DLRG, Fotografie, Natur, Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg

Abendstimmung am Rhein

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Hier ein paar fotografische Impressionen vom Rhein bei Grißheim.

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Sonnenuntergang

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Mückenplage

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Was auf den Fotos wie Rauschen aussah, waren in Wirklichkeit große Insektenschwärme über dem Wasser. ich hab mal versucht mit dem Teleobjektiv in die die Insektenwolke hineinzuzoomen.

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DLRG Strömungsretter

Am Freitagabend haben die Strömungsretter des Bezirks Breisgau der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Rhein bei der NATO-Rampe in Grißheim geübt.

DLRG Strömungsretter

DLRG Strömungsretter

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Fotografie, Heimatkunde, Veranstaltungen

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Die Talfahrt des „Wild Maa“

Zu den Dingen im Dreiländereck, die man einmal im Leben gesehen haben muss, zählt neben dem Basler „Morgestraich“ auch der „Vogel Gryff“ mit der Talfahrt des „Wild Maa“. Ich war 2016 bereits da, als der „Vogel Gryff“ einen neuen Kopf bekommen hat. Dieses Jahr fiel der Kleinbasler-Feiertag auf einen Samstag, so dass auch die Markgräflerin endlich in den Genuss des Spektakels kam.

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Vogel Gryff

Der Ueli sammelt Geld für mildtätige Zwecke.

Vogel Gryff kurz erklärt

„Vogel Gryff” so heisst der volkstümliche Feiertag der Drei Ehrengesellschaften Kleinbasels (3 E) zum Rebhaus, zur Hären und zum Greifen. Der Anlass findet im Turnus von drei Jahren entweder am 13., 20. oder 27. Januar statt. An diesem Tag ziehen die drei heraldischen Figuren (Ehrenzeichen) „Vogel Gryff”, „Wild Maa” und „Leu” gemeinsam mit drei Tambouren, drei Bannerherren und vier Ueli, welche Geld für die Bedürftigen sammeln, durch’s rechtsrheinische Kleinbasel und führen dabei immer wieder ihre traditionellen Tänze vor.

Zu den Aufgaben der drei Ehrengesellschaften gehörte im Mittelalter unter anderem die Bewachung der Stadtmauern. Die jährliche Waffen-Musterung endete mit einem Marsch durch’s Kleinbasel und mit einer Mahlzeit; seit dem 16. Jahrhundert nahmen auch die Ehrenzeichen daran teil. Ursprünglich führte jede Ehrengesellschaft ihren eigenen Anlass durch, seit 1838 findet ein gemeinsamer Umzug mit anschliessender Mahlzeit statt: dem „Gryffemähli”.

Die militärischen Aufgaben sind längst vergessen; geblieben sind der gemeinsame Umzug, das Gryffemähli und der Einfluss der drei Ehrengesellschaften im Kleinbasel. Gemeinsam setzt man sich auf vielen Ebenen für (seinen) Stadtteil ein und pflegt den Brauch des Vogel Gryff-Tages.

Jeder Ehrengesellschaft gehören rund 150 Männer an, und jede wird von einem Meister und sechs Vorgesetzten geleitet. Voraussetzung für den Beitritt ist ein Wohnsitz im Kleinbasel oder – bei einem Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt – bedeutsames Grundeigentum im Stadtteil; auch muss ein Bewerber das 18. Lebensjahr erreicht haben, das Basler Bürgerrecht vorweisen können, männlich und wohlbeleumundet sein.

Der Vogel Gryff-Tag beginnt mit der Talfahrt des Wild Maa-Flosses auf dem Rhein und endet spät in der Nacht mit den Schlusstänzen.

Quelle: www.vogel-gryff.ch

Mehr Bilder im Flickr-Fotoalbum: Vogel Gryff 2018

DLRG, Fotografie, Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg, Sport, Veranstaltungen

Rhiischwumm

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Diese Woche war gleich zwei mal Rheinschwimmen angesagt. Nach dem Basler Rheinschwimmen am Dienstag ging’s am Freitag beim „Rhiischwumm“ in Bad Bellingen „dr Bach ab“.

Allerdings mit etwas Verspätung: Statt um 18 Uhr ging es erst um 19 Uhr ins Wasser, zuerst galt es abzuwarten bis ein Gewitter vorübergezogen war.

Anders als in Freiburg, wo Bäume umstürzten, kam das Markgräflerland glimpflich davon. So dass sich die insgesamt 20 Teilnehmer plus Rettungsschwimmer dann bei Rheinweiler in den Rhein steigen und bis zum Bad Bellinger Sportplatz hinuntertreiben lassen konnten.

Mit insgesamt sechs Ströumgsrettern und Rettungsschwimmern sicherte die DLRG-Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg die Veranstaltung der Gemeinde Bad Bellingen ab.

