Grün und orange: ein Kürbisfeld im Herbst

 

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„Der Glaube, senfkorngross, versetzt den Berg ins Meer; denkt, was könnte er tun, wenn er ein Kürbis wär!“

(Angelus Silesius, eigentlich Johannes Scheffler (1624 bis 1677) war ein deutscher Lyriker, Arzt und Theologe)

Was könnte man dann mit dem ganzen Feld erst anfangen?

Ich bin heute mittag zufällig an einem Kürbisfeld vorbeigekommen und hab die Kamera gezückt. Ist ein schönes Herbstmotiv, aber das Licht war um die Mittagszeit doch etwas grell, morgens oder abends wären die Bilder bestimmt besser. Vielleicht reicht es mir die Tage ja noch mal, um noch mehr Bilder zu machen?

Wer gerne kocht, findet Kürbisrezepte übrigens hier bei der Markgräflerin.

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Über Alexander Anlicker

Freier Journalist und Pressefotograf unterwegs im südbadischen Raum, überwiegend im Markgräflerland sowie im benachbarten Elsass und der Nordwestschweiz Mein Anspruch ist eine kritische, faire und sachliche Berichterstattung.
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2 Antworten zu Grün und orange: ein Kürbisfeld im Herbst

  1. Kürbisse symbolisieren nebst bung gefärbten Blättern den Herbst. Mir gefällt dies orange, gelb, bräunliche besonders gut. Und ganz nebenbei, ich liebe Kürbissuppe:-) Für mich ist es eine Delikatesse, eine grosse Portion Suppe und ein gutes Stück Brot dazu. Du wirst bestimmt noch gute Lichtverhältnisse finden. Weshalb hast du keinen Filter verwendet um das Licht zu dämmen ?
    Liebe Grüsse aus dem verregneten Furttal, Thee

    • Alexander Anlicker schreibt:

      Ein Graufilter steht noch auf der Wunschliste. Da ich ihn aber nicht allzu oft brauche, schieb ich die Anschaffung vor mir her 😉 Ich hatte auch nicht viel Zeit um über’s Kürbisfeld zu laufen, ich war auf dem Rückweg von einem Pressetermin an den heimischen Schreibtisch, wo’s gleich ans tippen ging.
      Was den Kürbis in der Küche angeht, wirst du bestimmt im Blog der Markgräflerin ein paar tolle Rezepte finden.
      Viele Grüße in die Schweiz, Alex

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