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Genusslauf 2015: Always look on the bright side of life

Genusslauf
Steineverkäufer, Volksfront und ein Gekreuzigter: Der Genusslauf 2015 stand ganz im Zeichen des Monty Phyton Klassikers „Das Leben des Brian“

„Always look on the bright side of life – schau immer auf die Sonnenseite des Lebens“, war das passende Motto der 15. Auflage des Genusslaufs. Spaß am Laufen und sich an der Sonnenseite des Lebens entlang bewegen, das ist seit 15 Jahren das Motto der Genussläufer Dreyeckland. Auch in diesem Jahr mischten sich wieder zahlreiche Kostümierte unter das Starterfeld mit rund 1200 gemeldeten Läuferinnen und Läufer.

Genusslauf
Die Volksfront von Thüringäa – gewann den Kostümwettbewerb bei den Gruppen

Etliche der kostümierten Teilnehmer hatten sich das aus dem Monty Phyton Filmklassiker „Das Leben des Brian“ stammende Motto zu eigen gemacht und kamen entsprechend verkleidet als Steineverkäufer mit Bauchladen oder, wie ein aus Thüringen nach Müllheim gezogenes Paar mit falschen Bärten als „Volksfront von Thüringäa“. Dazwischen – aus dem Film Avatar entsprungen  – ein blauer „Na’vi“ sowie Superheldinnen und -helden aus dem Marvel-Universum

Genusslauf
Ein Na’vi aus dem Film Avatar gewann die Einzwelwertung im Kostümwettbewerb
Genusslauf
Auch die Superheldinnen freuten sich auf eine Pause am Vögisheimer Berg …

Die über 1200 gemeldeten Teilnehmer fanden ideale Voraussetzungen für den Halb- und Viertele-Marathon über 21 beziehungsweise zehn Kilometer. Nach dem Anstieg am Vögisheimer Berg wurde den Genussläufern  wahlweise Lerchenzungen, Otternasen, Wolfszitzenchips und Ozelotmilch Wasser oder ein Gläschen Pinot Noir zur Erfrischung kredenzt und eine kleine Stärkung gereicht.

Genusslauf
Canapés, Obst, Wein und Wasser statt Lerchenzungen, Otternasen, Wolfszitzenchips und Ozelotmilch gab’s an der Verpflegungsstation am Vögisheimer Berg.

Außer Konkurrenz – und mit einem Ehrenpreis geehrt – wurde der „laufende Jesus“: Gilbert Dantzer aus Frankreich. Schon über 1200 Mal ging der Franzose mit Dornenkrone und Holzkreuz versehen bei Laufveranstaltungen an den Start und hielt im Vorabend des Rennens einen Vortrag bei der Pastaparty der Genussläufer.

Genusslauf
Der laufende Jesus aus Frankreich: Gilbert Dantzer

Respekt zollten die Zuschauer auch der Sportgruppe der Müllheimer Feuerwehr. Diese nahmen in Einsatzkleidung, inklusive dicker Jacke und Helm, die zehn Kilometer lange Strecke des Viertele-Marathons in Angriff und schnallten sich an der Verpflegungsstation am Vögisheimer Berg für die letzten zwei Kilometer noch die Flaschen der Atemschutzgeräte auf den Rücken.

Genusslauf
Jeder hat sein Kreuz zu tragen: Im Fall der Müllheimer Feuerwehrleute in Form von Einsatzkleidung – und auf den letzten zwei Kilometern noch mit Druckluftflaschen auf dem Rücken.

