Tanzen, Uncategorized, Veranstaltungen

Urban Dance Showcase

Also das Allerschönste was Füße tun können ist Tanzen.

(Kermit der Frosch aus der Muppet-Show)

Junior
B-Boy-Battle: Vor allem der französische B-Boy „Junior“ – Sieger des Battle of the Year 2001 – begeisterte die Zuschauer.

Zugegeben, die Markgräflerin und ich haben es mehr mit Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen als mit HipHop, B-Boying und Co. Wobei Breakdance (Sorry für die falsche Ausdrucksweise) gab’s auch schon Mitte der 80er-Jahre im Fahrradkeller der Schule, aber das ist lange her und war vergleichsweise unprofessionell.

Fast unbemerkt trifft sich seit vier Jahren die internationale Urban Dance Szene im Dreiländereck, wie ich beim „Urban Dance Showcase“ in Eimeldingen im G5 feststellte. Wie dem auch sei: Ich bin begeistert! Tolle Show und tolle Tänzer! Einen ausführlichen Bericht gibt’s morgen in der Oberbadischen. Die Fotos geben schon mal einen kleine Vorgeschmack:

Hilty & Bosch
„Hilty & Bosch“ klingt nach Bohrhammer sind aber zwei begnadete Tänzer aus Japan.
Chachi
Einzige Solotänzerin im Showprogramm: Chachi Gonzales aus Houston Texas. Die 16-Jährige geht beim Tanzen richtig ab.
S**t Kingz
Die „S**t Kingz“ aus Japan
Pac Man
Pac Man
Poreotics
Poreotics (USA)
Poppin John
Poppin John
Jason
Tap Dance mit Jason aus New York
Die Qick-Crew aus Norwegen
Die Qick-Crew aus Norwegen
I am Me
I am Me
Choreo Cookies
Choreo Cookies
Les Twins
Tanzen in Musikvideos von Beyoncé: „Les Twins“ aus Frankreich
NonStop
NonStop alias Marquese Scott

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

Zum Zeitungsartikel in der Oberbadischen: „Das geht voll ab

Auch ein Blick in den Urban Dance Show Youtube-Channel lohnt: www.youtube.com/urbandanceshow

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Natur

Geologischer und Bergbaugeschichtlicher Wanderweg Badenweiler-Sehringen

Bei der ehemaligen Gipsgrube in Sehringen
Bei der ehemaligen Gipsgrube in Sehringen

Auf den Spuren des Bergbaus in der Region: Bei Buggingen ist der „Monte Kalino“ – die Abraumhalde des einstigen Kali-Bergwerks schon von weitem sichtbar, in Sulzburg befindet sich das Landesbergbau-Museum und im Münstertal das Besuchsbergwerk Teufelsgrund. Seit Mai diesen Jahres kann man auch auf den bergbaugeschichtlichen Spuren Badenweilers wandeln. Der „Geologische und Bergbaugeschichtliche Wanderweg Badenweiler-Sehringen“ bietet viel Wissenswertes über den Bergbau und die Geologie des Oberrheingrabens. Der Wanderweg ist ideal für eine Halbtagswanderung mit anschließender Einkehr oder einem entspannenden Bad in der Cassiopeia-Therme. Ein – noch vorläufiger Flyer – mit einer Wegbeschreibung ist bei der Tourist-Information in Badenweiler erhältlich.

“(…) Nach Meinung von Experten hat der Bergbau bei Badenweiler in der keltischen Zeit begonnen. Im Laufe der Zeit wurde Blei, Silber und Eisenerz abgebaut. Der Abbau von Gips wurde bis in die 1960er Jahre betrieben. Das reiche Erzvorkommen in der Region basiert auf dem Einbruch des Oberrheingrabens, der sich im Tertiär zwischen Schwarzwald und Vogesen vollzogen hat. Das an den Bruchstufen der stärksten Bewegung, der sog. Hauptverwerfung entstandene Quarzriff, erstreckt sich mit seinen dabei aufgerissenen Spaltungshohlräumen und Erzgängen als Hartsteinsrippe deutlich sichtbar im Geländer von Suzburg über Badenweiler bis nach Schloss Bürgeln. (…)

