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Sonne und Strom

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Sonnenenergie

Kleiner Schnappschuss mit der kleinen Canon Ixus für die Hosentasche …

Fotografie, Natur, Video

Sonnenuntergang auf dem Hochblauen

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Sonnenuntergang auf dem Hochblauen

Sonnenuntergang auf dem Hochblauen als Zeitraffer-Video und 360-Grad-Panorama

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Das Setting: Die GoPro-Kamera auf der Eieruhr. Ganz wichtig: die Thermoskanne mit Tee

 

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Sonnenuntergang
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Blick auf die Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau
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Ein Gleitschirmflieger beim Start
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Im Osten ist bereits der Mond aufgegangen.
Fotografie, Natur, Wandern

Sonnenuntergang auf dem Hochblauen

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Zum Sonnenuntergang ging’s heute auf den Hochblauen, leider war das Wetter nicht mehr so schön wie an den vergangenen beiden Tagen. Trotzdem gab’s ein paar eindrucksvolle Bilder vom Sonnenuntergang.

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Der Feiertag sorgte für zahlreiche Ausflügler auf dem Hochblauen. Nicht nur der Parkplatz war voll, auch entlang der Straße wurde geparkt.

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Blick auf die Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Hier gehts zu den Bildern im Flickr-Album: Sonnenuntergang Hochblauen

Essen & Trinken, Film, Fotografie, Natur, Video, Wandern, Wein

Sonnenuntergang und 360 Grad Rundumblick bei Auggen

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Die Sonne versinkt hinter dem Hartmannsweilerkopf., rechts davon am Bildrand der Grand Ballon, mit 1424 Metern der höchste Berg der Vogesen.  Links unten im Bild der Winzerkeller Auggener Schäf, wo in 14 Tagen (15. bis 19. September 2016)  das Winzerfest steigt.

Vom Aussichtspunkt in den Reben oberhalb von Hach habe ich den Sonnenuntergang in einem Zeitraffer-Video festgehalten. Gleichzeitig bietet das Video einen 360 Grad Rundumblick vom Blauen über die Rheinebene und die Vogesen, die Auggener Reben und wieder zurück zum Blauen.

Dafür habe ich beim letzten IKEA-Besuch die Eieruhr „ORDNING“ gekauft und die Gopro-Kamera darauf befestigt, so dass sich die Kamera in einer Stunde einmal um die eigene Achse dreht. Daraus entstand ein knapp zweiminütiges Zeitraffer-Video mit Rundumblick vom Blauen über die Rheinebene.

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Der Gedenkstein zur Rebflubereinigung Hacher Acker ist der ideale Standplatz für die Eieruhr mit der Kamera.
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Die Gopro-Kamera auf der Eieruhr „ORDNING“
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Eieruhr, Kamera und Sonnenuntergang
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Der Sonnenuntergang steht kurz bevor, und die Eieruhr dreht die Kamara langsam in die richtige Position.
Fotografie

Goldener Herbst im Eggenertal

Eggenertal
Eggenertal: Wo im Frühjahr die weißen Kirschblüten strahlen, leuchtet jetzt das Herbstlaub in rot und gelb. Im Hintergrund der Blauen, unser Markgräfler Hausberg.

Am Sonntag machten die Markgräflerin und ich einen kleinen Ausflug ins Eggenertal. Dieses ist nicht nur zur Kirschblüte sondern auch im Herbst, wenn sich das Laub der Kirschbäume vom satten Grün in leuchtende Gelb- und Rottöne verfärbt besonders reizvoll. Hier ein paar fotografische Impressionen vom Spaziergang vom Waldparkplatz Stelli zum Naturdenkmal Hagschutz, wo Überreste von jungsteinzeitlichen und keltischen Siedlern gefunden wurden.

Eggenertal
Spaziergang vom Waldparkplatz Stelli zum Naturdenkmal Hagschutz
Eggenertal
Wegweiser
Eggenertal
Eggenertal
Eggenertal
Die letzten wärmenden Sonnenstrahlen
Eggenertal
Kirschäbume in der Herbstsonne
Eggenertal
blau und rot
Eggenertal
Blick hinüber in Richtung Schloss Bürgeln
Eggenertal
Herbstfarben
Hagschutz
Blick zum Hagschutz
Eggenertal
Naturdenkmal Hagschutz
Eggenertal
Blick über das Eggenertal zum Hochblauen
Hagschutz
Naturdenkmal Hagschutz: Hier wurden jungsteinzeitliche und keltische Siedlungsreste gefunden
Hagschutz
Hagschutz
Hagschutz
Hagschutz
Hagschutz
Hagschutz
Eggenertal
Herbstlaub
Eggenertal
Spaziergänger

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Fotografie

Goldener Herbst auf dem Alten Friedhof in Müllheim

Alter Friedhof Müllheim
Eingang zum alten Friedhof in Müllheim

Für Fotografen gehört der Alte Friedhof in Müllheim zu den schönsten Orten um die Herbststimmung einzufangen, wenn sich das Laub goldgelb verfärbt. Heute hatten wir noch dazu einen sonnigen Tag mit Temperaturen um die 17 Grad Celsius sowie blauem Himmel erwischt. Hier ein paar fotografische Impressionen:

Alter Friedhof Müllheim
Allee mit stattlichen Lindenbäumen
Alter Friedhof Müllheim
Kreuz
Alte Friedhof Müllheim
Corpus
Alter Friedholf Müllheim
Kriegsgräber
Alter Friedhof Müllheim
Grab eines unbekannten Soldaten
Alter Friedhof Müllheim
Verzierungen am Grabstein
Alter Friedhof Müllheim
Grabstein mit Verzierungen
Alter Friedhof Müllheim
Grabstein mit Säule
Alter Friedhof Müllheim
Grab des Weinbaupioniers Adolph Blankenhorn

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Blick in Richtung der Schweizer Alpen während im Westen die Sonne langsam untergeht
Fotografie, Natur, Reisen

Abendstimmung auf dem Hochblauen

Nach dem Schmuddelwetter am gestrigen Samstag sind wir heute auf den Hochblauen gefahren um den Sonnenuntergang zu genießen. Leider war der Himmel nicht ganz so farbenprächtig wie in der vergangenen Woche.

