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Winterwanderung vom Kreuzweg zum Köhlgartengipfel

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Auf dem Köhlgarten, mit 1224 Metern Höhe der höchste Punkt auf der Gemarkung Müllheim beziehungsweise des Ortsteils Niederweiler grenzen die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach und die Gemarkungen Müllheim und Kleines Wiesental aneinander. Etwas unterhalb des Gipfels entspringt der Klemmbach, der nach etwa 20 Kilometern ins Neuenburger Wuhrloch mündet.

Auf den amtlichen topographischen Karten ist der Weg zum Gipfel nur angedeutet und die graue Linie endet irgendwann im nichts. Auch führt kein Wegweiser des Schwarzwaldvereins zum Gipfel. Daher haben wir den Weg zum Gipfel bisher nicht ins Auge gefasst. Zugegeben, ich hab mich noch nie gerne bergauf gequält. Auf dem Instagram-Account der Heimatfotogräfin haben wir ein tolles Winterbild mit Blick vom Köhlgarten auf den Blauen entdeckt. Als haben die Markgräflerin und ich kurzerhand  beschlossen, es doch mal zu versuchen.

Zuerst hatte ich überlegt auf dem Rückweg über den Spähnplatz zum Kreuzweg zu laufen, aber das Stück zwischen Spähnplatz und Kreuzweg gehört zur Langlaufloipe und ist für Wanderer gesperrt.

Die Strecke hat mit fünf bis sechs Kilometern die ideale Länge für eine Winterwanderung. Überraschenderweise ist der Anstieg nicht ganz so steil wie befürchtet.

Coronabedingt wollten wir gleich früh morgens nach unserem obligatorischen Wochenendeinkauf los und rechtzeitig wieder zurück sein, bevor der große Ansturm am Kreuzweg los bricht.

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Frühmorgens ist es am Kreuzweg noch recht ruhig, auch der Parkplatz ist noch ziemlich leer.

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Blick in Richtung Belchen.

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Die Sonne steigt über die Baumwipfel

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Wir folgen dem Parkplatzweg in Richtung Klemmbachquelle. Es ist der mittlere von drei Wegen. Auf dem Weg rechts ist die Langlaufloipe gespurt.

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Die Winterlandschaft hat uns, wir genießen die morgendliche Stille.

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Bei der nächsten Abzweigung gehen wir in Richtung Klemmbachquelle.

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Es ist still, zwischen den Bäumen dringt das Plätschern des Klemmbachs herauf.

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Vom Kreuzweg zur Klemmbachquelle ist es nicht weit. Im Sommer haben wir unserer Wanderung daher auf dem Wanderparkplatz Egerten gestartet.

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Wir gehen nach der Klemmbachquelle noch ein Stück weiter. Nach rechts führt ein Weg wieder südlich des Klemmbachs in Richtung Spähnplatz. Wir halten uns jedoch links und gehen den Köhlgartenkopfweg hinauf.

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Die Eiskristalle sind wirklich faszinierend.

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Der Weg macht einen U-Turn, den man auch abkürzen kann. Obwohl der Pfad gewalzt ist, gehen wir die kleine Schleife außen herum, den Tieren zuliebe. Der Köhlgarten soll ja eines der letzten Rückzugsgebiete für Auerhühner sein. Das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum kein ausgeschildeter Weg auf den Gipfel führt.

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An der nächsten Abzweigung geht es nach links den Hinteren Köhlgartenweg entlang, wir halten uns rechts und bleiben auf dem Köhlgartenkopfweg (der Kopf sollte ja bekanntlich auch oben sitzen).

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Noch ein paar Schritte, dann geht links ein kleiner Pfad zwischen den Bäumen hinauf in Richtung Köhlgartengipfel. Wir sind nicht die ersten, der Pfad ist erstaunlicherweise ganz gut begehbar. Im Sommer, wenn alles grün ist und keine Fußspuren im Schnee zu sehen sind, kann man die Abzweigung zum Gipfel leicht übersehen. Einen Wegweiser gibt es nicht, wir haben auf jeden Fall keinen gesehen.

