ende des Schuljahres. Ideales Ziel für eine kleine Wanderung oder einen kleinen Spaziergang, angesichts der Wetterprognosen und Hitzewarnungen bis in 800 Meter Höhe haben wir uns für eine Wanderung von Sulzburg aus entschieden.

sulzburg_castellberg_005

sulzburg_castellberg_004

Wir folgen zu Beginn der Route des Bergbaugeschichtlichen Wanderwegs. Start ist auf dem Marktplatz, wir gehen in Richtung Stadttor, vorbei am Landesbergbaumuseum, und biegen vor dem Tor in die Ernst-Bark-Gasse ab und laufen zur Synagoge. Es geht wieder nach rechts in die Gustav-Weil-Straße. Bei der Klostergasse halten wir uns links und gehen Richtung Klosterkirche St. Cyriak (Wikipedia). Entlang der Friedhofsmauer gehen wir bis zur Schlossbergstraße und halten uns links bis zum Wegweiser Kosakenwäldele. Hier folgen wir dem Wegweiser in Richtung Castellberg (gelbe Raute).

Beim kleinen Anstieg drehen wir uns immer wieder um und lassen den Blick über Sulzburg, die Kirche St. Cyriak und den Schlossberg schweifen.

sulzburg_castellberg_015

sulzburg_castellberg_013
Reste der Burg auf den Schlössleberg

Auf unserer letzten Wanderung auf dem Bergbaugeschichtlichen Wanderweg. sind wir am Schlössleberg vorbei gelaufen, dieses mal sind wir ein paar Schritte in Richtung der einstigen Burg der Üsenberger gelaufen und haben uns die Mauerreste angeschaut.

sulzburg_castellberg_024
Oberhalb der Burgruine, beim Aussichtspunkt Himmelreich, weiden ein paar Ziegen.

Irgendwann kommen wir an der Abzweigung des Bergaugeschichtlichen Wanderweg (Schild Arthur-Faißt-Wegle) vorbei und halten uns aber geradeaus.

Wir folgen dem Weg, und in einer Biegung beim Schild Gänslebuck treten wir kurz aus dem Wald raus und werfen einen Blick in Richtung Rheinebene, gehen aber weiter auf dem Weg durch den Wald.

sulzburg_castellberg_034

sulzburg_castellberg_036

sulzburg_castellberg_040
Russischer Bär

Um uns flattert ein interessanger Schmetterling beziehungsweise Nachtfalter: Ein Russischer Bär.

sulzburg_castellberg_042

sulzburg_castellberg_047a
Hummel

sulzburg_castellberg_052

Es geht weiter bis zum Wegweiser Bierenstiel Rank, hier folgen wir dem „Bettlerpfad“ bis zum Wegweiser Castellberg bei der Castellberghütte mit Parkplatz, Grill und Waldspielplatz. Eine Erklärungstafel weist noch auf die abgebrannte Gerichtseiche des Freiburger Künstlers und Holzbildhauers Thomas Rees hin.

sulzburg_castellberg_072

sulzburg_castellberg_070

sulzburg_castellberg_073

sulzburg_castellberg_058

sulzburg_castellberg_060
Castellberghütte

sulzburg_castellberg_062

sulzburg_castellberg_061

sulzburg_castellberg_069

sulzburg_castellberg_076

sulzburg_castellberg_079
Blick auf die Staufener Burg

Wir folgen ab hier der Beschilderung Castellberg Pfad bis zum Wegweiser Castellbergruine, und können nach wenigen Metern einen Blick auf die Staufener Burg erhaschen.

sulzburg_castellberg_082

sulzburg_castellberg_085

Hier nehmen wir den mittleren Trampelpfad zwichen den Flaumeichen. Auf dem Weg zu den Überresten der mittelalterlichen Burg, passieren wir noch die Reste einer älteren Wallanlage und landen schließlich beim kläglichen Überbleibsel des einstigen Burgturms. Direkt daneben steht ein stählerner Aussichtsturm, der im Jahr 1962 von der Ortsgruppe Sulzburg des Schwarzwaldvereins errichtet wurde. Von oben hat man einen schönen Blick nach Westen in Richtung Rheinebene und die Vogesen. Nach Süden und Norden hin versperren hohe Bäume die Sicht.