(Quelle: Infoflyer mit Wegbeschreibung)

Der Weg führt über eine abwechslungsreiche Strecke mit nur wenigen Steigungen durch ruhige Waldwege, an dessen Ränder die Spuren des einstigen Bergbaus noch sichtbar sind. Der Weg ist knapp sechs (mit einigen Zusatzschleifen bis zu acht) Kilometer lang. Von der Sophienruhe bietet sich ein herrlicher Ausblick auf das Klemmbachtal mit Badenweiler und Müllheim sowie der dahinterliegenden Rheinebene. Unterhalb befindet sich eine ehemalige Abraumhalde – heute teilweise ein Biotop – und beliebter Ort für Hobbygeologen und Mineraliensammler. Die Chancen hier beispielsweise einen Amethysten zu finden, dürften aber mittlerweile verschwindend gering sein.

Start und Ziel des Wanderwegs ist der Info-Pavillon (Parkplatz) an der L 123 (Sehringer Straße). Am Info-Pavillon kann man sich anhand einer Übersichtstafel über den Verlauf der verschiedenen Wegvarianten sowie die Standpunkte der Stollen informieren. Interessante Exponate in den dortigen Schauvitrinen sowie weitere 31 Schautafeln am Weg mit seinen insgesamt 25 Stationen geben wertvolle Einblicke zur Geschichte und Geologie der Bergbauregion Badenweiler.

Einkehrmöglichkeiten bieten sich in Sehringen beim „Café Mondweide“ und im Gasthof „Zum grünen Baum„.

Start des Wanderwegs beim Info-Pavillon an  der Sehiringer Straße
Start des Wanderwegs beim Info-Pavillon an der Sehiringer Straße
Lore
Beim Info-Pavillon
Blick auf Badenweiler mit Burg und Kurhaus
Blick auf Badenweiler mit Burg und Kurhaus
Römerbad, Burg und Kurhaus
Römerbad, Burg und Kurhaus
Karin
[…]
Schutzhütte Sophienruhe
Die Schutzhütte Sophienruhe (511 m.ü.M.), erbaut vom Verschönerungsverein Badenweiler & Umgebung.
Blick von der Sophienruhe auf die Burg Baden ...
Blick von der Sophienruhe auf die Burg Baden …
... das Klemmbachtal mit Badenweiler und Müllheim sowie die dahinter liegende Rheinebene
… das Klemmbachtal mit Badenweiler und Müllheim sowie die dahinter liegende Rheinebene
Unterhalb der Sophienruhe
Unterhalb der Sophienruhe
Die Abraumhalde unterhalb der Sophienruhe ist heute ein Biotop
Die Abraumhalde unterhalb der Sophienruhe ist heute ein Biotop
Quarz
Quarz
Die Abraumhalde unterhalb der Sophienruhe
Die Abraumhalde unterhalb der Sophienruhe
Quarzriff
[…]
"Alter Mann" Stollen
„Alter Mann“ Stollen
"Alter Mann"
Karin beim „Alten Mann“
Bergschmiede
Die längst verfallene Bergschmiede ist eines der noch verbliebenen Reste des Gipswerkes am einstigen Waldsee.
Die Bergschmiede ...
Die Bergschmiede …
...  mit ihrem morbiden Charme.
… mit ihrem morbiden Charme.
Einkehr im Café Mondweide in Sehringen.
Einkehr im Café Mondweide in Sehringen.
Schmetterlinge
Schmetterlinge

Weitere Fotos in der Picasa Bildergalerie

Noch mehr Bilder gibt’s bei der Markgräflerin hier und hier.

Veranstaltungen

Cover Nights 2012

Gut besucht waren die Cover Nights auf dem Markgräfler Platz.
Gut besucht waren die Cover Nights auf dem Markgräfler Platz.

