Ausflugsziel, Heimatkunde, Landschaft, Natur, Wandern

Wanderung Römerberg – Schwärze – Burgruine Neuenfels

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Reben, Wald, Steine und ein Mord: Abwechslungs- und vor allem lehrreich ist eine Wanderung vom Müllheimer Friedhof bei Niedeweiler über den Römerberg und den Waldparkplatz Schwärze zur Burgruine Neuenfels.

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Gleich mehrere Themenwege werden auf dem Weg gekreuzt: Ganz neu sind die Infotafeln zum Thema Eichwald, die nicht nur in Müllheimer sondern auch im Britzinger Eichwald aufgestellt wurden. Sieben der insgesamt 25 Tafeln stehen im Brizinger Eichwald. Sie informieren über die Besonderheiten des Eichwaldes als Kulturlandschaft und die Formen der Bewirtschaftung.

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Auf der Wanderung queren wir auch die unsichtbare Grenze (Verwerfungsspalte) zwischen Schwarzwald und Oberrheingraben. Ein unscheinbares Schild weist darauf hin, dass östlich davon Urgestein und im Westen Kalkgestein vorherrrscht. Aufschluss geben die Tafeln des Geologischen Wanderwegs am Rheingraben-Rand, der an der Schwärzehütte beginnt. Die Metalltafeln des Wegs sind gut erhalten, der Weg selbst in Vergessenheit geraten beziehungsweise wurde touristisch durch den Geologischen und Bergbaugeschichtlichen Wanderweg abgelöst.

Geologischer Wanderweg am Rheingraben-Rand
Allein auf der kurzen Strecke zwischen Badenweiler und Britzingen findet sich eine große Zahl geologischer Aufschlüsse.
Der Bergbau vergangener Zeiten und in jüngerer Zeit der Straßenbauhaben an vielen Stellen in der Umgebung von Müllheim und Badenweiler zu sehr bedeutsamen geologischen Aufschlüssen geführt. So ist es naheliegend, einige der interessantesten Aufschlüsse über einen geologischen Wanderweg zu erschließen.
Eingebunden in die morphologisch lebhaft gegliederte Hügellandschaft der Vorbergzone am West-Fuss des Blauen (1165 m) liegen Badenweiler und Müllheim in einer klimatisch und landschaftlich besonders begünstigten Lage. Nicht nur die harmonische Landschaft sondern auch die besonderen Bodenschätze haben schon in grauer Vorzeit die Römer bewogen, ihre Aufmerksamkeit auf diesen Flecken Erde zu richten.
Die geologisch-tektonische Grenze zwischen Schwarzwald-Massiv und der Vorbergzone, die Hauptverwerfung am Ostrand der Grabenstruktur des Rheintals, liefert den bis heute intensiv genutzten Wasserschatz Badenweilers, der an den Klüften des Verwerfungszonen im sogenannten „Quarzriff“ ausströmt.
Westlich der Rheingraben-Hauptverwerfung und des Quarzriffs sind die abgesunkenen jüngeren Sedimentgesteinpakete in viele, eng begrenzte Festgesteins-Schollen aufgegliedert, so dass in diesem Schollenmosaik auf kurzer Distanz eine große Zahl verschiedenartiger und verschieden alter Gesteine studiert werden kann.

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Darüber hinaus ist man ein gutes Stück auf dem „Britzinger Waldlehrpfad“ unterwegs. Viele Tafeln geben Aufschluss über Baumsorten, Stechpalmen Farne und Co. Die Tafeln sind ebenfalls in gutem Zustand, aber auch dieser Weg wird touristisch nicht mehr vermarktet.

Nachdem lehrreichen nun der versprochene Krimi: Der Mord ereignete sich um 1540 auf der Burgruine Neuenfels. Der letzte der Herren von Neuenfels, Christoph von Neuenfels wurd dort nebst „Hausfrau“ und Gesinde ( 7 Personen ) neben dem Hund erschlagen aufgefunden, heißt es in der Chronik von Britzingen.

Die Tour

Wir starten mit unserer Tour am Müllheimer Zentralfriedhof in Niederweiler. Wir folgen dem Wegweister in Richtung Schwärze. Beim nächsten Wegweiser („In den Hürsten“ halten wir uns rechts und gehen den Innerberg hinauf. Das steilste Stück auf dem Weg. Wenn wir auf dem Weg hoch zu „Himmelswiese“  zurück nach Westen blicken haben wir eine schöne Aussicht auf Müllheim.

