Fotografie, Garten, Natur

Landhaus Ettenbühl

Gartenkunst
Gartenkunst

Kleiner Ausflug zum Landhaus Ettenbühl. Cream-Tea mit Scones, Bitterorangen- und Erdbeermarmeldade sowie Clotted Cream. Anschließend ein kleiner Fotospaziergang durch den Garten.

Rosengarten
Rosengarten
Seerosen
Seerosen
Libelle
Libelle
Im Garten
Im Garten

Die Rosen im Detail gibt’s bei der Markgräflerin zu sehen.

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Fotografie

Badische Weinhoheiten auf Tour durchs Markgräflerland

Weinhoheiten
Unterwegs mit dem Müllheimer Zügle

Nicht weniger hübsch als die Teilnehmerinnen der Wahl zur „Miss EM“ am Freitag im Europa-Park waren die Badischen Weinhoheiten die am Pfingstsonntag im Markgräflerland unterwegs waren und die ich auf den ersten Stationen ihrer Tour mit Kamera und Schreibblock begleitet habe.

In der Rebschule
In der Rebschule

Über das Endprodukt Wein wissen die Weinhoheiten bestens Bescheid. Beim Rebveredler Guntram Dreher konnten die Weinexpertin noch viel neues über Rebveredelung, Pfropfreben und Rebensetzlinge lernen.

Weinhoheiten
Im Auggener Winzerkeller

Weitere Stationen waren neben dem Winzerkeller Auggener Schäf, das Weingut Lämmlin-Schindler in Mauchen, die Winzergenossenschaft Britzingen, der Hochblauen mit der Verkostung des Gutedel-Cup-Siegers 2012 vom Weingut Löffler in Wettelbrunn sowie zum Abschlusss das Markgräfler Kleinod Schloss Bürgeln.

Das Müllheimer Zügle
Das Müllheimer Zügle

Mehr Bilder in der Picasa Bildergalerie!

Fotografie

Müllheims aktive Unterstadt schmückt Brunnen

Kaiserbrunnen
Der geschmückte Kaiserbrunnen in der Müllheimer Unterstadt

Die Bürgerinitiative Aktive Unterstadt in Müllheim schmückte zu Pfingsten den Kaiser- und Löfflerbrunnen an der Müllheimer Hauptstraße.

Kaiserbrunnen
Zuerst der Kranz aus Tannenreisig …
Kaiserbrunnen
… dann kommen Schild und Blumen hinzu.
Kaiserbrunnen
Gute Geister sind am Werk.
Kaiserbrunnen
Die fleißigen Helfer von der „Aktiven Unterstadt“

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Wahl zur Miss EM 2012 im Europa-Park

Miss EM 2012
16 Schönheiten mit Wurzeln in den Teilnehmerländern der Fußball-Europameisterschaft wollten den Titel „Miss EM 2012“.

Im Europa-Park in Rust wurde anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen un der Ukraine die „Miss EM 2012“ gekürt. Mit dabei die 20-jährige Natalie Thomann aus dem Neuenburger Ortsteil Steinenstadt, als einzige Vertreterin Südbadens. Angetreten ist die Miss „Tri-Regio 2010“ jedoch für das Heimatland ihrer Oma: Griechenland.

Miss EM 2012
Natalie Thomann (l.) im Gespräch mit Moderatorin Alexandra Philipps (Miss Germany 1999).
Miss EM 2012
Natalie Thomann (l.) und Kamila Krawczyk

Natalia statt Natalie

Leider schied Natalie Thomann beireits nach der ersten Runde aus und am Ende hieß die Siegerin Natalia statt Natalie. Schönste Frau der Fußball-Europameisterschaft 2012 ist Natalia Prokopenko. Die 24-jährige Architektin mit russischen Wurzeln ist amtierende Miss Hessen und nahm für Russland an der Wahl zur „Miss EM 2012“ teil.

Miss EM 2012
Die schönste Frau der Fußball-Europameisterschaft hat russische Wurzeln: Natalia Prokopenko ist die „Miss EM 2012“.
Miss EM 2012
Natalie Prokopenko (Russland) (M.) ist „Miss EM 2012“. Zweite wurde Lucie Klikavá (Tschechien) (r.) und Dritte wurde Mareen Wehner (Dänemark). Die drei schönsten Frauen beim Gruppenbild mit der Euro-Maus im DFB-Dress.
Miss EM 2012
Das Hotel Colosseo im Europa-Park bot die passenden Kulisse für den Schönheitswettbewerb.