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DLRG, Fotografie, Natur, Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg, Sport, Veranstaltungen

Dr Bach ab – Basler Rheinschwimmen 2017

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Gemeinsam mit rund 4500 anderen Schwimmern stürzten die MarkgräflerinMarkgräflerin und ich uns am Dienstagabend für ein erfrischendes Bad in den Rhein. Dieses Jahr haben wir uns für die längere Strecke entschieden, und haben uns bereits beim Tinguely-Museum in die Fluten gewagt.

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Das Basler Rheinschwimmen ist für uns mittlerweile ein Muss, und wir freuen uns jedes Jahr darauf. Hier ein paar fotografische Eindrücke.

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Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie: Basler Rheinschwimmen 2017

Fotografie, Heimatkunde, Natur, Wandern

Heimatkunde: Buchswald und Hornfelsen

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Der Buchswald bei Grenzach steht schon lange auf unserer Liste der Ausflugsziele im Dreiländereck, die wir erkunden wollen. Aber wir haben wohl etwas zu lange gewartet – der Buchsbaumzünsler hat ganze Arbeit geleistet. Es ist trotzdem eine lohnenswerte Wanderung, auch wenn von den einst zahlreichen Buchsbäumen nicht mehr viel übrig ist. Dafür entschädigt ein Abstecher zum Hornfelsen mit einem tollen Panoramablick auf Grenzach-Wyhlen und Basel. Der Grenzacher Hornfelsen ist übrigens das südlichste Weinanbaugebiet im Markgräflerland und das südwestlichste in Deutschland. Seit der Erweiterung des Markgräfler Wiiwegli vor einigen Jahren führt hier auch die erste Etappe des Wanderwegs entlang über das schweizerische Riehen nach Weil am Rhein.

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Traurige Überreste des Buchswalds

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Die Raupen des Buchsbaumszünslers haben ganze Arbeit geleistet.

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Von der Forsthütte hat man einen schönen Blick auf den Hochrhein und den Ortsteil Wyhlen.

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Am Aussichtspunkt Grenzacher Hornfelsen

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Blick auf Basel und den Rhein: im Vordergrund die Schleuse Birsfelden. Dahinter der Roche-Turm (l.) und der Messeturm (r.)

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Reben unterhalb des Kalkfelsens

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Panorama mit Blick auf Grenzach, Muttenz, Birsfelden Riehen, und Basel.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Grenzach zählt auch die Römervilla.

Mehr Fotos in der Flickr-Bildergalerie Buchswald und Hornfelsen

DLRG, Fotografie, Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg, Sport, Uncategorized, Video

Bad Bellinger Rhiischwumm

Zweimal wegen schlechten Wetter ausgefallen, am Freitag fand er zum ersten Mal in diesem Jahr statt: Der Bad Bellinger Rhiischwumm. Insgesamt 15 Teilnehmer schwammen von Bamlach nach Bad Bellingen, begleitet von Rettungsschwimmern der Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).

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Mehr Fotos in der Flickr Bildergalerie! Und hier gehts zum Beitrag auf der Homepage der DLRG-OrtsgruppeDLRG-Ortsgruppe.

Fotografie, Veranstaltungen

Badeverbot für Miss Piggy

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Für Miss Piggy und die fünf süßen Fröschlein gab es ein Badeverbot von der Wasserschutzpolizei

Eigentlich hatte ich mich – wie viele andere Zuschauer am Rheinufer – auf die originellen Wassergefährte bei der Rheinregatta des Vereins Grißheim aktiv von Neuenburg nach Grißheim gefreut, sind es doch immer tolle Fotomotive.

Am Start verbot jedoch die Wasserschutzpolizei aus Breisach die großen Flöße zu Wasser zu lassen – diese seien in der Veranstaltungsgenehmigung durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ausgeschlossen. So durften nur die erlaubten Kleinfahrzeuge die Reise antreten.

Schade für die Bootsbauer, die viel Zeit und auch einige Euro in ihre Wasserfahrzeuge gesteckt haben.

Mir hat der Polizist leid getan, der – von wem auch immer – eigens am Sonntagvormittag nach Neuenburg beordert worden war, und der sich als „Spaßbremse“ betätigen musste. Ich kann ihn durchaus verstehen, in Zeiten, in denen jeder nach 100-und-mehr-prozentiger Sicherheit verlangt, wird auch immer schnell nach einem Verantwortlichen beziehungsweise Schuldigen gesucht, wenn etwas passiert. Das der gute Mann da seinen Kopf nicht hinhalten will, ist durchaus verständlich.

In Deutschland muss alles geregelt sein, denn so etwas wie „dumm gelaufen“ oder „Shit happens“ sieht das Rechtssystem nicht vor – ausgenommen vielleicht bei Atomkraftwerken.