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Oben an der „Himmelswiese“ – dort findet am Funkensonntag auch  das Scheibenfeuer statt – haben wir eine schöne Aussicht auf Badenweiler mit der Burgruine und den Blauen.

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Wir gehen weiter und kommen zum Naturschutzbebiet „Innerberg“.  Das 18,8 Hektar große Areal auf den Gemarkungen Zunzingen, Niederweiler und Badenweiler ist Lebensraum für eine Vielzahl seltener und vom Aussterben bedrohter Pflanzenarten, Pflanzengesellschaften und Tierarten.

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Von hier aus folgen wir dem Schützenweg in Richtung Schwärze, beim Wegweiser „Römerberg“ nehmen wir auf dem Hinweg den Weg links in Richtung Philippslinde.

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Auf dem Weg zur Philippslinde kommen wir an einer Hiebfläche vorbei, wo junge Eichen gepflanzt wurden.

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Auf der anderen Seite blickt man auf die Rheinebene und im Vordergrund ist der Müllheimer Segelflugplatz zu erkennen.

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Die Philippslinde

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Wir folgen dem Mittleren Eichwaldweg beziehungsweise dem Otto-Engler-Weg weiter in Richtung Schwärze.

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Tulpenbaum

An einer Weggabelung kommen wir an einen Tulpenbaum vorbei, dereigentlich in Nordamerika zuhause ist.

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Wenig später treffen wir auf den Geologischen Wanderweg am Rheingraben-Rand.

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Der Kalksteinfelsen ist vor 172 Millionen Jahren im Jura-Meer entstanden.

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Das erste Zwischenziel ist erreicht: Der Wanderparkplatz Schwärze mit der Schwärze-Hütte.

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Die Schwärze-Hütte

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Wer nur die Runde bis zur Burg Neuenfels wandern möchte oder Kinder im Schlepptau hat, der startet seine Wanderung hier. Vorsicht, auf dem Weg zur Burg müssen wir hier die Pass-Straße von Badenweiler nach Britzingen überqueren.

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Auf der anderen Straßenseite beginnen der Rundweg zur Burgruine Neuenfels, der Britzinger Waldlehrpfad, der Geologische Wanderweg unde verschiedene Nordic-Walkung-Routen.

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Der Pfad zur Burgruine ist nicht zu verfehlen, gleich drei Schilder weisen den Weg. Von der Schwärze zur Burgruine Neuenfels sind es rund 1,8 Kilometer, der Rückweg über den Theodor-Braus-Weg ist etwa 2,2 Kilometer lang.

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Vorbei an blühendem Fingerhut geht es rund 160 Meter hinauf zur Burgruine.

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Im Innern der Burgruine suchten wir uns ein schattiges Plätzchen zum Vespern.

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Zuvor erklimmen wir über die steile Treppe den Turm und genießen die Aussicht.

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Panoramablick über die Rheinebene
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Blick auf Britzingen (vorne), Dattingen und Buggingen und Seefelden
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Muggardt (rechts unten), Laufen (Mitte) und Ballrechten-Dottingen (rechts),
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Gütigheim (vorne), dahinter liegen St. Ilgen, Betberg und Heitersheim

Am Wegweister Burgruine Neuenfels halten wir uns rechts und folgen dem Pfad zum Theodor-Braus-Weg. Unterwegs stoßen wir wieder auf Wegweiser des Waldlehrpfads und des Geologischen Wanderwegs am Rheingraben-Rand.

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Ein unscheinbares Schild weist auf die unsichtbare Grenze (Verwerfungsspalte) zwischen dem Schwarzwald im Osten mit seinem Urgestein (z.B. Gneis) und dem Oberrheingraben im Westen mit dem Kalkstein aus dem Jura-Meer hin.

Wir folgen dem Weg (gelbe Raute) zurück zum Waldparkplatz Schwärze. Dort queren wir wieder die Straße und folgen dem Wanderweg südlich von Parkplatz und Hütte. Der Schützenweg führt uns auf einem schmalen Pfad oberhalb von Oberweiler wieder ins Naturschutzgebiet Innerberg. Vom Wegweiser „Römerberg“ an (dort sind wir auf dem Hinweg zur Philippslinde abgebogen), geht  es den bekannten Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Die Strecke ist insgesamt elf Kilometer lang.

Karte

Mehr Bilder sind bei Google-Photos im Album Wanderung Niederweiler-Schwärze-Neuenfels zu finden.