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Zwischen den Bäume erhaschen wir einen Blick auf den St. Chrischona mit dem Fernsehturm.

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Oben angekommen. Nur den Pfad zum hölzernen Gipfelkreuz haben wir irgendwie übersehen. Grund genug im Frühjahr nochmal hier hoch zu laufen.

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Lange überlegt welcher Ort in der Rheinebene zu sehen ist. Es ist Bad Krozingen.

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Auf der großen Lichtung machten wir unsere Pause und packten Tee und Vesper aus.

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Dabei genossen wir den Blick in kleine Wiesental.

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Das im Tal unten müsste Wies sein.

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Auf dem Rückweg sind wir wieder auf dem Köhlgartenkopfweg unterwegs. Auf der Nordseite des Köhlgartens können einen Blick auf die Ski-/Rodelpiste am Kreuzweg werfen. Etwas weiter rechts ragt der Belchengipfel  (unten)zwischen den Bäumen hervor.

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Wir gehen fast den gleichen Weg zurück, bei der Klemmbachquelle halten wir uns jedoch rechts und gehen ein Stück den Weiherweg entlang – dieser führt in Richtung Nonnenmattweiher beziehungsweise Rosswaldweg. Achtung, gleich bei der nächsten Wegkreuzung nach links abbiegen. Der Weg führt über eine Kuppe wieder in Richtung Parkplatz.

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Auf dem Parkplatz ist schon wesentlich mehr los, wir machen uns wieder auf den Heimweg und freuen uns auf eine heiße Dusche.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Winterwanderung vom Kreuzweg auf den Köhlgartengipfel

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Wanderung rund um den Köhlgarten und Nonnenmattweiher

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Am letzten Novemberwochenende nutzen die Markgräflerin und ich einen der letzten schönen Spätherbsttage für eine kleine Wanderung rund um den Köhlgarten, zum Weiherfelsen und Nonnenmattweiher. Ausgangspunkt war der Parkplatz beim Kreuzweg. Auf der Südseite des Köhlgartens (1224 Meter) konnten wir die wärmenden Sonnenstrahlen genießen, vom Weiherfelsen blickten wir dann auf den zugefrorenen Nonnenmattweiher. Im Talkessel liegend erreichen den See um diese Jahreszeit kaum mehr Sonnenstrahlen.

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Los ging’s am Parkplatz Kreuzweg mit Blick auf den Belchen. Der 1414 Meter hohe Berg ist laut Johann Peter Hebel die erste Stufe auf dem Weg ins Paradies.

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Wir steigen gleich neben der Hütte in den Westweg ein.

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Auf dem ersten Stück bis zum Spähnplatz folgen wir der roten Raute des Westwegs.

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Wir passieren die Abzweigung zur Klemmbachquelle und lassen diese links liegen.

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Beim Wegweiser Spähnplatz verlassen wir den Westweg, und folgen der blauen Raute in Richtung Jungholz.

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Auf dem Kühlenbronnerweg können wir einen Blick auf den den Sendeturm auf dem 1165 Meter hohen Blauen erhaschen.

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Wo der Kühlenbronnerweg auf den Bürchauer Weg trifft, machen wir kurz Pause und genießen in der Sonne unserern mitgebrachten heißen Tee.

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Wem fällt es noch auf? Wer nach rechts fährt, muss rückwärts fahren 😉

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Das Wiesental verschwindet unter den Wolken, in der Ferne sind die Alpengipfel zu erkennen. Leider ist die Luft nicht so ganz klar.

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Beim Wegweiser Jungholz biegen wir wieder in Richtung Norden ab. Bis zum Weiherfelsen sind es ungefähr zwei Kilometer.

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Der Feldberg (oben) und der Belchen (unten) sind hier gut zu sehen.

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Wir passieren den Wegweiser Viermärkerweg und lassen die Abzweigung hinunter zum Nonnenmattweiher und nach Heubronn links liegen. Wir gehen weiter geradeaus in Richtung Weiherfelsen.

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Bevor wir beim Weiherfelsen ankommen, werfen wir noch einen Blick ins neblige Wiesental. Etwas rechts von der Mitte ragt die Hohe Möhr mit ihrer Kuppe aus dem Nebel.