Blick in Richtung der Schweizer Alpen während im Westen die Sonne langsam untergeht
Blick in Richtung der Schweizer Alpen während im Westen die Sonne langsam untergeht

Trotz Dunst waren die Alpen gut zu erkennen und die Fixpunkte Eiger, Mönch und Jungfrau rasch ausgemacht. Während man um diese Jahreszeit morgens beim Sonnenuntergang viel Gegenlicht hat und man nur die Silhouetten der Alpengipfel erkennt, fällt abends auch etwas Licht auf die Alpennordseite, so dass man die schneebedeckten Gipfel sieht.

Bei genauem hinschauen sind Eiger, Mönch und Jungfrau zu erkennen.
Bei genauem hinschauen sind Eiger, Mönch und Jungfrau zu erkennen.
Sonnenuntergang
Sonnenuntergang
Blick vom Blauen in Richtung Käsacker und Kleines Wiesental
Blick vom Blauen in Richtung Käsacker und Kleines Wiesental
Blick hinüber zum Grand Ballon
Blick hinüber zum Grand Ballon

Seltsamerweise hatten noch viele andere die Idee und sind die rutschige Straße hinaufgefahren. Schade, dass es derzeit keine Möglichkeit zur Einkehr auf dem Blauen gibt, aber wir hatten vorgesorgt und eine Thermoskanne Tee dabei. Zum Glück, denn die Finger waren nach dem Fotografieren – trotz Handschuhe – doch recht kalt.

Fotografie, Natur, Reisen

Schneller als das Licht – der Planetenweg Egerten

Karin mit dem Saturn-Ring
Karin mit dem Saturn-Ring

Weit draußen in den unerforschten Einöden eines total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne. Um sie kreist in einer Entfernung von ungefähr achtundneunzig Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet, dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, dass sie Digitaluhren immer noch für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten.

(Douglas Adams, „Per Anhalter durch die Galaxis“)

Die Sonne im Maßstab 1:1.000.000.000
Die Sonne im Maßstab 1:1.000.000.000

Am Pfingstsamstag machten wir uns auf den Weg die „kleine gelbe Sonne“ mit ihren neun Planeten zu Fuß zu erkunden. Der sechs Kilometer lange Planetenweg führt von Egerten nach Kandern und bietet die Möglichkeit ein maßstabgetreues Modell des Sonnensystems zu durchwandern. Und dies sogar – in den Maßstab umgerechnet – schneller als das Licht. Das Sonnenlicht braucht beispielsweise von der Sonne bis zum Jupiter normalerweise rund sechs Stunden, auf dem Planetenweg schafft es ein Wanderer auch in gut zwei bis drei Stunden (letzteres wenn er hier und da mal anhält und die Kamera zückt).

Start ist im Kanderner Ortsteil Egerten beim Max-Böhlen-Museum.

Das Max-Max-Böhlen-Museum in Egerten
Das Max-Max-Böhlen-Museum in Egerten

Der Weg führt durch das beschauliche Wollbachtal und überschneidet sich zum großen Teil mit dem rund 4,5 Kilometer langen „Kalkofen-Erlebnispfad“, der Wissenswertes zu den Themen Geologie und Fledermäuse vermittelt.

Der Kalkofen von Egerten
Der Kalkofen von Egerten ist einmalig in Südbaden. Gebaut wurde er im Jahr 1929. Der seit langem still gelegte Ofen wurde vom Schwarzwaldverein und der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Markgräflerland erworben. Diese restaurierten den rund zwölf Meter hohen Kalkofen und richteten im Innern ein Fledermausquartier ein.
Der Kalkofen-Erlebnispfad im Wollbachtal
Der Kalkofen-Erlebnispfad im Wollbachtal
Planetenweg Egerten
 
Planetenweg Egerten
 
Planetenweg Egerten
 
Kohlweißling

Kohlweißling
Kohlweißling Kohlweißling
Kleines Naturschutzgebiet mit Orchideenwiese
Kleines Naturschutzgebiet mit Orchideenwiese
Orchideenwiese mit Knabenkräutern

Orchideenwiese mit Knabenkräutern Orchideenwiese mit Knabenkräutern
Trollblume
Trollblume

Wir waren allerdings nur bis zur Hütte am Roten Rain unterwegs – das letzt Stück bis „Pluto“ beim Kanderner Forstamt hätte parallel zur Landesstraße nach Steinen geführt und das Summen der Motorräder, die im Minutentakt her entlangbrausten, war dann doch etwas nervig.

Die Grillhütte am Roten Rain
Rast bei der Grillhütte am Roten Rain

Als Rückweg bietet sich der Zeitweg an. Dieser fünf Kilometer lange Weg führt vom Kanderner Rathaus nach Egerten. Dabei wandert man durch fünf Milliarden Jahre Erdgeschichte.

Zur gemütlichen Einkehr bietet sich der Kreiterhof in Egerten mit einer verlockenden Speisekarte an.

Und nicht vergessen: ab 21. Juni werden die Tage wieder kürzer!
Und nicht vergessen: ab 21. Juni werden die Tage wieder kürzer!

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