Gute Stimmung und super Musik lassen sich die Cover Nights 2012 auf dem Markgräfler Platz zusammenfassen. Zugegeben bei der Musik von a-ha und Take That scheiden sich die Geister, aber für den der’s mag, waren’s tolle Auftritte. Bei den Songs von Coldplay rissen vor allem die bekannteren Hits aus dem Radio das Publikum mit: „Clocks“, „Talk“ und „Charlie Brown“. „Die Frau ist der Burner“, rufte eine Frau aus dem Publikum bereits nach wenigen Tönen der Band „Just Pink“ und in der Tat rockte die energiegeladene Frontfrau Vanessa Henning mit den Songs der amerikanischen Rockröhre Pink das Publikum. Mit jeweils rund 1500 Besuchern an jedem Abend war das Festival gut besucht, wenngleich zu den Coverbands von Beatles, Queen, Rolling Stones oder Pink Floyd in den Vorjahren schon mehr Besucher kamen.

"Just Pink" mit Frontfrau Vanessa Henning rockte das Publikum auf dem Markgräfler Platz
„Just Pink“ mit Frontfrau Vanessa Henning rockte das Publikum auf dem Markgräfler Platz
Die Take That Coverband Back for Good
Die Take That Coverband Back for Good …
mit Robbie Williams Double Carsten
… mit Robbie Williams Double Carsten Siebert
Goldplay
Die Coldplay-Coverband Goldplay begeisterte vor allem mit den bekannteren Hits der britischen Pop-Rock-Band
Ein Bad in der Menge ...
Ein Bad in der Menge …
Partystimmung auf dem Markgräfler Platz
Partystimmung auf dem Markgräfler Platz
Manhattan Skyline
Zurück in die 80er-Jahre ging es mit der Band „Manhattan Skyline“. Die Band begeisterte mit den HIts der norwegischen Band „a-ha“.
Just Pink
„Just Pink“ waren das Glanzlicht der diesjährigen Cover Nights.
Regentanz
Trotz Regen sorgte „Just Pink“ sofort für Stimmung auf dem Platz.
Publikum
Gut besucht waren die Cover Nights auf dem Markgräfler Platz.

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Bandinfos:

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Rheinregatta 2012

Klimakatastrophe
Klimakatastrophe: Als Pinguine auf einer Eisscholle waren die Volleyballer des Turnvereins Neuenburg unterwegs und gewannen den Wettbewerb um das originellste Wassergefährt.

Grauer Himmel und das Thermometer zeigte morgens um 9 Uhr mit 13 Grad Celsius für die Jahreszeit doch recht wenig an. Passend dazu machten sich bei der Rheinregatta des Vereins Grißheim aktiv in der bunten Klasse Pinguine auf einer Eisscholle auf den Weg und sogar einen schwimmenden Weihnachtsmarktstand gab es zu sehen.

Emma
„Eine Insel mit zwei Bergen …“ wer kennt nicht das schöne Lummerland mit der Lokomotive Emma , Jim Knopf und Lukas den Lokomotivführer. Platz zwei bei der Prämiierung der schönsten Boote.
Schwimmener Weihnachtsmarktstand
Nur der Glühwein-Ausschank hat noch gefehlt, dann wäre vielleicht mehr als der dritte Platz bei der Prämiierung drin gewesen.

Am Ende hatte sich die Sonne durchgesetzt und die Teilnehmer sowie die zahlreichen Zuschauer am Ziel bei der Grißheimer NATO-Rampe konnten sich über einen schönen Sommertag freuen.

Weidling Neuenburg
Die Sieger des Weidlingrennens der vier Neuenburger Ortsteile. Die Familie Horst Anlicker aus dem Neuenburger Kernort verstärkt durch Jürgen Schäfer und Armin Reese von der Narrenzunft D’Rhiischnooge.