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Das erste Ziel ist erreicht. Wir packen am Aussichtspunkt Weiherfelsen unser Vesper aus. Fotografieren ist schwierig, der gegenüberliegende Hang liegt in der grellen Sonne, der Nonnenmattweiher im dunklen Tal. Aber selbst von hier oben ist die Eisschicht auf dem See zu erkennen.

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Blick in die wokenbedeckte Rheinebene, wo die Sonne den ganzen Tag nicht geschienen hat.

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Wir folgen dem Wegweiser in Richtung Rosswaldweg – im Sommer waren wir den Weg von unten hochgekommen.

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Zeit die Wanderstöcke auszupacken.

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Noch immer liegen an einer Stelle Bäume quer über dem Weg.

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Beim Wegweiser Rosswaldweg gehen wir in Richtung Althütte. Nach wenigen Schritten gibt es auf der rechten Seite ainen kleinen Aussichtspunkt mit Blick auf den See. Beim Wegweiser Althütte gehen wir wieder rechts und folgen dem Weg hinunter zum Nonnenmattweiher. Unten im Tal ist es frostig, wie die Eiskristalle an den Pflanzen zeigen.

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Der See ist komplett zugefroren.

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Das Eis ist nur 7 bis 8 Millimeter dick. Dafür ist es schön klar und würde sich gut in einem Cocktail machen.

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Wir gehen einmal um den See zur Badebucht und zu den gegenüberliegenden Seerosen.

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Die Fischerhütte hat coronabedingt geschlossen, nur eine Ziege schaut nach dem Rechten und freut sich, dass kein Ziegenschinken auf der Speisekarte steht.

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Am Wegweiser Fischerhütte halten wir uns links und folgen wieder der roten Raute des Westwegs in Richung Althütte.

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Vom Wegweiser Althütte folgen wir dem Durrsbergweg in Richtung Kreuzweg. Auf Höhe Heubronn geht der Wanderweg geradeaus als Rosswaldweg hinauf zum Kreuzweg.

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Allerdings war der Rosswaldweg an diesem Tag wegen Baumfällungen gesperrt und wir mussten einen Umweg laufen. Ein Hinweis an den Wegweisern Althütte und Rosswaldweg wäre ganz nett gewesen, dann hätten wir dort gleich auf den Oberen Rosswaldweg ausweichen können. Stattdessen gins nun Weiter auf dem Durrsbergweg hinunter nach Hinterheubronn und zum Haldenhof. Von dort wieder bergauf zum Kreuzweg,

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Beim Blick über die Schulter haben wir den Vollmond entdeckt, der gerade neben dem Belchen aufgeht. Passenderweise haben wir kurz vor Sonnenuntergang mit der Blauen Stunde auch das richtige Licht.

Wegen des Umwegs waren es am Ende etwa 14 statt der geplanten 12 Kilometer.

Mehr Bilder gibts bei Goolge Fotos im Album Kreuzweg-Köhlgarten-Weiherfelsen-Nonnenmattweiher

Essen & Trinken, Fotografie, Heimatkunde, Natur, Wandern

Wanderung Kreuzweg – Kälbelescheuer – Haldenhof

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Schwarwaldidylle pur: grasende Kühe vor dem Belchen

Auf den Schwarzwaldhöhen leuchtet das Laub in den Herbstfarben. Der ideale Zeitpunkt für eine kleine Wanderung. Vom Kreuzweg gings zur Kälbelescheuer von dort zum Haldenhof und wieder zurück, ideal für eine Nachmittagswanderung. Wer mehr Zeit hat, kann auch vom Haldenof noch eine Schleife zum Nonnenmattweiher machen.

Hier ein paar fotografische Eindrücke von der Wanderung.

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Am Kreuzweg ist die Grenze der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach.

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Noch sonnen sich die Kühe auf der Skipiste am Kreuzweg

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Das erste Etappenziel ist fast erreicht.

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Blick hinunter zur Kälbelescheuer

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Panoramablick zur Kälbelescheuer als Überblick und unten zum scrollen.

