Fotografie, Veranstaltungen

Sie falle nit vum Himmel

Eine gelungene Premiere feierte am Freitag die „Markgräfler Lachbühne“ im katholischen Gemeindehaus St. Bernhard in Neuenburg mit ihrem neuen Stück „Sie falle nit vum Himmel“. Der Name Lachbühne ist Programm und so hatte das Publikum in dem unterhaltsamen Dreiakter aus der Feder von Jürgen Hörner und der alemannischen Bearbeitung von Peter Steinbeck auch zwei Stunden lang jede Menge zu lachen.

Hier ein paar fotografische Impressionen:

Markgräfler Lachbühne
Regisseur Peter Steinbeck
Markgräfler Lachbühne
„Des isch e Prototyp“: Mesner Dornig (Alfons Klingele) betätigt sich als Erfinder und sorgt mit seinen Basteleien für zusätzliches Chaos.
Markgräfler Lachbühne
Katrin (Damaris Zindler), die langsamste Haushaltshilfe der Welt, bringt nicht nur den Pfarrer (Roland Meisinger) zur Verzweiflung. Nebenbei vernascht sie die Gurkenvorräte in der Küche, die eigentlich für Rouladen anlässlich des Besuch des Bischofs gedacht waren.
Markgräfler Lachbühne
Mesner Dornig (Alfons Klingele) mit seiner Frau (Beate Sänger) und der Herr Pfarrer (Roland Meisinger)
Markgräfler Lachbühne
Wenn sich die beiden Pfarrköchinnen Resi (Beate Berger, l.) und Landhilda Lachnet (Manuela Obermeier, r.) streiten, geht da auch für den Pfarrer (Roland Meisinger) nicht ohne Blessuren ab.
Markgräfler Lachbühne
Mesner Dornig (Alfons Klingele) liefert die Bedienungsanleitung für die Alarmanlage gerade mit. Aber ob sich Einbrecher auch daran halten?
Markgräfler Lachbühne
Bei Haushaltshilfe Katrin (Damaris Zindler) dauert alles etwas länger …
Markgräfler Lachbühne
Das Weihwasser im Flachmann wird nachgefüllt
Markgräfler Lachbühne
Der stets hungrige Bischoff (Bernd Merle) wartet aufs Essen
Markgräfler Lachbühne
Es geht turbulent zu (v.l.): Friedel Bischoff (Philipp Müller), der Pfarrer (Roland Meisinger), der Herr Bischof (Bernd Merle) und Haushaltshilde Katrin (Damaris Zindler)
Markgräfler Lachbühne

Aufführungen sind am heutigen Sonntag, 8. November, 19 Uhr, im katholischen Gemeindehaus St. Bernhard in Neuenburg sowie am kommenden Samstag, 14. November, 20 Uhr, in der Baselstabhalle in Steinenstadt.

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Drei Kerle und ein Halber

Mit witzigen Dialogen begeisterte die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Neuenburg das Publikum im katholischen Gemeindehaus St. Bernhard.
Mit witzigen Dialogen begeisterte die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Neuenburg das Publikum im katholischen Gemeindehaus St. Bernhard.

Mit pfiffigen Dialogen begeisterte die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Neuenburg mit dem Stück „Drei Kerle und ein Halber“ das Publikum im „schwarzen Ärmel“. Das Lustspiel in drei Akten ist eher einfach gestrickt, umso mehr trugen die Mundart-Bearbeitung von Peter Steinbeck und die Akteure auf der Bühne zum Erfolg bei.

Das furiose Finale
Das furiose Finale

Zum Stück:

Um Problemen mit Frauen aus dem Weg zu gehen, haben sich Mickey ,Oli, Hansi und Herbert entschlossen eine reine Männer-Wohngemeinschaft zu gründen. Nach dem Fortgang von Herbert ist ein Zimmer frei und soll neu untervermietet werden. Alexandra, eine Bewerberin, bekommt schnell zu spüren, dass sie in der WG nicht erwünscht ist, schafft es aber dennoch in die Wohngemeinschaft aufgenommen zu werden. Probleme sind vorauszusehen, zumal auch die Vermieterin gegen Damenbesuche ist.

Am Freitag und Samstag, 25. und 26. November, jeweils um 20 Uhr, gastiert die Gruppe noch einmal in Steinenstadt in der Baselstabhalle beim Männergesangsverein Steinenstadt.

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