Vor allem das Ehrenamt leidet unter überbordenden Vorschriften, wie beispielsweise Fasnachtsvereine, die wegen neuer Branschutzvorschriften auf einmal 100 Besucher weniger in die Halle lassen dürfen.

Das Problem war anscheinend die Frage, „was ist ein Floß“? Ist damit ein Floß aus zusammengebundenen Baumstämmen gemeint oder ist es alles was schwimmt und kein Boot ist? Eigentlich habe ich es immer als Stärke empfunden, dass Gesetze und Verordnungen recht allgemein gehalten sind – aber wenn niemand mehr für etwas die Verantwortung übernehmen will oder kann, ist das schlichtweg zum Scheitern verurteilt.

Bis zur nächsten Veranstaltung lässt sich diese Frage hoffentlich klären.

Trotzdem noch ein paar fotografische Eindrücke von der Rheinregatta:

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Enttäuschung auch bei den Zuschauern am neugestalteten Rheinufer in Neuenburg.
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Unter dem „Yellow Submarine“ steckte ein „erlaubtes“ Faltboot.

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Am Ziel in Grißheim werden die Boote erwartet.
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Ankunft der Waidlinge
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DLRG-Strömungsretter sichern die Veranstaltung ab.

Die Veranstaltungssicherung übernahmen Rettungsschwimmer der DLRG-Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg. Mehr über deren Einsatz ist hier zu finden.

Essen & Trinken, Fotografie, Natur, Veranstaltungen, Wandern, Wein

Gutedelwandertag: Oshiya für den Müllheimer Bahnhof

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Start der Gutedelwanderung in Efringen-Kirchen

Vatertag ist im Markgräflerland immer auch Gutedeltag. Der Verein Markgräfler Wein lädt alljährlich an Christi Himmelfahrt zum Gutedeltag ein. In einem Jahr findet die längste Gutedelweinprobe der Welt zwischen Müllheim und Staufen statt, im andern Jahr wird dann auf dem Markgräfler Wiiwegli zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen gewandert.

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Blick auf Basel

Dieses Jahr war Gutedelwandertag zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen. Die alte Römerstraße bietet tolle Aussichten auf die Rheinebene mit Rhein, Rheinseitenkanal und den Vogesen sowie oberhalb von Efringen-Kirchen auf Basel. Bestes Fotowetter mit strahlend blauem Postkartenhimmel – nur die Alpensicht hat gefehlt, dafür wars dann doch zu warm und zu diesig.

Mit dem Zug ging es zunächst von Müllheim nach Efringen-Kirchen. Große Überraschung am Müllheimer Bahnhof. Lange Schlangen an beiden Fahrkartenautomaten. Glücklicherweise waren wir früh genug da,und konnten gerade noch rechtzeitig unsere Billets lösen – ohne uns des „Erschleichens von Leistungen“ strafbar zu machen.

Die Bedienung der Fahrkartenautomaten ist wenig intuitiv: Mehrfach muss man einfach nur weiter klicken, was bei dem träge reagierenden Touchscreen eine Herausforderung ist. Das funktioniert an einem Mini-Smartphone  deutlich besser. Und statt sich durch unzählige Abfragen, wieviele Personen, Erwachsene oder Kinder, sofort oder später, hin- und zurück durchklicken zu müssen, wäre ein Button „Sofort kaufen“ an den Automaten längst überfällig. Online-Händler wie Amazon machen das schon lange vor. Auch blöd: Die Automaten nehmen nur Fünf- und Zehn-Euro-Scheine – Pech für den jungen Mann vor uns, der sich mühsam durch das Menü geklickt hat, und am Ende nur einen 20-Euro-Schein hatte.

Die nächste Überraschung folgte, als der Zug mit fünf Minuten endlich eintrifft. Der war schon in Müllheim „bumsvoll“. Eigentlich hätte es hier schon wie in der U-Bahn in Tokio so genannte „Oshiya“ (Drücker) gebraucht, die die Leute in den Zug drücken. Wir sind hineingekommen, doch die Fahrgäste in Auggen und Schliengen hatten weniger Glück, vor allem die, welche mit Kinder- oder Bollerwagen unterwegs waren.

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In Efringen-Kirchen genossen wir in den Reben zunächst die herrliche Aussicht auf Basel, bevor wir uns weiter auf den Weg über Huttingen, Blansingen und Bamlach nach Bad Bellingen machten. Immer wieder tolle Aussichtspunkte mit Blick auf den Hochblauen im Nordosten oder nach Westen auf Mulhouse mit dem Europaturm, dem Schleusenwärterhäuschen von Le Corbusier in Niffer oder auf die Schleusen des Rheinseitenkanals bei Otmarsheim.

