Ausflugsziel, Fotografie, Heimatkunde, Kultur, Landschaft, Natur, Wandern

Wanderung St. Johannisbreite – Schloss Bürgeln – Ringwall am brennten Buck

Am Wochen Wochenende unternahmen wir eine kleine Wanderung von der St. Johannisbreite über Schloss Bürgeln zum Ringwall am brennten Buck. Die Wanderung ist rund sieben Kilometer lang.

Starte war beim Wanderparkplatz St. Johannisbreite.

Blick hinunter nach Schallsingen, ins Eggenertal und hinüber in die Vogesen.

Wir überqueren die Pass-Straße zwischen Obereggenen und Sitzenkirch und folgen auf der anderen Straßenseite dem Breiteweg

Ein Hinweis auf das geöffnete Schloss-Stübli, dass coronabedingt nur „To Go“ anbietet.

Blick hinunter auf Sitzenkirch.

Ein Aurorafalter (Anthocharis cardamines): Diese Art Schmetterlinge ist uns bislang gar nicht aufgefallen, wahrscheinlich haben wir die Weibchen immer mit Kohlweißlingen verwechselt. nur die Männchen haben die orangen Flügelspitzen.

Wir folgen dem Breiteweg und folgen an einer Abzweigung der gelben Raute bis zum Schlossweg/LInsenmattbrünnle.

Keine Kathedrale der Technik, vielmehr eine schmucke kleine Kapelle der Elektrizität: Das Trafohäuschen zwischen der St. Johannisbreite und Schloss Bürgeln.

 

Der Rastplatz beim LInsenmattbrünnle

Auf Schloss Bürgeln sind wir nur kurz hoch, haben uns beim Schloss Stübli ein Bauernhofeis geholt und dann im Schlosspark vernascht.

 

Im Rosengarten

Blick hinüber zum Blauen, wo Gleitschirmflieger ihre Kreise drehten.

Wanderparkplatz Schloss Bürgeln

Der Bestattungwald Lichtung der Ruhe – Bürgler Wald

 

 

Der Grillplatz Sandboden mit Schutzhütte, Grill, Brunnen und Tanzboden

Wir folgen dem Salzleckeweg in Richtung Ringwall am Brennten Buck.

Wir gehen einen kleinen Pfad hinauf zum Brennten Buck und dem Ringwall. Wie schon bei der Burg Grüneck gibt es nicht wirklich viel zu sehen.

 

 

 

Wieder zurück am Salzleckeweg folgen wir  jezt dem Langmoosweg in Richtung Norden.

Ein kleiner Pfad für dann nach links bergab zum Brenntenbuckweg. Wir folgen dem Weg am Westhang des Brennten Buck.

 

 

Die ersten blühenden Heidelbeersträucher am Wegesrand

 

Waldsauerklee

Irgendwann treffen wir auf die Straße von Schallsingen auf Schloss Bürgeln. Wir überqeurdne die Straße und gehen ein paar Meter abwärts. Dann kommen wir auf der anderen Seite wieder auf einen Wanderweg. Wir folgen dem Rüttibodenweg.

Schlüsselblumen

Irgendwann kreuzt der Weg die Lichtung mit der Stromtrasse. Kurz davor nehmen wir den Schlossweg hinunter zum Breiteweg (gelbe Raute).

Wir sind wieder am Breitewag angekommen und folgen diesem zurück zur St. Johannisbreite.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Breite – Bürgeln – Brennten Buck

Fotografie, Geschichte, Heimatkunde

Schloss Entenstein Schliengen früher und heute

In der Facebook-Gruppe Schönes Markgräflerland war eine alte Postkarte vom Schliengener Schloss um das Jahr 1900 gepostet. Ich hab mal die Postkarte und eine aktuelle Ansicht zu einer Vorher/Nachher-Ansicht zusammengefügt. Einfach den Schieberegler hin und her schieben.

Fotografie

Bilder der Woche 02/2021

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Meine Bilder der Woche: Am Donnerstag auf dem Weg nach Weil am Rhein in Schliengen das Wasserschloss Entenstein im Schneetreiben festgehalten. Freitags hab ich dann auf Homeoffice umgestellt.

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Am Mittwoch wurden am Schliengener Bahnhof zwölf neue Fahrradboxen eingeweiht. In der Bahnhofsunterführung ist der Schnappschuss mit dem Coronavirus Graffito entstanden.

Essen & Trinken, Fotografie, Veranstaltungen, Wein

Gartenparty im Schlosspark – Schliengener Weintage

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Gemütliche Gartenparty statt hektischer Festzelt-Kulisse: Die Besucher der Schliengener Weintage waren begeistert von der Atmosphäre im Park von Wasserschloss Entenstein. Auch bei der dritten Auflage der Weintage hat wieder alles gepasst. Schloss und der mit bunten Lichterketten illuminierte Park boten die passende Kulisse für ein rauschendes Fest.

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Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie Schliengener Weintage 2017

Fotografie

Der verlorene Sohn

Blumenteppich Fronleichnam
Blumenteppich im Hof des Heitersheimer Malteserschlosses

Es ist schön wenn alte Bräuche und Traditionen am Leben gehalten werden, wie beispielsweise die Fronleichnamsprozession mit dem Blumenteppich in Heitersheim. Schon lange wollte ich mir die bunten Bilder einmal anschauen. Dieses Jahr hatte ich endlich mal Zeit, um am Nachmittag den Blumenteppich im Hof des Heitersheimer Malteserschlosses anzusehen.

Fronleichnam Heitersheim
Der verlorene Sohn raucht einen Joint.

Fronleichnam Heitersheim
Der verlorene Sohn kehrt zu seiner Mutter zurück.

Die aus Heitersheim stammende und in Sulzburg lebende Künstlerin Gabriele Hunssdorff hat das Gleichnis vom verlorenen Sohn neu und modern interpretiert und in zwei prächtigen Motiven festgehalten. Das eine Bild zeigt den verlorenen Sohn mit einem Joint bei der Arbeit als Schweinehirte, das zweite die Rückkehr des verlorenenen Sohnes – allerdings zur Mutter und nicht zum Vater.

Fronleichnam Heitersheim
Die Künstlerin Gabriele Hunssdorff (r.) erklärt den Besuchern die von ihr geschaffenen Altarbilder für die Fronleichnamsprozession.

Etwas mehr als einen Monat vor Fronleichnam beginnt Hunssdorff mit der Herstellung der kunstvollen Blumenteppiche aus Naturmaterialien. Zuerst enstseht eine Skizze, die dann auf Packpapier übertragen wird. Anschließend werden die Motive gelegt.

Fronleichnam Heitersheim
Im Hof des Malteserschlosses

Fronleichnam Heitersheim
Flagge mit Malteserkreuz

Irgendwann muss ich mir auch mal die riesigen Blumenteppiche in La Orotava auf Teneriffa mal anschauen. Diese kenne ich leider nur von Postkarten.

Mehr Bilder vom Malteserschloss Heitersheim in der Picasa Bildergalerie!