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Der älteste Weinmarkt Badens

Weinmarkt Müllheim
Eröffnung des Müllheimer Weinmarkts (v.l.): Claudia Schlumberger-Bernhardt (Vorsitzende des Verein Markgräfler Wein), die Badische Weinprinzessin Larissa Stäbler, die Markgräfler Weinprinzessin Aurelia Warther, Schirmherr Etienne Rivier aus der Müllheimer Partnerstadt Vevey, die Badische Weinkönigin Katharina Zimmer, die Badische Weinprinzessin Daniela Sättele sowie die Gastgeberin, Müllheims Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich.

Zum 131. Mal findet im Müllheimer Bürgerhaus der älteste Weinmarkt Badens statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, die breite Palette an Sorten und Lagen des Weinbaugebiets Markgräflerland zu verkosten. Knapp 320 Weine und 32 Sekte waren zur Verkostung angestellt. Eröffnet wurde der Weinmarkt am Nachmittag von der Markgräfler Weinprinzessin Aurelia Warther im Beisein der Badischen Weinkönigin Katharina Zimmer und ihrer beiden Prinzessinen Larissa Stäbler und Daniela Sättele.

Müllheimer Weinmarkt
Knapp 320 Weine aus der Weinbauregion Markgräflerland waren beim 131. Müllheimer Weinmarkt zur Verkostung angestellt.

Veranstalter ist die Stadt Müllheim. Schirmherr ist in diesem Jahr Etienne Rivier (Conseiller municipaux) aus der Partnerstadt Vevey, mit der in diesem Jahr das 15-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert wird.

Müllheimer Weinmarkt
Gut besucht war der Weinmarkt im Müllheimer Bürgerhaus
Müllheimer Weinmarkt
Gekrönte Häupter gehören zum Müllheimer Weinmarkt dazu. Die badischen Weinhoheiten kommen immer wieder gerne ins Markgräflerland, wie die amtierende Badische Weinkönigin Katharina Zimmer sagte.
Müllheimer Weinmarkt
Blankenhorn-Tapas: Eine Pralinenspezialität der Müllheimer Confiserie Krauss mit Gewürztraminer
Müllheimer Weinmarkt
Ohne die fleißigen Helferinnen, die den Wein ausschenken, geht beim Müllheimer Weinmarkt nichts.
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Essen & Trinken, Fotografie, Veranstaltungen

Markgräfler Weinfest in Staufen

Traditioneller Festumzug durch die Staufener Altstadt zur Eröffnung des Markgräfler Weinfestes
Traditioneller Festumzug durch die Staufener Altstadt zur Eröffnung des Markgräfler Weinfestes

Mit der Krönung der neuen Markgräfler Weinprinzessin Aurelia Warther wurde gestern Abend das 58. Markgräfler Weinfest in Staufen eröffnet. Bis einschließlich Montag, 6. August, präsentieren 26 Winzergenossenschaften und Weingüter aus dem Markgräflerland auf dem Alfred-Schladerer-Platz die breite Vielfalt an Markgräfler Weinen und Sekten.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke von der Eröffnung des Markgräfler Weinfestes.

Trachtengruppe
Trachtengruppe
Laura Kiefer hält ihre Abschiedsrede als Markgräfler Weinprinzessin
Laura Kiefer hält ihre Abschiedsrede als Markgräfler Weinprinzessin
Aurelia Warther aus Hügelheim wird zur neuen Markgräfler Weinprinzessin gekrönt.
Aurelia Warther aus Hügelheim wird zur neuen Markgräfler Weinprinzessin gekrönt.
Weinhoheiten
Im Mittelpunkt der Eröffnung des Markgräfler Weinfestes stehen traditionell die Weinhoheiten (v.l.): die scheidende Markgräfler Weinprinzessin Laura Kiefer aus Auggen, ihre frisch gekrönte Nachfolgerin Aurelia Warther aus Hügelheim sowie die Badische Weinkönigin Katharina Zimmer mit ihren Weinprinzessinnen Daniela Sättele und Larissa Stäbler.
Weinhoheiten
Aurelia Warther (l.) wurde am Vorabend des Markgräfler Weinfestes zur neuen Weinprinzessin gewählt. Dabei musste sie sich mit ihren beiden Mitbewerberinnen den Fragen der Badischen Weinkönigin Katharina Zimmer stellen.

Mehr Fotos in der Picasa Bildergalerie!

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Gutedelwanderung

Reger Betrieb herrschte beim Gutedelwandertag auf dem Römerweg.
Reger Betrieb herrschte beim Gutedelwandertag auf dem Römerweg.