Anbei ein paar fotografische Eindrücke vom Genusslauf:

Genusslauf

Genusslauf

Genusslauf

Genusslauf
Genusslauf

Genusslauf

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Zu den Blogbeiträgen der vergangenen Jahre

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Die Badische Weinkönigin Josefine Schlumberger trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Müllheim ein. Mit dabei (v.l.): Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich, Schirmherr Jean Klinkert (Direktor des oberelsässischen Tourismusverbandes), die badischen Weinprinzessinnen Larissa Zenter und Carolin Holzmüller, die Markgräfler Weinprinzessin Melissa Fünfgeld sowie Claudia Schlumberger-Bernhart (Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein) Foto: Alexander Anlicker Foto: Weiler Zeitung Die Badische Weinkönigin Josefine Schlumberger trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Müllheim ein.
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„Singe eins, trinke eins, …“ – Markgräfler Gutedelcup und Müllheimer Weinmarkt 2015

Die Badische Weinkönigin Josefine Schlumberger trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Müllheim ein. Mit dabei (v.l.): Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich, Schirmherr Jean Klinkert (Direktor des oberelsässischen Tourismusverbandes), die badischen Weinprinzessinnen Larissa Zentner und Carolin Holzmüller, die Markgräfler Weinprinzessin Melissa Fünfgeld sowie Claudia Schlumberger-Bernhart (Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein) Foto: Alexander Anlicker Foto: Weiler Zeitung Die Badische Weinkönigin Josefine Schlumberger trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Müllheim ein.
Die Badische Weinkönigin Josefine Schlumberger trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Müllheim ein. Mit dabei (v.l.): Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich, Schirmherr Jean Klinkert (Direktor des oberelsässischen Tourismusverbandes), die badischen Weinprinzessinnen Larissa Zentner und Carolin Holzmüller, die Markgräfler Weinprinzessin Melissa Fünfgeld sowie Claudia Schlumberger-Bernhart (Vorsitzende des Vereins Markgräfler Wein)

Für die Winzer und Weinfreunde im Markgräflerland ist der dritte Freitag im April alljährlich ein Feiertag. Zum 133. Mal öffnete der Müllheimer Weinmarkt seine Pforten für ein weininteressiertes Publikum. 294 Weine des aktuellen, frisch auf die Flaschen gezogenen Weinjahrgangs, sowie 27 Winzersekte von 50 Weingütern und Winzergenossenschaften waren zur Verkostung angestellt.

Den größten Teil machte mit 63 Weinen wieder die Hauptrebsorte des Markgräflerlands, der Gutedel, aus. Dass die heimischen Winzer „nicht nur Gutedel können“, bescheinigte diesen der Schirmherr des 133. Weinmarkts, Jean Klinkert, Direktor des oberelsässischen Tourismusverbands. Die leidenschaftlichen Winzer erzeugten auch hervorragende weiße und graue Burgunder, Riesling und Chardonnay und ergänzten somit den Elsässer Gewürztraminer, sagte er. „Es würde mich besonders freuen, wenn viele Besucher aus den Nachbarregionen Frankreich und Schweiz am Müllheimer Weinmarkt teilnehmen und wenn grenzüberschreitende Freundschaften und Verbindungen daraus entstehen“, betonte Klinkert und beschloss sein Grußwort mit „Singe eins, trinke eins, la – la – la“ – einem Lied der elsässischen Weinbruderschaft Confrérie St. Etienne.

Bei der Preisverleihung des Markgräfler Gutedel-Cups
Bei der Preisverleihung des Markgräfler Gutedel-Cups 2015 gestern Abend (v.l.): Die Markgräfler Weinprinzessin Melissa Fünfgeld, Andrea Engler-Waibel (Weingut Hans Engler, 1. Platz Kategorie Kabinett trocken), Bruno Kiefer (WG Britzingen, 1. Platz Kategorie Edelsüß), Gerd Schindler (Weingut Lämmlin-Schindler in Mauchen, 1. Platz Kategorie Gutedel QbA trocken), Paul Baumann (Obrist SA aus Vevey, 1. Platz Gutedel Selektion trocken international) sowie die Badische Weinkönigin Josefine Schlumberger.