Zum Interview mit Natalie Thomann im Jugend- und Lifestyle-Magazin Spunk der Oberbadischen: Natalie will Miss-EM werden

Mehr Bilder von der Miss-Wahl im Europa-Park gibts in der Picasa Bildergalerie.

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Gutedelwanderung

Reger Betrieb herrschte beim Gutedelwandertag auf dem Römerweg.
Reger Betrieb herrschte beim Gutedelwandertag auf dem Römerweg.

Hier die versprochenen Eindrücke von der  Gutedelwanderung am Vatertag zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen. Die Arbeit ging vor, außerdem war das Wetter in den letzten Tagen zu schön zum bloggen. Der Verein Markgräfler Wein hat mit der Gutedelwanderung auf dem Römerweg einen Glücksgriff gelandet. An einem Dutzend Stationen entlang der Strecke, angefangen im Bad Bellinger Kurpark bis zur Bezirkskellerei Markgräflerland war für Bewirtung gesorgt. Neben den Markgräfler Weinen konnten die zahlreichen Wanderer und Vatertagsausflügler bei strahlendem Sonnenschein auch die herrliche Landschaft genießen. Das Alpenpanorama mit Blick auf die verschneiten – die Eisheiligen hatten in den Tagen zuvor nochmals für Neuschnee gesorgt – Schweizer Alpen gab’s gratis dazu.

Ein Turmfalke begleitet mich auf dem Weg durch die Reben von Bad Bellingen nach Bamlach.
Ein Turmfalke begleitet mich auf dem Weg durch die Reben von Bad Bellingen nach Bamlach.

Los ging’s in Bad Bellingen im Kurpark. Vomt Tiefgestade ging es hoch durch das Ortszentrum und anschließend durch die Reben östlich der Bahnlinie nach Bamlach. Auf diesem Teilstück begleitete ein Turmfalke meinen Weg durch die Reben und zog seine Kreise am blauen Himmel.

Von Bamlach ging’s weiter auf dem Römerweg nach Blansingen. Im Westen bot sich ein schöner Blick zum Rhein und „Grand Canal d’Alsace“, etwas weiter hinten war die elässische Metropole Mulhouse mit dem „Tour de l’Europe“ (Europaturm) vor dem Hintergrund der Vogesen gut zu sehen.

Kirche Bamlach
Die Bamlacher Kirche
Blick auf den Rhein und den Grand Canal d'Alsace
Blick auf den Rhein und den Grand Canal d’Alsace
Blick in die Ferne nach Mulhouse mit dem Europaturm
Blick in die Ferne nach Mulhouse mit dem Europaturm
Vesperpause bei Poldis Grill Point
Vesperpause bei Poldis Grill Point

Am Nachmittag waren die Verpflegungsstände schon ziemlich ausverkauft. Bei Poldi gab’s dann noch eine Rote. Außerdem am Stand des Winzerkellers Auggener Schäf ein Gläschen Gutedel Spätlese (Gutedelcup-Sieger 2012).

Hier bot sich erstmals auch ein toller Blick auf die scheebedeckten Schweizer Alpen im Süden.

Nächste Station war die Ortschaft Blansingen. Beim Blick über die Schulter zeigte sich im Nordosten eine herrliche Aussicht auf den Markgräfler Hausberg, den Hochblauen.

Der Römerhof in Blansingen
Der Römerhof in Blansingen
Völkerwanderung?
Völkerwanderung?
Alpenpanorama
Alpenpanorama mit dem Titlis (rechts)
Blick auf den Markgräfler Hausberg: Hochblauen
Blick auf den Markgräfler Hausberg: Hochblauen
Herrliche Landschaft
Herrliche Landschaft

Nach Huttingen öffnet sich der Blick auf den Isteiner Kalksteinbruch, die Rheinebene in Richtung Basel/Weil am Rhein/Hüningen und die dahinter liegenden Juraberge.

Kalkwerk Istein
Kalkwerk Istein
Kalksteinbruch
Kalksteinbruch

Kurz vor dem Ziel in Efringen-Kirchen bietet sich eine tolle Aussicht auf die Rheinebene mit dem Stauwehr in Märkt, der Metropole Basel und – leider im Dunst – die Schweizer Alpen mit dem Titlis.

Baselblick
Blick auf Basel

Weitere Bilder sind in der Picasa Bildergalerie zu finden.

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Alpensicht vom Römerweg

Alpenpanorama vom Römerweg
Alpenpanorama vom Römerweg

Hier der erste Schnappschuss vom Gutedelwandertag zu dem der Verein Markgräfler Wein am Vatertag zwischen Bad Bellingen und Efringen-Kirchen eingeladen hat.

