Fotografie, Garten, Natur

Rosengarten im Bad Bellinger Kurpark

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Wenn ich schon mal im Bad Bellinger Kurpark bin, um die Fronleichnamsprozession zu fotografieren, kann ich ja auch im Rosengarten noch ein paar Bilder machen.

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Fotografie, Natur, Wandern

Wanderung im Liliental

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Kleine Wanderung durchs Liliental bei Ihringen

Ein kleiner Ausflug ins idylische Weindorf Ihringen am Fuße des Kaiserstuhls, wo übrigens auch die Markgräfler Tracht getragen wird. Ziel war das Liliental mit dem Arboretum der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg. Ein Arboretum ist – kurz gesagt – ein Botanischer Garten für Bäume. Auf einer Fläche von rund 80 Hektar sind hier Versuchsflächen, Plantagen zur Saatgutgewinnung und eben ein Arboretum mit Bäumen aus aller Welt untergebracht. Neben dem stattlichen Mammutbaumwald, der Anfang der 1960er Jahre angepflanz wurde, gibt es auch allerhand andere botanische Sehenswürdigkeiten wie Orchideen und Stauden zu entdecken. Auch die Fauna bietet einiges zu entdecken: Schmetterlinge, bunte Libellen an den Tümpeln entlang des Wasenweilergrabens oder Zauneidechsen.

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Vierbeinige Landschaftspfleger
Liliental
Der Mammutbaumwald

Die Mammutbäume (Sequoioideae) sind eine Unterfamilie der Pflanzenfamilie der Zypressengewächse (Cupressaceae).

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Mammutbäume
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Birkenwäldchen
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Kleine Tümpel entlang des Wasenweilergrabens sind Heimat für Amphibien und Libellen.
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Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula)
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Azurjungfer (Coenagrion)
Zauneidechse
Zauneidechse (Lacerta agilis)
Hauhechel-Bläuling
Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus), Männchen
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Bei der Paarung
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Kleiner Sonnenröschen-Bläuling (Aricia agestis)
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Liliental
Liliental
Blick über eine Lichtung zum Totenkopf mit dem Fernmeldeturm

Der Totenkopf mit 556,6 Metern die höchste Erhebung des Kaiserstuhls.

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Der Totenkopf mit dem Fernmeldeturm
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Die Markgräflerin war vor allem von den Orchideen begeistert.
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Orchidee

Fotos und Beschreibungen der Orchideen sind demnächst im Blogbeitrag der Markgräflerin zu finden. Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

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Die Wandergaststätte „Zur Lilie“

Einkehren kann man zum Abschluss in Wandergaststätte zur Lilie – dem Start- und Zielpunkt der kurzen Rundwanderung – für ein kleines Vesper oder Kaffee und Kuchen. Das Gasthaus wird gerade saniert und war bei unserem Besuch geschlossen, dürfte aber Anfang Juni wieder geöffnet haben.

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Die Wandergaststätte „Zur Lilie“

Kleiner Tipp: Vom 5. bis 8. Juni 2015 finden die Ihringer Weintage statt.

Fotografie, Garten, Natur, Veranstaltungen

Blütenpracht: Frühlingsfest in der Staudengärtnerei

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Frühling: Die „gartenverrückte“ Markgräflerin ist schon fleißig im heimischen Garten am werkeln. Hier und da gibt’s kleine Lücken im Garten, die mit neuen Pflänzchen gefüllt werden wollen. So ging’s am Samstag zum Frühlingsfest in die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin nach Laufen. Die berühmten Lilien blühen zwar noch nicht, aber allerhand Frühjahrsblüher erfreuten das Herz der zahlreichen Pflanzenliebhaber. Anbei ein paar fotografische Eindrücke.

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Fotografie, Garten, Natur, Wandern

Ausflugstipp: Ein Alpengarten in den Vogesen

Jardin d' Altitude du Haut Chitelet
Der Eingang zum Jardin d‘ Altitude du Haut Chitelet

Ein toller Ausflugstipp für Gartenliebhaber und Naturfreunde: Der „Jardin d’Altitude du Haut Chitelet“ (Der Berggarten von Haut-Chitelet“) bei Col de la Schlucht in den Vogesen.

Jardin d' Altitude du Haut Chitelet
Jardin d‘ Altitude du Haut Chitelet

Der Garten liegt auf rund 1228 Metern Höhe auf Gemarkung Xonrupt/Longemer im Departement Vosges – gehört also bereits zu Lothringen. Der Park ist auch eine Außenstelle des Botanischen Gartens (Jardin botanique du Montet) in der lothringischen Universitätsstadt Nancy.

Jardin d' Altitude du Haut Chitelet
Pflanzen aus dem Alpenraum

Professor Camille Brunotte, der Gründer des Gartens
Professor Camille Brunotte, der Gründer des Gartens
Gegründet wurde der Berggarten von Professor Camille Brunotte von der Universität Nancy im Jahr 1903 mit Unterstützung des Club alpin français bei der „Ferme de Montabey sur l’ubac“.
Zählte der Garten 1904 noch 120 verschiedene Pflanzenarten, waren es 1914 bereits 800. Unglücklicherweise wurde der Berggarten während des Ersten Weltkriegs zerstört. Erst 1954 stellte die französische Forstbehörde der Universität Nancy ein Grundstück rund ein Kilometer südlich des ursprünglichen Gartens für den Wiederaufbau zur Verfügung. Im Jahr 1966 wurde mit der Neubepflanzung begonnen und 1970 folgte dann die Eröffnung des neuen Gartens, der heute über 2700 verschiedene Pflanzenarten zählt.