Hier ein paar fotografische Eindrücke von der Gutedelwanderung:

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Blick zum Blauen

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Das Stauwehr bei Märkt und Basel

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Blick in die Vogesen mit dem Grand Ballon

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Bei der Männlin Straußi in Bamlach sorgten die Musiker von Blosmaschii für Stimmung.

Mehr Bilder in der Flickr-Bildergalerie!

Die Wanderroute in Google Maps

Fotografie, Veranstaltungen

Vogel Gryff, Leu und Wilde Maa

Vogel Gryff
Der Vogel Gryff hat in diesem Jahr einen neuen Kopf bekommen

Zu den Dingen im Dreiländereck, die man einmal im Leben gesehen haben muss, zählt neben dem Basler „Morgestraich“ auch der „Vogel Gryff“ mit der Talfahrt des „Wilde Maa“.

Vogel Gryff
Talfahrt des Wilde Maa

„Vogel Gryff” so heisst der volkstümliche Feiertag der Drei Ehrengesellschaften Kleinbasels zum Rebhaus, zur Hären und zum Greifen. Der Anlass findet im Turnus von drei Jahren entweder am 13., 20. oder 27. Januar statt. An diesem Tag ziehen die drei heraldischen Figuren (Ehrenzeichen) „Vogel Gryff”, „Wild Maa” und „Leu” gemeinsam mit drei Tambouren, drei Bannerherren und vier Ueli, welche Geld für die Bedürftigen sammeln, durch’s rechtsrheinische Kleinbasel und führen dabei immer wieder ihre traditionellen Tänze vor. Quelle: www.vogel-gryff.ch

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Dicht gedrängt waren die Zuschauer am Kleinbasler Rheinufer auf die Talfahrt des Wilde Maa
Vogel Gryff
Das Floß kommt unter der Wettsteinbrücke hervor
Vogel Gryff
Talfahrt des Wilde Maa
Vogel Gryff
Der Wilde Maa auf seinem Floß
Vogel Gryff
Der Wilde Maa bei der Mittleren Rheinbrücke
Vogel Gryff
Die Zuschauer aus der ersten Reihe …

Der KLeinbasler Feiertag beginnt traditionell mit der Talfahrt des Wilden Mannes auf dem Rhein, der sich – begleitet von Böllerschüssen – immer wieder in Richtung der zahlreichen Zuschauer am Kleinbasler Rheinufer verneigt. Dabei ist er stets darauf bedacht, mit dem Gesäß in Richtung Großbasel zu zeigen. Nach der Ankunft des Floßes am Kleinen Klingental wurde er von den anderen beiden Schildhaltern Vogel Gryff und Leu begrüßt.

Vogel Gryff
Vogel Gryff – Wappenhalter der Kleinbasler Ehrengesellschaft zum Greifen
Vogel Gryff
Der Leu – Wappenhalter der Kleinbasler Ehrengesellschaft zum Rebhaus
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Der Wilde Maa – Wappenhalter der Kleinbasler Ehrengesellschaft zum Hären
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Der Greif verneigt sich vor dem Vertreter der Ehrengesellschaft und den Kleinbasler Kindergartenkindern.
Vogel Gryff
Tanz des Vogel Gryff
Vogel Gryff
Tanz des Leu
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Tanz des Wilde Maa
Vogel Gryff
Auf der Mittleren Rheinbrücke warten die zahlreichen Schaulustigen auf den Tanz der drei Wappenhalter.

Mehr Fotos in der Picasa Bildergalerie!

Weitere Informationen zur Geschichte des „Vogel Gryff“ und der Talfahrt des „Wilde Maa“ sind auf der Internetseite der drei Kleinbasler Ehrengesellschaften (www.vogel-gryff.ch) und Basel Insider.

IRP Rheinwald
Fotografie

Road to Nowhere

IRP Rheinwald
Road to Nowhere – mitten im Neuenburger Rheinwald

Eine breite Straße führt mitten durch den Neuenburger Rheinwald. Der Song „Road to Nowhere“ von der US-amerikanischen New-Wave-Band „Talking Heads“ kommt einem spontan in den Sinn …

Tatsächlich handelt es sich jedoch um die Baustraße für das Integrierte Rheinprogramm. Der Kies von der Tieferlegung des Rheinufers wird über diese Straße abtransportiert. Über einen Autobahn-Parkplatz geht’s dann direkt auf die A5, so dass die bis zu 300 Lastwagen am Tag die Ortsdurchfahrten nicht belasten.

IRP Rheinwald
Im Wald wird übrigens der Mutterboden zwischengelagert, der nach dem auskiesen wieder aufgebracht wird. Im Hintergrund ist der Hochblauen zu sehen.

Der bereits fertiggestellte Bereich mit den Rheingärten wird am Dienstag, 15. September, ab 14.30 Uhr eingeweiht.