Traditioneller Höhepunkt ist das Wettrennen der Weidlinge aus den Ortsteilen. Den Wanderpokal der Fridolin-Apotheke verteidigte der Weidling der Familie Horst Anlicker aus der Kernstadt. Zweiter wurde der Weidling des Dorf- und Heimatpflegevereins Steinenstadt. Dritter wurden die Gastgeber von Grißheim aktiv und den letzten Platz belegte der erst am Vorabend getaufte Weidling der Zienkener Vereinsgemeinschaft, die die Bootstaufe wohl etwas zu ausgiebig gefeiert hat.

Titelverteidiger
Die Titelverteidiger beim Start der Weidlinge an der NATO-Rampe in Steinenstadt.

Erstmals startete das Weidling-Rennen der vier Neuenburger Ortsteile an der NATO-Rampe in Steinenstadt. Ebenfalls neu war ein Prominenten-Weidling mit der Bürgermeisterin von Chalampé, Martine Laemmlin-Delmotte, ihrem Blodelsheimer Kollegen Francois Beringer, sowie Neuenburgs Bürgermeister-Stellvertetreter Eugen Sänger, den Ortsvorstehern Rita Schmidt (Grißheim), Hans Winkler (Steinenstadt) und dem Zienkener Ortsbeauftragten Kurt Erhardt.

Promi-Weidlung
Der Prominenten-Weidling mit den Ehrengästen
Start
Beim Start an der Neuenburger Rheinbrücke
Fessenheim abschalten
Auch das gab’s: Bunter Protest des Aktionsbündnisses „Fessenheim abschalten. Jetzt!“ gegen das Atomkraftwerk in Fessenheim.
Des Kaisers neue Flotte
Des Kaisers neue Flotte
Ein Reisebühr versprüht Urlaubsstimmung
Ein Reisebühr versprüht Urlaubsstimmung
Schrott-Tanic
Trotz des Namens Schrott-Tanic hielt sich das Gefährt ganz gut über Wasser
Olympia
Die Neuenburger Zigeunerclique hat die olympischen Sommerspiele in London schon fest im Blick.
Bett
Angesichts des unbeständigen Sommers hat sich der Radsportverein für eine Verlängerung des Winterschlafs entschieden.
Hock
Der gemütliche Hock am Rheinufer lud Zuschauer und Teilnehmer zum Verweilen ein.

Die drei originellsten Boote

Klimakatastrophe
Klimakatastrophe
Lokomeotive Emma
Lokomeotive Emma
Weihnachtsmarkt Neuenburg
Weihnachtsmarkt Neuenburg

Die Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Ortsgruppe Müllheim-Neuenburg sorgten für die Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer am Ziel.

Der "Besenwagen"
Der „Besenwagen“
Die ehrenamtlichen Wasserretter der DLRG
Die ehrenamtlichen Wasserretter der DLRG

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Fotografie, Veranstaltungen

Umsonst und draußen

Die Headliner "Jamaram" sorgten für Stimmung auf der Neuenburger Panzerplatte.
Die Headliner „Jamaram“ sorgten für Stimmung auf der Neuenburger Panzerplatte.

Der Sommer 2012 glänzt bislang größtenteils durch Abwesenheit. Nach Regen am Nachmittag und frühen Abend tröpfelte das Publikum nur recht spärlich auf dem Festivalgelände von „Umsonst und draußen“ auf der Neuenburger Panzerplatte ein. Wenigsten musikalisch sorgten die Bands mit Reggae-Klängen für Sommerstimmung und so kammen am Ende doch weit über 300 Besucher. Damit war das Festival wenigstens für die Veranstalter vom Jugendkulturverein „Jamhouse“ Neuenburg nicht „umsonst“.

„Harmonische Stimmung und angenehme Leute“ ist das Fazit der Besucher von „Umsonst und Draußen“ auf der Neuenburger Panzerplatte.

Ein paar Bildimpressionen gibts hier und in der Picasa Bildergalerie:

Umsonst und draußen
"
Sugardaddy
Brachte einen Hauch Karibik an die Panzerplatte am Neuenburger Rheinufer: „Sugardaddy“
Umsonst und draußen
„Harmonische Stimmung und angenehme Leute“ ist das Fazit der Besucher von „Umsonst und Draußen“ auf der Neuenburger Panzerplatte.