sulzburg_castellberg_089

sulzburg_castellberg_091

sulzburg_castellberg_101
Die Reste des einstigen Burgturms
sulzburg_castellberg_107
Plan der Burg

sulzburg_castellberg_108

sulzburg_castellberg_097

sulzburg_castellberg_099

sulzburg_castellberg_102
Blick auf Dottingen (vorne) und Heitersheim (hinten)
sulzburg_castellberg_104
Blick auf Ballrechten

Wir folgend dem Wegweiser Castellberg Pfad weiter in Richtung Süden. Am Südzipfel des Castellbergs finden wir dann eine nette Sitzgelegenheit, eine Bank mit Tisch und schöner Aussicht in die Rheinebene sowie auf Sulzburg und Laufen. Hier packen wir unser kleines Vesper aus.

sulzburg_castellberg_125
Vesperpause
sulzburg_castellberg_110
Blick auf Sulzburg
sulzburg_castellberg_123_pano
Panorama
sulzburg_castellberg_128
Wissenswertes über die Entstehung des Castellbergs

sulzburg_castellberg_131

sulzburg_castellberg_133

sulzburg_castellberg_134
Seltsam, wenn im Hochsommer ein Schild vor Eisbruch warnt …

sulzburg_castellberg_137

sulzburg_castellberg_136

sulzburg_castellberg_138

sulzburg_castellberg_141

Anschließend folgen wir der roten Raute mit den Trauben – der Markierung des Markgräfler Wiiwegli – bis zum Wegweiser Vorderer Castellberg. Ab hier folgen wir dem Wiiwegli zurück zum Marktplatz, vorbei am einstigen Sulzburger Bahnof.

sulzburg_castellberg_145
Der frühere Sulzburger Bahnhof ist heute in Privatbesitz.

Die Strecke (Bad Krozingen -) Staufen – Sulzburg wurde 1894 eingeweiht. Am 27. September 1969 wurde der Personenverkehr auf dem Ast nach Sulzburg eingestellt, vier Jahre später auch der Güterverkehr. Betreiber war die DEBG (Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft), später die SWEG (Südwestdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft)

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Wanderung von Sulzburg auf den Castellberg


Karte


 

 

Ausflugsziel, Fotografie, Heimatkunde, Uncategorized, Wandern

Badenweiler-Schweighof: Wanderung Altenstein – Vogelbach – Bergmannsruhe

schweighof_altenstein_004

Wir haben uns eine kleine, etwa sieben Kilometer lange, Vormittagswanderung vor unserer Haustüre bei Badenweiler ausgesucht. Es geht einen Rundweg von Schweighof in Richtung Altensteig, Vogelbach und Bergmannsruhe und den Steinenbrunnweg wieder zurück.

Alternativ kann man von Badenweiler aus starten, läuft über die Sophienruhe zur Bergmannsruhe und steigt dort in den Rundweg ein, allerdings fallen im Ort Parkgebühren im Parkhaus an.

Außerdem bietet sich in Schweighof im Anschluss an die Wanderung eine Stärkung mit Schwarzwälder-Kirschtorte im Café Neumatt an.

schweighof_altenstein_007

Wir starten am Wanderparkplatz Neumatt, man kann aber auch noch ein paar Meter weiter fahren und beim Waldparkplatz Altenstein, direkt bei der Wassertretstelle parken.

schweighof_altenstein_013

Dem Wegweiser Altenstein folgend gehen wir zunächst am Wassertretbecken vorbei – das ist leider derzeit wegen Corona nicht gefüllt. Hier könnte man sonst nach der Wanderung die Füße kühlen.

