DLRG, Fotografie, Natur, Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg

Abendstimmung am Rhein

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Hier ein paar fotografische Impressionen vom Rhein bei Grißheim.

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Sonnenuntergang

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Mückenplage

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Was auf den Fotos wie Rauschen aussah, waren in Wirklichkeit große Insektenschwärme über dem Wasser. ich hab mal versucht mit dem Teleobjektiv in die die Insektenwolke hineinzuzoomen.

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DLRG Strömungsretter

Am Freitagabend haben die Strömungsretter des Bezirks Breisgau der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Rhein bei der NATO-Rampe in Grißheim geübt.

DLRG Strömungsretter

DLRG Strömungsretter

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Fotografie, Veranstaltungen

Badeverbot für Miss Piggy

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Für Miss Piggy und die fünf süßen Fröschlein gab es ein Badeverbot von der Wasserschutzpolizei

Eigentlich hatte ich mich – wie viele andere Zuschauer am Rheinufer – auf die originellen Wassergefährte bei der Rheinregatta des Vereins Grißheim aktiv von Neuenburg nach Grißheim gefreut, sind es doch immer tolle Fotomotive.

Am Start verbot jedoch die Wasserschutzpolizei aus Breisach die großen Flöße zu Wasser zu lassen – diese seien in der Veranstaltungsgenehmigung durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ausgeschlossen. So durften nur die erlaubten Kleinfahrzeuge die Reise antreten.

Schade für die Bootsbauer, die viel Zeit und auch einige Euro in ihre Wasserfahrzeuge gesteckt haben.

Mir hat der Polizist leid getan, der – von wem auch immer – eigens am Sonntagvormittag nach Neuenburg beordert worden war, und der sich als „Spaßbremse“ betätigen musste. Ich kann ihn durchaus verstehen, in Zeiten, in denen jeder nach 100-und-mehr-prozentiger Sicherheit verlangt, wird auch immer schnell nach einem Verantwortlichen beziehungsweise Schuldigen gesucht, wenn etwas passiert. Das der gute Mann da seinen Kopf nicht hinhalten will, ist durchaus verständlich.

In Deutschland muss alles geregelt sein, denn so etwas wie „dumm gelaufen“ oder „Shit happens“ sieht das Rechtssystem nicht vor – ausgenommen vielleicht bei Atomkraftwerken.

Vor allem das Ehrenamt leidet unter überbordenden Vorschriften, wie beispielsweise Fasnachtsvereine, die wegen neuer Branschutzvorschriften auf einmal 100 Besucher weniger in die Halle lassen dürfen.

Das Problem war anscheinend die Frage, „was ist ein Floß“? Ist damit ein Floß aus zusammengebundenen Baumstämmen gemeint oder ist es alles was schwimmt und kein Boot ist? Eigentlich habe ich es immer als Stärke empfunden, dass Gesetze und Verordnungen recht allgemein gehalten sind – aber wenn niemand mehr für etwas die Verantwortung übernehmen will oder kann, ist das schlichtweg zum Scheitern verurteilt.

Bis zur nächsten Veranstaltung lässt sich diese Frage hoffentlich klären.

Trotzdem noch ein paar fotografische Eindrücke von der Rheinregatta:

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Enttäuschung auch bei den Zuschauern am neugestalteten Rheinufer in Neuenburg.
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Unter dem „Yellow Submarine“ steckte ein „erlaubtes“ Faltboot.

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Am Ziel in Grißheim werden die Boote erwartet.
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Ankunft der Waidlinge
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DLRG-Strömungsretter sichern die Veranstaltung ab.

Die Veranstaltungssicherung übernahmen Rettungsschwimmer der DLRG-Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg. Mehr über deren Einsatz ist hier zu finden.

Kultur, Nachrichten, Veranstaltungen

Nai hämmer gsait

Musical Nai hämmer gsait

In ihrem Stück „Nai hämmer gsait“ hat die Musical-Arbeitsgemeinschaft der Stefan-Zweig-Realschule die Geschichte des Widerstandes gegen das in den 1970er Jahren geplante Kernkraftwerk in der Kaiserstuhlgemeinde Wyhl aufgearbeitet.

Die Sportfreunde Grißheim haben das sehenswerte Stück am vergangenen Freitag in die Grißheimer Rheinhalle geholt. Ein Stück voller Brisanz, steht doch das älteste Atomkraftwerk Frankreichs in Fessenheim direkt vor der Grißheimer Haustüre.

Anbei ein paar fotografische Impressionen vom Musical „Nai hämmer gsait“.

