Fotografie, Kultur, Veranstaltungen

Einmal Tante – immer Tante

 

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Die Markgräfler Lachbühne hat mit ihrem neuen Stück „Einmal Tante – immer Tante“ einen Volltreffer gelandet. Der Name Lachbühne ist Programm und so blieb auch bei dem, von Peter Steinbeck ins Alemannische übertragenen, Schwank in drei Akten kein Auge trocken. Steinbeck hat das Stück aus der Feder von Lukas Geiger zudem angepasst und den Akteuren auf den Leib geschrieben.

Hier ein paar fotografische Impressionen von der Premiere im „Schwarzen Ärmel“ in Neuenburg.

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Mehr Fotos im Flickr-Album: Einmal Tante – immer Tante

Weitere Aufführungstermine:

Wer’s verpasst hat, hat noch zweimal Gelegenheit das Stück „Einmal Tante – immer Tante“ zu sehen: Am kommenden Freitag, 27. April, ist die Markgräfler Lachbühne bei den Blansinger Landfrauen zu Gast und tritt um 20 Uhr in der Wolferhalle Blansingen auf. Und am Samstag, 28. April, 20 Uhr wird das Stück in Steinenstadt in der Baselstabhalle gezeigt. Die Karten kosten zehn Euro.

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Markgräfler Lachbühne: Erben leicht gemacht

Die Markgräfler Lachbühne zeigte am Wochenende das Stück „Erben leicht gemacht“ – ein Schwank in drei Akten von tobias Landmann. Hier ein paar fotografische Eindrücke von der unterhaltsamen und lustigen Premiere am Freitagabend im „Schwarzen Ärmel“ (St. Bernhard) in Neuenburg.

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Mehr Fotos in der Flickr-Fotogalerie: Markgräfler Lachbühne – Erben leicht gemacht

Wer’s verpasst hat: Das Stück wird am kommenden Samstag, 12. November, um 20 Uhr, noch einmal in der Baselstabhalle in Steinenstadt gezeigt.

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Sie falle nit vum Himmel

Eine gelungene Premiere feierte am Freitag die „Markgräfler Lachbühne“ im katholischen Gemeindehaus St. Bernhard in Neuenburg mit ihrem neuen Stück „Sie falle nit vum Himmel“. Der Name Lachbühne ist Programm und so hatte das Publikum in dem unterhaltsamen Dreiakter aus der Feder von Jürgen Hörner und der alemannischen Bearbeitung von Peter Steinbeck auch zwei Stunden lang jede Menge zu lachen.

Hier ein paar fotografische Impressionen:

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Regisseur Peter Steinbeck
Markgräfler Lachbühne
„Des isch e Prototyp“: Mesner Dornig (Alfons Klingele) betätigt sich als Erfinder und sorgt mit seinen Basteleien für zusätzliches Chaos.
Markgräfler Lachbühne
Katrin (Damaris Zindler), die langsamste Haushaltshilfe der Welt, bringt nicht nur den Pfarrer (Roland Meisinger) zur Verzweiflung. Nebenbei vernascht sie die Gurkenvorräte in der Küche, die eigentlich für Rouladen anlässlich des Besuch des Bischofs gedacht waren.
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Mesner Dornig (Alfons Klingele) mit seiner Frau (Beate Sänger) und der Herr Pfarrer (Roland Meisinger)
Markgräfler Lachbühne
Wenn sich die beiden Pfarrköchinnen Resi (Beate Berger, l.) und Landhilda Lachnet (Manuela Obermeier, r.) streiten, geht da auch für den Pfarrer (Roland Meisinger) nicht ohne Blessuren ab.
Markgräfler Lachbühne
Mesner Dornig (Alfons Klingele) liefert die Bedienungsanleitung für die Alarmanlage gerade mit. Aber ob sich Einbrecher auch daran halten?
Markgräfler Lachbühne
Bei Haushaltshilfe Katrin (Damaris Zindler) dauert alles etwas länger …
Markgräfler Lachbühne
Das Weihwasser im Flachmann wird nachgefüllt
Markgräfler Lachbühne
Der stets hungrige Bischoff (Bernd Merle) wartet aufs Essen
Markgräfler Lachbühne
Es geht turbulent zu (v.l.): Friedel Bischoff (Philipp Müller), der Pfarrer (Roland Meisinger), der Herr Bischof (Bernd Merle) und Haushaltshilde Katrin (Damaris Zindler)
Markgräfler Lachbühne

Aufführungen sind am heutigen Sonntag, 8. November, 19 Uhr, im katholischen Gemeindehaus St. Bernhard in Neuenburg sowie am kommenden Samstag, 14. November, 20 Uhr, in der Baselstabhalle in Steinenstadt.