schweighof_altenstein_009

schweighof_altenstein_012

schweighof_altenstein_011

schweighof_altenstein_014

schweighof_altenstein_015
Der Altensteinbach

schweighof_altenstein_017

schweighof_altenstein_018

Beim Wegweiser Stelli gehn wir weiter in Richtung Stelli und umrunden den Bergsporn mit den Überresten eines Ringwalls oder ein Burg (Altes Schloss), bei dem es sich um den Vorläufer der Burg Baden handel könnte. In der Karte ist nur ein archäologisches Denkmal verzeichnet.

schweighof_altenstein_020

schweighof_altenstein_023

schweighof_altenstein_026

Auf der Ostseite des Hügels führt bei diesem kahlen Baum ein kleiner Trampelpfad hinauf.

schweighof_altenstein_027

Beim Wegweiser Stelli treffen wir auf den Bosseltsgrabenweg. Dieser führt uns hinunter in Richtung Vogelbach.

schweighof_altenstein_029

schweighof_altenstein_031

schweighof_altenstein_032

schweighof_altenstein_034
Hier treffen wir das erste Mal auf eine seltsame Mauer im Wald.

schweighof_altenstein_036

Wir gehen etwa 100 Meter hinunter zum Vogelbach und zur Friedrich-Hilda-Esche.

schweighof_altenstein_041

schweighof_altenstein_042

schweighof_altenstein_043

schweighof_altenstein_054

Hier machen wir ein kleines Picknick.

schweighof_altenstein_052
Leise plätschert der Vogelbach

schweighof_altenstein_059

schweighof_altenstein_050

Wir folgen dem Bach abwärts in Richunt Bergmannsruhe.

schweighof_altenstein_066

Und freuen uns über die vielen Schmetterlinge die uns begleiten.

schweighof_altenstein_072

schweighof_altenstein_077

schweighof_altenstein_075

Das frühere Ausflugslokal Bergmannsruhe, heute Privatbesitz.

schweighof_altenstein_079schweighof_altenstein_081

schweighof_altenstein_080

schweighof_altenstein_084

schweighof_altenstein_089

schweighof_altenstein_092

Eine kleine Abkühlung am Hubertusbrünnele

schweighof_altenstein_101
Blick auf Schweighof
schweighof_altenstein_105
Holzverladerampe

Wieder treffen wir auf eine Mauer mitten im Wald. Ein Schild gibt Auskunft. Es handelt sich um eine Holzverladerampe, wo in früheren Zeiten Baumstämme auf Pferdefuhrwerke verladen wurden.

schweighof_altenstein_106

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album: Badenweiler-Schweighof: Wanderung Altenstein – Vogelbach – Bergmannsruhe


Karte


Fotografie, Heimatkunde, Uncategorized, Wandern

Panoramawanderung rund um Görwihl

gu00f6rwihl_147b
An der Mündung des Höllbachs in die Hauensteiner Alb

Eine nette Kollegin hatte neulich bei Facebook ein paar Fotos vom Höllbachwasserfall bei Görwihl gepostet. Kurzerhand haben wir uns daher zu einer kleiner Wanderung im schönen Hotzenwald entschlossen. Die rund 70 Kilometer Anfahrt haben sich gelohnt. Die Landschaft ist sehenswer,t und es war an einem Sommertag ein bis zwei Grad Celsius kühler als im Rheintal. Grund genug um noch einmal wiederzukommen – im Frühjahr oder Herbst dann hoffentlich  bei Alpensicht.

Wir haben uns einen etwa zehn Kilometer langen Panorama-Rundweg ausgesucht. Wir starten beim Marktplazt beziehungsweise beim Heimatmuseum Görwihl.

gu00f6rwihl_002

gu00f6rwihl_004

gu00f6rwihl_001
Der Borkenkäfer und das Coronavirus …

gu00f6rwihl_006

gu00f6rwihl_010

gu00f6rwihl_280

 

gu00f6rwihl_283

Görwihl wurde im Jahre 1193 als Gerswillare erstmals urkundlich erwähnt. Görwihl gehörte wie die meisten Orte des Hotzenwalds über Jahrhunderte zur Grafschaft Hauenstein und damit zu Vorderösterreich. Es entwickelte sich zum Zentrum der Einungen des Hotzenwalds und spielte eine Rolle in den Salpetererunruhen. 1806 kam Görwihl zu dem neu geschaffenen Großherzogtum Baden.