Musical Nai hämmer gsait

Der Chor singt „Radioactive“ von den Imagine Dragons

Musical Nai hämmer gsait

Die Manager der Kernkraftwerk Süd versprechen im Wyhler Rathaus das Blaue vom Himmel herunter.

Musical Nai hämmer gsait

Annalena Herr verzaubert mit dem Lied „Stieg zu mir in de Kahn“ das Publikum.

Musical Nai hämmer gsait

Im Wyhler Wald sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht!

Musical Nai hämmer gsait

Kräuter-Edda

Musical Nai hämmer gsait

„Auf welcher Seite stehst Du“ – Dieser Frage mussten sich vor rund 40 Jahren nicht nur die Bürger von Wyhl sondern auch die Polizeibeamten stellen.

Musical Nai hämmer gsait

Tanzeinlage zu „Night Fever“

Mehr Bilder im Flickr-Album „Nai hämmer gsait

Weitere Informationen zum Thema sind in einer interessanten Dokumentation des Südwestrundfunks zu finden: „Wyhl? Nai hämmer gsait!

Fotografie, Veranstaltungen

Rheinkultur: Oskar und die Dame in Rosa

Oskar und die Dame in Rosa
Eckard Lais spielt den zehnjährigen an Leukämie erkrankten Oskar.

Zugegeben, bei „Herz-Schmerz“-Filmen schalte ich um. Um Filme und Bücher in denen es um Krebs und andere Krankheiten geht, mache ich einen großen Bogen – ausgenommen vielleicht „Philadelphia“ mit Tom Hanks oder die französische Komödie „Ziemlich beste Freunde“.

Oskar und die Dame in Rosa
Oskar schreibt Briefe an den lieben Gott.

Umsomehr hat mich die Aufführung des Stücks „Oskar und die Dame in Rosa der Theatergruppe Rheinkultur gestern beeindruckt. Die Geschichte das französischen Autors und Philosphen Éric-Emmanuel Schmitt – bekannt durch „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ – handelt vom zehnjährigen Oskar der an Leukämie erkrankt ist. Trotz Chemotherapie und Knochenmarktransplantation hat er nur noch wenige Tage zu leben. Enttäuscht von seinen Eltern, die sich nicht trauen mit ihm über die Wahrheit zu reden findet er Trost bei Oma Rosa einer ehemaligen Catcherin, welche Kinder im Krankenhaus besucht. Sie rät ihm, jeden Tag einen Brief an den lieben Gott zu schreiben und ihm alles zu sagen, was ihn bewegt. Und sie bringt ihn dazu, sich jeden weiteren Tag wie zehn Jahre seines Lebens vorzustellen. So erlebt Oskar Kindheit, Pubertät, erste Liebe, Eifersucht, Midlife Crisis und das Alter. Eckahrd Lais hat den Jungen in dem knapp zweistündigen Monolog glaubwürdig und lebendig dargestellt – was durch den Kunstgriff des Autors, jeden verbleibenden Tag als Jahrzehnt zu leben, ermöglicht wird. In einer Mischung aus Bericht, Erzählungen, Monologen, Dialogen zwischen Oskar, seinen Eltern, dem Arzt und Oma Rosa fieberte das Publikum mit Oskar mit, zweifelte mit ihm an Gott, erfreute sich an seiner erster Liebe Peggy Blue und an seiner Flucht an Heiligabend aus dem Krankenhaus.

Oskar und die Dame in Rosa

Oskar und die Dame in Rosa

Oskar und die Dame in Rosa

Ein rundum gelungenes Experiment, statt der üblichen Mundart-Komödien auch einmal ein ernstes – melancholisch heiteres – Stück auf die Bühne zu bringen.

Oskar und die Dame in Rosa

Wer Zeit und Lust hat, kann am heutigen Sonntag, 3. Januar 2016, um 19.30 Uhr eine weitere Vorstellung von „Oskar und die Dame in Rosa“ der Theatergruppe „Rheinkultur“ in Niederweiler im Gasthaus „Warteck“ besuchen.

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

Fotografie, Garten, Natur

Grün und orange: ein Kürbisfeld im Herbst

 

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„Der Glaube, senfkorngross, versetzt den Berg ins Meer; denkt, was könnte er tun, wenn er ein Kürbis wär!“

(Angelus Silesius, eigentlich Johannes Scheffler (1624 bis 1677) war ein deutscher Lyriker, Arzt und Theologe)

Was könnte man dann mit dem ganzen Feld erst anfangen?

Ich bin heute mittag zufällig an einem Kürbisfeld vorbeigekommen und hab die Kamera gezückt. Ist ein schönes Herbstmotiv, aber das Licht war um die Mittagszeit doch etwas grell, morgens oder abends wären die Bilder bestimmt besser. Vielleicht reicht es mir die Tage ja noch mal, um noch mehr Bilder zu machen?