Hier die versprochenen Eindrücke von der  Gutedelwanderung am Vatertag zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen. Die Arbeit ging vor, außerdem war das Wetter in den letzten Tagen zu schön zum bloggen. Der Verein Markgräfler Wein hat mit der Gutedelwanderung auf dem Römerweg einen Glücksgriff gelandet. An einem Dutzend Stationen entlang der Strecke, angefangen im Bad Bellinger Kurpark bis zur Bezirkskellerei Markgräflerland war für Bewirtung gesorgt. Neben den Markgräfler Weinen konnten die zahlreichen Wanderer und Vatertagsausflügler bei strahlendem Sonnenschein auch die herrliche Landschaft genießen. Das Alpenpanorama mit Blick auf die verschneiten – die Eisheiligen hatten in den Tagen zuvor nochmals für Neuschnee gesorgt – Schweizer Alpen gab’s gratis dazu.

Ein Turmfalke begleitet mich auf dem Weg durch die Reben von Bad Bellingen nach Bamlach.
Ein Turmfalke begleitet mich auf dem Weg durch die Reben von Bad Bellingen nach Bamlach.

Los ging’s in Bad Bellingen im Kurpark. Vomt Tiefgestade ging es hoch durch das Ortszentrum und anschließend durch die Reben östlich der Bahnlinie nach Bamlach. Auf diesem Teilstück begleitete ein Turmfalke meinen Weg durch die Reben und zog seine Kreise am blauen Himmel.

Von Bamlach ging’s weiter auf dem Römerweg nach Blansingen. Im Westen bot sich ein schöner Blick zum Rhein und „Grand Canal d’Alsace“, etwas weiter hinten war die elässische Metropole Mulhouse mit dem „Tour de l’Europe“ (Europaturm) vor dem Hintergrund der Vogesen gut zu sehen.

Kirche Bamlach
Die Bamlacher Kirche
Blick auf den Rhein und den Grand Canal d'Alsace
Blick auf den Rhein und den Grand Canal d’Alsace
Blick in die Ferne nach Mulhouse mit dem Europaturm
Blick in die Ferne nach Mulhouse mit dem Europaturm
Vesperpause bei Poldis Grill Point
Vesperpause bei Poldis Grill Point

Am Nachmittag waren die Verpflegungsstände schon ziemlich ausverkauft. Bei Poldi gab’s dann noch eine Rote. Außerdem am Stand des Winzerkellers Auggener Schäf ein Gläschen Gutedel Spätlese (Gutedelcup-Sieger 2012).

Hier bot sich erstmals auch ein toller Blick auf die scheebedeckten Schweizer Alpen im Süden.

Nächste Station war die Ortschaft Blansingen. Beim Blick über die Schulter zeigte sich im Nordosten eine herrliche Aussicht auf den Markgräfler Hausberg, den Hochblauen.

Der Römerhof in Blansingen
Der Römerhof in Blansingen
Völkerwanderung?
Völkerwanderung?
Alpenpanorama
Alpenpanorama mit dem Titlis (rechts)
Blick auf den Markgräfler Hausberg: Hochblauen
Blick auf den Markgräfler Hausberg: Hochblauen
Herrliche Landschaft
Herrliche Landschaft

Nach Huttingen öffnet sich der Blick auf den Isteiner Kalksteinbruch, die Rheinebene in Richtung Basel/Weil am Rhein/Hüningen und die dahinter liegenden Juraberge.

Kalkwerk Istein
Kalkwerk Istein
Kalksteinbruch
Kalksteinbruch

Kurz vor dem Ziel in Efringen-Kirchen bietet sich eine tolle Aussicht auf die Rheinebene mit dem Stauwehr in Märkt, der Metropole Basel und – leider im Dunst – die Schweizer Alpen mit dem Titlis.

Baselblick
Blick auf Basel

Weitere Bilder sind in der Picasa Bildergalerie zu finden.

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Alpensicht vom Römerweg

Alpenpanorama vom Römerweg
Alpenpanorama vom Römerweg

Hier der erste Schnappschuss vom Gutedelwandertag zu dem der Verein Markgräfler Wein am Vatertag zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen eingeladen hat.

Los ging’s in Bad Bellingen, wo mich ein Turmfalke auf dem Weg nach Bamlach begeleitete. Weiter gings auf dem Römerweg über Blansingen und Huttingen bis Efringen-Kirchen. Im Westen bot sich ein schöner Blick zum Rhein und Grand Canal d’Alsace, im Nordosten thronte der Blauen über das Markgräflerland und kurz vor Blansingen bot sich der erste Blick auf die schneebedeckten Alpen im Süden.

Weitere Bilder folgen im nächsten Blogbeitrag.