(Quelle: Wikipedia)

Wir folgen dem Wegweiser in Richtung Kaisermatte.Von dort geht es weiter über Wiesen bis in den Wald.

gu00f6rwihl_024

gu00f6rwihl_016

gu00f6rwihl_021

gu00f6rwihl_022

gu00f6rwihl_044

gu00f6rwihl_048

Der Weg führt uns durch den Wald vorbei an den Wegweisern Lochmühlhalde und Hamerhalde folgen wir immer der Richtung Kaibenbachfelsen. Zuvor müssen wir jedoch die Landstraße queren.

gu00f6rwihl_057

gu00f6rwihl_058

gu00f6rwihl_062

Beim Wegweiser Kaibenbühl machen wir einen kleinen Abstecher zum Kaibenfelsen.

gu00f6rwihl_064

gu00f6rwihl_067

gu00f6rwihl_073

gu00f6rwihl_076

Vom Kaibenfelsen hat man eine schöne Aussicht auf die Alb (der Fluss entspringt am Feldbergmassiv und mündet nach etwa 44 Kilometer bei Albbruck in den Rhein) führt.

gu00f6rwihl_081

Wir folgend der Markierung des Albsteigs: Albaufwärts geht es weiter zum Albsteg.

gu00f6rwihl_063

Zuvor queren wir noch den Zufluss der Wühre in die Alb.

gu00f6rwihl_109

gu00f6rwihl_113

gu00f6rwihl_098

gu00f6rwihl_129

gu00f6rwihl_130

gu00f6rwihl_137

gu00f6rwihl_140

Wir gehen wieder zurück auf den Albsteig und folgen diesem bis zur Mündung des Hölbachs in die Alb. Wer Badehose und Handtuch dabei hat, kann sich hier abkühlen.

gu00f6rwihl_143

gu00f6rwihl_147a

gu00f6rwihl_145

gu00f6rwihl_150

gu00f6rwihl_155

Höllbachwasserfall

Wir steigen dem Höllbach entlang hinauf, zwischendurch stürzt der Bach immer wieder über Kaskaden hinab. Beim großen Höllbachwasserfall sind es immerhin 8,50 Meter.

gu00f6rwihl_160

gu00f6rwihl_167a

gu00f6rwihl_170

gu00f6rwihl_172

gu00f6rwihl_175

gu00f6rwihl_177

gu00f6rwihl_186

gu00f6rwihl_183

Bei den nächsten Wegweiser gibts die Möglichkeit abzukürzen und wieder direkt nach Görwihl zurückzulaufen (1,5 Kilometer).

gu00f6rwihl_195

Wir folgen dem Höllbach weiter, beziehungsweise ab dem Wegweiser Hintere Wühre dem im späten Mittelalter angelegten Kanal (Wühre). Dieser diente zur Bewässerung der Wiesen sowie zum Antrieb von Mühlen. Wir sparen uns dadurch einen kleinen Anstieg.

gu00f6rwihl_201

Beim Wührenabgang  der Abzweigung der Hinteren Wühre (Forellenbach) vom Höllbach teffen wir wieder auf den Wanderweg (gelbe Raute) halten wir uns links und gehen in Richtung Wanderparklatz Sägmoos. Alternativ kann man von hier zur Einkehr in Richtung Eichrüttehof der blauen Raute folgen.

gu00f6rwihl_207

gu00f6rwihl_214a

gu00f6rwihl_219

gu00f6rwihl_218

Wenn man den Blick etwas schweifen lassen kann, sieht man immer wieder kahle Fichten, die aus dem Wald hinausragen. Beim Blick auf den Waldboden fallen die vielen Fichtennadeln auf. Der Klimawandel mit zunehmender Trockenheit und der Borkenkäfer leisten ganze Arbeit.