Wer gerne kocht, findet Kürbisrezepte übrigens hier bei der Markgräflerin.

Essen & Trinken, Fotografie, Veranstaltungen

Erntedank-Aktionstag in Grißheim

Gschwelldi us dr Dämpfi
Gschwelldi us dr Dämpfi

Der Altweibersommer zeigte sich beim Erntedank-Aktionstag des Vereins Grißheim aktiv am Samstag von seiner schönsten Seite. Knallgelb leuchtende Sonnenblumen und orangerote Kürbisse sorgten für bunte Farbtupfer auf dem Dorfplatz hinter dem Rathaus.
ausgehöhlte Steckrüben
ausgehöhlte Steckrüben

Suurchrut mal nicht aus der Dose, selbstgemachte „Anke“ (Butter) , süßer Apfelsaft frisch von der Trotte statt aus dem Tetra-Pack, beim Erntedank-Aktionstag von Grißheim aktiv gab es für Jung und Alt einiges zu entdecken.
Kraut hobeln für Krautsalat oder für Sauerkraut
Kraut hobeln für Krautsalat oder für Sauerkraut

Gelungen auch die Zusammenarbeit der beiden Heimatpflegevereine aus den Ortsteilen Grißheim und Steinenstadt, die Grißeimer hobelten Kraut und pressten Saft, die Steinenstädter schlugen Butter und rösteteten „Muckefuck“.
Bevors in die Trotte geht, werden die frischen Äpfel gemahlen.
Bevors in die Trotte geht, werden die frischen Äpfel gemahlen.

Gschwelldi mit Ziger (Quark)
Gschwelldi mit Ziger (Quark)

Herbstschmuck ...
Herbstschmuck ...

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!
Mehr zum kulinarischen bei der Markgräflerin.

Fotografie, Veranstaltungen

Waldfest mit Geier Sturzflug in Grißheim

Geier Sturzflug
Geier Sturzflug

Ein paar Impressionen von der 80er-Jahre-Party beim Grißheimer Waldfest mit DJ Werner von der Disco Number One und der NDW-Band „Geier Sturzflug“.

Geier Sturzflug

Geier Sturzflug
Geier Sturzflug - Friedel Geratsch
Geier Sturzflug
Geier Sturzflug - Carlo von Steinfurt
Waldfest Grißheim
Partystimmung auf dem Tanzboden!
Waldfest Grißheim

Weitere Fotos in der Picasa Bildergalerie!

Fotografie, Nachrichten, Sport

Uwe-Seeler-Traditionself in Grißheim

Von Uwe-Seeler-Traditionself

Viele Tore versprachen die Ballkünstler der Uwe-Seeler-Traditionself und genau das bekamen dann auch die rund 2000 Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Fritz-Meier-Sportanlage in Grißheim zu sehen. 11:2 gewannen die Ex-Profis von Delegationsleiter Uwe Seeler gegen die beiden regionalen Auswahlmannschaften, die je eine Halbzeit spielten.
Die erste Halbzeit bestritt eine Auswahl ehemaliger Grißheimer Spieler verstärkt durch Teamchef und Torjäger der Fußball-Nationalmannschaft der Bürgermeister, Bürgermeister Joachim Schuster (Neuenburg) und Johannes Ackermann (Buggingen). Letzterer sorgte dann auch für den einzigen Treffer der Heim-Mannschaft bis zur Halbzeit. Bester Mann auf dem Platz war – auch wenn er in der ersten Halbzeit fünf Mal hinter sich greifen musste – Torhüter Daniel Braun. Viele Grißheimer Zuschauer bedauerten, dass Braun die Fußball-Schuhe an den eigentlich Nagel gehängt hat, und wünschten ihn nach der überzeugenden Leistung zwischen die Torpfosten zurück.

Die zweite – aus heimischer Sicht glanzlose – Halbzeit bestritt die Doppelpass-Trainer-Auswahl.

Insgesamt boten die Promis den Zuschauern eine tolle Fußball-Show. Mit dabei waren Andreas Brehme und Uwe Bein aus der Weltmeisterelf von 1990, Thomas Helmer (Europameister von 1996), die Nationalspieler Thomas Herget und Maurizio Gaudinio sowie EX-SC-Freiburg-Profi Thomas Schweizer. Das er es immer noch drauf hat, bewies Fallrückzieher-Legende Klaus Fischer. Der 60-Jährige spielte technisch brillant und begeistert die Zuschauer mit einem sehenswerten Seitfallzieher.
Überhaupt gaben sich die Promis publikumsnah. In der Pause und nach dem Spiel wurden eifrig Autogramme geschrieben. Die meisten Autogramme schrieb aber immer noch der Namensgeber der Promi-Elf, Uwe Seeler, auch wenn die meist jungen Autogrammjäger den 73-Jährigen nur von den Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern kennen.