Traditionell findet am Vorabend des Müllheimer Weinmarkts die Verleihung des Gutedel Cups im Kurhaus von Badenweiler  statt. Sieger der 19. Auflage in der Kategorie „QbA trocken“ ist ein „2014er Mauchener Gutedel“ vom Weingut Lämmlin-Schindler in Mauchen. Der Preis in der Kategorie „Kabinett trocken“ ging nach Müllheim an das Weingut Engler für einen „2014er Müllheimer Reggenhag“. In der Kategorie „Gutedel edelsüß“ gewann ein „2012er Badenweiler Römerberg“ von der Winzergenossenschaft Britzingen – am 12.12.12 früh morgens um 4 Uhr gelesen, verbrachte der Wein ein halbes Jahr im Barrique-Fass. Den ersten Preis in der Kategorie „Selektion International trocken“  erhielt ein „2013 Chardonne N° 1 – Cuvée E. Obrist“ von der Obrist SA aus dem schweizerischen Vevey – Cuvée bedeutet in diesem Fall, dass ein Teil des Weines im Barrique-Fass und die übrigen Teile des Weines mit und ohne Säureabbau ausgebaut wurden.

Die Gutedelcup-Sieger 2015

Platz QbA trocken Kabinett trocken Edelsüße Weine Selection trocken (Int.)
1. 2014 Mauchener Gutedel, Weingut Lämmlin-Schindler Mauchen 2014 Müllheimer Reggenhag, Weingut Engler Müllheim 2012 Badenweiler Römerberg Eiswein, Winzergenossenschaft Britzingen 2013 Chardonne N° 1 – Cuvée E. Obrist, Obrist SA Vevey/Schweiz
2. 2014 Britzinger Sonnhole, Weingut Enrst und Adolf Behringer Britzingen 2014 Mauchener Gutedel, Weingut Lämmlin-Schindler Mauchen 2011 Ballrechten-Dottinger Castellberg Trockenbeerenauslese, Weingut W. Löffler Wettelbrunn 2014 Hügelheimer Chasselas, Winzergenossenschaft Hügelheim
3. 2014 Auggener Gutedel, Winzergeller Auggener Schäf 2014 Auggener Gutedel, Winzergeller Auggener Schäf 2013 Auggener Schäf Trockenbeerenauslese, Winzerkeller Auggener Schäf 2014 Aigle Merveilles des Roches, Les Celliers du Chablais Aigle/Schweiz

Anbei ein paar fotografische Impressionen vom Gutedelcup und vom Weinmarkt.

Unsere persönlichen Entdeckungen vom Müllheimer Weinmarkt wollen die Markgräflerin und ich unseren Blog-Lesern natürlich nicht vorenthalten:
Die Zähringerstadt Neuenburg bringt man gemeinhin nicht mit Wein in Verbindung – die Neuenburger Winzergenossenschaft hat bereits vor über einem Vierteljahrhundert mit dem Winzerkeller Auggener Schäf fusioniert – der „2014er Neuenburger Gutedel“ von Chrüzwirt Walter Weber (Weingut „Weißes Kreuz“) hat positiv überrascht mit einer leichten Rosinen-Note im Aroma.
Angetan waren wir auch vom „2014er Bad Bellinger Rhine Hill Gutedel QbA“ vom Weingut Zimmermann aus Schliengen. Ein angenehm leichter und fruchtiger Wein, dem wir als Qualitätswein auf jeden Fall den Vorzug vor dem „2014er Schliengener Rhine Hill Gutedel Kabinett“ geben.
Das Markgräflerland ist zwar klassisches Gutedel-Land, doch die wenigen hier angebauten Riesling Weine brauchen den Vergleich mit den Weinen aus der Ortenau oder dem Elsass nicht zu scheuen. Da die Spargelsaison ja noch gut sieben Wochen andauert, muss es ja nicht immer Gutedel sein. Unser Tipp: Ein „2014er Efringen-Kirchener Ölberg Kabinett“ vom Weingut G. Kaufmann aus Efringen-Kirchen oder eine etwas kräftigere „2014er Müllheimer Pfaffenstück Spätlese“ vom Weingut Dörflinger in Müllheim.