gu00f6rwihl_230
Die Sägmoos-Hütte

gu00f6rwihl_228

gu00f6rwihl_232

gu00f6rwihl_233

Wir kreuzen die Landesstraße (Vorsicht) und folgen dem Wegweiser in Richtung Heiligsmoss. Von dort geht es entlang von Wiesen und Matten zurück nach Görwihl.

gu00f6rwihl_248

gu00f6rwihl_265

gu00f6rwihl_266

gu00f6rwihl_272
Die alte Apotheke neben dem Heimatmuseum mit dem schicken Garten

gu00f6rwihl_275

gu00f6rwihl_012

Tipp: Ein Faltblatt mit Tourenvorschlägen gibt es auf der Internetseite des Schwarzwaldvereins Görwihl (www.hotzenpower.de).

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Höllbachwasserfälle Görwihl


Karte


Verkehr

Ein kleiner Hinweis muss sein: Im Hotzenwald scheint die Straßenverkehrsordnung nur fakultativ zu gelten. Man muss sich also nicht wundern, wenn  vor einer unübersichtlichen  Kurve oder Kuppe überhohlt wird, ein entgegenkommendes Fahrzeug in der Kurve knapp die Hälfte der eigenen Fahrbahn einnimmt oder der Hintermann beinahe auf dem Rücksitz Platz nimmt. Sorry – aber alles an diesem Tag so gesehen!

Also immer aufpassen wenn der Wanderweg eine Landstraße quert!


 

Fotografie, Uncategorized

Autokino in Auggen

20200529_018_anl-Bearbeitet

Als vor gut einem Jahr die Deutsche Bahn bei einer Infoveranstaltung in der Auggener Sonnberghalle nach Vorschlägen zur Gestaltung der Lärmschutzwände gefragt hat, hab ich im Scherz eine Leinwand für ein Autokino vorgeschlagen.

Anders als gedacht hat Auggen jetzt ein Autokino bekommen.

Als Folge der Corona-Pandemie mit der Schließung von Kinos und der Absage von Veranstaltungen gibt es von heute bis einschließlich Sonntag, 7. Juni, wirklich ein Autokino, allerdings auf dem Hof des Winzerkellers Auggener Schäf.

Infos und Karten gibt’s übrigens nur online beim Central-Theater.

Fotografie, Kultur, Landschaft, Photoshop, Uncategorized

Railroad Crossing

Railroad_Crossung_BÜ_Richtberg_002
Railroad Crossing – der Bahnübergang Richtberg mit Photoshop in ein Gemälde à la Edward Hopper verwandlt.

Wir hatten ja das große Glück, dass wir uns vor „Corona“ die Edward Hopper Ausstellung in der Fondation Beyler im schweizerischen Riehen ansehen konnten. Die Markgräflerin hatte ja schon ausführlich berichtet.

Das folgende Foto hat mich an das Bild Railroad Crossing von Hopper erinnert.

Railroad_Crossing_002
Der Bahnübergang Richtberg

Der Film von Wim Wenders gibt einen kleinen Einblick in die Ausstellung.

Fotografie, Uncategorized

Brückenabriss in Haltingen

w-wh-heldelinger-unterführung-028

Zu den spannenden Fotomotiven zählen arbeitende Menschen oder auch große Maschinen, wenn beispielsweise Bauwerke abgerissen werden. Vergangen Woche hab ich auf dem Weg in die Redaktion noch ein paar Fotos in Haltingen geschossen.

Die neue Eisenbahnbrücke über die Heldelinger Straße steht, das alte Brückenbauwerk wird derzeit abgerissen. Die Arbeiten in Haltingen erfolgen im Rahmen des Ausbaus der Rheintalbahn.

w-wh-heldelinger-unterführung-035

w-wh-heldelinger-unterführung-044

Und das schrieb der Kollege dazu: Tonnenweise Schotter und kilometerlange Gleise