Los ging’s in Bad Bellingen, wo mich ein Turmfalke auf dem Weg nach Bamlach begeleitete. Weiter gings auf dem Römerweg über Blansingen und Huttingen bis Efringen-Kirchen. Im Westen bot sich ein schöner Blick zum Rhein und Grand Canal d’Alsace, im Nordosten thronte der Blauen über das Markgräflerland und kurz vor Blansingen bot sich der erste Blick auf die schneebedeckten Alpen im Süden.

Weitere Bilder folgen im nächsten Blogbeitrag.

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Zwei Großherzogtümer treffen sich

Muntere Talkrunde mit Christoph Wirtz (l.) und Preisträger Jean-Claude Juncker
Muntere Talkrunde mit Christoph Wirtz (l.) und Preisträger Jean-Claude Juncker

„Ich glaube der kreative Eigensinn ist die Eigenschaft an mir, die die Bundeskanzlerin an mir am wenigsten mag“, sagte der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker bei der Verleihung des Gutedelpreises der Markgräfler Gutedelgesellschaft im Neuenburger Stadthaus. Dieser öffentlich wirksame, kreative Eigensinn war auch der Grund für die Verleihung des Gutedelpreises an den Regierungschef des kleinsten Mitgliedsstaates der europäischen Union. Bescheiden und geradezu familiär war der Besuch des luxemburgischen Regierungschefs im wieder einmal voll besetzten Neuenburger Stadthaus, zum obligatorischen Protokoll zählte lediglich der Eintrag ins goldene Buch der Stadt Neuenburg.

Der Vorsitzende der Markgräfler Gutedelgesellschaft, Hermann Dörflinger (r.) bei der Überreichtung des Gutedelpreises an Jean-Claude Juncker. Die Laudatio hielt der Journalist Christoph Wirtz (l.).
Der Vorsitzende der Markgräfler Gutedelgesellschaft, Hermann Dörflinger (r.) bei der Überreichtung des Gutedelpreises an Jean-Claude Juncker. Die Laudatio hielt der Journalist Christoph Wirtz (l.).

„Luxemburg und Baden verbindet viel, nicht zuletzt das historische Bewusstsein ein Großherzogtum zu sein. Das luxemburgische Beispiel gibt der Hoffnung auf badische Unabhängigkeit Nahrung“, betonte Wirtz in seiner launigen Rede und ergänzte: „Wir gehen davon aus, dass sie sich im Anschluss an diesen Festakt im Kreise ihrer Kolleginnen aus den europäischen Regierungen kraftvoll für die Autonomie Badens einsetzen.“

Juncker im Gespräch mit Christoph Wirtz
Juncker im Gespräch mit Christoph Wirtz

Anbei einige Bildimpressionen von der Gutedelpreisverleihung 2012 an den luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Juncker:

Neuenburgs Bürgermeister Joachim Schuster heißt den luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Juncker im Stadthaus willkommen.
Neuenburgs Bürgermeister Joachim Schuster heißt den luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Juncker im Stadthaus willkommen.
Großer Rummel bei der Ankunft des Ehrengastes
Großer Rummel bei der Ankunft des Ehrengastes
Der Hamburger Kabarettist Sebastian Schnoy bot einen unterhaltsamen Streifzug durch Europa und die Eigenheiten seiner Bewohner.
Der Hamburger Kabarettist Sebastian Schnoy bot einen unterhaltsamen Streifzug durch Europa und die Eigenheiten seiner Bewohner.
Premierminister Jean-Claude Juncker trägt sich im Beisein von Bürgermeister Joachim Schuster ins goldene Buch der Zähringerstadt ein.
Premierminister Jean-Claude Juncker trägt sich im Beisein von Bürgermeister Joachim Schuster ins goldene Buch der Zähringerstadt ein.

Zum vollständigen Artikel in der Oberbadischen gehts hier: Kreativer Eigensinn

Weitere Bilder in der Picasa Bildergalerie!

Siehe auch: Gutedelpreisverleihung 2011

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Hungrige Schnäbel

Amselküken
Amselküken

Reger Flugverkehr herrscht derzeit auf unserer Terrasse: Das Amspelpärchen, das sich im Geißblatt ein schmuckes Nest gebaut hat, hat Nachwuchs bekommen. Vier kleine hungrige Schnäbel wollen mit Regenwürmern und Insekten gestopft werden.

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Siehe auch: Noch ein Untermieter im Garten – Eine Amsel brütet auf der Terrasse