Mehr Fotos in der Picasa Bildergalerie!

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Sommernachtstraum im Rosengarten

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Mit der Markgräflerin gings am Freitag zum „Garden Open Air“ im Rosengarten vom Landhaus Ettenbühl. Auf dem Programm stand passenderweise William ShakespearesEin Somm Sommernachtstraum“ – als One-One-Show mit dem Freiburger Schauspieler Bernd Lafrenz. Dazu gab’s in der Pause ein englisches Buffet aus der Zeit der Tudors.

Inhalt:

Herzog Theseus von Athen, selbst mit Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt, muss sich mit dem Fall des alten Egeus auseinandersetzen. Der verklagt seine Tochter Hermia, weil sie Lysander den Vorzug vor Papas Wunschkandidat Demetrius gibt. Gefolgt von Demetrius, Hermias Freundin Helena und einer Truppe von Amateurschauspielern fliehen die Liebenden nachts in den Wald, wo ein Liebeszauber des Kobolds Puck dann für allerlei Verwirrung sorgt. (http://www.lafrenz.de)

Fotografie, Veranstaltungen

Markgräfler Lachbühne

Markgräfler LachBühne Neuenburg
Kein Auge trocken blieb bei der gelungenen Premiere der Markgräfler LachBühne im Schwarzen Ärmel in Neuenburg.

Die „Markgräfler LachBühne Neuenburg“ – hervorgegangen aus der Theatergruppe der Neuenburger Kolpingsfamilie – hatte am Freitag ihren ersten großen Auftritt im katholischen Gemeindehaus St. Bernhard. Der Name „LachBühne“ ist gewissermaßen Programm und so kam das begeisterte Publikum im fast ausverkauften Saal bei der Premiere von „Zwei sind einer zuviel“ aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Das Lustspiel in drei Akten von Jürgen Hörner wurde in der Bearbeitung von Regisseur Peter Steinbeck den Akteuren quasi auf den Leib geschrieben.

Markgräfler LachBühne Neuenburg
 

Am kommenden Wochenende gibt es noch einmal Gelegenheit nach Herzenslust zu lachen: Weitere Aufführungen von „Zwei sind einer zuviel“ sind am Freitag, 21. November, und Samstag, 22. November, jeweils um 20 Uhr im katholischen Gemeindehaus St. Bernhard in Neuenburg.

Markgräfler LachBühne Neuenburg
"Der dort oben sieht alles!"

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

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Sensationelles auf der Rheinbrücke

Brückensensationen
Die Residual Gurus aus dem spanischen Barcelona unterhielten mit einer spritzigen Show.

Comedy, Kabarett, Clownereien, Theater, Musik, Akrobatik, Clownerien, Märchen und Zirkusatmosphäre boten die grenzüberschreitenden Brückensensationen von Freitag bis Samstag rund um die Rheinbrücke zwischen dem badischen und schweizerischen Rheinfelden. Ein buntes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, das man sich auch gut in der Müllheimer Fußgängerzone vorstellen könnte. Schön ist der zwanglose Charakter, man kann einfach stehenbleiben und den Künstlern zuschauen, ohne gleich in der Hosentasche nach ein paar Münzen kramen zu müssen. Wenn’s gefällt, bleibt man bis zum Schluss, andernfalls geht man weiter zum nächsten Programmpunkt oder stärkt sich mit einem Kaffee, Flammkuchen, Raclette, Wurst, Steak oder Pommes Frites. Für jeden ist etwas dabei: Märchen und Klamauk für die jüngsten Besucher ebenso, wie nachdenkliches für die älteren Semester.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke von den Auftritten der Straßenkünstler aus ganz Europa.

Mehr Bilder in meiner Bildergalerie für die Oberbadische: Brückensensationen Rheinfelden

siehe auch:
Brückensensationen 2013
Brückensensationen 2012

Fotografie, Veranstaltungen

Störung im Betriebsablauf

Stress im Champus-Express
Schaffnerin Wischnewski (Natascha Schmidlin) behält den Überblick im Tarif-Dschungel.