Fotografie, Natur, Reisen

Schneller als das Licht – der Planetenweg Egerten

Karin mit dem Saturn-Ring
Karin mit dem Saturn-Ring

Weit draußen in den unerforschten Einöden eines total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne. Um sie kreist in einer Entfernung von ungefähr achtundneunzig Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet, dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, dass sie Digitaluhren immer noch für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten.

(Douglas Adams, „Per Anhalter durch die Galaxis“)

Die Sonne im Maßstab 1:1.000.000.000
Die Sonne im Maßstab 1:1.000.000.000

Am Pfingstsamstag machten wir uns auf den Weg die „kleine gelbe Sonne“ mit ihren neun Planeten zu Fuß zu erkunden. Der sechs Kilometer lange Planetenweg führt von Egerten nach Kandern und bietet die Möglichkeit ein maßstabgetreues Modell des Sonnensystems zu durchwandern. Und dies sogar – in den Maßstab umgerechnet – schneller als das Licht. Das Sonnenlicht braucht beispielsweise von der Sonne bis zum Jupiter normalerweise rund sechs Stunden, auf dem Planetenweg schafft es ein Wanderer auch in gut zwei bis drei Stunden (letzteres wenn er hier und da mal anhält und die Kamera zückt).

Start ist im Kanderner Ortsteil Egerten beim Max-Böhlen-Museum.

Das Max-Max-Böhlen-Museum in Egerten
Das Max-Max-Böhlen-Museum in Egerten

Der Weg führt durch das beschauliche Wollbachtal und überschneidet sich zum großen Teil mit dem rund 4,5 Kilometer langen „Kalkofen-Erlebnispfad“, der Wissenswertes zu den Themen Geologie und Fledermäuse vermittelt.

Der Kalkofen von Egerten
Der Kalkofen von Egerten ist einmalig in Südbaden. Gebaut wurde er im Jahr 1929. Der seit langem still gelegte Ofen wurde vom Schwarzwaldverein und der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Markgräflerland erworben. Diese restaurierten den rund zwölf Meter hohen Kalkofen und richteten im Innern ein Fledermausquartier ein.
Der Kalkofen-Erlebnispfad im Wollbachtal
Der Kalkofen-Erlebnispfad im Wollbachtal
Planetenweg Egerten
 
Planetenweg Egerten
 
Planetenweg Egerten
 
Kohlweißling

Kohlweißling
Kohlweißling Kohlweißling
Kleines Naturschutzgebiet mit Orchideenwiese
Kleines Naturschutzgebiet mit Orchideenwiese
Orchideenwiese mit Knabenkräutern

Orchideenwiese mit Knabenkräutern Orchideenwiese mit Knabenkräutern
Trollblume
Trollblume

Wir waren allerdings nur bis zur Hütte am Roten Rain unterwegs – das letzt Stück bis „Pluto“ beim Kanderner Forstamt hätte parallel zur Landesstraße nach Steinen geführt und das Summen der Motorräder, die im Minutentakt her entlangbrausten, war dann doch etwas nervig.

Die Grillhütte am Roten Rain
Rast bei der Grillhütte am Roten Rain

Als Rückweg bietet sich der Zeitweg an. Dieser fünf Kilometer lange Weg führt vom Kanderner Rathaus nach Egerten. Dabei wandert man durch fünf Milliarden Jahre Erdgeschichte.

Zur gemütlichen Einkehr bietet sich der Kreiterhof in Egerten mit einer verlockenden Speisekarte an.

Und nicht vergessen: ab 21. Juni werden die Tage wieder kürzer!
Und nicht vergessen: ab 21. Juni werden die Tage wieder kürzer!

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Natur

Geologischer und Bergbaugeschichtlicher Wanderweg Badenweiler-Sehringen

Bei der ehemaligen Gipsgrube in Sehringen
Bei der ehemaligen Gipsgrube in Sehringen

Auf den Spuren des Bergbaus in der Region: Bei Buggingen ist der „Monte Kalino“ – die Abraumhalde des einstigen Kali-Bergwerks schon von weitem sichtbar, in Sulzburg befindet sich das Landesbergbau-Museum und im Münstertal das Besuchsbergwerk Teufelsgrund. Seit Mai diesen Jahres kann man auch auf den bergbaugeschichtlichen Spuren Badenweilers wandeln. Der „Geologische und Bergbaugeschichtliche Wanderweg Badenweiler-Sehringen“ bietet viel Wissenswertes über den Bergbau und die Geologie des Oberrheingrabens. Der Wanderweg ist ideal für eine Halbtagswanderung mit anschließender Einkehr oder einem entspannenden Bad in der Cassiopeia-Therme. Ein – noch vorläufiger Flyer – mit einer Wegbeschreibung ist bei der Tourist-Information in Badenweiler erhältlich.

