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Im Eggenertal blühen die ersten Kirschbäume

Kleiner Fotostopp im Eggenertal – die Kirschblüte hat begonnen …

Liebgewonnene Veranstaltungen, wie das Blütenfest auf der Stelli zwischen Niedereggenen und Feuerbach, oder den Blütenhock auf dem Stalten bei Feldberg wird es dieses Jahr coronabedingt nicht geben.

Blick auf die zwischen den Blüten versteckte Kirche von Niedereggenen.

Biene im Landeanflug …

Tipp: Das Blütentelefon gibt Auskunft über den akutellen Stand der Vegetation: Tel. 07635 / 824 96 49

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Die Störche sind da …

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Schon seit längerer Zeit waren Störche in Obereggenen auf der Suche nach einem Nistplatz. Auf Initiative des Ortschaftsrats wurde im vergangenen Jahr ein Storchenkorb auf dem ehemaligen Schlauchturm des Feuerwehrgerätehauses errichtet und kurz vor Ostern fertig gestellt. Zu spät für die letztjährige Brutsaison.

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Vor einigen Tagen ist ein Storchenpaar aus dem Winterquartier zurückgekehrt, hat das Quartier bezogen und mit dem Nestbau begonnen.

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Fenster der Hoffnung

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Oberhalb von Schallsingen öffnet das „Fenster der Hoffnung“ den Blick ins Eggenertal und hinüber zu den Vogesen im benachbarten Elsass. Geschaffen hat das Fenster Daniel Oswald auf seinem privaten Grundstück neben der Kreuzung der Bürgler Straße und der Landesstraße 132.

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Trockenmauerweg Niedereggenen

Dieses Mal gibt’s nur eine kleine Mini-Wanderung oder besser gesagt einen Sonntagnachmittagsspaziergang. Der Trockenmauerweg bei Niedereggenen.

Das Auto kann man entweder beim Friedhof oder bei der Halle/Schule (Im Weihergärtle) abstellen. Auf alle Fälle lohnt ein Abstecher zur Kirche, sie zählt mit den Kirchen St. Cyriak in Sulzburg und der Kirche in Blansingen zu den ältesten Gotteshäusern im Markgräflerland. Im Innern der denkmalgeschützten Kirche sind wervolle Fresken/Kalksecco-Malereien erhalten.

Ein Besuch wert ist auch der „Bibelgarten„. Dort sind Pflanzen zu finden, die in der Bibel erwähnt werden oder einen Bezug zu biblischen Themen haben. Dazu gibt es zu jeder Pflanze ein Schild mit  einem passenden Bibelspruch.

Oberhalb des Friedhofs beginnt nun unser kleiner Spaziergangauf dem „Naturerlebnispfad Trockenmauern am Freudenberg“. Der etwa 1,4 Kilometer alnge Rundweg bietet viel Wissenswerts über den Bau und die Ökologie von Trockenmauern. .

Die zunehmende Mechanisierung des Weinbaus hat dazu geführt, dass an steileren Lgen wie dem Freudenberg, immer weniger Rebflächen bewirtschaftet wurden. Auf Teilen der Flächen wurde versucht mit Fichten, Douglasien und Kiefern aufzuforsten. In der Folge verbuschten die Weinberge, und die Trockenmauern sind mit Waldreben, Efeu und anderen Schlingpflanzen zugewachsen. Vor den Mauern wuchsen tockenheitsverträglich Sträucher. Die Mauern konnten im Schatten dieser Pflanzen nicht mehr abtrocknen und das Gestein verwitterte.

Die Mauern am Freudenberg gehörten zu einem der größten Zusammenhängenden Trockenmauergebieten im Markgräflerland und sind von besonderem ökologischen Wert. Gleichzeitig stellen sie ein kulturhistorisches Bauwerk dar.

Die meisten Mauern wurden von Schlingpflanzen befreit, schadhafte Mauerabschnitte wurden ausgebessert. Die Arbeitsgruppe Naturschutz Markgräflerland hat einen Teil der Weinbergfläche erhalten und dort resistente Reben angepflanzt.

Zu den an den Trockenmauern vorkommenden Pflanzen zählen das Mauer-Leinkraut, die Mauerraute, die großblütige Königskerze, Waldrebe, Streifenfarn, Kaisernelke, Mauerpfeffer und Thymian.

Das Biotop Trockenmauer hat eine interessante Tierwelt zu bieten: Schmetterlinge(z.B. Bläulinge),  Heuschrecken (z.B. Gottesanbeterin), Reptilien (Zaun-, Mauer- und Smaragdeidechsen), Lurche (Erkröten und Feuersalamander) oder Weinbergschnecken.

Am Aussichtspunkt Sonnhohle/Kapf hat man eine tolle Aussicht über das Dorf mit Blick auf den Blauen, Schloss Bürgeln, Sausenburg und das Naturschutzgebiet Hagschutz.