Überfüllte Züge, unverständliche Durchsagen, Verspätungen und ein undurchsichtlicher Tarif-Dschungel. Vieles was die Laienspielgruppe Feldberg in ihrem neuen Stück „Stress im Champus-Express“ herrlich überzeichnet auf die Bühne brachte, mag Bahnreisenden bekannt vorkommen.

Stress im Champus-Express
„Hände hoch, das ist ein Dings“ – Rudolf (Sebastian Lenz) stellt sich beim Überfall auf das Bordbistro mit Kellnerin Gertrud (Heidi Steinger) alles andere als clever an.

Unter die gut betuchten Fahrgäste des Interlux-Express – oder kurz Champus-Express – von Freiburg über Konstanz nach Wien mischt sich auch das dilettantische Gangsterpärchen Kati (Viola Schulze-Chic) und Rudolf (Sebastian Lenz). Ihr Ziel: Kurz vor dem einzigen Zwischenstopp das Bordbistro überfallen, um dann aus dem Zug zu verschwinden. Der Überfall gelingt – auch wenn Rudolf sich dabei nicht besonders geschickt anstellt. Doch der zweite Teil des Plans mißlingt. Der geplante Zwischenstopp entfällt wegen einer „Störung im Betriebsablauf“. Jetzt beginnt für die völlig überdrehte Kati und Rudolf das Versteckspiel mit der Beute…

Stress im Champus-Express
Am Ende trickst Kellnerin Gertrud (Heidi Steinger, r.) das Gängsterpärchen Kati (Viola Schulze-Cehic) und Rudolf (Sebastian Lenz) aus.

Witzige Samstagabendunterhaltung bei Schinkenweckle, Käswürfeln und einem Gläschen Wein, für alle denen der ESC „Wurscht“ ist.

Die Laienspielgruppe Feldberg zeigt „Stress im Champus-Express“ am Freitag, 16. Mai, 20 Uhr, in Bad Bellingen im Kurhaus (nur Abendkasse) sowie am Samstag, 17. Mai, 20 Uhr, in Kandern im Ochsen-Saal (Karten im Vorverkauf in der Buchhandlung Berger sowie an der Abendkasse). Der Eintritt kostet acht Euro. Einlass ist jeweils ab 19 Uhr.

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Musik, Artistik und Comedy bei den Brückensensationen

Brückensensationen
Die Compagnie Tutti Frutti aus Frankreich begeistert das Publikum auf der Rheinbrücke mit flotten Klängen, fantasievollen Kostümen und einer Steptanz-Einlage.

Während die Markgräflerin am Wochenende bei der Sichlehenki in Steinenstadt unterwegs war, zog mich die Arbeit zu den Brückensensationen nach Rheinfelden. Ein tolles Straßentheater-Festival mit einem abwechslungsreichen Programm aus Musik, Artistik und Comedy sowie tollen Künstlern. Alles „umsonst und draußen“! Enstanden ist das Festival rund um die alte Rheinbrücke anlässlich der Landesgartenschau „Grün 07“. Ein Ausflug vom Markgräflerland an den Hochrhein lohnt sich!

Anbei ein paar fotografische Eindrücke vom Sonntagnachmittag.

Brückensensationen
Im Mittelpunkt der poetischen und artistischen Spielerei der Compagnie Baladeu’x aus Belgien steht eine Schaukel.
Brückensensationen
Auf den Spuren der alten Filmpioniere der 20er reist Knäcke mit seinem dreirädrigen Vehikel durch Rheinfelden.
Brückensensationen
Schauspiel-Talente findet er auf dem Inseli und beginnt mit den Dreharbeiten …
Brückensensationen
 
Brückensensationen 
Brückensensationen … von Wilhelm Tells berühmten Apfelschuss.
Brückensensastionen

Brückensensationen … Brückengänger …

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

Hier geht’s zu den Brückensensationen 2012!

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Eine Idee wird ausgezeichnet …

Jonglage-Weltmeister Thomas Dietz
Ein Höhepunkt im Rahmen der diesjährigen Gutedelpreisverleihung war der Auftritt des fünfmaligen Jonglage-Weltmeisters Thomas Dietz.

Als Mitte des 19. Jahrhunderts das aufstrebende Bürgertum damit begann, sich zu organisieren, die Geschicke selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten, wurden die zu dieser Zeit entstehenden Vereine noch argwöhnisch von der damaligen Obrigkeit beobachtet. Heute ist das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement von Menschen wichtiger Teil unserer Gesellschaft – die ohne eben dieses Engagement nicht funktionieren würde. Den „Aufbruch ins bürgerschaftliche Engagement“ zeigt derzeit eine stadtgeschichtliche Sonderausstellung im Markgräfler Museum in Müllheim, anlässlich der Jubiläen zum 150-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Müllheim, des Turnvereins Müllheim aber auch des Gewerbevereins Müllheim.