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Urlaubsstimmung bei der Rheinregatta in Grißheim

Von Rheinregatta 2010

Sommer, Sonne und Strand: Die Rheinregatta des Vereins „Grißheim aktiv“ bot gestern so richtig Urlaubsstimmung am Rheinufer bei der NATO-Rampe Grißheim.

Kinder konnten unbeschwert im Rhein planschen oder am eigens für die Veranstaltung angelegten Sandstrand Burgen bauen. Hochbetrieb herrschte hier am Grißheimer „Rheinstrand“ während man auf die Ankunft der Rheinregatta wartete. Der Verein „Grißheim aktiv“ sorgte mit Unterstützung durch Musik- und Gesangsverein für die Bewirtung und vor allem kühle Getränke. Auch am Eiswagen war ständig eine lange Schlange.
Los gings um 11 Uhr in Neuenburg an der Rheinbrücke. Bürgermeister Joachim Schuster gab mit einem Böllerschuss aus der Kanone den Startschuss für das Rennen der vier Weidlinge aus Neuenburg, Steinenstadt, Zienken und Grißheim. Sieger war erwartungsgemäß der Neuenburger Weidling von Horst Anlicker mit seiner Familie und konnten so den Wanderpokal der „Fridolin Apotheke“ für die Kernstadt verteidigen. Als eine der letzten Familien mit Fischereirecht als Berufsfischer in der Zähringerstadt waren sie das einzige „Profiteam“. Dieses Mal war es jedoch weitaus spannender, konnte auf der rund neun Kilometer langen Strecke von Neuenburg nach Grißheim doch der Weidling aus Zienken in Führung gehen.
Zweiter wurde das Team der Vereinsgemeinschaft aus Zienken vor dem Weidling des Heimat- und Dorfpflegevereins Steinenstadt. Letzter wurde das Team aus Grißheimer Ortschaftsräten und Vereinsvertretern.
Viel Abwechslung bot das Rennen der freien Klasse, bei der alles was schwimmt teilnehmen durfte. Riesenschwan, Quietschentchen, Sofa, Wikingerschiff, Wasserflugzeug und selbst einen Ausblick auf die Landesgartenschau 2022 konnten die Besucher unter den vielen originellen Booten bestaunen.
Schnellster Paddler in der freien Klasse war Fritz Freund mit seinem Kanadier vor den Radballern des Radsportvereins Neuenburg mit ihrem originelle verzierten Weidling und Erich Kessler, der ebenfalls mit einem Kanadier unterwegs war.
Im Mittelpunkt der freien Klasse standen jedoch die Originalität und handwerkliches Geschick. Hier gewann das „Top Clean Trödella“-Wasserflugzeug den ersten Platz vor dem Wikingerschiff der Volleyballer des Turnvereins Neuenburg. Punktgleich auf dem dritten Platz lagen Nicola Thomas mit ihrem Landesgartenschau-Boot sowie die Ente der Neuenburger Zigeunerclique.
Spannend war es auch beim Kurzstrecken-Ausscheidungsrennen in Grißheim, bei dem immer zwei Weidlinge gegeneinander antraten. Nach den Strapazen von Neuenburg nach Grißheim traten jedoch nur vier Mannschaften an. Am Ende setzten sich die Neuenburger Radballer im Finale gegen den Dorf- und Heimatpflegeverein Steinenstadt durch.
Vollauf zufrieden waren die Veranstalter von „Grißheim aktiv“ wie die Vorsitzende und Ortsvorsteherin Rita Schmidt betonte. Es sei alles gut gelaufen, meinte Schmitt und dankte den rund 60 Helferinnen und Helfern, auch der der anderen Vereine. Nächstes Jahr wolle man gemäß der ursprünglichen Planung, die Rheinregatta nur alle zwei Jahre zu veranstalten, erstmal pausieren, sagte Schmidt und verweist auf das umfangreiche Programm des Vereins. Als nächstes stehe erstmal der Beitrag der Stadt Neuenburg für den Landesfestumzug anlässlich der Heimattage an, berichtete Schmidt von den weiteren Aktivitäten des Vereins. Unter der Regie von „Grißheim aktiv“ wird auf einem Tieflader eine Rheinlandschaft mit fließendem Wasser entstehen.