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Blick von der Kälbelescheuer hinüber zum Belchen

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Herbstfarben

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Rast in der Almgaststätte Kälbelescheuer.

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Knallrote Fensterläden …

Von der Kälbelescheuer gehts mit wenig auf und ab auf der Nordseite um den Weiherkopf herum in Richtung Haldenhof.

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Von einem Aussichtspunkt gibt es wieder einen schönen Blick …

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auf den Belchen …

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… und zum nächsten Etappenziel, dem Berggasthof Haldenhof.

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Panaramablick mit Belchen und Haldenhof als Übersicht und unten zum scrollen.

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Der Weiherkopffelsen

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Berggasthof Haldenhof

Nach dem Vesper an der Kälbelescheuer gönnen wir uns im Berggasthof Haldenhof ein Stück Kuchen …

Mehr Fotos im Flickr-Album: Kreuzweg – Kälbelescheuer – Haldenhof

Karte

Tipp: Wanderbus ab Müllheim

Vom 1. Mai bis 31. Oktober fahren übrigens drei Busse der Linie 111 (Stand 2017) vom Müllheimer Bahnhof über Müllheim, Badenweiler und Schweighof hinauf  zu Sirnitz, Kreuzweg und Haldenhof.  Abfahrt am Bahnhof Müllheim um 8.40 Uhr (sonntags um 8.39 Uhr), 13.05 Uhr zbd  16.07 Uhr (werktags; Samstag und Sonntag um 15.39 Uhr). Zurück gehts ab Haldenhof um 9.45 Uhr, 14.11 Uhr und 17.20 Uhr (werktags; Samstag und Sonntag um 16.39 Uhr)

Fotografie, Heimatkunde, Natur

Heimatkunde: Panoramablick vom Kreuzweg

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Blick vom Kreuzweg zum Belchen

Unser „Heimatkunde“-Urlaub führte uns in den Hochschwarzwald wo wir uns in der Jugendherberge Seebrugg einquartierte haben. Von dort aus besichtigten wir die Rothaus-Brauerei, unternahmen eine Wanderung mit dem Wutach-Ranger durch die Wutachschlucht und dampften mit der Sauschwänzlebahn. Der direkte Weg hinauf in den Hochschwarzwald führt von uns über den Kreuzweg hinab ins Wiesental und über den Feldbergpass.

Klar, dass wir bei blauem Himmel am Kreuzweg nochmal kurz halten und die Kamera zücken. Als kleiner Vorgeschmack ein schönes Panorama vom Kreuzweg mit Blick auf den Belchen und hinunter in Richtung Kleines Wiesental.

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… und noch einmal zum durchscrollen …

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Nachrichten, Natur

Mit dem Wanderbus zum Nonnenmattweiher und zur Kälbleschuer

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Nonnenmattweiher

Blick vom Kreuzweg über den Haldenhof zum Belchen
Blick vom Kreuzweg über den Haldenhof zum Belchen

Kälbelescheuer
Kälbelescheuer

Ab dem 1. Mai bis zum 31. Oktober 2012 fährt wieder der Wander- und Freizeitbus der SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft von Müllheim über Badenweiler und Schweighof nach Neuenweg Haldenhof. Mit täglich drei Hin- und drei Rückfahrten bietet die SWEG leidenschaftlichen Wanderern und Naturliebhabern die Möglichkeit, eine der schönsten im Schwarzwald gelegenen Naturgebiete zu erleben.

Der Haldenhof ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, wie auf den Belchen, zum idyllisch gelegenen Nonnmattweiher oder zur Almgaststätte Kälbelescheuer. Der Berggasthof Haldenhof bietet sich ebenfalls als gute Einkehrmöglichkeit an.

Zum detaillierten Fahrplan geht’s hier.

Gut zu wissen:

Die Almgaststätte Kälbelescheuer hat ebenso wie die Fischerhütte am Nonnenmattweier am Montag ihren Ruhetag. Der Berggasthof Haldenhof hat im Sommer keinen Ruhetag (über den Winter ist dienstags Ruhetag).

Siehe auch: Wanderbus auf den Hochblauen