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Zwischen den Jahren: Ausflug zum Belchen

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Die Zeit zwischen den Jahren haben wir für ein paar kleine Ausflüge genutzt. An einem Tag ging’s hinauf auf den Belchen. Oben war strahlend blauer Himmel, während über der Rheinebene der Nebel hing. Früher stellte sich die Frage, lohnt sich die Fahrt auf den Blauen oder Belchen? Heute schaut man mal kurz auf die Webcam (BelchenBlauen), und los gehts.

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Hochbetrieb an der Talstation der Belchenbahn

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Bei der Bergstation emping uns ein tolles Alpenpanorama.

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Von Aitern ging’s mit der Seilbahn hinauf auf den Belchen – die erste Station von der Erde zum Himmel. Bei der Bergstation empfing uns ein grandioses Alpenpanorama.

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Blick hinunter ins kleine Wiesental

Den Weg zum Gipfel haben wir uns gespart, der Schnee war zu einer rutschigen Eisschicht festgetrampelt, statt Wanderschuhen wären wir mit Laufschuhen mit Spikes besser bedient gewesen. Zudem war die Destination etwas überlaufen, noch viele andere hatten wohl die gleiche Idee.

Der Wanderweg zum Haldenhof – den wir im Sommer gegangen waren – war übrigens gesperrt, ein Schild wies auf Lawinengefahr hin. Trotzdem sind genügend Leute dorthin aufgebrochen.

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Blick hinüber zum Blauen

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Der Wanderweg hinunter zur Talstation war gut begehbar und so ging’s – nachdem wir etwas die Sonne genossen hatten – gemütlich den nur knapp 2 Kilometer langen Spaziergang zur Talstation hinunter.

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Auf dem Heimweg sind wir noch im Blumencafé Rosenstübchen in Neuenweg eingekehrt.