Der Gutedelpreis 2013 geht an …

Gutedelpreisverleihung 2013 - Preisträger
Sie stehen stellvertretend für die vielen Vereine und tausende ehrenamtlich engagierten Menschen im Markgräflerland und wurden vom Vorsitzenden der Markgräfler Gutedelgesellschaft, Hermann Dörflinger (r.), mit dem Gutedelpreis bedacht (v.l.): Michaela Schweizer (Turnverein Neuenburg), Uwe Müller-Fester (Markgräfler Symphonieorchester), Dorothea Koelbing Bitterli (Theater im Hof), Rudolf Maier (Schwarzwaldverein) Ulrike Gerth (Markgräfler Museumsverein Müllheim) und Insa Räuber (bolando e.G. Bollschweil)

Hinter der Idee des ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagements steckt auch „öffentlich wirksamer, kreativer Eigensinn“. So lag es nahe, dass die Markgräfler Gutedelgesellschaft – die alljährlich eben diesen „öffentlich wirksamen, kreativen Eigensinn“ würdigt – genau diese Idee mit dem Markgräfler Gutedelpreis auszeichnet.

Doch wen ehren? Wohl jeder der vielen tausend ehrenamtlich und bürgerschaftlich engagierten Menschen zwischen Lörrach und Freiburg hätte diese Auszeichnung verdient! So durften jeweils zehn verdiente Mitglieder aus sechs völlig verschiedenen Vereinen quer aus dem Markgräflerland den Preis entgegen nehmen – den Inhalt eines 225 Liter Fasses Gutedel. Dies Stellvertretend für viele tausend in Freiwilligen Feuerwehren, Gesangsvereinen, Heimatgesellschaften, Kulturvereinigungen, sozialen und caritativen Organisationen, Sport- und Musikvereinen und nicht zuletzt auch in Fasnachts-Zünften engagierten Bürgerinnen und Bürger zwischen Lörrach und Freiburg.

Gutedelpreisverleihung auf dem Neuenburger Marktplatz.

Gutedelpreisverleihung auf dem Neuenburger Marktplatz Das sommerliche Ambiente auf dem Marktplatz bot den passenden Rahmen für die diesjährige Verleihung des Gutedelpreises für öffentlich wirksamen, kreativen Eigensinn.

Einmal mehr geriet die Gutedelpreisverleihung – bei sommerlichen Ambiente auf dem Markgräfler Platz – auch zu einem unterhaltsamen und geselligen Fest – dazu trug neben dem Gutedel des Jahrgangs 2012, Flammkuchen, Spitzenwürstchen und sommerlich-leichtem Lachs auch ein ansprechendes Rahmenprogramm bei. Für musikalische Unterhaltung sorgten „Frl. Mayers Hinterhaus Jazzer“, der Saxophonist Niko Halfmann und Gisela Höchstötter mit französischer Musette-Musik. Darüber hinaus unterhielten der Mikromagier Harald Hentschel, der Comedian Georg Leiste sowie als Höhepunkt der fünffache Jonglage-Weltmeister Thomas Dietz.

Frl. Mayers Hinterhaus Jazzer

Frl. Mayers Hinterhaus Jazzer
Frl. Mayers Hinterhaus Jazzer
Frl. Mayers Hinterhaus Jazzer
Der Saxophonist Niko Halfmann
Der Saxophonist Niko Halfmann
Comedian Georg Leiste
Comedian Georg Leiste
Jongleur Thomas Dietz