Fotografie, Natur, Wandern

Kirschblüte im Eggenertal: Wanderung von der St. Johannisbreite zum Hock am Waldparkplatz Stelli

Schloss Bürgeln
Blick von der St. Johannisbreite hinauf zu Schloss Bürgeln

Sonnenschein, blauer Himmel – bestes Wetter für eine Wanderung durch das blühende Eggenertal zum Kirschblütenhock am Waldparkplatz „Stelli“. Wir entschieden uns wür eine Wanderung von der St. Johannisbreite über den Panoramaweg zur Stelli und genossen die Aussicht auf Schloss Bürgeln, den Markgräfler Hausberg „Blauen“ und die Dörfer Schallsingen, Ober- und Niedereggenen.

Eggenertal
Der gallische Druide Miracoulix hätte an diesem Baum und den Misteln bestimmt Freude …
Schallsingen
Blick auf Schallsingen
Kirschblüte im Eggenertal
Wanderer auf ihrem Weg durch das blühende Eggenertal. Im Hintergrund der Ortsteil Obereggenenen
Blick auf Obereggenen
Blick auf Obereggenen
Kirschblüte im Eggenertal
Naturschauspiel: Unzählige blühende Kirschbäume
Blick zum Blauen
Blick zum Hochblauen
Obereggenen
Obereggenen
Kirschblüte
Kirschblüte
Kirschblüte
Pappeln
Zwei stattliche Pappeln weisen beim „Jung’s Horbe Brünnli“ den Weg
Niedereggenen
Blick auf Niedereggenen
Obstlehrpfad
Unterwegs auf dem Obstlehrpfad
Blauen
Der Blauen
Naturdenkmal Hagschutz
Naturdenkmal Hagschutz
Wanderer
Wanderer bei der Stelli
Wanderer
… und noch mehr Wanderer

Für den Rückweg entschieden wir uns durch den Wald zu gehen. Auf dem Unteren Rütteweg ging es am Mannelebrunnen vorbei zur St. Johannisbreite. Anders als auf dem Hinweg waren wir im Wald fast ganz alleine. Am Ende wurden wir mit einem schönen Ausblick auf den Kanderner Ortsteil Sitzenkirch sowie auf die Ruine Sausenburg belohnt.

Sausenburg
Blick zur Ruine Sausenburg
Sausenburg
Die Sausenburg

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Kirschblüte und Sonnenuntergang im Eggenertal

Kirschblüte im Eggenertal
Abendspaziergang zur Kirschblüte im Eggenertal

Das schöne Wetter am Mittwoch nutzten wir für einen kleinen Abendspaziergang zu den blühenden Kirschbäumen im Eggenertal. Vom Waldparkplatz Stelli ging’s ein Stück den Obstlehrpfad entlang.

Kirschblüte im Eggenertal
Kirschblüte im Eggenertal
Kirschblüte im Eggenertal

Die tagsüber im prallen Sonnenlicht schneeweisen Kirschblüten wirken in der Abendsonne eher cremefarben, aber auch das hat seinen Reiz.

Kirschblüte im Eggenertal
Kirschblüte im Eggenertal

Geht man vom Waldparkplatz Stelli ein paar Meter nach Osten in Richtung Rüttenen hat man einen tollen Blick über Feuerbach hinweg nach Basel mit dem markanten und von weitem sichtbaren Roche-Turm

Roche-Turm Basel
Blick nach Süden auf Basel mit dem Roche-Turm
Alpensicht mit Eiger, Mönch und Jungfrau
Etwas versteckt – Alpensicht mit Eiger, Mönch und Jungfrau

Wenn man nur die blühenden Kirschbäume im Blick hat, kann man anderes schnell übersehen: Beinahe wären wir an der Stelle mit herrlicher Alpensicht vorbeigelaufen. Zwischen den Kirschbäumen schauen Eiger, Mönch und Jungfrau hervor.

