Steinbruch Kapf

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Im Steinbruch Kapf: Im Vordergrund der mit Aushub aus dem Katzenbergtunnel rekultivierte Teil, hinter der Felswand liegt die Bundesstraße 3

Politikerbesuche bei Firmen sind bei manchen Journalisten beliebt wie Fußpilz. Doch sie füllen das Sommerloch, und manchmal ergeben sich auch ungeahnte Einblicke.

Der Steinbruch Kapf ist so ein Beispiel, wo täglich rund 2000 Tonnen Kalkgestein aus dem Fels gesprengt werden und es „Männerspielzeug“ zu sehen gibt: 35 Tonnen schwere Schwerlastkraftwagen rund 75 Tonnen Felsgestein transportieren können.

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Rechts hinter der Felswand liegt Wintersweiler

Während der östliche Teil des Steinbruchs bereits wieder mit dem Aushub aus dem Katzenbergtunnel verfüllt und rekultiviert ist, wird am westlichen Ende noch fleißig gegraben.

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Hier wird Kalk abgebaut.

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Nettes Detail aus dem Kalkwerk: Mit Kalkstaub überzogene Armaturen

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Über Alexander Anlicker

Freier Journalist und Pressefotograf unterwegs im südbadischen Raum, überwiegend im Markgräflerland sowie im benachbarten Elsass und der Nordwestschweiz Mein Anspruch ist eine kritische, faire und sachliche Berichterstattung.
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