Jongleur Thomas Dietz Thomas Dietz jongliert mit brennenden Fackeln

Die Preisträger

Markgräfler Museumsverein: Der Verein ist aus dem 1974 gegründeten Verein für Volkskunde und Heimatgeschichte hervorgegangen und ist gemeinsam mit der Stadt Müllheim Träger des Markgräfler Museums Müllheim. In den vergangenen Jahren wirkte er an der Restaurierung der historischen Frick-Mühle und der Einrichtung eines Mühlenmuseums mit. Ständige Arbeitskreise (Frick-Mühle, Kunst, Archäologie und Stadtgeschichte) bündeln das Engagement der Mitglieder.
Theater im Hof: Jedes Jahr im Sommer verwandeln der Regisseur, Filmemacher und ehemalige Professor an der Berliner Universität der Künste und seine Frau Dorothea Koelbing Bitterli den Hof ihres 250 Jahre alten Bauernhauses in Riedlingen in ein Theater. Unterstützt werden sie dabei vom Theaterförderverein „Theater im Hof“ mit 150 Mitgliedern. Deren Arbeit ermöglichten Kultur ohne Subvention und teure Werbung.
bolando e.G.: In Bollschweil gab es vor dem Krieg vier Gaststätten für rund 600 Einwohner. 70 Jahre später hatte der Ort 2200 Einwohner und kein Gasthaus mehr. 2006 wurde mit „bolando“ das erste genossenschaftlich geführte Dorfgasthaus ins Leben gerufen.
Markgräfler Symphonieorchester: Gegründet im Jahr 1986 ist es ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens im Markgräflerland mit dem Ziel Musikliebhabern die Erarbeitung und Aufführung klassischer Werke zu ermöglichen. Zuletzt hat das Orchester mit seinen Open-Air-Großprojekten „Carmina burana“ (2009) und der „Zauberflöte“ (2011) für Aufsehen gesorgt.
Turnverein Neuenburg: Mit 1200 Mitgliedern der größte Verein der Zähringerstadt. Über 70 Trainer und Übungsleiter bieten jährlich rund 7000 Übungsstunden an. Rund 620 Kinder und Jugendliche nehmen die Angebote der sechs Abteilungen (Turnen, Handball, Tennis, Schwimmen Judo sowie Ski und Wandern“ wahr.
Schwarzwaldverein: Der Verein wurde im Sommer 1864 als erster Wandervereins Deutschland gegründet. Ursprüngliches Ziel war die Förderung des Fremdenverkehrs mittels Reiseliteratur, Karten, Sitzbänken, Schutzhütten, Aussichtspunkten und durch die Anlage von Wanderwegen. Deren Wegewarte pflegen heute ein Netz von über 24.000 Kilometern Wanderwege. Darunter auch das Markgräfler Wiiweglie – die schönste Route durch das gelobte Land am Oberrhein.

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

Zur Gutedelpreisverleihung 2012!

Fotografie, Kultur, Veranstaltungen

Brückensensationen Rheinfelden

Rheinbrücke Rheinfelden
Die Rheinbrücke verbindet Rheinfelden (Baden) mit der alten Zähringerstadt Rheinfelden im schweizerischen Aargau.

Ein kleiner Nachtrag: Bilder von den Brückensensationen in Rheinfelden (Baden).

Höhepunkt des Kultursommers in Rheinfelden ist das Straßentheaterfestival „Brückensensationen“, das jeweils am dritten Augustwochenende rund um die alte Rheinbrücke stattfindet. Das Festival fand erstmals im Jahr 2007 zur Landesgartenschau „Grün 07“ statt und wird seither jährlich wiederholt.

Brückensensationen
Auf dem Inseli genossen die Besucher am heißesten Tag des Jahres die unterhaltsamen Show-Auftritte.

Das Straßentheaterfestival bietet Artistik, Comedy und Straßenmusik mit internationalen Künstlern. Diese treten auf der alten Rheinbrücke und dem Inseli, dem Haus Salmegg sowie in diesem Jahr erstmals auch im schweizerischen Rheinfelden in der Kurbrunnenanlage statt.

Bobarino Gravittini und Fräulin Marianne Döpp
Bobarino Gravittini und Fräulin Marianne Döpp begeisterten mit einer clownesken Akrobatik- und Jonglier-Show.
Fliegende Keulen
Fliegende Keulen
Bobarino Gravittini
Bobarino Gravittini
Ulik reitet auf seiner Drachenschnecke
Ulik reitet auf seiner Drachenschnecke
Pete Sweet
Der Comedian Pete Sweet aus San Francisco war einer der Höhepunkt im Programm der Brückensensationen.
Pete Sweet
Pete Sweet auf dem Seil
Die Rheinfelder Steel Band "Coco Bahia"
Die Rheinfelder Steel Band „Coco Bahia“ unterhielt das Publikum auf der Bühne vor dem Haus Salmegg.

Noch mehr gibt’s in der Picasa Bildergalerie!

Zum Bericht im Südkurier und zur Bildergalerie.

Eine kleine Kostprobe bieten die folgenden Videos die ich auf Youtube gefunden habe:

Ulik

 


 

 

pete sweet