Blauen
Blick durch die Obstplantage zum Blauen
Blick auf die Vogesen mit dem Grand Ballon
Blick auf die Vogesen mit dem Grand Ballon
Abendstimmung im Eggenertal
Abendstimmung im Eggenertal
Sonnenuntergang
Kurz vor Sonnenuntergang – rechts der Grand Ballon
Hagschutz
Schattenspiele im Gegenlicht der Abendsonne

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Wanderung zum Blütenhock in Feldberg

Kirschblüte
Die ersten Kirschbäume blühen …

Die ersten Kirschbäume blühen: Spätestens am kommenden Wochenende erstrahlt das Eggenertal wieder in der weißen Pracht. Mit einer kleinen Wanderung ging’s am Sonntag von Müllheim den Neumattbach entlang nach Vögisheim und weiter durch den Auggener Weiler Zizingen. Anschließend überquerten wir die Kreisstraße und es ging den Alten Kühlbergweg hinauf zum Stalten, wo die Feldberger Sänger die erste von zwei Verpflegungsstationen aufgebaut haben.

Blütenhock
Hinweisschild zum Blütenhock in Feldberg: Links geht’s zum Stalten, rechts zum Pfilb
Blütenhock auf dem Stalten
Blütenhock der Feldberger Sänger auf dem Stalten.
Blütenhock auf dem Stalten
Blütenhock auf dem Stalten
Müllheim Feldberg und Hochblauen
Blick vom Stalten auf Feldberg und hinüber zum Blauen
Blick vom Stalten auf Feldberg
Blick vom Stalten auf Feldberg
Kirche Feldberg
Vor der Feldberger Kirche ist noch der Osterbrunnen geschmückt …
Osterhase
… und der Feldberger Osterhase
Wanderschuhe
Wanderschuhe

Wir marschierten weiter hinunter nach Feldberg mit dem Ziel Pfilb, der Anhöhe zwischen Feldberg und Obereggenen, wo wir uns an bei der zweiten Station des Blütenhocks mit einer heißen Wurst und einem Markgräfler Viertele stärkten.

Blütenhock auf dem Pfilb
Blütenhock auf dem Pfilb
Oldie-Traktor
Oldie-Traktor
Blick vom Pfilb zum Blauen
Blick vom Pfilb zum Blauen
Blick zum Hochblauen mit Fernmeldeturm und Blauenhaus
Blick zum Hochblauen mit Fernmeldeturm und Blauenhaus

Um nicht denselben Weg zurücklaufen zu müssen, entschieden wir uns um den Feldberger Weiler Rheintal herumzugehen und kamen dann oberhalb von Vögisheim am Grillplatz heraus. Weiter ging es den Waldrand entlang zurück nach Müllheim. Am kommenden Wochenende, Sonntag, 19. April, laden nicht nur die Feldberger Sänger zum Blütenhock. Auch die Sänger im Eggenertal laden dann bei schönem Wetter zum traditionellen Kirschblütenhock auf der Stelli ein.

Blick vom Feldberger Paradies hinunter auf Feldberg.
Blick vom Feldberger Paradies hinunter auf Feldberg. Leider zu viel Dunst für Alpensicht.

Zur Picasa-Bildergalerie: Blütenwanderung nach Feldberg

Zum Blogbeitrag der Markgräflerin mit Scharwaie-Rezept

Fotografie, Garten, Natur, Veranstaltungen

Blütenpracht: Frühlingsfest in der Staudengärtnerei

Staudengärtnerei_Zeppelin_012

Frühling: Die „gartenverrückte“ Markgräflerin ist schon fleißig im heimischen Garten am werkeln. Hier und da gibt’s kleine Lücken im Garten, die mit neuen Pflänzchen gefüllt werden wollen. So ging’s am Samstag zum Frühlingsfest in die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin nach Laufen. Die berühmten Lilien blühen zwar noch nicht, aber allerhand Frühjahrsblüher erfreuten das Herz der zahlreichen Pflanzenliebhaber. Anbei ein paar fotografische Eindrücke.

Staudengärtnerei_Zeppelin_005

Staudengärtnerei_Zeppelin_014

Staudengärtnerei_Zeppelin_011