Ein paar Schritte entfernt ist ein Felsen zu finden, an dem den Spuren nach der eine oder andere Mineralien- und Fossilienssammler hofft fündig zu werden.

Jetzt im August sind natürlich viel Pflanzen bereits verblüht. Auch die Eidechsen haben sich nicht ganz so oft blicken lassen,. Wir werden die Runde auf jeden Fall zu anderen Jahreszeiten nochmals laufen.

Mehr Bilder bei Google Fotos im Album Trockenmauerweg Niedereggenen – August 2020

 


Karte


 

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Osterspaziergang: Feldberg – Schallsingen – Obereggenen

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Ein kleiner Osterspaziergang vom Stalten bei Feldberg über das Dichterwegli durchs Paradies, an Hahnebecks-Hof vorbei in Richtung Schallsingen und Obereggenen und über den Pfirt zurück.

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Mäusebussard

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Rotmilan im Flug



Mehr Bilder bei Google Photos im Album: Osterspaziergang: Feldberg – Schallsingen – Obereggenen

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Kirschblüte im Eggenertal

rln-sl-kirschbluete_eggenertal_067Die Hocks auf der Stelli zwischen Niedereggenen und Feuerbach oder beim Stalten oberhalb von Feldberg locken in normalen Jahren die Wanderer in Scharen zur Kirschblüte ins Eggenertal. Das Coronavirus machte den Hocks den Garaus, die Kirchbäume blühen trotzdem. Pärchen und junge Familien tanken trotzdem Frischluft und stärken ihr Immunsystem.

Für alle diejenigen, die zuhause bleiben müssen, ein paar fotografische Impressionen von  Spaziergängen im Eggenertal.

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Mehr Bilder im Album bei Google-Photos: Kirschblüte im Eggenertal 2020

 

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Der Junge muss an die frische Luft

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Keine Termine am Freitag- und Samstagabend, keine Artikel am Sonntagmorgen aktuell schreiben müssen. Stattdessen nutzten wir den Sonntag für einen Spaziergang an der frischen Luft im Eggenertal. Die Knospen an den Kirschbäumen sind schon ganz dick, so dass es bald mit der Blüte losgeht.

Frische Luft stärkt die Abwehrkräfte.  Geht mit Eurem Schatz im Wald oder in den Reben spazieren, statt dicht gedrängt wie Sardinen im Eiscafé zu sitzen. Manche haben leider den Schuss nicht gehört und halten Corona immer noch für eine mexikanische Biersorte.

Bleibt gesund!

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Kirschblütenwanderung

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Start beim Wanderparkplatz Pfilb bei Feldberg

Wir haben das schöne Wetter an Karfreitag für eine klitzekleine Kirschblütenwanderung im Eggenertal genutzt. Die Vollblüte ist zwar vorbei, aber noch blühen die späten Sorten. Gestartet sind wir beim Wanderplarkplatz Pfilb zwischen Feldberg und Obereggnenen-Schallsingen.

Hier ein paar fotografische Eindrücke …

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Fleißiges Bienlein

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Blick in die Rheinebene, die Vogesen mit dem Grand Ballon verschwinden leider im Dunst.

Es geht erstmal oberhalb des Bergbächle entlang in Richtung L 132 (der Landstraße von Badenweiler nach Kandern).  Entlang des Weges befinden sich mehrere alte Grenzsteine. Hier müsste auch die Grenze der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald (Gemarkungen Müllheim-Feldberg sowie Badenweiler) und Lörrach (Gemarkung Schliengen-Obereggenen) verlaufen.

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Alter Grenzstein mit dem Badischen Wappen

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Das Bergbächle

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Glückliche Kühe mit ihren Kälbern

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Farbenfrohe Bienenkästen

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Obstbäume säumen den Weg

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„Bettseicherle“ – so heißt der Löwenzahn im alemannischen wegen seiner Harn treibenden Wirkung.

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Die Abzweigung nach Schallsingen (rechts) oder Obereggenen (links)

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Rotmilan

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Mäusebussard

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Blick in Richtung Hochblauen

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Blick auf Obereggenen

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Brennholzstapel sind dankbare Fotomotive …

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im Dorf gibt es den einen oder anderen schmucken Bauerngarten …

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Bauerngarten

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Bauerngarten

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Zierkirsche

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Blick nach Obereggenen – diesmal von Westen

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Blick auf den Blauen

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Geniales Landschaftsmotiv – hier sollte ich übers Jahr vielleicht öfters hin …

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Reben mit blühendem Löwenzahn

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Einsame Rapspflanze am Wegesrand

Mehr Bilder im Album bei Google Fotos: Kirschblüte Eggenertal 2019/2

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