Die Quelle des Flüsschens Vologne
Die Quelle des Flüsschens Vologne

Er zeigt die Vielfalt alpiner Pflanzen sowohl aus den Bergregionen Frankreichs (Alpen, Jura, Pyrenäen und Zentralmassiv) als auch weltweit. Planzen aus den Bergen Europas, wie beispielsweise vom Balkan, aus den Karpaten und dem Kaukasus sind ebenso zu finden wie Nord- und Südamerika (Anden) sowie aus Asien (China, Japan, Himalaja).

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Ein Teil des japanischen Gartens

Natürlich kommt auch die heimische Flora der Hochvogesen nicht zu kurz – diese ist ein Schwerpunkt des Gartens. Eine angrenzende Waldlichtung gleicht einem Heidelbeer-Feld, dazu gibt es ein Hochmoor – gespeist von der Quelle des Flüsschens Vologne (einem Zufluss zur Mosel) mit typischem Wollgras und natürlich auch die Pflanzen der umgebenden Bergwiesen.

Jardin d' Altitude du Haut Chitelet
Hochmoor

Der Garten ist erfrischend unkommerziell – kein Shop, außer ein paar Postkarten an der Kasse, und kein Café. Für eine kleine Mahlzeit und eine Erfrischung bieten sich die zahlreichen Ferme auberge entlang der Route des Crêtes (Vogesenkammstraße/D430) an. Es empfiehlt sich jedoch ein Besuch unter der Woche, sonntags herrscht auf der Straße Hochbetrieb – angefangen von sportlich ambitionierten Rennradfahrern über Motorräder bis hin zu Wohnmobilen.

Renault 8
Sonntagsausflug mit flottem Oldtimer: Ein Renault 8 aus den 1960er Jahren bei der Rast unterhalb von Hohneck
Ferme Auberge Breitzhousen
Nach dem Besuch des Alpengartens ging’s zum Vesper in die Ferme Auberge Breitzhousen
Ferme Auberge Breitzhousen
So sah es früher in der Käserei aus
Bergbauern-Vesper
Zünftiges Bergbauern-Vesperplatte

Mehr Pflanzenbilder aus dem Berggarten gibt es in der Picasa Bildergalerie und bei der Markgräflerin zu sehen: Der Garten von Haut Chitelet in den Vogesen

Jardin d' Altitude du Haut Chitelet
Die Markgräflerin war ganz in ihrem Element …

Weitere Informationen:

Öffnungszeiten: Der Garten ist vom 1. Juni bis 30. September täglich geöffnet.
Vom 1. bis 30. Juni, jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr
Vom 1. Juli bis 31. August (französische Sommerferien), jeweils durchgehend von 10 bis 18 Uhr
Vom 1. September bis 30. September, jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr

Eintrittspreise: 4,25 Euro für Erwachsene; 2,10 Euro ermäßigt (Jugendliche ab 12 Jahren, Senioren über 60, Schüler/Studenten, Menschen mit Behinderung, Kinderreiche Familien, Gruppen ab 10 Personen); Kinder bis 12 Jahre frei; Freier Eintritt am ersten Sonntag im Monat.

Der Garten ist auch Mitglied beim Oberrheinischen Museumspass.

Jardin d’altitude du Haut Chitelet
Col de la Schlucht
88400 Xonrupt-Longemer
Tel. : 03 29 63 31 46
E-Mail : accueilcjbn@grand-nancy.org

Anreise: Von Süden (Basel/Lörrach/Weil am Rhein) über die A 5 bis zum Autobahndreieck Neuenburg, dann auf der A 36 bis zur Ausfahrt Guebwiller/Wittenheim/Kingersheim/Illzach-Centre/Bourtzwiller (Ausfahrt 18). Den Schildern Richtung Guebwiller folgen, dann landet man automatisch auf der D 430. Der D 430 dann in Richtung Col de la Schlucht folgen. Der Garten ist etwa ein Kilometer südlich von Col de la Schlucht auf der linken Seite.

GPS: Lat. 48°03’03.00 N / Lon. 7°00’40.00 E

Links:

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Blumenmeer – Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Kleiner Foto-Ausflug mit der Markgräflerin zu den Taglilien-Tagen in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin in Sulzburg-Laufen.

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Taglilien-Tage in Laufen

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

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Wochenend-Rückblick: Frühling im Garten und das erste Gewitter

Schneeglöckchen im Vorgarten
Schneeglöckchen im Vorgarten

Am Samstag war Zeit für etwas Frühlingsputz im Garten. Krokuse und Schneeglöckchen blühen im Garten, die ersten Gänseblümchen zeigen sich und die Markgräflerin hat Frühlingsblüher gepflanzt. Den Grünschnitt zur Kompostanlage gefahren und 150 Liter Feinkompost sowie Pflanzerde geholt.

Krokus
Krokus
Krokus
Krokus
Krokus
Krokus
Krokus
Krokus
Gänseblümchen
Gänseblümchen
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Blühende Kornelkirsche und Hartriegel
Blühende Kornelkirsche und Hartriegel

Am Sonntag zog dann das erste Gewitter dieses Jahres über’s Markgräflerland und brachte einen kräftigen Hagelschauer mit.

Hagel
Das erste Gewitter in diesem Jahr mit Hagel.

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