“(…) Nach Meinung von Experten hat der Bergbau bei Badenweiler in der keltischen Zeit begonnen. Im Laufe der Zeit wurde Blei, Silber und Eisenerz abgebaut. Der Abbau von Gips wurde bis in die 1960er Jahre betrieben. Das reiche Erzvorkommen in der Region basiert auf dem Einbruch des Oberrheingrabens, der sich im Tertiär zwischen Schwarzwald und Vogesen vollzogen hat. Das an den Bruchstufen der stärksten Bewegung, der sog. Hauptverwerfung entstandene Quarzriff, erstreckt sich mit seinen dabei aufgerissenen Spaltungshohlräumen und Erzgängen als Hartsteinsrippe deutlich sichtbar im Geländer von Suzburg über Badenweiler bis nach Schloss Bürgeln. (…)

(Quelle: Infoflyer mit Wegbeschreibung)

Der Weg führt über eine abwechslungsreiche Strecke mit nur wenigen Steigungen durch ruhige Waldwege, an dessen Ränder die Spuren des einstigen Bergbaus noch sichtbar sind. Der Weg ist knapp sechs (mit einigen Zusatzschleifen bis zu acht) Kilometer lang. Von der Sophienruhe bietet sich ein herrlicher Ausblick auf das Klemmbachtal mit Badenweiler und Müllheim sowie der dahinterliegenden Rheinebene. Unterhalb befindet sich eine ehemalige Abraumhalde – heute teilweise ein Biotop – und beliebter Ort für Hobbygeologen und Mineraliensammler. Die Chancen hier beispielsweise einen Amethysten zu finden, dürften aber mittlerweile verschwindend gering sein.

Start und Ziel des Wanderwegs ist der Info-Pavillon (Parkplatz) an der L 123 (Sehringer Straße). Am Info-Pavillon kann man sich anhand einer Übersichtstafel über den Verlauf der verschiedenen Wegvarianten sowie die Standpunkte der Stollen informieren. Interessante Exponate in den dortigen Schauvitrinen sowie weitere 31 Schautafeln am Weg mit seinen insgesamt 25 Stationen geben wertvolle Einblicke zur Geschichte und Geologie der Bergbauregion Badenweiler.

Einkehrmöglichkeiten bieten sich in Sehringen beim „Café Mondweide“ und im Gasthof „Zum grünen Baum„.

Start des Wanderwegs beim Info-Pavillon an  der Sehiringer Straße
Start des Wanderwegs beim Info-Pavillon an der Sehiringer Straße
Lore
Beim Info-Pavillon
Blick auf Badenweiler mit Burg und Kurhaus
Blick auf Badenweiler mit Burg und Kurhaus
Römerbad, Burg und Kurhaus
Römerbad, Burg und Kurhaus
Karin
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Schutzhütte Sophienruhe
Die Schutzhütte Sophienruhe (511 m.ü.M.), erbaut vom Verschönerungsverein Badenweiler & Umgebung.
Blick von der Sophienruhe auf die Burg Baden ...
Blick von der Sophienruhe auf die Burg Baden …
... das Klemmbachtal mit Badenweiler und Müllheim sowie die dahinter liegende Rheinebene
… das Klemmbachtal mit Badenweiler und Müllheim sowie die dahinter liegende Rheinebene
Unterhalb der Sophienruhe
Unterhalb der Sophienruhe
Die Abraumhalde unterhalb der Sophienruhe ist heute ein Biotop
Die Abraumhalde unterhalb der Sophienruhe ist heute ein Biotop
Quarz
Quarz
Die Abraumhalde unterhalb der Sophienruhe
Die Abraumhalde unterhalb der Sophienruhe
Quarzriff
[…]
"Alter Mann" Stollen
„Alter Mann“ Stollen
"Alter Mann"
Karin beim „Alten Mann“
Bergschmiede
Die längst verfallene Bergschmiede ist eines der noch verbliebenen Reste des Gipswerkes am einstigen Waldsee.
Die Bergschmiede ...
Die Bergschmiede …
...  mit ihrem morbiden Charme.
… mit ihrem morbiden Charme.
Einkehr im Café Mondweide in Sehringen.
Einkehr im Café Mondweide in Sehringen.
Schmetterlinge
Schmetterlinge

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